"Wasser gibt es eigentlich genug"
Von der Schwierigkeit im tropischen Regenwald Boliviens sauberes Trinkwasser zu erhalten. Von Hans-Jürge Könecke (RB 3/2003)
Dona Marina ist wie immer früh aufgestanden, um den Teig für die Empanadas zuzubereiten, die sie am Vormittag in den Straßen von Rurrenabaque verkaufen will. Sie geht zur Wassertonne, ein altes Ölfass und ist zufrieden. In der Nacht ist das Fass fast vollgelaufen. Das ist nicht immer so, in der Trockenzeit kommt aus dem Wasserhahn oft tagelang kein Tropfen.







