Projektberichte aus Frankreich
Ich habe das Gefühl, indem ich den Résidents nur einige Zeit Abwechslung biete, etwas Sinnvolles zu tun. Hinzu kommt das unbeschreibliche Gefühl, was einem die Kinder durch ihre Lebensfreude vermitteln.
Sebastian Herwig berichtet in seinem 1. Rundbrief von seiner Ankunft und Anfangsphase bei Cimade in Massy. Er beschreibt die Hintergründe der politischen Flüchtlinge, die bei Cimade Zuflucht finden, erläutert seinen Aufgabenbereich und erzählt aus seinem Leben neben bzw. nach Feierabend. (November 2008)
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Et voilà, das war's: mein Jahr in der Arche
Kolja Godzieba blickt in seinem letzten Rundbrief auf sein Jahr in der Arche La Fleyssière zurück: er schreibt über Sonnen- und Schattenseiten und seiner Fahrradtour zurück nach Deutschland (November 2008)
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Die eigentliche Arbeit soll für mich später darin bestehen, direkt mit den Flüchtlingen am Asylprozess arbeiten zu können
Sebastian Kempkens berichtet in seinem 1.Rundbrief von seiner Anfangszeit in Béziers, seiner Arbeit mit Flüchtlingen und Asylsuchenden bei Cimade und seinem Leben in Südfrankreich (Oktober 2008)
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Baguette, Bisous und Sieste sind einfach alltäglich und selbstverständlich für mich geworden
Marcel Zernikow blickt in seinem letzten Rundbrief auf sein vergangenes Jahr bei Cimade in Béziers zurück, auf seine tägliche Arbeit, Freundschaften und Gewohnheiten, die er währenddessen entwickelte (September 2008)
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Hier in Fontés werden nebeneinander drei Häuser aus Stroh gebaut, die als Wohn- und Ausstellungsort für Künstler und ihren Skulpturen dienen sollen. Hier half ich für einige Wochen mit.
Thomas Fauner berichtet in seinem 3. Rundbrief über Veränderungen bei den Compagnons Bâtisseurs, über Neuigkeiten von der Baustelle und dem touristischen Südfrankreich (August 2008)
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Rückblickend merkt man schnell, dass die Arche eben doch ein in sich relativ abgeschlossener Mikrokosmos ist
Michael Braun schreibt in seinem letzten Rundbrief über das bisher intensivste Jahr seines Lebens, über seine weitere Verbindung zur Archegemeinschaft und Zukunftspläne (August 2008)
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Alles deutet Richtung Ende
Michael Braun schreibt über die vergangenen Monate in der Arche Paris, über das Wiedersehen mit anderen EIRENE-Freiwilligen beim Zwischenseminar und das immer näher rückende Ende seines Friedensdienstes (Juli 2008)
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Weniger ist manchmal mehr. Diesen Eindruck bekommt man häufiger in einer Emmaüsgemeinschaft
Philipp Truar berichtet vom einfachen Leben, dem Zusammenleben und Arbeiten in der Emmaüsgemeinschaft in Paris und persönlichen Veränderungen durch seinen Friedensdienst (Juni 2008)
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Es sind alle Erfahrungen, positive wie negative, die das Leben hier sehr interessant und abwechslungsreich machen
Thomas Fauner berichtet von seinem Projekt Compagnons Batisseurs in Südfrankreich (April 2008)
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Nach einem letzten Abschiednehmen fuhr ich nach Compiègne – für ein ganzes Jahr!
Felix Heidebüchel erzählt vom Leben in der Arche-Gemeinschaft in Compiègne - einem kleinen Städtchen eine Autostunde von Paris entfernt. (März 2008)
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Ich habe das Gefühl, hier mehr zu Leben als ich es vorher getan habe.
Kolja Godzieba berichtet von seinen ersten Erfahrungen in der Archegemeinschaft nach Lanza del Vasto. Eine Gruppe von Menschen, die ihr Leben im Zeichen der Gewaltfreiheit und der Spiritualität leben - ohne Strom und fließend Wasser auf einem ökologischen Hof im Herzen von Südfrankreich. (Januar 2008)
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Ausgerüstet mit ein paar Sätzen Französsich, die ich mir zusammen geschustert hatt, betrat ich das Gebäude. Vollkommene Stille empfing mich...
Andreas Zeidler schreibt vom Leben und Arbeiten in der Archgemeinschaft St. Antoine in Frankreich. Er beschreibt den Tagesablauf der Gemeinschaft, seine Arbeit und über das Phänomen "franzosische Sprache". (Januar 2008)
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andererseits habe ich eben dieses Gefühl, dass die Arche schon längst zu meinem, vielleicht provisorischen, aber eben doch zu meinem Zuhause geworden ist – zumindest für ein Jahr.
Michael Braun schreibt über seine ersten Wochen in der Archegemeinschaft in Paris. Er beschreibt seine Lebenssituation, schreibt über die Menschen, mit denen er zusammen lebt, über die Archebewegung im Allgemeinen und natürlich: über Paris. (Januar 2008)
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Vor über drei Monaten habe ich Amberg verlassen und habe mich auf eine ungewisse und unbekannte Reise begeben.
Thomas Fauner schreibt von seinen ersten drei Monaten im Süden Frankreichs. Von seinen Erlebnissen und Begegnungen bei der Arbeit in seinem Projekt der Compagnons Batisseurs, dem Leben in einer Gemeinschaft von Freiwilligen und von Wetter und Wein... (Dezember 2007)
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Insgesamt fühle ich miich ziemlich wohl in der familiären Kleinstadt, in der ich eine sehr, sehr spannende Arbeit habe, die mir bis jetzt fast durchweg Spaß gemacht hat!
Marcel Zernikow schreibt von seinem ersten Monaten in der Kleinstadt Bezier, im Süden Frankreichs - von seiner Arbeit im Asylantenheim, seinem Leben in einem recht turbulenten "Wohnheimumfeld" und seinen kleinen Entdeckungsreisen durch Frankreich... (Dezember 2007)
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ich tue was Sinnvolles, akut Helfendes, Früchte tragendes und bekomme zudem sehr viel zurück. (Jeden Morgen die strahlenden Gesichtern von knapp 60 Kindern; das hat schon was!!!)
Miriam Schülle schreibt über ihr neues Projekt im letzten Teil ihres Freiwilligendienstes (November 2007)
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Das Freiwillige Soziale Jahr im Flüchlingswohnheim hat mich innerlich reifen lassen. Begegnungen, Erfahrungen, Aufgaben: ein stetiger, kreativer Lernprozess!
Carsten Bönsel schreibt seinen letzten "Massy-Rundbrief" - vom Abschied aus Paris und seinem Projekt, der Rückkehr in die alte Heimat und dem Aufbruch zu "neuen Ufern"... (Oktober 2007)
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Der Friedensdienst hat meine Perspektive, mein Denken, mein Ich verändert
Marie Heiderich berichtet von den letzten Wochen in der Emmaus-Gemeinschaft in Paris (eine Lebensgemeinschaft mit Obdachlosen) und den letzten 3 Monaten ihres Dienstes, den sie in der Emmaus-Gemeinschaft in Madagaskar verbrachte. (Oktober 2007)
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all das, was mein Team mich lernen ließ, was sie mir mit auf den Weg geben, kann ich zur Zeit noch nicht in Worte fassen. Steinreich fühle ich mich.
Clara von Verschuer beschreibt die letzten Monate ihres Lebens und Arbeitens in der Archegemeinschaft in Paris - und beginnt, Zukunftsmusik zu komponieren... (September 2007)
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Das Jahr in Frankreich hat mich verändert, reifen lassen und meinen Lebensweg in eine etwas andere Richtung gelenkt.
Hannah Schillinge berichtet über ihre letzte Zeit im Projekt Plaine de Vie in Frankreich - und wie diese Erfahrung ihre Zukunftspläne und Sichtweisen verändert hat. (September 2007)
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Eine ereignisreiche Zeit liegt nun wieder hinter mir, sowohl Alltägliches als auch Außergewöhnliches erlebte ich in den letzten drei Monaten
Philipp Windeknecht berichtet über sein Leben und Arbeiten in der Lebensgemeinschaft "Arche" in Compiègne (Septbmber 2007)
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„Ich bin hin- und her gerissen zwischen Abschiedswehen, Unsicherheit und Vorfreude, was meine Zukunft angeht“
Anna Horneber berichtet und reflektiert über ihren Freiwilligendienst bei CIMADE/Beziers – ein Rückblick und Ausblick... (September 2007)
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Es öffnen sich stets unbekannte Türen. Um diese entdecken zu können, habe ich mir ein Jahr Zeit genommen...
Marcel de la Chevallerie berichtet von dem Anfängen und Aufgaben in der der Arche St. Antoine in Frankreich. (November 2006)
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Wie kann ich Euch beschreiben, wie reich ich hier bin?
Mareike Schmidt lebt in der Arche La Flayssiére in Frankreich und erzählt von ihren Erfahrungen in den ersten drei Monaten. (Januar 2007)
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Es ist einfach zu schön, endlich da zu sein: in meinem Projekt, in meinem neuen Zuhause für ein Jahr, in meinem neuen Leben - und schon alte Bekannte wieder zu sehen.
Aische-Kristin Westermann lebt in der Gemeinschaft „La Borie Noble“ in Frankreich und erkläert uns, was es für sie bedeutet und welche Aufgaben bzw. welche Freuden es für sie bringt. ( März 2007)
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„Ich tat die Pflicht und siehe: Die Pflicht war Freude.“
Philipp Windeknecht zeigt, wie er nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten in der Arche nach Jean Vanier, Compiègne, sich mehr und mehr einbringt und dabei merkt, wie wichtig und sinnvoll seine Arbeit ist. (November 2006)
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„Die Erfahrungen, die ich hier mache sind sehr gegensätzlich und langweilig sind sie nie.“
Clara von Verschuer lebt und arbeitet in der Arche Paris mit Menschen, die eine geistige Behinderung haben. In ihrem ersten Rundbrief gibt sie einen Einblick in ihren Freiwilligendienst. (Dezember 2006)
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Aus jeder Herausforderung lernen wir und haben Spass an ihr!
Lukas Schneider erklärt uns, was er in Frankreich in der Organisation Compagnons Bâtisseurs macht und welche Eindrücke er gewonnen hat. ( November 2006)
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„Ich stehe voll und ganz hinter Emmaüs“
Marie Heiderich nimmt uns mit in die Emmaüs Gemeinschaft von Chareton und zeigt uns, wie sie mit Anfangsschwierigkeiten umgegangen ist. (Dezember 2006)
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Meine Erlebnisse hier waren fast ausnahmslos schön und bereichernd
Carsten Bönsel arbeitet im Centre International Cimade in Massy/ Frankreich und informiert uns über die Organisation und seine Tätigkeit. (Dezember 2006)
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„Es ist schoen zu leben, weil leben anfangen ist, immer, in jedem Augenblick.“ Cesare Pavese
Hannah Schilling berichtet über ihren Anfang in dem Projekt Plaine de Vie in Frankreich und über die Vielfältigkeit der Arbeit. (Dezember 2006)
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Es öffnen sich stets unbekannte Türen. Um diese entdecken zu können, habe ich mir ein Jahr Zeit genommen.
Marcel de la Chevallerie beschreibt sein Leben unter der prägenden Philosophie der Arche nach Lanza del Vasto in St.Antoine, Frankreich (November 2006)
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Das Gewirr von Emotionen, dem ich mich mit einem Mal gegenüber sah, hatte eine seltsame Wirkung. Ich habe meine eigene Kraft bemerkt. Ich habe gemerkt, was tatsächlich in der Macht eines jeden Einzelnen steckt.“
Judith Tröndle berichtet von Ihren Leben in der Archegemeinschaft von Jean Vanier in Paris/Frankreich (Mai 2006)
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«Ich war sehr überrascht, als ich ihr „neues“ Haus sah, denn die Compagnons hatten ganze Arbeit geleistet. «
Johannes berichtet vom einfachen Leben, vom Häuser-Bauen und seinem Weg in den Freiwilligendienst. 1. Rundbrief (November 2004)
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