Projektberichte aus Belgien
Es wurde mir nochmal bewusst, dass es sich einfach lohnt, Neues zu wagen - die Erfahrungen und Begegnungen in diesem Jahr haben mich so bereichert
Hannah Nitschmann schreibt in ihrem letzten Rundbrief über verschieden Ferienfreizeiten mit ihrem Foyer, die letzten Tage in der Arche, ihre Rückkehr und über ihr Leben nach dem Freiwilligendienst (Oktober 2008)
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Ich bin auf jeden Fall froh, dieses Jahr gemacht zu haben!
Adrian Clement blickt in seinem letzten Rundbrief auf sein Jahr in der Arche Brüssel zurück und denkt über den bevorstehenden Abschied nach (September 2008)
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Die letzten drei Monate hatte ich das Gefühl, zu ernten, was die Anfangsmonate wachsen musste
Hannah Nitschmann reflektiert ihr Leben in der Archegemeinschaft in Namur und denkt über persönliche Veränderungen während dieser Zeit nach. (Juli 2008)
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Ich habe jetzt schon eine halbe Ausbildung zum Chefkoch!
Adrian Clement schreibt über den Tagesablauf in der Arche Brüssel, vom Kochen, Aufräumen und Ausflügen (Juni 2008)
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Man muss ihn einfach lieb haben, wenn er einen mit seinen kurzen Ärmchen umarmt und sagt „Je t´aime!“.
Adrian Clement berichtet von seinem täglichen Leben in der Arche Jean Vanier in Brüssel (April 2008)
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Wenn ich meine 4 Wochen Urlaub im Sommer mit einrechne habe ich heute also Halbzeit. Ganz realisiert habe ich das noch nicht, liegt doch noch so viel vor mir, was ich hier in Belgien oder überhaupt bis September noch vorhabe.
Martin Eller berichtet von seiner Arbeit im Projekt Téléservice de Jeunes, vom Fußball spielen und Karnevalszügen, vom Leben und Radeln in der Hauptstadt Belgiens. (Februar 2008)
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Ich muss sagen, dass mir Brüssel, die Arche und mein neues Zuhause sehr gut gefallen. Es sind die kleinen Momente die mich hier superglücklich machen und mein Herz vor Freude springen lassen.
Anne-Christin Reinhardt beschreibt ihre ersten Monate in der Arche-Gemeinschaft in Brüssel. Von Alltäglichkeiten und Besonderheiten des Lebens in Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Behinderung... (Dezember 2007)
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In der Schule und der Zeit vor dem Abitur ging es um Leistung und Erfolg - hier geht es um Begegnung, um zwischenmenschliche Beziehungen und Gemeinschaft.
Hannah Nitschmann erzählt von ihren ersten drei Monaten in der Lebensgemeinschaft "Arche" nach Jean Vanier. (Dezember 2007)
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Dann war es endlich so weit: es konnte losgehen! Am 15. September ging es nach Belgien, am 17. September begann meine Arbeit.
Martin Eller schreibt über sein WG-Leben in Brüssel, seine Arbeit im Jugendprojekt Téléservice, einen kleinen Exkurs zur belgischen Politik und dem Geheimnis der belgischen Fritten... (Dezember 2007)
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„Das Ende rückte in greifbare Nähe ... Ich bedenke das Ende dieses Jahres, aber tatsächlich realisiert habe ich es noch nicht.“
Sebastian Haug berichtet von seiner Arbeit und seinen persönliche Erfahrungen und Eindrücken in seinen letzten vier Monaten im Kinder- und Jugendprojekt Téléservice, im Zentrum von Brüssel (September 2007)
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„Ich fühle mich wohl in Brüssel und die Arbeit in dem Projekt bereitet mir viel Freude.“
Leonhard Ingenpaß macht seinen Freiwilligendienst in dem Projekt Bouillon de Cultures in Belgien und stellt uns seine Organisation in seinem Rundbrief vor. (Mai 2007)
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„Ich habe inzwischen das Gefühl, meinen Platz innerhalb des Büros gefunden zu haben“
Jutta Wieding macht einen Freiwilligendienst bei Climate Action Network Europe in Brüssel und gibt in ihrem zweiten Rundbrief einen Überblick über die verschiedenen Bereiche, an denen CAN Europe arbeitet. (April 2007)
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Neue Arbeit, neues Zuhause, neue Sprache, neue Stadt – ja, mir geht es gut!
Sebastian Haug beschreibt sehr ausführlich seine interessante Tätigkeit bei Teleservice in Brüssel. (Dezember 2006)
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Ich bin glücklich! Die Begegnungen und Erfahrungen hier bereichern mich wirklich.
Dominik Jourdan gibt einen ausführlichen Einblick in sein Projekt Arche Namur in Belgien und seine Arbeit mit Menschen, die eine Behinderung haben. (Januar 2007)
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Freiwillig in einer kompakten Stadt
Daniel Bechstein beschreibt erste Eindrücke aus seinem Projekt in Brüssel (Dezember 2004)
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"Mir gefällt es sehr gut hier, und ich habe mich an das Leben in einer so großen "Familie" gewöhnt."
Nicolas Kügler berichtet aus den ersten Monaten in der Arche Brüssel (Dezember 2004)
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