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Die Nachfrage nach Seminaren und Unterbringung ist so groß, daß sich das
Team entschloß, einen Teil der Gebäude dem vorgeschriebenen hohen Stan-
dard des Jugend-und Sportministeriums
anzupassen. Nun sind sie anerkannter
Tagungsort und können auch jüngere
Kinder und Schulklassen empfangen.
Alain und ich waren beeindruckt. Und
auch Simone Hoffmann, ehemalige
EIRENE Freiwillige, die in Frankreich
lebt, hat bislang nichts Vergleichbares in
Frankreich kennengelernt. Und meine
erste Frage, ob dieses Dorf denn nur mit
dem PKW erreichbar sei, fand gleich zu
Beginn der Begegnung eine entsprechende Antwort. Wandert man im Tal eine
Viertelstunde gemächlich am Fluß entlang, erreicht man einen Ort mit Bushaltestelle. Und der Bus fährt dann zum
Bahnhof. Und genau so wird auch die
erste EIRENE-Freiwillige demnächst
dorthin starten, um sich im Projekt vorzustellen und um einen zehntägigen
Projektbesuch zu machen. Über eine erste EIRENE-Freiwillige ab
Januar 99 würde ich mich sehr freuen,
denn ich denke, es wäre ein weiterer
Partner in unserem Nordprogramm gefunden, von dem wir noch einiges lernen können. Christiane Bals Referentin Nordprogramm |
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