Bericht:

"Phase Nummer 2: ich habe nur 2 Hände" - Sophie Deyhle

Von: Sophie Deyhle

In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Sophie Deyhle einen Einblick von ihrer Arbeit bei Los Pipitos, ihrer Rolle als Freiwillige und ihren Freizeitaktivitäten. Nach 6 Monaten Aufenthalt ist bei ihr eine gewisse Routine in den Alltag eingekehrt. Die Routine empfindet sie "als sehr angenehm, ist es doch so, als sei ich zu Hause." (März 2010)

"Meine “Klasse” setzt sich nun aus 8 Jugendlichen zusammen, die Haelfte von ihnen vom Down-Syndrom betroffen. Meine Klasse findet jeden Morgen von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr statt. Die Jugendlichen werden von ihren Eltern gebracht und wieder abgeholt...

Die Morgende verbringe ich seit Maerz mit dieser Klasse. Aber auch die Nachmittage bin ich gut  beschaeftigt. Montagnachmittag biete ich den Floetenkurs an (es gibt sehr gute Holzblockfloeten, Geschenk einer meiner Vorgaengerinnen), Dienstag und Freitag bin ich mit der Dokumentation und Planung des pre taller beschaeftigt, Mittwochs helfe ich mit die Kinder des Club de Jovenes zu baendigen und Donnerstagnachmittag gebe ich 3 Kindern Einzelsprachtherapie. Uf … und wenn ich dann noch lebe … dann gibt es natuerlich noch die kleinen Aktivitaeten nebenbei, die zu tueddeln sind".