Bericht:

Man beginnt die Welt mit anderen Augen zu sehen - 7. Rundbrief von Sabrina Bange

Von: Sabrina Bange

Sabrina Bange befindet sich am Ende ihres 24-monatigen Aufenthalt in Costa Rica und gibt uns ein Resümee über ihren Friedensdienst bei der Partnerorganisation paniamor.

"...Ich denke, dass es überall auf der Welt Menschen gibt denen es besser geht als anderen, und ich bin der Auffassung, dass jeder von uns die Aufgabe hat anderen Menschen zu helfen, so weit es uns möglich ist. Man muss keine grossen Dinge veranstalten oder sein ganzes Geld an einer gemeinnützige Organisation spenden, um die Welt etwas gerechter, etwas menschlicher zu machen. Es genügen kleine Dinge, wie eine ehrenamtliche Arbeit in einem Kinderheim oder die Teilnahme an einer Demonstration gegen Kinderarbeit. Viele Menschen vergessen, dass das Nichts-Tun keine weiteren Folgen hat, jedoch bedenken sie nicht, dass das Nichts-Tun nicht bedeutet neutral zu sein, sondern die Dinge geschehen lassen...".