Internationaler Christlicher Friedensdienst

Projektberichte aus den USA

Man kommt schon viel ins Grübeln, wenn man die Geschichten der Kids hört, man denkt aber auch viel über sich selbst und das eigene Leben nach. Mann, das klingt ganz schön abgedroschen, aber es ist wahr.
Andreas Loos' erster Rundbrief erzählt von seinen Eindrücken in den ersten Monaten seines Freiwilligendienstes im Projekt Boys Hope in Kansas City. Die Ereignisse und Erlebnisse haben sich durchaus gehäuft, weshalb Andy - oder "Eddie" - eine Menge zu berichten hat und das auch - oft mit einem Augenzwinkern - tut. (April 2010)
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"Es gibt den Ratschlag, dass man, wenn man jemanden nicht mag, für eine Stunde in seine oder ihre Schuhen zu treten. Das ist einfacher gesagt als getan, denn wie versetzt man sich in die Situation eines anderen?"
In diesem Rundbrief berichtet Marie Christine Hansen über Schicksale, Eltern, Feste und die Schuhe anderer ...
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So viel ist schon passiert, so viele unterschiedliche Menschen habe ich kennen gelernt und so viele Orte besucht, die zu besuchen ich mir vor einem Jahr noch nicht einmal erträumt hätte.
Christopher Kollhed hat einen schönen ersten Rundbrief verfasst, der über den Anfang seines Friedensdienstes in den USA berichtet, die umfangreiche Vorbereitungszeit, seine Arbeit im Project PLASE, sein Leben in Baltimore und die Umzüge von Büroraum zu Büroraum bis schließlich in ein Freiwilligenappartment, das nun nach und nach bedürfnisgerecht eingerichtet wird. (Januar 2010)
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Als ich mich damals für den Freiwilligendienst beworben habe, konnte ich nicht so richtig verstehen, warum es Friedensdienst heißt. Heute sehe ich das klarer. Es gehört auch zum Frieden, ... als Kulturbotschafter zu wirken ..., benachteiligten Menschen zu helfen und sie für sie einzusetzen. ... Alles das ist ein kleines Stückchen Frieden.
Lukas Pack hat einen vierten Rundbrief voller intensiver Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen geschrieben. Darin setzt er sich mit Begriffen, wie Leid und Hoffnung auseinander, stellt sie gegenüber und kommt am Ende seines Dienstes im Project PLASE in Baltimore zu neuen Sichtweisen dieser Dinge und Zusammenhänge. (Juli 2009)
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Nach so einem Jahr wird man oft gefragt: Was hat es dir denn gebracht? Nun, da kann ich endlos antworten.
Lukas Pack blickt auf sein Jahr im Friedensdienst im Project PLASE des BVS-Programms in den USA zurück. Er erzählt über Schwierigkeiten des "Wieder-Ankommens" in Deutschland, über den traurigen Abschied in Baltimore und der Bereicherung, die er aus seiner Zeit dort mitnimmt.
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Es löst ein unbeschreiblich befriedigendes Gefühl aus, wenn manche von ihnen später zu mir kommen und mir freudestrahlend berichten, dass sie gestern einen Job bekommen haben. Es ist immer wieder ein unglaublich tolles Erlebnis einen Obdachlosen zu sehen, der nach langer Zeit wieder ein Erfolgserlebnis hatte. Sie platzen fast vor Selbstzufriefenheit und Stolz.
In seinem ersten Rundbrief berichtet Florian Koch, "wie alles begann" mit seinem Freiwilligendienst im Samaritan House, in Atlanta. Er erzählt sehr anschaulich von seiner Arbeit und was er genau macht und wie - im Kontrast zum Leben der Klienten seiner Einsatzstelle - sein eigenes Leben dort neben der Arbeit aussieht. (November 2009)
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Was habe ich nicht alles erlebt und erfahren in diesen vergangenen 12 Monaten?! In Atlanta, mein Zuhause für ein Jahr, in Seattle, Chicago, Washington, New York und in den anderen Städten, die ich kennen gelernt habe?! In den Begegnungen mit Menschen aller Altersgruppen, Schichten und Ethnien?!
In ihrem letzten Rundbrief erzählt Friederike Löffler vom Ende ihres Dienstes in der International Community School (ICS) in Atlanta, von ihrer 1-monatigen Mitarbeit im Samaritan House, von Michael Jackson, Insekten, Land und Leuten. (Juli 2009)
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Wie ihr seht finde ich mich immer besser zurecht hier in Waco. Es ist verrückt zu merken, wie etwas, was zunächst so fremd und neu war, plötzlich vertraut wird.
Der dritte Rundbrief von Marie Christine Hansen handelt von ihrer intensiven Arbeit im Familiy Abuse Centre in Texas, beinhaltet aber auch Anekdoten, Neuigkeiten und Berichte über ihre Freizeitaktivitäten mit ihren Mitbewohnerinnen. (Oktober 2009)
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Jeder glaubt auf seine eigene Art und Weise, und wenn sie mich, mit meiner Art akzeptieren, wie ich bin, wer bin ich dann, um ihre Art zu glauben so seltsam zu finden?
Im zweiten Rundbrief erzählt Marie Christine Hansen von Verschiedenem, das ihr am Leben in den USA auffällt, berichtet über ihren Eindruck verschiedener Kirchen, die sie besucht hat u.v.m. Seit zwei Monaten ist sie nun Freiwillige im Family Abuse Centre in Texas. (September 2009)
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Meine Aufgabe im kommenden Jahr wird RA genannt: Residential Advocate. Das bedeutet, dass ich viel Kontakt haben werde mit den KlientInnen, ...
Marie Christine Hansen berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer ausgiebigen Orientierungs- und Vorbereitungszeit auf ihren Freiwilligendienst im Family Abuse Centre in Texas. Außerdem beschreibt sie beispielhaft eine Woche in ihrer Einsatzstelle und ein paar erste Situationen in ihrem neuen Leben in den USA (August 2009)
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Ich war sehr glücklich, als mir mitgeteilt wurde, dass ich in mein Wunschprojekt komme. Ich glaube, ich habe sogar geschrien vor Freude.
Emrah Sürücü hat seinen ersten Rundbrief fertiggestellt, in dem er von seinem Weg zum Friedensdienst, der Vorbereitung und schließlich seinen ersten Monaten in Kalifornien und seinem Projekt, Abode Services - Tri-City Homeless Coalition erzählt. (November 2009)
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Das gesamte Seminar war super. Aus einigen der Veranstaltungen konnte ich sehr viel für mich persönlich und meinen Dienst hier gewinnen.
Patrick Spahn berichtet in seinen ersten Rundbrief vom EIRENE-Ausreisekurs, der BVS Orientation, der Wohngemeinschaft im Brethren House in seiner neuen Heimat Washington DC und seiner Arbeit in dem Projekt "Center on Conscience and War". (Mai 2009)
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Es war sehr interessant auch einmal ein anderes Projekt zu sehen und zu erfahren, wie dort die anderen Freiwilligen leben und welche Aufgaben sie haben.
In ihrem dritten Rundbrief berichtet Friederike Löffler, die in dem Projekt International Community School arbeitet, von ihren Reisen nach Washington D.C., Chicago und New York City, vom BVS-retreat und vom EIRENE-Zwischenseminar. (April 2009)
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Mein Leben hier würde ich in folgenden Stichworten beschreiben: abwechslungsreich, spannend, unvorhersehbar, interessant, sonnig bis wolkig, unvergesslich und prägend. Man weiß nie, was der heutige Tag so mit sich bringt. Heute läuft alles - morgen gar nichts.
In seinem dritten Rundbrief schreibt Lukas Pack u.a. von einer Sightseeingtour mit dem Wassertaxi, von der weißen Flucht in Baltimore, von den Obdachlosen Kriegsveteranen und vom BVS-retreat und EIRENE Zwischenseminar. (April 2009)
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Jeden Tag nehme ich mir ein wenig Zeit, um mich mit unseren Bewohnern zu unterhalten. Es sind Geschichten, die das Leben schreibt...
Lukas Pack schreibt in seinem zweiten Rundbrief u.a. über die Gastfreundschaft der AmerikanerInnen, über Obamas Wahlsieg und über sein Projekt PLASE, eine Einrichtung, die sich um obdachlose Menschen, kümmert (Januar 2009).
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Mein Alter von (damals noch) 62 Jahren erwies sich jedoch keineswegs als Problem für diese jungen Menschen.
Seit September 2008 arbeitet Ine Zuurmond in dem Projekt Bridgeway Homes, einem Auffanglager für junge Schwangere und ihre Babys. In ihrem ersten Rundbrief schreibt sie über ihre Ankunft in den USA, über die BVS-Orientation und ihre Arbeit. (Februar 2009)
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Ich weiss, dass ich das Leben in der community vermissen werde, die gemeinsamen Mahlzeiten, das Arbeiten mit den guests, die werktäglichen morning-meetings mit Gesang und Gitarrenbegleitung (...), gmeinesame Besuche von Veranstaltungen. Besonders werden mir die Kinder fehlen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind.
Heidrun Herrenbrück berichtet in ihrem letzten Rundbrief von ihren abschließenden Monaten im Projekt Gould Farm/ Monterey Massachusetts, von ihren persönlichen Veränderungen und von ihrem Gastland den USA. (Januar 2009)
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Es ist ein wahnsinnig gutes Gefühl wenn es ein Obdachloser geschafft hat und einigermaßen eine Basis geschaffen hat oder einfach "nur" nach 20 Jahren wieder clean ist.
Matthias Dübner schreibt in seinem 1. Rundbrief von seiner Vorbereitungszeit durch EIRENE und BVS, über Obdachlosigkeit und das doch so andere Leben in den USA. Daneben beschreibt er die Herausforderungen und Erfolgserlebnisse, die seine Arbeit als Case Manager in der Tri-City Homeless Coalition mit sich bringen (Januar 2009)
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Doch wenn ich das Lachen in den Gesichtern der Kinder sehe oder sie am Morgen auf mich zugestürmt kommen, mich umarmen oder mir einfach nur zuwinken und "Miss Friedi" rufen, dann weiß ich, dass ich im richtigen Projekt gelandet bin (...).
Friederike Löffler berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von Thanksgiving, der Präsidentenwahl in den USA, von Atlanta und ihrer Arbeit in der International Community School (Dezember 2008).
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Su Casa, das Chaos!...aber sehr schön...
Julian Hölzer berichtet in seinem 1.Rundbrief vom EIRENE-Ausreisekurs, seiner Ankunft in den USA mit dem anschließenden Vorbereitungsseminar durch BVS und seiner letztendlichen Projektwahl: Su Casa in Chicago - ein Einblick in "normale" Arbeitsabläufe und mögliche Freizeitaktivitäten. (Dezember 2008)
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Acht Monate sind vergangen, seitdem mein Abenteuer in den USA begann. Acht Monate voller Eindrücke und Erlebnisse. Acht Monate voller Enttäuschungen und Heimweh. Die wahrscheinlich spannendsten und eindrucksvollsten acht Monate meines Lebens...
Dennis Kottmann beschreibt in seinem 3. Rundbrief, wie sehr sich seine Sichtweise auf die USA in den letzten Monaten verändert hat, berichtet über das marode Sozialsystem und vom Zwischenseminar mit BVS. Daneben schreibt er über Neuigkeiten in seinem Projekt Tri-City Homeless Coalition und über die Präsidentschaftswahl (Oktober 2008)
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Am 25.7. fanden sich schließlich 4 mutwillige USAler am Frankfurter Flughafen ein, um gemeinsam eine Reise ins Ungewisse anzutreten
Deniz Ölcer schreibt in seinem 1.Rundbrief, wie er zu seinem Platz als Freiwilliger bei "The EDGE" im Samaritan House Atlanta kam und berichtet von Vorbereitungsseminaren sowie seinem Tagesablauf im Projekt. Darüber hinaus erzählt er Geschichten aus seinem Freiwilligenhaus, berichtet vom Wahlkampf und dem Leben in den USA (Oktober 2008)
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Ich fühle mich hier in der "community" richtig wohl, habe aber auch genügend Freiraum, um meinen eigenen Interessen nachzugehen und etwas vom Land und der Kultur kennen zu lernen
Heidrun Herrenbrück berichtet in ihrem 2.Rundbrief von ihrem Leben auf der Gould Farm, verschiedenen Reisen, persönlichen Veränderungen und der bevorstehenden Präsidentschaftswahl (Oktober 2008)
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Ich habe festgestellt, dass es mir mit der Zeit leichter fällt, mich auf neue Familien einzulassen, während die Verabschiedung von Familien sich zunehmend schwieriger gestaltet
Willem Rabe schreibt in seinem 4.Rundbrief über den Sommer in Chicago, darüber, warum der Name "The Windy City" durchaus gerechtfertigt ist, und stellt die wechselnden BewohnerInnen von Su Casa vor (Oktober 2008)
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Das Leben in meiner Wohngegend war am Anfang nicht einfach, da ich der einzige Weiße in meiner Umgebung bin und somit erst das Vertrauen meiner Nachbarn gewinnen musste
Lukas Pack berichtet in seinem 1.Rundbrief über seinen Weg in die USA, die Vorbereitung durch EIRENE und BVS und über seine Arbeit im Project Plase/Baltimore (Oktober 2008)
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Es ist schon eine Weile vergangen, seit ich Deutschland verlassen und mich in das Abenteuer USA gestürzt habe
Friederike Löffler berichtet in ihrem 1. Rundbrief von ihren ersten Wochen als Freiwillige bei der International Community School in Atlanta/Georgia, von Vorbereitungsseminaren und ihrer Ankunft in den USA (September 2008)
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Es ist für mich ermutigend zu spüren, wie die Beziehungen zu den Mädchen herzlicher und tiefer geworden sind, obwohl ich als so genannte "house mom" oft auch die herausfordernde Seite meines Wohlwollens zeigen muss
Rita Schüle berichtet in ihrem 2. Rundbrief über Neuigkeiten aus ihrem Projekt Bridgeway in Denver/Colorado, sowie von der amerikanischen Freiwilligenkultur, diversen Reisen und dem laufenden Wahlkampf (September 2008)
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Nach einem Jahr in einfachen Lebensverhältnissen weiß ich vieles mehr zu schätzen, was zuvor als selbstverständlich für mich galt
Johannes Frey blickt in seinem letzten Rundbrief auf ein ereignisreiches Jahr im Catholic Worker House San Antonio und seinen Erfahrungen als Freiwilliger, Babysitter und Handwerker zurück (September 2008).
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Während der große Grill angefeuert wurde und das Küchenteam auf Hochtouren arbeitete, versammelten sich die Gäste schon an den Tischen auf dem Hof und der Wiese des "Edge" und spielten: Kartenspiele, Domino, Schach und andere Brettspiele oder mit Bällen und Crispy-Scheiben
Ulrich Lyding schreibt in seinem letzten Rundbrief über Feierlichkeiten im Samaritan House, Baseball, Parklandschaften, den US-Wahlkampf und Patriotismus sowie über Besuch aus Deutschland (September 2008)
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Für alle zukünftigen Familien rückt ein Traum immer näher und zum ersten Mal in ihrem Leben werden sie ihren Lebensraum ihr eigenes Zuhause nennen dürfen
Stefan Meister schreibt über die Fortschritte beim Hausbau in seinem Projekt Habitat for Humanity, über seinen 21. Geburtstag in den Staaten und das immer näher rückende Ende seines Friedensdienstes (August 2008)
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Ich fühle mich gebraucht und als ein Teil meines Projektes. Dankbarkeit ist so eine große Motivation. Erfolgserlebnisse bereichern meinen Tag immer wieder aufs Neue
In seinem 2. Rundbrief berichtet Christoph Gutzmann zuerst von Reisen, Seminaren und Besuchen innerhalb der USA, bevor er seine Aufgaben im Samaritan House Atlanta näher beschreibt (Juni 2008)
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Was mich hier immer wieder begeistert ist die Natur, die Weite der Landschaft und die Stille. Ich mache oft lange Spaziergaenge oder fahre mit dem Auto, ohne einem Menschen zu begegnen
Heidrun Herrenbrück beschreibt in ihrem 1. Rundbrief die Vorbereitung auf ihren Friedensdienst, die Ankunft in den USA und auf der Gould Farm und gibt ihre ersten Eindrücke wieder (Juni 2008)
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Mein Job hier ist eine echte Herausforderung
Ulrich Lyding berichtet von Zwischenseminaren und seinem Projektwechsel zum Samaritan House Atlanta. Von dort aus beschreibt er sein neues Arbeits- und Lebensumfeld und erkundet die amerikanische Kultur, Politik und Freizeitgestaltung (Juni 2008)
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Das Wasser läuft und läuft und läuft – nein, nicht aus dem Wasserhahn, sondern stetig von meiner Stirn
Johannes Frey erzählt von texanischer Hitze, verschiedenen Reisen innerhalb der USA, Veränderungen im Catholic Worker House San Antonio und den kleinen Unterschieden... (Juni 2008)
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Demnach ist dann das Strahlen und Funkeln in den Augen der Freiwilligen umso groesser, nachdem die erste Wand, der erste Dachtraeger, das erste Fenster oder was auch immer eingebaut ist.
Stefan Meister berichtet von seiner Arbeit bei Habitat for Humanity, von Festen, Seminaren und Naturkatastrophen (Mai 2008)
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Nachdem ich 5 Wochen lang gespannt war wohin es mich mit meinen zwei Koffern verschlägt, war ich froh endlich angekommen zu sein….
Rita Schüle berichtet von ihrer Ankunft in den USA, von beeindruckenden Begegnungen und ihrer Arbeit bei Bridgeway (Mai 2008)
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Ich arbeite sehr gerne für mein Projekt und freue mich über jeden, dem geholfen wurde, einen Weg aus der Obdachlosigkeit zu finden
Dennis Kottmann berichtet von seiner Ankunft in den USA und seiner Arbeit in der Tri-City Homeless Coalition (April 2008)
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Ich bin wahnsinnig froh über die Entscheidung, meinen Zivildienst im Ausland zu absolvieren!
Stefan Meister berichtet von seinen ersten Monaten in den USA, von seinem Einsatz im Projekt "Habitat for Humanity", "Thanks giving" und anderen "Andersartigkeiten" im Land der unbegrenzten Möglichkeiten (Dezember 2007)
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Das freiwillige Engagement hat in der amerikanischen Gesellschaft einen hohen Stellenwert und ist für viele Amerikaner selbstverständlich. Ähnliches ist in Deutschland schwer vorstellbar.
Ulrich Lyding beschreibt seine ersten Wochen im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, seine Arbeit bei der Soup-Kitchen in Washington D.C. und von seinen ersten WG-Erfahrungen... (November 2007)
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Es ist unbeschreiblich, was ich alles erlebe und an Erfahrungen sammle...
Simon Albrecht berichtet über seine Vorbereitung auf den Friedensdienst, seine Entsendeorganisation(en) und dem "Traumprojekt", in dem er nun für ein Jahr arbeitet: School of Americas Watch in Waschington D.C./USA (November 2007)
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Ich habe sehr stark das Gefühl, dass ich in meinem Projekt gebraucht werde und erlange dadurch weitere Motivation. Ich bin mir sicher, das ich mein Projekt richtig gewählt habe
Johannes Frey berichtet über seine Vorbereitung auf seinen Friedensdienst, sein Projekt, dem Catholic Worker House in San Antonio/USA und seinen ersten Erfahrungen und Eindrücken in der "neuen Heimat" (November 2007)
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Ich kam mir ein wenig wie ein Astronaut vor, der soeben auf einem fremden Planeten gelandet ist.
Willem Rabe berichtet von seinen ersten Monaten in den USA, dem Gemeinschaftsleben mit obdachlosen Latino-Familien, seinem Projekt "Su Casa" in Chicago und den Herausforderungen, die das "managen" eines solchen Projektes für ihn und seine Freiwilligenkollegen bedeutet...
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Dieses Jahr hat mich verändert! Ich möchte es auf keinen Fall missen!
Lukas Palm beschreibt sein „wieder ankommen zu Hause“ nach einem Jahr Friedensdienst im Sterbehospiz „Comfort House“ in Texas/USA. Er schreibt von Abschied, Wiedersehen, Heimatgefühlen in der Fremde und Fremdheitsgefühlen in der Heimat. (Oktober 2007)
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„Was für mich als ein neues Projekt zu Beginn dieses Jahres anfing, ist hier in San Antonio zu meinem neuen Zuhause geworden.“
Laurin Wünneberg berichtet über seine Arbeit in einer Soup Kitchen im Catholic Worker House, San Antonio, Texas, USA (September 2007)
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Die bisher coolste Zeit meines Lebens...
Claus Mendler berichtet von seinen bisher besten Jahr seines Lebens im Projekt Brethren Nutrition Program (Soup Kitchen), Washington DC, USA (Oktober 2006)
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Zusammenfassung der letzten drei Berichte
Stephan Pickl reflektiert über seine Zeit in Pennsylvania und Washington D.C. (November 2005)
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„Der Empfang war einmalig. Mit Spruchband „Welcome Helga“ und vielen Geschenken“
Helga Steinmann arbeitet bei Bridgeway mit ganz jungen (werdenden) Müttern, die mit ihrer neuen Lebenssituation überfordert sind. (Februar 2005)
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"Go to America. Have a nice day!"
Wie Pascale Reinke zu ihrem ersten Projekt – der Arbeit mit Kindern – gekommen ist und warum sie ihr Projekt wechselt. (Dezember 2004)
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