Internationaler Christlicher Friedensdienst

Projektberichte aus Rumaenien

"Aber trotz all dieser widrigen Umstände habe ich dort vor allem motivierte und kämpferische Lehrer getroffen, die sich mit diesen Umständen nicht zufrieden geben und sich mit einem solchen Engagement für ihre Schüler einsetzen, wie ich es selten in Deutschland erlebt habe."
In seinem 2. Rundbrief berichtet Lorenz Gitschier, Freiwilliger im Projekt "Ovidiu Rom", von der Situation in rumänischen Schulen und wie man da als Freiwilliger seinen Platz finden kann. (Februar 2010)
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"Meine Arbeit macht mir nach wie vor unendlich viel Spass und jeden Tag wachsen mir meine Jugendlichen mehr ans Herz."
Friederike Menzmer berichtet von ihre Arbeit mit Jugendlichen mit Behinderungen und von den Sorgen, die eine kleine sozial engagierte Organisation in den Zeiten der Wirtschaftskrise hat. (März 2010)
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"Der Philothea Klub ist eine offene Begegnungsstätte und bietet Kindern und Ewachsenen die Möglichkeit, Tee zu trinken, zu klönen und eine kleine Pause vom Alltag einzulegen.."
.. und was da noch so passiert, davon berichtet Valentin Sauer in seinem Rundbrief ( Dezember 2009)
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" Bei Frau D. habe ich in den letzten Monaten viel gelernt. Vieles was über Waschen, Äpfel pflücken, Arbeiten im Haushalt hinausgeht. Ich habe einen ganz anderen Bezug zur Arbeit bekommen."
Svenja Engels berichtet über ihre Erfahrungen mit alten Menschen und was es so alles in Rumänien, dem Land zwischen Tradition und Moderne, zu entdecken gibt. (November 2009)
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"Die Arbeit und das Land machen bei weitem mehr Spass, als ich mir das vorgestellt hatte."
Matthias Tenter berichtet aus Casa Buna in Sibiu, dem Guten Haus für obdachlose Männer und Frauen, und seinen Reisen durch ein facettenreiches Land (März 2010)
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" Neues vom Kinderbauernhof: Komm doch lieber Frühling..."
Joscha Eltrop berichtet vom erwachenden Leben in Rusciori, von lebhaften Kindern und warum es in Reußdörfchen einen Räuberweg gibt. (April 2010)
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Erster Rundbrief von Oliver Lützenkirchen aus dem Projekt Everychild in Rumänien
In seinem ersten Rundbrief gibt Oliver Lützenkirchen viele interessante Einblicke in das vielfältige und bunte Leben in Cluj, der zweitgrößten Stadt Rumäniens. (Mai 2009)
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"Dann ging er vorsichtig mit seinem Zeigefinger auf meine Nasenspitze, dann auf seine, ….Nach dem 5. mal stellte er ganz verzückt fest, dass meine Nase wohl größer sei als seine: „Mare, mare – boh“ – Und seither begrüßen wir uns jeden Morgen mit dem Zeigefinger, ich auf seiner, er auf meiner Nasenspitze „mare, mare – boh!“ ---"
Rudolf Urich berichtet über seine Arbeit mit behinerten Kindern in der Diakonia Fagaras in Fagaras, Rumänien (Juli 2009)
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In meinen Rundbriefen schreibe ich oft über diese Missstände und Entwicklungslücken. Als Freiwilliger fallen sie mir natürlich besonders auf, da ich im sozialen Bereich tätig bin. Da es oft Dinge sind, die einen entsetzten, bleiben sie stärker haften, als die vielen schönen Sachen. Zu diesen gehören die Natur, die gesprächsfreudigen und offenen Menschen und die ursprünglich Lebensweise in den Dörfern.
In seinem dritten Rundbrief schreibt Marius Wolf über Auslandsrumänen, über das EIRENE- Zwischenseminar, seine Freizeit und natülich über seine Arbeit in der Ambulanten Altenpflege Sibiu. (Mai 2009)
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Wenn ich dort oben zwischen den Bäumen über ein dünnes Drahtseil balancierte und mich von einem zum anderen Seil hangelte, dann zitterten meine Knie, meine Hände waren nass vom Angstschweiß, aber ich hatte das merkwürdige Gefühl, in diesem Moment zu allem fähig zu sein, jede erdenkliche Angst überwinden und alles erreichen zu können.
Jelena Jaissle, die bei dem Projekt Noi Orizonturi arbeitet, berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von Tabara Viata, einem Erlebnis- und Abenteuer- pädagogischen Sommercamp, von ihrer Arbeit in den IMPACT Clubs und ihren Reisen. (Dezember 2008)
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Nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl Rumänien besser zu kennen als Deutschland. Was natürlich nicht stimmt, aber mit solcher Aufmerksamkeit wie ich hier alles betrachte und wahrnehme bin ich in Deutschland nie gereist.
In ihrem ersten Rundbrief berichtet Marie Preis von ihren ersten Monaten in Rumänien. Sie schreibt über ihre neues Zuhause, über ihre Arbeit auf dem Kinderbauernhof, über Freundschaften und über ihre Freizeit (November 2008).
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Ein besonders schönes "Feedback" habe ich von A. und seiner Mutter erhalten, als sie mich an einem Sonntag vor Weihnachten zu sich nach Hause eingeladen haben.
Marius Wolf berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit in der Alten- und Behindertenbetreuung in Sibiu, von dem Besuch seiner Familie und der Besichtigung einer Eiskirche. Im letzten Kapitel setzt er sich mit der Sinnhaftigkeit von Freiwilligendiensten auseinander. (März 2009)
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Noch vor ein paar Monaten stand Rumänien sicher nicht auf meiner Liste der Länder, die es für mich zu bereisen gilt. Heute sage ich euch - weiß der Teufel, warum es dort nicht stand...
Felicitas Moser schildert in ihrem ersten Rundbrief voller Begeisterung von ihren Erlebnissen und Erfahrungen, die sie in ihren ersten Monaten in ihrer neuen Heimat Fagaras/Rumänien, gesammelt hat. Des Weiteren schreibt sie von ihrer Arbeit in der Diakonia, einer Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. (Dezember 2008)
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Das Land und die Menschen lehren mich, die kleinen Dinge zu bemerken, die mich glücklich machen, in kleinen Schritten zu denken und mich über jeden dieser klienen Schritte zu freuen.
Jelena Jaissle beschreibt in ihrem ersten Rundbrief wie sie das Land in den Bann schlägt und wie sie ihre Aufgaben in ihrem Projekt Fundatia Noi Orizenturi (Kinder- und Jugendarbeit) meistert. (März 2008)
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Das Dorfleben gefällt mir sehr - auf dem Dorf wird man viel öfter angesprochen und die Leute versuchen trotz einer mehr oder minder großen Sprachbarriere ein Gespräch aufzubauen.
Jakob Glück berichtet in seinem ersten Rundbrief von seinem Projekt Ovidiu Rom in Bacau/Rumänien und er beschreibt eindrucksvoll den Unterschied zwischen dem ländlichen und dem städtischen Leben in Rumänien. (November 2008)
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Von zu Hause in die Heimat
Andreas Driedger berichtet in seinem dritten Rundbrief über seine Reise nach Deutschland und beschreibt wie sich durch die Zeit in Rumänien seine Sichtweisen verändert haben. Er schreibt des Weiteren von dem Aufstieg auf den höchsten Gipfel Rumäniens, von seinen Aufgaben, seinen Erfahrungen im "Guten Haus" und von seinen Zukunftsplänen. (November 2008)
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Drei Tage nach dem Ausreisekurs setzte ich mich motiviert und mit einer riesigen Vorfreude in Köln in den Bus, kam 27 Stunden später abends in Sibiu an und begann mit der Arbeit am nächsten Morgen
Marius Wolf berichtet in seinem 1.Rundbrief von seiner Ankunft in Sibiu, über das Leben in einem Land der Kontraste, Veränderungen in Rumänien seit dem EU-Betritt und natürlich von seiner Arbeit in der Alten- und Behindertenbetreuung (Oktober 2008)
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Drei Tage nach dem Ausreisekurs setzte ich mich motiviert und mit einer riesigen Vorfreude in Köln in den Bus, kam 27 Stunden später abends in Sibiu an und begann mit der Arbeit am nächsten Morgen
Marius Wolf berichtet in seinem 1.Rundbrief von seiner Ankunft in Sibiu, über das Leben in Rumänien als Land der Kontraste, Veränderungen seit dem EU-Betritt und natürlich von seiner Arbeit in der Alten- und Behindertenbetreuung (Oktober 2008)
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Ich habe stets etwas zu tun, bekomme neue Aufgaben übertragen und mein Alltag ist abwechslungsreicher
Andreas Driedger blickt auf seine letzten Monate in Sibiu zurück. Er beschreibt seine Arbeit im Casa Buna, gibt Einblick in mehrere Lebensgeschichten und berichtet vom Zwischenseminar und Ausflügen.
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Im Projekt sind noch keine Kinder, aber das ist nur die Ruhe vor dem Sturm. In 10 Minuten werden mindestens 30 Kinder das Projekt wie eine Burg erstürmen…
Miriam Strunge schreibt von ihrem Leben in der "neuen Heimat" Cluj/Rumänien, von ihrem Projekt und den ersten Reiseerlebnissen im "wilden Osten" (November 2007)
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Ich denke, ich kann hier sehr viel lernen und für mein weiters Leben mitnehmen
Andreas Driedger schreibt vom Reisen nach und in Rumänien, seinen ersten Erlebnissen in seiner "neuen Heimat" Rumänigen und von seinem Projekt: einer Lebensgemeinschaft mit obdachlosen Menschen, dem "Casa Buna" in Sibiu/Rumänien
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Ich denke, ich kann hier sehr viel lernen und für mein weiters Leben mitnehmen
Andreas Driedger erzählt von seiner Reise nach und in Rumänien, seinen ersten Erlebnissen in der "neuen Heimat" und seinem Projekt: einer Lebensgemeinschaft mit obdachlosen Menschen, dem "Casa Buna" in Sibiu/Rumänien (1. Rundbrief, November 2007)
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...und vielleicht erinnert sich später nur ein einziges Kind ein kleines bisschen daran...
Johanna Progscha beschreibt Ihre Arbeit im Tageszentrum für sozial-benachteiligte Kinder im Centrul de Zi „Ţara Minunilor“, Rumänien(April 2006)
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Zwischen Okzident, Ostblock und Orthodoxie – ein Land auf dem Weg in die EU
Sarah Muench berichtet von Rumänien - dem Land der Gegensätze und ihrer Arbeit in der Ambulante Altenbetreuung/Orthodoxe Gemeinde Sibiu/Rumänien (September 2006)
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"Querbeet beschreibe ich meine ersten Eindrücke und Erlebnisse in Rumänien"
Heidi Nitzsche schreibt über ihr Projekt "Chance for Life" in Bukarest (März 2005)
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