Internationaler Christlicher Friedensdienst

Projektberichte aus Nicaragua

14 Monate in Nicaragua
"Die Begründung hat ihre Wurzeln in dem weit verbreiteten Glauben, dass es ungesund ist warme und kalte Energieströme zu mischen. ... Wirklich skurril wird es bie warmen und kalten Früchten: eine Ananas ist eine klate Frucht, weshalb man sie abends nicht mehr essen darf, sonst bekommt man eine Erkältung." Lisa Klein berichtet in ihrem 3. Rundbrief von nicaraguanischen Binsenweisheiten und ihrem Alltag im Projekt CECIM.
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"Wenn das Fleisch nicht gar wird, dann wirft man ne Gabel dazu."
Moritz Sprandel erzählt in seinem dritten Rundbrief von Aberglauben, Mystik und Magie mit und ohne Menschen, von seiner Arbeit bei den Pipitos in Estelí und einer außergewöhnlichen Art nach Panama zu reisen. (Mai 2010)
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Deutsch-nigaragüense - zwischen Anpassung und tiefem Luftholen.
"Neben allen Schwierigkeitn, die die Arbeit im Projekt mit sich bringt, ist es eben genau das, was es wert ist was mich zum lachen bringt und was mich begeistert - la vida nicaragüense, das nicaraguanische Leben und ich freue mich über jede Redewendung, jeden Ausdruck oder Lebensart, die sich wie beiläufig in mein Leben geschlichen haben." Sarah Dauer berichtet in ihrem dritten Rundbrief über deutsch-nicaraguanische Anpassung und ihre Arbeit im Club Infantil in Jinotega, Nicaragua. (Mai 2010)
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"Genauso heftig wie die Tiefs sind auch die Glücksmomente"
Anke Follmer berichtet in ihrem zweiten Rundbrief über das Leben in Leon, Weihnachten und Neuigkeiten und Neuheiten aus ihrem Projekt.
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"Drei Monate Nicaragua - und der Blick auf die Welt beginnt sich zu verändern -"
Antonia berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihren ersten Eindrücken von Nicaragua, ihrem Sprachkurs und unkonventionellen Lernmethoden und dem Ankommen im Projekt in Matagalpa.
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"Anna im Wandel"
In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Anna Schröder einen Einblick von ihrem Leben in Condega, ihrer Arbeit bei Los Pipitos, Ausflügen und Feiertagen und ihren Hoffnungen und Aussichten. Sie weiß jetzt, "dass ich unbedingt Sonderschullehrerin werden möchte. Die Arbeit mit behinderten Kindern gefällt mir so gut, dass ich jetzt fest entschlossen bin. Ich habe die Geduld und die Liebe für Kinder mit Behinderungen." (März 2010)
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"Phase Nummer 2: ich habe nur 2 Hände"
In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Sophie Deyhle einen Einblick von ihrer Arbeit bei Los Pipitos, ihrer Rolle als Freiwillige und ihren Freizeitaktivitäten. Nach 6 Monaten Aufenthalt ist bei ihr eine gewisse Routine in den Alltag eingekehrt. Die Routine empfindet sie "als sehr angenehm, ist es doch so, als sei ich zu Hause." (März 2010)
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"¡Vamos! - Nicaragua die zweite!"
In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Alina Rörig einen Eindruck von Ereignissen, Gefühlen und Veränderungen, die sie in Nicaragua erlebt. Sie ist "bezaubert von Nicaraguas Bergen, der Milchstraße am Pazifik, den Menschen, dem Trubel und dem Lebensgefühl das mir entgegen geschwappt ist und nicht zuletzt von meinen Mitfreiwilligen, ohne die hier so einiges unmöglich wäre ..." (März 2010)
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"Je mehr ich hier also wachse, desto schneller vergeht die Zeit."
In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Sarah Daur einen Einblick von ihrem Leben in Nicaragua und ihren Hoffnungen und Erwartungen bezüglich der zweiten Hälfte ihres Aufenthalts. Sie ist nach Nicaragua gekommen "ohne Idealismus, vielleicht naiven Weltverbesserungsgedanken und schlichtweg einer großen Menge Hoffnung ... und bei allen Schwierigkeiten, die es manchmal zu bestreiten gibt, bin ich sehr glücklich, dass all diese Prinzipien für mich dennoch - und vielleicht auch erst Recht - nichts an Wert verloren haben. Und ich bin sicher, sie wachsen noch weiter ..." (März 2010)
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"Ein Lächeln - Niemand ist so arm, es nicht geben zu können, noch so reich, es nicht zu brauchen."
In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Lisa Klein einen Einblick von den Lebensverhältnissen in Nicaragua. Was sie fasziniert "ist die Leichtigkeit, mit der viele Menschen das Leben hier nehmen, die generell positive Einstellung, dass es schon wird, dass man eines Tages seine Träume verwirklichen wird". (März 2010)
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"Ich werde mir meinen MP3-Player-Stöpsel aus dem Ohr ziehen, dankend ablehen und mir denken, dass doch jede Kultur ihre zwei Seiten hat"
Seinen dritten Rundbrief nutzt Moritz um uns "von seiner Arbeit zu erzählen, von sonstigen Erlebnissen, und davon, wie es ihm hier drüben geht"
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Und dann wird erzählt, lamentiert, kritisiert, gescherzt, gestikuliert.
In ihrem dritten Rundbrief berichtet Claudia Jaekel anhand kleiner Episoden über ihren nicaraguanischen Alltag, so zum Beispiel über den Lappen als "wichtiges Element nicaraguanischer Lebensart". Des Weiteren gibt sie Einblicke in ihre Arbeit in der Menschenrechtsorganisation CENIDH.
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Erster Rundbief von Sophie Deyhle
Mittlerweile bin ich sehr begeistert davon, während des Duschens Mond und Sterne sehen zu können. Dies ist Luxus nach meinem Geschmack - und Luxus, den ich in Deutschland leider nie haben werde.
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Erster Rundbrief von Sarah Daur
Nicaragua durch meine Augen: Anders sein in vielen Bereichen
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Erster Rundbrief von Lisa Klein
Neben den Namen der Früchte zeigten sie uns aber auch wie diese hier gegessen werden - Mangos werden beispielsweise gerne mit Chili verzehrt, Orangen mit Salz. Für meine europäischen Geschmacksnerven ist das noch immer ein wenig seltsam, aber vielleicht denke ich in einem Jahr anders darüber.
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Erster Rundbrief von Anna Schröder
In Nicaragua gibt es keine Adressen. Alles wird in Häuserblöcken in der jeweiligen Himmelsrichtung von einem markanten Punkt angegeben.
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Erster Rundbrief von Anke Follmer
Auf den Strassen begegnet einem viel Gegensätzliches: bonzige Geländewagen neben Pferdekutschen, Reiter oder ausgezehrten Männern die ihre Karren selbst ziehen.
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Erster Rundbrief von Moritz Sprandel
Wir kommen also beide aus dem Supermarkt, die Tüten prall gefüllt mit Lebensmitteln - für's Wochenende ist gesorgt - gekauft von dem Geld, das sich Tag für Tag auf unseren Konten häuft und schenken den Kindern ein bemitleidendes "Geht-leider-nicht-denn-du-schnüffelst-Kleber-und-dein-Vater-schlägt-dich-eh" -Kopfschütteln.
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Erster Rundbrief von Alina Rörig
Einen Eisverkäufer bemerkt man eigentlich immer, denn er weiss auf sich aufmerksam zu machen. An seinem kleinen Eiswagen befinden sich geschätzte 20 laute Glöckchen die durch eine höchstraffinierte Technik bei Berührung des Eisverkäufers alle gemeinsam einen Chor aus Krach bilden. So fährt er also, als Einziger völlig unberührt von dem Gebimmel, durch die Strassen und klingelt Leute an, die aussehen, als hätten sie eine Erfrischung nötig.
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Erster Rundbrief von Janina Meyer
Seit ich hier bin ist mir erst bewusst, wie unglaublich priviligiert man ist, wenn man in einem Land wie Deutschland geboren wird.
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Erster Rundbrief von Sarah Daur
Nicaragua durch meine Augen: Anders sein in vielen Bereichen
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14 Monate in Nicaragua
Teilweise sitze ich im Bus und ich frage mich, wo die Leute herkommen, wenn sie aufs Ordentlichste gekleidet zusteigen, mit perfekt sitzender Frisur und einem unverkennbar guten Geruch. Dann gucke ich nämlich aus dem Fenster und sehe nichts als Wellblechhütten ...
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Letzter Rundbrief
Irgendwie habe ich Nicaragua lieb gewonnen und es wird auch immer einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen.
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"Nicaragua ist so vieles. Schön und faszinierend, vielfältig und vielschichtig, manchmal traurig und beängstigend, gegensätzlich und oft ziemlich ähnlich, es ist arm und reich zugleich, es hat so viel zu bieten und bietet vielen Menschen doch so wenig." (Claudia Jaekel, August 2009)
In ihrem ersten Rundbrief gibt uns Claudia Jaekel einen Einblick in die Geschichte und Situation Nicaraguas, in ihre Arbeit bei der Menschenrechtsorganisation CENIDH und nicht zuletzt in ihr nicaraguanisches Umfeld und ihren Alltag.
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"Die erste Autofahrt durch Managua ein Schock. Menschen mit verstaubten Kleidern und geschafften Gesichtern, die an den Ampeln zwischen den Autos hindurch laufen und Früchte, Zeitungen, Brillen und Kleinigkeiten aus süßem Brot verkaufen oder Fenster putzen..."
Lea berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Ankunft in Nicaragua, von den überwältigenden Eindrücken im Land und ihrer ersten Zeit sowohl in der Sprachschule als auch in der Arbeit bei der Frauenorganisation "Grupo Venancia". Sie ist dabei, sich einzuleben, übernimmt Aufgaben von ihrer Vorgängerin und bemüht sich, auch außerhalb der Arbeit nicaraguanische Freunde zu finden. Sie gestaltet Plakate für die Veranstaltungen der Gruppe und organisiert Filmabende und hat sich einem Frauennetzwerk der Stadt angeschlossen.
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"Die erste Autofahrt durch Managua ein Schock. Menschen mit verstaubten Kleidern und geschafften Gesichtern, die an den Ampeln zwischen den Autos hindurch laufen und Früchte, Zeitungen, Brillen und Kleinigkeiten aus süßem Brot verkaufen oder Fenster putzen..."
Lea berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Ankunft in Nicaragua, von den überwältigenden Eindrücken im Land und ihrer ersten Zeit sowohl in der Sprachschule als auch in der Arbeit bei der Frauenorganisation "Grupo Venancia". Sie ist dabei, sich einzuleben, übernimmt Aufgaben von ihrer Vorgängerin und bemüht sich, auch außerhalb der Arbeit nicaraguanische Freunde zu finden. Sie gestaltet Plakate für die Veranstaltungen der Gruppe und organisiert Filmabende und hat sich einem Frauennetzwerk der Stadt angeschlossen.
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"Der stille, steril wirkende ICE, der schon fast dahinzuschweben scheint, im Gegensatz zu den lauten, Rancheras spielenden Schulbussen, die behäbig vor sich hinruckeln."
Greta berichtet in ihrem 3. Runbrief von Eisbären und Liebe, ihren ersten selbst entwickelten Workshops für Kinder und Jugendliche, erzählt von der "wahren Bedeutung von Kulturschock" bei ihrem kurzen Besuch in Deutschland, dem Karneval gegen Gewalt und den Bürgermeisterwahlen in Nicaragua. Wir erfahren von Gretas Sicht auf die Unterschiede zwischen dem Leben in Deutschland und in Nicaragua und über ihrer Arbeit bei der Organisation ADIC (Englischunterricht, Umweltbildung).
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„Kommt es mir wirklich schon so lange vor? Manchmal rennt die Zeit hier wirklich; an anderen Stellen geht sie so langsam wie die nicaraguanische Buerokratie. Die letzten Monate waren aufregend, erlebnisreich, sehr steinig und mit vielen Hoehen und Tiefen versehen.“
Anna-Kathrin lebt seit einem guten halben Jahr in Nicaragua und erzählt in ihrem Rundbrief von der nächtlichen Geräuschkulisse, Besonderheiten des nicaraguanischen Alltags und ihrer spannenden Arbeit bei der Unterstützung und Betreuung abhängiger Kinder und Jugendlicher. Erfolge im Spanischen, aber auch die schwierigen Lebensgeschichten der Kinder, die sie mitbetreut, beschäftigen sie. Kleine Pausen wie das Zwischenseminar mit den anderen Freiwilligen und ein paar Tage Weihnachtsurlaub sind da willkommen.
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Neue Stadt. Neue Menschen. Neues Leben.Condega wirkt viel entspannter als Matagalpa. Und: was ist „Los Pipitos“ und was mache ich dort?
In ihrem zweiten Rundbrief schreibt Katrin Schweizer über ihre neue Wohnsituation, das neue Projekt, in dem sie bei der Physiotherapie und Sprachförderung von Kindern mit Behinderung hilft und im Kindergartenunterricht mitarbeitet.
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"Es kam mir vor als ob wir in einem anderen Land ganz weit weg gewesen waren, weil es so sehr anders ist als das Nicaragua hier auf der Pazifikseite..."
In Naemis drittem Rundbrief erfahren wir etwas über die "andere Seite" Nicaraguas, denn sie erzählt uns von ihrer Reise an die Atlantikküste. Aber auch vom anderen gesellschaftlichen Gesicht Nicaraguas erfahren wir neue, interessante Aspekte und zu den Gemeindewahlen und den politischen Unruhen Ende letzten Jahres gibt uns Naemi die Hintergründe ebenso wie ihr persönliches Erleben der Ereignisse wider.
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"Klar hatte ich schon viel gehört und auch Bilder von Armutsvierteln gesehen, aber eine entscheidende Sache kann nicht auf Fotos festgehalten werden: Das Gefühl des Fotografen, während er nicht mehr durch die Linse der Kamera, sondern mit seinen eigenen Augen sieht."
Christian berichtet in seinem Rundbrief von seinen ersten Monaten in Nicaragua. So erzählt er uns Erlebnisse bei der Wohnungssuche, im Projekt, auf Reisen und Eindrücke aus dem Alltagsleben sowie sprachliche / kommunikative Beobachtungen mal mit einem humorvollen Augenzwinkern, mal mit einem nachdenklichen Ton.
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"Das Leben hier ist nicht einfach und viele Menschen sind frustriert von der Situation. Und dementsprechend musste und muss auch ich mit kleinen und großen Problemen kämpfen."
Von ihrem Abschied aus Deutschland, ihrem Sprachkurs und ihrer Gastfamilie in Estelí erzählt uns Anna-Kathrin in ihrerm ersten Rundbrief. Sie berichet uns auch von ihrer ersten Zeit in Jinotega und ihrer Wohnsituation. Obwohl sie von den Mitarbeitern des Projekts herzlich aufgenommen wurde und ihr die Arbeit mit den Kindern im Projekt sinnvoll erscheint, fällt Anna-Kathrin das Einleben in die fremde Kultur und das Zurechtkommen mit dem Lebensstandard schwer und so sind Freizeitgestaltung und Wohnungseinrichtung neue alte Herausforderungen.
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"Mir wird hier immer mehr klar, wie man ohne Mittel aus Überzeugung so viel bewältigen kann."
Josephine zeichnet in ihrem vierten Rundbrief die Ereignisse nach, die sich auf der politischen und zivilgesellschaftlichen Bühne ereignet haben. Sie vermittelt uns dabei einen persönlichen und auch distanzierten Überblick über die Entwicklungen bis hin zur aktuellen Situation. Und auch berichtet sie uns freudig über die langersehnten Fortschritte des Projekts "zona franja" und ihrer interessanten Reise nach Honduras und Guatemala wo sie am lateinamerikansichen Sozialforum teilnahm. (Josephine Brämer, Oktober 2008)
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"Als 'Ziel' würde ich das Ende meines Dienstes in Nicaragua auf gar keinen Fall bezeichnen, dazu ist die Zeit hier viel zu wertvoll..."
In ihrem letzten Rundbrief erzählt Julia von ihren privaten Erlebnissen, den Schwimmgewohnheiten in Nicaragua und dem Schutz der Schildkröteneier, die zugleich kulinarische Spezialität sind. Auch die aktuellen politischen Entwicklungen in Nicaragua beleuchtet Julia und stellt uns das Ritter-Sport-Projekt des DED mit Kakaoproduzenten vor. Abschließend erfahren wir von ihrer interessanten Arbeit bei MEC und den Projekten, die sie während ihres Dienstes realisiert hat.
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"Sechs Monate sind vergangen und auf einmal fühle ich mich ein bisschen zuhause in Managua, trotz aller Nachteile die diese Stadt so hat. Dabei träume ich von für uns so selbstverständlichen Sachen , wie sich mit einem Buch in einen Park zu setzen... aber leider gibt es in Managua keinen Park - jedenfalls nicht was wir in Deutschland darunter verstehen."
Naëmi lässt uns an ihrem neuen Zuhause Managua teilhaben, wobei sie den Blick für die Unterschiede zum Leben in Deutschland nicht verliert. Sie berichtet uns von den Feiertagen in Nicaragua, kulinarischen Genüssen und den Besonderheiten von Religion und Aberglaube. Natürlich erzählt sie auch von ihrer abwechslungsreichen Tätigkeit bei "Los Pipitos" (Naëmi Heimerdinger, Oktober 2008)
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"Mir geht es manchmal so, dass ich das Gefühl habe in einem rasenden Zug zu sitzen und alle Eindrücke fliegen nur so an mir vorbei"
An diesen vorbeifliegenden Eindrücken lässt Greta uns in ihrem 2. Rundbrief teilhaben. Dazu gehören einige Beispiele aus ihrer Projektarbeit (Kampagne zum Umweltschutz, Veranstaltung zum Kampf gegen AIDS, Projekt Brieffreundschaften, gemeinsamer Ausflug), der Besuch in Wiwili im Rahmen einer Städtepartnerschaft, die politische Situation in Nicaragua, nicaraguanische Lebensarten und nicht zuletzt Gretas Sicht auf sich selbst und ihre eigene Entwicklung. (Greta Bader, August 2008)
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Ein halbes Jahr ist vergangen seit ich mich auf den Weg gemacht habe in einen “neuen” Lebensabschnitt einzutreten mit seinen unterschiedlichsten Erfahrungen und Fragestellungen, die die Zeit in Nicaragua mit sich bringt.
Und genau von diesem halben Jahr berichtet uns Nadine in ihrem Rundbrief. Dabei geht es um ihr Projekt, private Erlebnisse, die Rolle der Frau in Nicaragua und die Lebensmittelkrise (Nadine Bönicke, August 2008).
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"Es schien alles wie der ganz normale lateinamerikanische Wahnsinn: immer Leute an den Ampeln, die alles mögliche verkaufen, selten einfach nur betteln, mal bessere mal schlechtere Häuser oder auch nur mehr schlecht als recht zusammengezimmerte Hütten"
In ihrem ersten Rundbrief berichtet Naëmi von den Eindrücken bei ihrer Ankunft in Nicaragua, ihrer Zeit in der Sprachschule, ihrem Aufgabengebiet im Landesverband der Pipitos und über sonstige Besonderheiten Nicaraguas, wie zum Beispiel die abenteuerlichen Busse oder der überall präsente Müll (Naëmi Heimerdinger, Juni 2008)
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Vom klimatisierten Flughafen in die schwüle Hitze Managuas. Von der fast sterilen Empfangshalle des Flughafens in die staubigen Straßen Managuas. Von Bremen in eine andere Welt.
In seinem ersten Runfbrief schreibt Tombra über seine Vorbereitung, die Eindrücke von Land und Leuten, seine Lebenssituation und über sein Projekt "Los Pipitos" (Tombra Abeke, Mai 2008)
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"Schon komisch, wie man in so kurzer Zeit sich in einer so anders erscheinenden Welt wiederfindet"
Ihre erste Zeit in Nicaragua, ihre ersten Eindrücke, sowie ihren Arbeitsplatz bei den Pipitos beschreibt Romy in ihrem ersten Rundbrief (Romy Fritsch, Mai 2008).
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Ich freue mich einerseits auf Deutschland, auf mein Zuhause, aber es fällt mir auch schwer, mich bald von meinem zweiten Zuhause, Nicaragua, meinem Leben hier und der mir sehr wichtig gewordenen Freunden verabschieden zu müssen.
Kurz vor ihrem Abschied berichtet Stephanie Neues von den Pipitos, unter anderem über die berufliche und soziale Integration. Desweiteren schreibt sie über das EIRENE-Zwischenseminar und über besondere Ereignisse in Nicaragua (Stephanis Haase, Mai 2008).
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Wie soll ich dieses Gefühl beschreiben, als ich in Managua aus dem Flugzeug stieg und zum ersten Mal Nicaragua betrat, das Land, das für die nächsten anderthalb Jahre mein Zuhause werden sollte?
In ihrem 1. Rundbrief beschreibt Greta ihre ersten Eindrücke von Nicaragua und führt uns in die Aktivitäten ihres Projekts ADIC ein (Greta Bader, Mai 2008).
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"Hier zu leben"- wie das klingt...und doch ist es wahr!
In ihrem zweiten Rundbrief berichtet Jospehine über ihre privaten Erfahrungen, sowie über ihre Erlebnisse in der Grupo Venancia. Ein großes Thema ist dabei die Situation der Frauen und der in Nicaragua vorherrschende Machismus. (Josephine Brämer, Februar 2008)
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Annika Linds erster Rundbrief aus ODESAR
Erste Eindrücke und interkulturelles Lernen in der Praxis. (April 2004)
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Ankunft. Erste und dritte Welt in einem Land
David Buschbaum berichtet von den Anfängen in seinem Projekt Los Pipitos in Nicaragua
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Daniels Ausflug
Daniel und seine Arbeit bei CIVITE
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Auf ein Neues
Auf ein Neues - Reinhard Ross berichtet von seinen durchgeführten Projekten und von seinen Plänen
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Neues aus Nicaragua
Friederikes Neuigkeiten von Los Pipitos
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Davids Erlebnisse
Davids Rundbrief zum Lesen und Schmunzeln
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Die zweite Hälfte
Was gibt es Neues in CIVITE
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Siebter Rundbrief von Reinhard Ross
Reinhard Ross erzählt aus seinem Projekt, einem ökumenischen Selbsthilfezentrum für nachhaltige Entwicklung (CIVITE) in Nicaragua
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Neues von Los Pipitos
Neues von los Pipitos
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Neues aus Nicaragua
Die letzte Zeit - was nimmt man mit
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Auszug aus dem ersten Rundbrief von Daniel Zapf
Daniel Zapf schreibt über seine Erfahrungen im Projekt CIVITE in Rivas, Nicaragua
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Dritter Rundbrief von Martin Schmalzbauer
Martin Schmalzbauer berichtet von seinem Projekt Los Pipitos in Estelí, Nicaragua
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Zweiter Rundbrief von Margret Meerwein
Margret Meerwein berichtet aus ihrem Projekt INPRHU in Estelí, Nicaragua
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Buscando el Camino - Auf der Suche nach dem Weg
Patrick Rossol berichtet über sein Projekt "Casa Hogar Luz" in Costa Rica
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Ich bin im Team der NATRAS
Margret Meerwein ist Teilnehmerin des Programms Friedensdienst für Ältere und berichtet von ihren ersten Monaten in Estelí/ Nicaragua
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Neuigkeiten von Haffid, Julito, Alberto und anderen PIPITOS
Martin Schmalzbauer schreibt über seine Arbeit und sein Leben in Estelí
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Ein Jahr danach...
Reinhard Ross (Einwicklungshelfer im Projekt CIVITE) berichtet von seiner Arbeit in den Dörfern.
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Erste Eindrücke
Auszüge aus einem Rundbrief von Patrick Rossol
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Neues von den Pipitos
Auszüge aus dem Rundbrief von Katharina Pförtner, Sonderpädagogin bei LOS PIPITOS, einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
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