Projektberichte aus Kanada
Beworben habe ich mich bei EIRENE/MVS für ein Projekt mit Jugendlichen. Da aber vor meiner Ausreise kein solches Projekt verfügbar war, wurde ich ... gefragt, ob ich nicht für die Übergangszeit in einer Senioren Residenz arbeiten will. ... Mittlerweile gefällt mir meine Arbeit so gut, dass ich Ende Dezember ... bis Ende August unterschrieben habe.
Der erste Rundbrief von Thomas Krengel handelt von seinem Leben in Toronto und seiner Arbeit in der St. Clair O'Connor Community. Er berichtet von großer Abwechslung in seinen Aufgabenbereichen bzw. seiner Freizeit. (Januar 2010)
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Die Zeit vergeht wie im Flug und die Arbeit macht Spaß!
Elias Rocklage berichtet in seinem ersten Rundbrief aus Lethbridge, Kanada über sein Leben dort, den Winter und sein Projekt, das Ability Resource Centre. Außerdem erzählt er von Unterschieden zwischen Deutschland und Kanada, die er erlebt. (Dezember 2009)
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Es macht Spaß, neue Dinge auszuprobieren und Sachen mit Menschen aus aller Welt zu unternehmen. Es wird einem so oft klar, wie wertvoll diese kulturellen Unterschiede sind und wie man persönlich daran wachsen und lernen kann.
Einen ersten Rundbrief gibt es hier von Stefanie Adams aus Winnipeg, Kanada, wo sie im Carter Daycare Centre als Freiwillige arbeitet. Sie berichtet von beachtlichen Minusgraden, einer wunderbaren Gemeinschaft, in der sie wohnt und die sie auch in der Stadt erfährt sowie was sie alles bereits erlebt und mit anderen unternommen hat. (Dezember 2009)
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Es ist ein einzigartiges Gefühl bei so einem Programm mithelfen zu können und die Freude der Leute zu sehen, die ihre so lang vermissten Familienangehörigen wiedersehen können.
Sebastian Bechtel berichtet in seinem ersten Rundbrief aus Winnipeg, Canada über die Art und Weise, wie er im Micah House und im Hospitality House in die Arbeit für die Rechte und die Unterstützung afrikanischer Flüchtlinge integriert ist. (Dezember 2009)
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Man fährt Stunden ... und befindet sich nur zwischen Wäldern in einer unberührten Natur. Diese Weite ist es, was mich an Kanada so fasziniert.
Judith Ernst erzählt in ihrem fünften Rundbrief vom Ende ihres Dienstes in der St. Clair O'Connor Community, in Toronto. Sie beschreibt ihre vielfältigen Unternehmungen, ihre Beziehungen zu neuen FreundInnen, KollegInnen u.a. sowie den Abschied von einer prägenden Zeit in Kanada. (September 2009)
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Ich habe das Gefühl, total in die kanadische Gesellschaft integriert gewesen zu sein. Am Ende ist in diesem Land jeder Ausländer bzw. Kanadier, was meine Zeit hier wunderschön gemacht hat. ... Der Abschied von meiner Arbeit war das schwerste ... Der starke Zusammenhalt, die Kraft der Lebensmut und der Glaube von diesen ganzen Leuten sind so unglaublich und haben mich tief beeindruckt. Auch wenn ich Tom helfen konnte, das Leben von so vielen Menschen zu verändern, meines haben sie auf jeden Fall auch verändert.
Matthias Gröschel schließt mit seinem letzten Rundbrief sein Jahr in Winnipeg, im Hospitality House ab. Er berichtet von seiner starken Eingebundenheit in die Arbeit, der großen Akzeptanz und dem Vertrauen, die ihm entgegengebracht wurden und davon, wie schwer es ihm fiel, dies alles zu verlassen. (September 2009)
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Seit einem guten Monat bin ich wieder in Deutschland und ich muss sagen, dass es ein größerer Kulturschock ist, sich hier wieder zurechtzufinden, als es für mich vor einem Jahr in Kanada war.
Sven Krampitz schließt sein Freiwilligenjahr in Toronto beim Habitat for Humanity mit seinem letzten Rundbrief ab, in dem er noch ein paar letzte, erfolgreiche Aktivitäten seiner Arbeit schildert und von all seinen erlebnisreichen Unternehmungen erzählt, die er zum Schluss noch machen konnte. (Oktober 2009)
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Es war eine wirklich neue Erfahrung mit so vielen Freiwilligen gleichzeitig an einem Projekt zu arbeiten.
Sven Kampitz berichtet in seinem dritten Rundbrief von der knapp 30-stündigen Busfahrt zum EIRENE-Zwischenseminar, vom Women Blitz Build, einem Bauprojekt von Habitat, von der Arbeit als Volunteer Coordinator und seinem ersten Marrathonlauf. (Juni 2009)
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Auch das "Kidz Alive" Semester ist bald zu Ende. Das heißt aber nicht, dass meine Arbeit mit Kindern nun vorbei ist. Ganz im Gegenteil: Die Sommerfreizeiten starten und meine Hilfe wird ganz sicher gebraucht.
In seinem dritten Rundbrief berichtet Rafael Gramm von seiner Arbeit auf der Hasenfarm, in der Bäckerei und in dem Projekt "Kidz alive". Außerdem schreibt er über die Mennonitenkirche, seine Wohngemeinschaft und das EIRENE-Zwischenseminar. (Mai 2009)
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Ich wede nie meinen ersten Tag, meine Ankunft hier vergessen: alle standen am Flughafen, alle assistants und core members, hatten ein großes Schild in der Hand: "L'Arche welcomes Britta" und jubelten, als sie mich erkannt haben.
Britta Holtzmann schreibt in ihrem ersten Rundbrief von den Vorbereitungen in Deutschland, ihrem neuen Wohnort Lethbridge, ihrem "neuen" Leben in der Arche-Gemeinschaft und von ihren persönlichen Veränderungen. (April 2009)
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Wir gehen eigentlich fast jeden Sonntag in die mennonitische Kirche, da unser Freiwilligen Dienst und mein Projekt von der Gemeinde getragen wird. Mir gefällt das eigentlich sehr gut, weil es eine kleine, lebendige Gemeinde ist.
In ihrem dritten Rundbrief berichtet Judith Ernst von ihrem Projekt St. Clair O´Conner Community, dem kalten Winter in Toronto und dem Gemeindeleben. (März 2009)
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Ich bin froh, am richtigen Ort zu sein. Vor allem der Anfang war schwer, ich wusste nichts, konnte nicht wirklich helfen, verändern. Jetzt ist es anders, der Bedarf und die Nachfrage ist sehr groß. Es gibt Millionen von Flüchtlingen da draußen.
Matthias Gröschel schreibt in seinem zweiten Rundbrief über seine Arbeit mit Flüchtlingen im Hospitality House, über die Arbeit mit mental kranken Menschen im Micah House und über den eiskalten, aber dennoch sehr schönen und ereignisreichen Winter in Winnipeg. (März 2009)
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Kanada hat ein Spenderherz, und so können wir als Not-Profit-Organisation hunderte Wintermäntel, warme Pullover und dicke Strümpfe sortieren, lagern und letztendlich rausgeben.
Rafael Gramm schreibt in seinem zweiten Rundbrief über den schneereichen Winter in Kanada, über seine Arbeit in der Mennonite Church Lethbridge und über seine Freizeit (Februar 2009)
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Mein Projekt gefällt mir immer besser. Ich fühle mich super wohl dort,...
Judith Ernst berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von ihrer Arbeit im Projekt St. Clair 0´Connor Community, eine Wohngemeinschaft von Senioren, von der Vorweihnachtszeit in Toronto und von ihrer abwechslungsreichen Freizeitgestaltung. (Dezember 2008)
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Durch die vielen Fragen der Freiwilligen zu Habitat for Humanity darf ich auch jeden Tag aufs Neue erfahren, dass ich nicht irgendwelche beliebigen Häuser baue, sondern, dass diese Häuser für Menschen sind, die sie wirklich brauchen.
Sven Krampitz berichtet in seinem 1. Rundbrief von seinem Leben in der MVS Unit Toronto, seiner Arbeit bei Habitat for Humanity und über erste Eindrücke aus seinem kanadischen Alltag (Dezember 2008)
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Es ist unglaublich für mich, mit welcher liebevollen Art hier mit den Clients umgegangen wird und wie herzlich diese auch sind
Leonie Zeugner schreibt in ihrem 1.Rundbrief über ihr neues Zuhause, das Freiwilligenhaus von MVS in Lethbridge. Dort lebt sie mit anderen Freiwilligen zusammen, geht ihrer Arbeit - der Betreuung von Behinderten in der Rehab Society - nach und lernt kanadische Eigenheiten nicht zuletzt durch ihre Gastfamilie kennen (Dezember 2008)
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Jeden Tag eine warme Mahlzeit, ein eigenes großes Zimmer, Gasteltern, eine nicht mehr fremde Sprache und liebe Mitbewohner sorgen dafür, dass ich mich hier sehr zuhause fühlen kann
Rafael Gramm schreibt in seinem 1. Rundbrief von seiner Ankunft und seiner Eingewöhnungsphase in Lethbridge und stellt seine verschiedenen Arbeitsbereiche bei der Mennonite Church Lethbridge vor. Darüber hinaus berichtet er von seinem Leben in diesem nicht mehr ganz fremden Land namens Kanada, seiner Freizeit, seinen Mitbewohnern und Gasteltern (November 2008).
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Ich genieße es sehr, als Freiwilliger meine Hilfe wirklich ohne Gegenleistung anzubieten, sodass Geld einmal nicht wie sonst so oft die entscheidende Rolle spielt
Matthias Gröschel berichtet in seinem 1.Rundbrief von seinem Ausreisekurs mit anderen EIRENE-Freiwilligen, seiner Ankunft in Kanada und von seiner Arbeit im Micah House, wo er unter anderem mit Flüchtlingen und Obdachlosen arbeitet. (November 2008)
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Die Senioren sagen mir oft, wie schön es ist, dass ich hier bin und Bewegung in ihr Leben bringe, sodass ich froh bin, dass ich den Schritt für einen Freiwilligendienst in Toronto gewagt habe
Judith Ernst berichtet in ihrem 1. Rundbrief vom Ausreisekurs bei EIRENE, von ihrer Ankunft in Kanada, ihrer Wohngemeinschaft und ihrer Arbeit in der St. Clair O'Connor Community (Oktober 2008)
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Ein Jahr lang habe ich einen Großteil meiner Zeit mit Menschen mit kognitiven Behinderungen verbracht und ich kann vollkommen überzeugt sagen, dass Menschen mit Behinderungen der Gesellschaft definitiv einiges anzubieten haben
Andreas Koenen schreibt in seinem letzten Rundbrief über einen Campingausflug mit der Rehab Society, über seinen Abschied und seine Rückkehr nach Deutschland und spricht die unterschiedliche Stellung von Behinderten in der deutschen und in der kanadischen Gesellschaft an (September 2008)
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Es ist ungewohnt, plötzlich nicht mehr derjenige zu sein, dem alles erklärt und beigebracht wird, sondern sein Wissen an neue Kollegen weiterzugeben
Andreas Koenen berichtet vom EIRENE-Zwischenseminar, von kulturellen Unterschieden, mittlerweile routinierter Arbeit in Lethbridge und dem immer näher rückenden Projektende (Juli 2008)
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Unser Laden hat fünf Jahre funktioniert und vielen Menschen bei einem Neuanfang in Kanada geholfen und ich denke, das sollte man trotz aller Trauer unbedingt beachten und wertschätzen
Ilka Lau berichtet über die Schließung des "Global Closets", vom Reisen, Inline Skaten und Halbmarathon laufen (Juni 2008)
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Hier kann man alle nur vorstellbaren Nationalitäten antreffen und es scheint mir manchmal echt schon normaler zu sein einen Akzent im Englischen zu haben, als gar keinen.
Ilka Lau schreibt vom Leben in der multikulti-Metropole Toronto, vom Leben in einer Freiwilligen-WG, dem Dasein als Freiwillige einer mennonitischen Gemeinde und ihrer Arbeit im Fair-Trade-Laden "Ten Thousand Villages"
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Nach 13 Jahren schulischem Soziotop, ist es unglaublich aufregend, spannend und erfrischend einer konkreten Tätigkeit nachzugehen, in der ich eine sehr grosse Verantwortung trage und mein Handeln und meine Entscheidungen wirkliche Konsequenzen haben
Andreas Koenen berichtet von den ersten Erfahrungen während seines Friedensdienstes, vom Leben und Arbeiten in einer mennonitischen Gemeinde in Lethbridge - einem kleinen Ort in der südwestlichen Prärie Kanadas.
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„think globally, act locally“(„denke global, handle lokal“)
Daniel Jarzabkowski berichtet von einem unerwartet prägendenden und bereichernden Jahr im Projekt MVS- Mennonite Voluntary Service, Toronto, Kananda (September 2006)
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