Projektberichte aus Irland
Wenn dann wieder einmal im Büro jemand nach mir ruft und ich weiß, dass wieder fachkundige Hilfe am Computer gebraucht wird, fühle ich mich genauso als Mitglied im Team CAJ, wie wenn unser Chef, Mike, ein Interview bei der BBC zur aktuellen politischen Lage in Nordirland gibt und ihm alle danach zu seiner gelungenen Performance gratulieren.
In seinem zweiten Rundbrief berichtet Jakob van Kampen ausführlich von seinem Projekt CAJ in Belfast uns erzählt, wie er sich dort einbringen kann und integriert fühlt. (Januar 2010)
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Es gefällt mir unverändert gut hier aber trotzdem habe ich nach sechs Monaten hier in Belfast immer noch nicht das Gefühl, die Stadt wirklich gut zu kennen.
Christoph Bahret geht, wie angekündigt, in seinem zweiten Rundbrief ausführlich auf den Nordirlandkonflikt ein, erzählt aber ebenfalls vom Stand der Dinge in Belfast, seinen Unternehmungen und ist nach wie vor zufrieden in seinem Projekt, dem Centre for Global Education. (Januar 2010)
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Meine Eindrücke sind bisher so vielfältig und zugleich ermutigend. Das liegt an der schönen Landschaft, der Begegnung mit den Menschen und an der besonderen Stadt Belfast. Besonders aber an den gemeinsamen Bemühungen bei der täglichen Arbeit ... für eine friedliche Zukunft, um Brücken zu schlagen und Mauern zu überwinden.
Roman kottwitz beschreibt in seinem ersten Rundbrief sein Leben in Belfast und was er bisher bei Mediation Northern Ireland alles gelernt hat. (Dezember 2009)
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Trotzdem werde ich viel von dem, was ich in Irland hatte, vermissen. Die Irish Pubs, die Freundlichkeit der Iren, das bunte, volle Archehaus, das Meer und den Tee ... und nicht zuletzt das Gefühl für eine gute Sache zu arbeiten.
Andreas Neudecker erzählt in seinem letzten Rundbrief von weiteren Aktivitäten, an denen er in der Arche Dublin beteiligt war und von Problemen, die er gesehen hat. Er gibt Anstöße, was in seinen Augen verändert werden müsste. (September 2009)
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Ich habe ein sehr schönes Jahr in Belfast verbracht, in dem ich viel lernen konnte; ich habe mich persönlich weiterentwickelt und konnte einen kleinen Beitrag zum Friedensprozess in Nordirland leisten.
Martin Fischer schließt sein Jahr in Belfast, beim Projekt Mediation Northern Ireland mit seinem letzten Rundbrief ab. Er erzählt von verschiedenen Unternehmungen, die er machte, davon, wie ihn sein Freiwilligenjahr in seiner Entscheidung beeinflusst hat, wie es beruflich für ihn weitergeht und berichtet schließlich über die lähmenden Gewaltausbrüche, die er in Belfast mitbekam. Martin macht sich Gedanken darüber, wie sich die Gewalt weiterentwickelt hat. (Juli 2009)
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... Oder wie wir verzweifelt versucht haben, ein Feuer zu löschen ... während in der Nachbarschaft in aller Ruhe eine Party gefeiert wurde. "Lass es brennen, das ist hier normal!", war deren Kommentar dazu.
Christoph Bahret hat einen schönen ersten Rundbrief verfasst, in dem er auf den Beginn seines Freiwilligenjahres in Belfast, im Centre for Global Education eingeht. Globale Themen haben ihn schon vorher sehr interessiert. Christoph beschreibt erste Eindrücke, seine Arbeit und gibt am Ende auch Hintergrundinformationen zum Nordirlandkonflikt, EIRENE und seiner Einsatzstelle. (Oktober 2009)
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... und ihr fragt euch jetzt sicher nach diesem brief, ob es schwierig und kompliziert ist, mit Menschen mit geistiger Behinderung zusammen zu leben. Und ich kann sagen: Ja, ... Aber wie ihr wahrscheinlich wisst, ist es ebenfalls manchmal schwierig mit Menschen ohne geistiger Behinderung zusammen zu leben, ...
Eileen Homburger erzählt in ihrem ersten Rundbrief von ihrem ereignisreichen Leben in der Arche Dublin (November 2009)
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Sonntags kann man hier mit der Bahn für umgerechnet ca. 7 Euro durch ganz Nordirland fahren.
Benedikt Siegwart erzählt in seinem ersten Rundbrief von seiner ersten Zeit in Belfast, wo er im Wishing Well Family Centre als Freiwilliger arbeitet. Viele Dinge fallen ihm auf, vieles ist neu und engagiert gestaltet er sich sein neues Leben in Nordirland. (Oktober 2009)
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Donnerstag ging mein Flieger und bis dahin konnte mich keiner davon abhalten, noch im Wishing Well zu arbeiten und die Atmosphäre bis zum letzten Moment zu genießen.
Raphael Gutzweiler schließt mit seinem letzten Rundbrief sein Jahr als Freiwilliger in Belfast, im Wishing Well Centre ab. Er erzählt von den letzten Monaten, vom langen Abschiednehmen und schließlich, wie für ihn die Heimkehr nach diesem Jahr war, das ihn sehr geprägt hat. (Juli 2009)
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Tatsächlich erlebe ich selbst die Folgen des Konflikts hier in Belfast eigentlich täglich. ... Eine komplett versöhnte Gesellschaft sieht in meinen Augen anders aus.
Jakob van Kampen gibt in seinem ersten Rundbrief eine ausführliche Einführung in die Geschichte Nordirlands und den langjährigen, dort herrschenden Konflikt, dessen Auswirkungen er nach wie vor dort erlebt. Er erklärt, wie es ihn nach Belfast in sein Projekt Committee of the Administration of Justice (CAJ) verschlagen hat und gibt durch Videos erste "Live-Einblicke". (Oktober 2009)
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Ich lebe im großen Farmhaus, welches am Tag Arbeitsplatz, Versammlungsraum und Teeküche ist und abends zu unserem Wohnzimmer wird.
Eva Gauggel berichtet von ihrer ersten Zeit im Kilcranny House in Nordirland. Sie erzählt, wie es ihr so ergeht, was genau Kilcranny ist und was es alles zu tun gibt und zu ihren Aufgaben als Freiwillige gehört. Es gibt schon erste Fotos! (September 2009)
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Aber auch wir lernen von den Kindern. Es ist sehr interessant mit den Kleinen zu spielen, da man immer wieder auf diese kindliche Naivität stößt, die man hier manchmal schon vergessen glaubt.
Heiner Heizmann berichtet in seinem zweiten Rundbrief vom Wiedersehen der EIRENE-Freiwilligen beim Zwischenseminar, von seiner Arbeit in der Cornerstone Community, im Jugendzentrum Forthsprings und in dem Projekt Street Beat und seinem Weihnachtsfest in Belfast. (Februar 2009)
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Langsam wird es Frühling. Die Zeit, wo einem in unserer Küche der Atem kondensiert ist, ist (hoffentlich) vorbei. Die ersten Blumen sprießen aus der Erde. Schneeglöckchen, Behrlauch, Primeln, Krokusse.
Julian Vogel berichtet in seinem dritten Rundbrief von seiner Arbeit bei Ecoseeds in Strangford, von seinen Zukunftsplänen und vom St. Patricks day. (Mai 2009)
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Silvester, den Student aus Ghana, für einen Monat im Büro neben mir sitzen zu haben, empfand ich als kulturelle Bereicherung.
Sabine Gitter berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von den Hintergründen der "Troubles" in Nordirland, über ihre Arbeit im Centre for Global Education in Belfast und über ihre persönlichen interkulturellen Erfahrungen. (April 2009)
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Es hat sich einiges verändert und ich bin nun einer der erfahrenen Freiwilligenhelfern, der neuen Freiwilligenhelfern zeigt, wie die Arbeit im Quaker Cottage abläuft.
Lukas Berger berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit im Quaker Cottage, seinem Leben außerhalb der Arbeit und den "Troubles" in Nordirland. (April 2009)
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6 Monate sind vergangen seit ich meine Heimat Glottertal verlassen habe und mich auf den Weg nach Corrymeela in Nordirland gemacht habe. Seither habe ich viel erlebt und viel über mich selbst gelernt.
In ihrem zweiten Rundbrief berichtet Lisa Scharbach von ihrer Entsendeorganisation EIRENE, von ihrem Projekt Corrymeela und von ihrem Umzug. (April 2009)
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Montagabend ist mein Lieblingsteil der Woche, das heisst es "House night". In der "House night" darf sich wöchentlich rotierend ein Behinderter eine Aktivität aussuchen.
In seinem ersten Rundbrief schreibt Niklas Kilian von seiner Ankunft in der Arche Cork, seinem neuen Tagesablauf und seiner Freizeitgestaltung. (April 2009)
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Als ich Anfang Februar einmal das Thema erwähnte, traf ich nur auf erstaunte Blicke und hochgezogene Augenbrauen - "Carnival, what´s that?"
In seinem dritten Rundbrief berichtet Raphael Gutzweiler u.a. von seiner Arbeit im Wishing Well Center, von den "bunten Tagen" in Belfast und von den Unruhen in Nordirland. (Mai 2009)
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"Konkret haben wir drei Tage lang von Morgens bis Abends einen Samen der Blume Namens "Yellow Rattle" (dt.:"Kleiner Klappertopf") auf einer Wiese in der nähe von Belfast geerntet."
Julian Vogel berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit im Projekt Ecoseeds in Strangford/ Nordirland. Er schreibt über seine physikalischen Errungenschaften im "Seedcleaning", über das gemeinsame Arbeiten mit Schulklassen und über seine freie Zeit. (Januar 2009)
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Ich würde die Zeit in der Arche als sehr intensiv bezeichnen. Das hängt aber nicht nur damit zusammen, dass man zusammen mit geistig Behinderten wohnt, sondern dass es allgemein eine Wohngemeinschaft ist, in der völlig verschiedene Menschen, die sich vorher nicht gekannt haben, miteinander klarkommen müssen.
Andreas Neudecker berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seinem intensiven Leben in der Archegemeinschaft. Er schreibt über seine Reise mit einem Archebewohner nach London, den ersten Heiratsantrag, den er bekommen hat und über die personellen Veränderungen im Haus. (Januar 2009)
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Auch, wenn ich die Welt nicht großartig verändere, glaube ich, dass meine Arbeit der richtigen Sache dient.
Martin Fischer schreibt in seinem zweiten Rundbrief von seinem zweiten Zuhause- Belfast, vom Nordirlandkonflikt und erläutert anhand eines Beispiels seine Arbeit im Projekt Mediation Norther Ireland (Dezember 2008).
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Ich fühle mich sehr wohl bei "Tools" und könnte mir kein schöneres Projekt vorstellen!
Philipp Schaube berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Wohnsituation in Belfast, dem WG-Leben und von seiner Arbeit im Projekt "Tools for Solidarity" (Dezember 2008).
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Unsere Hauptaufgabe ist dafür zu sorgen, dass sich die Menschen hier wohlfühlen und in Corrymeela eine gute Zeit verbringen
Lisa Scharbach beschreibt in ihrem 1. Rundbrief ihren Weg nach Ballycastle, wo sie im Versöhnungszentrum Corrymeela arbeitet. Sie berichtet vom anfänglichen Abschiedsschmerz und ihrer ereignisreichen Anfangszeit, die sie zusammen mit ihren Teamkollegen verbrachte (November 2008)
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Es spricht eigentlich alles dagegen, eine gute Gemeinschaft zu bilden. Aber wir wundern uns jeden Tag, dass es funktioniert. Und das sogar ziemlich gut
Andreas Neudecker schreibt über das Leben und Arbeiten in der Arche Dublin. Er berichtet über das Leben in der Gemeinschaft, über geplante Veränderungen in der Arche, seine Freizeit und seiner Rolle als Ausländer und Deutscher (November 2008)
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Es ist eine wunderbare Erfahrung, hier zu sein und ich merke, wie sehr es mich persönlich bereichert, in jeder Hinsicht
In seinem ersten Rundbrief schreibt Lukas Berger über seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Quaker Cottage in Belfast. Er berichtet vom Nordirlandkonflikt, erklärt, warum Religiösität dort oft mit Vorbehalt begegnet wird, sowie von seinem Leben jenseits des Quaker Cottages (November 2008)
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Der vielleicht auf den ersten Blick deutlichste Unterschied im Alltagsleben ist, dass die Nordiren sich sehr viel Zeit nehmen, um Tee zu trinken: Dem Genuss von Tee kommt eine große Bedeutung zu
Jonas Lammers berichtet in seinem 1.Rundbrief von seinem 1.Monat in Belfast, von seiner Arbeit beim Committee on the Administration of Justice (CAJ) und vom Nordirlandkonflikt (Oktober 2008)
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Ich habe mich hier in Belfast echt super eingelebt. Nach dem anfänglichen „Englischschock“ merke ich jetzt, dass ich mich immer mehr in das Englische einfühlen kann, dass ich immer mehr verstehe und dass ich auch immer freier reden kann
Raphael Gutzweiler berichtet in seinem 1.Rundbrief vom Beginn seines Friedensdienstes im Wishing Well Family Centre, von der Vorgeschichte seines Dienstes und von seiner Eingewöhnungsphase in Nordirland (Oktober 2008)
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Und mitten drin drei Deutsche, eine Amerikanerin und drei Nordiren, die versuchen mit den Jugendlichen, die an dieser Mauer leben, sie mit ihren Namen verzieren und gelegentlich Steine über sie werfen, in Kontakt zu treten
Heiner Heizmann berichtet in seinem 1.Rundbrief von seiner Ankunft in der Cornerstone Community in Nordirland und darüber, wie es ist, mit Jugendlichen beiderseits der Peace Walls zu arbeiten (Oktober 2008)
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Ich bin jetzt schon länger als 2 Monate hier und immer noch habe ich das Gefühl, nicht wirklich angekommen zu sein. Immer wieder entdecke ich Neues, kein Tag ist wie ein anderer, jede Woche ändert sich wieder etwas
Sabine Gitter schreibt in ihrem 1. Rundbrief über ihre Motivation für ihren Freiwilligendienst, von ihren Aufgaben im Centre for Global Education und über ihre Eingewöhnungsphase in Belfast (Oktober 2008)
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Aber genau diese scheinbare Paradoxität zwischen dem satten Grün der Wiesen auf der einen und dem grauen Himmel auf der anderen Seite ist in den ersten Tagen das, was Irland für mich ausmacht
Julian Vogel berichtet in seinem ersten Rundbrief von seinem langen Weg nach Nordirland und seiner Ankunft. Er beschreibt die Unwägbarkeit des nordirischen Wetters, seine Arbeit bei Ecoseeds sowie das Leben in Strangford überhaupt (Oktober 2008)
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Genau diese scheinbare Paradoxität zwischen dem satten Grün der Wiesen auf der einen und dem grauen Himmel auf der anderen Seite, ist in den ersten Tagen das, was Irland für mich ausmacht
Julian Vogel berichtet in seinem ersten Rundbrief von seinem langen Weg nach Nordirland und seiner Ankunft. Er beschreibt die Unwägbarkeit des nordirischen Wetters, seine Arbeit bei Ecoseeds sowie das Leben in Strangford überhaupt (Oktober 2008)
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Auf die Frage nach meiner Religion antworte ich sicherheitshalber immer mit "German Christian"
Martin Fischer berichtet in seinem 1.Rundbrief von dem Wunsch, seiner Zivildienstpflicht im Ausland nachzukommen und der Vorbereitung seines Friedensdienstes mit EIRENE. Darüber hinaus beschreibt er seine ersten Wochen bei Mediation Northern Ireland in Belfast und Begegnungen mit nordirischen Eigenheiten (Oktober 2008)
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Ich habe viel von der irischen Kultur mitgenommen. Ich bin innerlich sehr gewachsen, meine Ansichten haben sich erweitert, verändert und manchmal auch ganz weit geöffnet.
Miriam Benkler schreibt in ihrem letzten Rundbrief über ein vollgepacktes, ereignisreiches, stressiges aber vor allem freudiges Jahr in Corrymeela und ihrer Rückkehr nach Deutschland (September 2008)
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Wenn ich zurück blicke auf meine Arbeit, so muss ich sagen, dass ich genau das machen und ausprobieren durfte, was ich machen wollte. Das ist ein gutes Gefühl.
Friederike Ungewitter denkt über ihr Jahr in der Cornerstone Community in Belfast nach und beschreibt ihren Abschied und die Ankunft in Deutschland (August 2008)
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Ich konnte so viel mithelfen und arbeiten wie ich wollte - all die Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich während des letzten Jahres gewonnen habe sind mindestens genauso viel wert - wenn nicht sogar mehr wert - wie das, was ich dem Projekt eigentlich geben konnte
Florian Schneider lässt in seinem 4. Rundbrief sein Jahr im Kilcranny House Revue passieren und beschreibt, wie es ist, wieder zu Hause anzukommen (August 2008)
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Durch meine ganzen Besucher ist mir vor allem auch bewusst geworden, wie sehr ich mich in diesem Land wohlfuehle und mich auch der Kultur und dem Alltag angepasst habe
Miriam Benkler berichtet in ihrem 3. Rundbrief über ihre Arbeit in Corrymeela, (nord-)irische Geschichte, Besuch, Reisen und davon, wie es ist, nur noch ein paar Monate dort zu leben (Juni 2008)
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Der Abschied wird mir nicht leicht fallen: Nach einem Jahr sind mir meine hiesigen "Familienmitglieder" ans Herz gewachsen!
Felix Frei berichtet in seinem letzten Rundbrief von Neuigkeiten aus der Arche Dublin, Urlaub, Besuchern und blickt auf sein Jahr als Freiwilliger zurück (Juni 2008)
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Mit den Deutschen arbeiten, den Nordiren feiern und den Amis in die Kirche; es lebe das Klischee
Philip Mehnke berichtet von seiner Eingewöhnungsphase bei Greenhill YMCA, beschreibt seine Aufgabenfelder und erzählt vom Leben in einem Haus mit vielen anderen Freiwilligen
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Erschreckend schnell vergeht die Zeit. Ganz leise muss man schon an das ,danach' denken
Friederike Ungewitter schreibt über eine Wochenendfreizeit mit Jugendlichen, von ihrer Arbeit in der Cornerstone Community und der Atmosphäre in Belfast (April 2008)
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Generell, auf meinem Weg zur Arbeit und zu meinen Abendaktivitäten schaffe ich es, den Konflikt völlig auszublenden
Stefan Oelckers schreibt über die Hintergründe des Nordirland-Konflikts und dessen Einfluss auf das tägliche Leben, vom Kampf gegen Plastiktüten und seiner Arbeit bei Mediation Northern Ireland (April 2008)
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Die Hälfte meiner Dienstzeit ist schon verstrichen. Fragt mich jemand, wie lange ich schon in Irland bin, so ist es mittlerweile einfach geworden, die noch vor mir liegenden Monate zusammenzuzählen, anstatt die verstrichenen zu addieren. Dessen bewusst, versuche ich natürlich die restliche Zeit noch einmal ganz intensiv zu geniessen
Felix Frei schreibt über die Veränderungen in seiner Archegemeinschaft in Dublin, irische Ostern, St. Patrick's Day, Urlaub auf dem Lande und eine aufstrebende Sängerin (April 2008)
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Es gab keinen einzigen Tag, an dem ich auch nur ansatzweise bereute, dass ich hier bin
Florian Schneider berichtet über den Nordirland-Konflikt und seine Arbeit im Kilcranny House (April 2008)
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Ich bin aber trotzdem immer noch richtig glücklich, in Belfast (fast) täglich aufzuwachen und einfach diesen Wunsch, den ich schon vor vier Jahren hatte, verwirklicht zu haben
Felix Wehinger berichtet von seinem Projekt Tools for Solidarity und seinem Leben in Nordirland (März 2008)
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Als Deutscher in Nordirland
Hanjo Milke aus dem Projekt CAJ berichtet von der politischen Lage vor Ort und seinem Leben als Deutscher in Nordirland (März 2008)
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Ich habe mich jetzt hier eingelebt, der Alltag ist eingekehrt und Corrymeela ist definitiv mein zu Hause geworden.
Miriam Benkler berichtet von ihren letzte 9 Monaten in Nordirland. Vom Leben und Arbeiten in einer großen Gemeinschaft und der Geschichte der Corrymeela Community... (März 2008)
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Momentan bin ich einfach mehr in Irland als in Deutschland zu Hause.
Felix Frei schreibt von seinem Leben und Arbeiten in der Archegemeinschaft in Dublin - vom Weihnachtsfest, Truthahnzubereiten und einem winterlichen Bad im Meer... (Januar 2008)
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Meine Arbeit scheint sich immer zu wandeln. Es kommen neue Vollzeitarbeiter mit neuen Ideen, es muessen Dinge veraendert werden, es gibt zu wenig Geld um manche Aktivitaeten auszufuehren oder jemand wird krank, oder, oder, ... Es wird niemals langweilig!
Friederike Ungewitter schreibt von Weihnachten vor´m Kaminfeuer, Nordirischem Lichterkitsch und dem Leben und Arbeiten in und um die Cornerstone Community in Belfast. (Januar 2007)
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So ein Rundbrief ist nicht einfach zu schreiben: wo soll ich anfangen, wo aufhören? Unglaubliche sechs Monate sind bereits seit meinem Dienstbeginn Anfang Juli vergangen.
Zur Halbzeit seines Dienstes schreibt Florian Schneider vom Leben und Arbeiten in Kilcranny House - einem Ort der Begegnung - mit der Natur, mit anderen Menschen, insbesondere mit "den Andern" speziell im nordirischen Kontext...
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Am Liebsten würde ich die Zeit verlangsamen, damit ich einfach alles was hier um mich geschieht, besser aufnehmen und wahrnehmen kann
Felix Wehinger schreibt von seinem Leben auf der "grünen Insel", seiner Arbeit bei Tools for Solidarity und der Tee-trink-Leidenschaft von Menschen, die im United Kingdom wohnen... (Dezember 2007)
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Was mir sehr gut gefällt ist, dass es eigentlich keinen wirklichen Alltag gibt. Jeder Arbeitstag unterscheidet sich vom vorherigen.
Florian Schneider lebt im Kilcranny House in Nordirland - einem Haus, in dem sich Mensch und Mensch, Mensch und Umwelt begegnen. Er berichtet von seinen ersten Wochen hier, seinem Arbeits- und Lebensumfeld und den Herausforderungen, denen sich sein Projekt stellen muß... (September 2007)
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Die Tage fuehlen sich doppelt so lange an, weil immer so viel passiert und alles neu ist und vor allem weil ich jeden Tag unendlich viel lerne.
Miriam Benkler berichtet von den Anfängen ihres Friedensdienstes, ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen und Eindrücken und ihrem Projekt, der "Corrymeela Community" in Bellycastle/Nordirland (November 2007)
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Jacob Balz berichtet von seiner Arbeit im Projekt Eco Seeds in Nordirland (November 2007)
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ich kann sagen, dass das Wishing Well Family Centre genau das richtige Projekt für mich ist und dass ich mich hier absolut wohlfühle und auch das Gefühl habe wirklich gebraucht zu werden.
Torben Larocque schildert seine Vorbereitung auf seienn Friedesndienst mit EIRENE, erzählt von ersten Erfahrungen mit der irischen Bürokratie und von seiner Arbeit im Projekt "Wishing Well Family Centre" in Belfast
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Ich fühle mich mittlerweile total wohl und habe das Gefühl, bei CAJ richtig angekommen zu sein
Hanjo Milke berichtet von seiner Motivation, einen Friedensdienst zu machen, seinen ersten Wochen in Belfast und seiner Arbeit im Projekt Committee on the Administration of Jusitce – kurz: CAJ
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Als ich letztin vor meinem Kalender stand, zaehlte ich die Tage zusammen und stellte erschrocken fest, dass ich schon ueber zwei Monate in Irland bin. Die Zeit ist wahnsinnig schnell vergangen!
Felix Frei lebt seit ein paar Wochen in der Arche-Gemeinschaft in Dublin. Er berichtet von den ersten Erfahrungen und Eindrücken in seinem Projekt, mit seiner Arbeit und seinem Leben in der neuen "Heimat" (Oktober 2007)
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Ich denke, dass dieses Projekt genau die richtige Entscheidung für mich ist
Stephan Morand berichtet von seinen Ankommen und Tagesablauf in Wishing Well Family Center, Belfast (November2006)
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„Der kleine Unterschied – Leben in Deutschland und Irland“
Thomas Kramer gibt uns einen Überblick über Nordirland seinen Alltag in Belfast und in seinen Projekt Centre for global education (November 2006)
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So sind die Eindruecke und Erfahrungen vielfaeltig gewesen, intensiv und interessant, manchmal hart und manchmal auch bitter. Doch ich moechte sie alle nicht missen!
Christiane Fischer berichtet von 13 Monaten intensiven und interessanten Erfahrungen und Eindrücken in der L`Arche Dublin in Irland. (September 2006)
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"Auch nach 2 Monaten gefällt mir die Arbeit noch sehr gut"
Rene Landmann arbeitet in einem Projekt, das altes Werkzeug einsammelt, repariert und in Entwicklungsländer verschifft. (September 2005)
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"Insgesamt kann man sagen, dass der Konflikt sich heute überwiegend in den Köpfen der Leute abspielt."
Joss Bracker berichtet aus seiner Arbeit in einem Projekt, dass sich um die Einhaltung der Menschrechte in Nordirland kümmert. (Juni 2005)
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