Projektberichte aus Frankreich
Immer wieder freue ich mich über die Offenheit und Toleranz der Personnes mir gegenüber. Philippe hat in seinem Zimmer nicht die französische Trikolore hängen, sondern eine riesige deutsche Fahne! Ist das nicht ein wunderbares Zeichen der Freundschaft und der Völkerverständigung?
In seinem Rundbrief geht Simon Kammerer auf seine Arbeit in der Archen nach Jean Vanier in Compiègne, Frankreich ein und stellt sie vor. Er erzählt, wie verschiedene Feste mit allen BewohnerInnen gefeiert wurden und wie es ihm im Zusammenleben mit ihnen geht. (März 2010)
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Nach gut drei Monaten ein erstes Lebenszeichen aus dem "urban jungle" von Paris.
In seinem ersten Rundbrief berichtet Julian Stüber über seinen Dienst, den er im Projekt CIMADE, einer Flüchtlingsorganisation in Paris absolviert. Ausführlich stellt er die Arbeit der Organisation vor und stellt seine persönliche Perspektive dar. (Januar 2010)
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"Der Dezember kam und mit ihm die Vorbereitungen auf den Winter. Die letzten Früchte des Gartens retten, die Tische im Garten rein tragen, Holzvorrat aufstocken. Und alles was nicht Winterfest ist neu bauen."
Friedrich Meckel erzählt in seinem Rundbrief von Asterix, Obelix und anderen Festen in der Arche St. Antoine
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Bevor ich euch versuche unsere Wohnsituation, meine Eindrücke, Erfahrungen und meinen Alltag hier so gut wie möglich zu beschreiben, möchte ich aber erst einmal sagen: ,,Mir geht`s sau gut hier !``.
Der erste Rundbrief von Johannes Kuhl beschreibt seine ersten Eindrücke von seinem Projekt Emmaüs Liberté in Paris. (Dezember 2009)
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Plakate werden allerdings generell nicht gelesen, wenn man sie in den Fluren aufhängt. Deshalb hängen wir sie an einem Ort aufan dem die Résidentszwangsweise die Plakate lesen: auf dem Klo.
Auf sympathische Art und Weise erzählt Felix Rau in seinem ersten Rundbrief, wie es ihn im Einzelnen nach Paris in das Flüchtlingszentrum CIMADE verschlagen hat, berichtet von seiner Arbeit dort, wie er sich bisher eingelebt hat und erzählt außerdem von Klienten, deren Geschichten ihn bereits sehr bewegt haben. (Dezember 2009)
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Eines weiß ich sicher: ich werde bald wiederkommen. Dieser Ort ist einzigartig und schlicht sehr schön.
Marie-Luise Schächtele beschreibt in ihrem vierten Rundbrief, wie sie die Arche La Borie Noble kennengelernt hat und was sie am Leben dort so sehr schätzt. (August 2009)
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Der einzige Unterschied zwischen ihm und mir: unsere Herkunft. Und dafür können wir beide nichts.
Im wahrsten Sinne lebendig und bildlich erzählt Sebastian Herwig in seinem letzten Rundbrief über den Abschluss seines Jahres in Paris, im Projekt CIMADE. Die Vielfältigkeit, die er dort erlebt hat, beschreibt er als "bunt" und "prägend". Abschließend macht er sich Gedanken und gibt harte Fakten zur europäischen Flüchtlingspolitik.
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... der Sommer in der "Fleyssière" ist die Zeit der Seminargruppen.
Judith Overbecke berichtet in ihrem letzten Rundbrief noch Einiges bezüglich ihres Lebens in der Arche "La Fleyssière" in Frankreich. Ihre letzten Monate verbrachte sie weiterhin im Austausch mit vielen verschiedenen Menschen. (Oktober 2009)
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Behinderte Menschen haben zudem einen ganz anderen Ansatz, Kulturunterschiede wahrzunehmen. ... Zudem haben sie mir die Augen geöffnet.
In der letzten Ausgabe der "Frankreicher Allgemeinen", seinem letzten Rundbrief aus Ste Gemme, Frankreich beschreibt Christian Luz den Austausch von seinem Projekt Ferme de Magné mit einer Behinderteneinrichtung in Deutschland. Auch berichtet er vom Zwischenseminar in der Arche nach Lanza del Vasto, gibt einen Reisetipp ab und reflektiert seinen Freiwilligeneinsatz ... (Oktober 2009)
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Aus zwei Wochen Frankreich in den Sommerferien nimmt man sich eine Flasche Rotwein mit oder einen Miniatur-Eifelturm.Was nehme ich nach einem ganzen Jahr mit?
In seinem letzten Rundbrief beschreibt Sebastian Kempkens letzte Momente und Ereignisse im Foyer "Solidarité", im Projekt CIMADE in Bézier. Er erzählt von den Menschen und erzählt, was er aus seinem Einsatz mitnimmt. (September 2009)
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Je länger ich hier lebe, desto stärker bemerke ich die Veränderungen, die die Personen durchmachen und lerne sie besser kennen.
Marie-Luise Schächtele schreibt in ihrem zweiten Rundbrief über die BewohnerInnen, über die Festlichkeiten und über die Internationalität der Arche Compiègne. (Mai 2009)
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Während ich diesen Brief schreibe, merke ich, wie sehr die Arche, Ambleteuse und vor allem die "Clairièe" mein neues Zuhause geworden sind, obwohl es viele schwierige Momente gab.
Noémie Kügler berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von den BewohnerInnen der Arche, ihren KolegInnen, alltäglichen Schwierigkeiten und von einer erfolgreichen Karnevalfeier. (Mai 2009)
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Bei ganz wenigen aus meinem Foyer kann man auf Anhieb erkennen, was sie für eine Behinderung haben. Für mich sind sie ganz normale Menschen, die einfach alle ihre Eigenheiten haben.
Noemie Kügler berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrem Vorbereitungsseminar in Neuwied, ihrer Ankunft und ihrem "neuen" Leben in der Archegemeinschaft in Ambleteuse. (Janauar 2009)
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Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass es umsetzbar wäre, gewaltfrei zu leben.
Martin Witkowski berichtet in seinem ersten Rundbrief von seinem "neuen" Leben in der Archegemeinschaft nach Lanza del Vasto. Er schreibt über seine Arbeit in der Käserei, über neue Freundschaften und über´s Musizieren in der Fußgängerzone (Februar 2009)
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Rückblickend merkt man schnell, dass die Arche eben doch ein in sich relativ abgeschlossener Mikrokosmos ist
Michael Braun schreibt in seinem letzten Rundbrief über das bisher intensivste Jahr seines Lebens, über seine weitere Verbindung zur Archegemeinschaft und Zukunftspläne (August 2008)
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Au revoir la France, au revoir l’Europe
Jacob beschreibt in seinem 6. Kurzrundbrief seine Ankunft in Ouagadougu/Burkina Faso.
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Es lagen vier Monate hinter mir. Vier Monate, in denen sich für mich alles rasant änderte.
Sebastian Herwig blickt in seinem 2. Rundbrief auf die letzten Monate in Frankreich und auf seine Arbeit bei Cimade zurück. Er berichtet vom Heimaturlaub, Veränderungen und Routine bei der Animation von Kindern und Jugendlichen... (Januar 2009)
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Das Leben ist hier unglaublich intensiv, weil man so nah an der Natur ist, die Sachen eben zum großen Teil selbst produziert, die man verwendet, jeden Tag mit der hier stark wechselnden Witterung zu tun hat, seinen Körper spürt, wenn man die Eimer oder Holz trägt, sich freut, wenn ein Kalb geboren wird oder wenn jemand eine außergewöhnlich tolle Suppe gekoch hat...
Judith Overbecke gibt in ihrem 1. Rundbrief ihre Eindrücke über das Leben in der Arche La Fleyssière wieder, beschreibt das Zusammenleben in der Gemeinschaft und stellt ihren Tagesablauf vor (Januar 2009)
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Ich möchte gerne einige Zeit im Ausland arbeiten und leben, und zwar in einem Land das ganz anders ist als die Niederlande.
Jacob berichtet von seinen ersten Erfahrungen in Frankreich und seiner Vorbereitung auf Burkina Faso.
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Ich lebe ein für mich sehr interessantes Leben und ich kann mir im Moment nicht vorstellen, dass mich während meiner kommenden neun Monate eine langweilige Routine einholt.
Marie-Luise Schächtele beschreibt in ihrem 1. Rundbrief ihr Leben in der Archegemeinschaft in Compiègne, berichtet von ihrer Eingewöhnungsphase und ihrer Freizeit (Dezember 2008)
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Alles deutet Richtung Ende
Michael Braun schreibt über die vergangenen Monate in der Arche Paris, über das Wiedersehen mit anderen EIRENE-Freiwilligen beim Zwischenseminar und das immer näher rückende Ende seines Friedensdienstes (Juli 2008)
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Ich habe das Gefühl, indem ich den Résidents nur einige Zeit Abwechslung biete, etwas Sinnvolles zu tun. Hinzu kommt das unbeschreibliche Gefühl, was einem die Kinder durch ihre Lebensfreude vermitteln.
Sebastian Herwig berichtet in seinem 1. Rundbrief von seiner Ankunft und Anfangsphase bei Cimade in Massy. Er beschreibt die Hintergründe der politischen Flüchtlinge, die bei Cimade Zuflucht finden, erläutert seinen Aufgabenbereich und erzählt aus seinem Leben neben bzw. nach Feierabend. (November 2008)
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Et voilà, das war's: mein Jahr in der Arche
Kolja Godzieba blickt in seinem letzten Rundbrief auf sein Jahr in der Arche La Fleyssière zurück: er schreibt über Sonnen- und Schattenseiten und seiner Fahrradtour zurück nach Deutschland (November 2008)
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Die eigentliche Arbeit soll für mich später darin bestehen, direkt mit den Flüchtlingen am Asylprozess arbeiten zu können
Sebastian Kempkens berichtet in seinem 1.Rundbrief von seiner Anfangszeit in Béziers, seiner Arbeit mit Flüchtlingen und Asylsuchenden bei Cimade und seinem Leben in Südfrankreich (Oktober 2008)
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Hier in Fontés werden nebeneinander drei Häuser aus Stroh gebaut, die als Wohn- und Ausstellungsort für Künstler und ihren Skulpturen dienen sollen. Hier half ich für einige Wochen mit.
Thomas Fauner berichtet in seinem 3. Rundbrief über Veränderungen bei den Compagnons Bâtisseurs, über Neuigkeiten von der Baustelle und dem touristischen Südfrankreich (August 2008)
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Weniger ist manchmal mehr. Diesen Eindruck bekommt man häufiger in einer Emmaüsgemeinschaft
Philipp Truar berichtet vom einfachen Leben, dem Zusammenleben und Arbeiten in der Emmaüsgemeinschaft in Paris und persönlichen Veränderungen durch seinen Friedensdienst (Juni 2008)
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Es sind alle Erfahrungen, positive wie negative, die das Leben hier sehr interessant und abwechslungsreich machen
Thomas Fauner berichtet von seinem Projekt Compagnons Batisseurs in Südfrankreich (April 2008)
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Nach einem letzten Abschiednehmen fuhr ich nach Compiègne – für ein ganzes Jahr!
Felix Heidebüchel erzählt vom Leben in der Arche-Gemeinschaft in Compiègne - einem kleinen Städtchen eine Autostunde von Paris entfernt. (März 2008)
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Ich habe das Gefühl, hier mehr zu Leben als ich es vorher getan habe.
Kolja Godzieba berichtet von seinen ersten Erfahrungen in der Archegemeinschaft nach Lanza del Vasto. Eine Gruppe von Menschen, die ihr Leben im Zeichen der Gewaltfreiheit und der Spiritualität leben - ohne Strom und fließend Wasser auf einem ökologischen Hof im Herzen von Südfrankreich. (Januar 2008)
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Ausgerüstet mit ein paar Sätzen Französsich, die ich mir zusammen geschustert hatt, betrat ich das Gebäude. Vollkommene Stille empfing mich...
Andreas Zeidler schreibt vom Leben und Arbeiten in der Archgemeinschaft St. Antoine in Frankreich. Er beschreibt den Tagesablauf der Gemeinschaft, seine Arbeit und über das Phänomen "franzosische Sprache". (Januar 2008)
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andererseits habe ich eben dieses Gefühl, dass die Arche schon längst zu meinem, vielleicht provisorischen, aber eben doch zu meinem Zuhause geworden ist – zumindest für ein Jahr.
Michael Braun schreibt über seine ersten Wochen in der Archegemeinschaft in Paris. Er beschreibt seine Lebenssituation, schreibt über die Menschen, mit denen er zusammen lebt, über die Archebewegung im Allgemeinen und natürlich: über Paris. (Januar 2008)
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Vor über drei Monaten habe ich Amberg verlassen und habe mich auf eine ungewisse und unbekannte Reise begeben.
Thomas Fauner schreibt von seinen ersten drei Monaten im Süden Frankreichs. Von seinen Erlebnissen und Begegnungen bei der Arbeit in seinem Projekt der Compagnons Batisseurs, dem Leben in einer Gemeinschaft von Freiwilligen und von Wetter und Wein... (Dezember 2007)
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Der Friedensdienst hat meine Perspektive, mein Denken, mein Ich verändert
Marie Heiderich berichtet von den letzten Wochen in der Emmaus-Gemeinschaft in Paris (eine Lebensgemeinschaft mit Obdachlosen) und den letzten 3 Monaten ihres Dienstes, den sie in der Emmaus-Gemeinschaft in Madagaskar verbrachte. (Oktober 2007)
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Es öffnen sich stets unbekannte Türen. Um diese entdecken zu können, habe ich mir ein Jahr Zeit genommen.
Marcel de la Chevallerie beschreibt sein Leben unter der prägenden Philosophie der Arche nach Lanza del Vasto in St.Antoine, Frankreich (November 2006)
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Das Gewirr von Emotionen, dem ich mich mit einem Mal gegenüber sah, hatte eine seltsame Wirkung. Ich habe meine eigene Kraft bemerkt. Ich habe gemerkt, was tatsächlich in der Macht eines jeden Einzelnen steckt.“
Judith Tröndle berichtet von Ihren Leben in der Archegemeinschaft von Jean Vanier in Paris/Frankreich (Mai 2006)
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