Internationaler Christlicher Friedensdienst

Projektberichte aus Belgien

Langeweile kommt trotzdem nicht auf. Seit 2 Monaten arbeitet M. an meiner Seite. M. hat immer eine Geschichte auf Lager. Ob wahr oder falsch spielt dabei weniger eine Rolle. Interessant sind sie alle Mal: Wie entkomme ich aus einem steckengebliebenen Aufzug, ...
Martin Lichte hat seinen ersten Rundbrief aus Brüssel, aus seinem Projekt Téléservice des Jeunes verfasst. Er erzählt ausführlich von seiner Arbeit, von Schwierigkeiten und schönen Erlebnissen sowie seiner Unterkunft in einer großen WG. (Dezember 2009)
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Es ist wirklich nicht einfach für die behinderten Mitbewohner, wenn sie sich von Assistenten, an die sie sich gewöhnt haben und auf die sie sich verlassen können, verabschieden müssen. ... Es fällt mir selbst aber auch nicht ganz einfach loszulassen, nachdem ich ein ganzes Jahr mit allen zusammen hier verbracht habe ...
In seinem letzten Rundbrief erzählt Johannes Popp von seinen ereignisreichen letzten Monaten in Belgien, vielfältigen Archeaktivitäten und Urlauben auch in Frankreich sowie von einem aufregenden Sommer. Die Arche nach Jean Vanier in Brüssel hat er nun hinter sich gelassen. (September 2009)
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... aber vor allem wurde mir von meinem Mitbewohnern gezeigt, wie wichtig es ist, dass man sich an den kleinen Dingen des Lebens erfreut und nicht nur nach großen Ereignissen sucht.
Nora Schrimpf blickt auf die letzten Monate ihrer Zeit in der Arche de Jean Vanier in Namur, Belgien zurück. Sie schreibt, wie es ihr dabei ging und berichtet über den ereignisreichen Abschluss ihres Einsatzes. (September 2009)
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Für den Mittwoch habe ich mich entschieden das "Grain" - das Atelier der Arche - zu besuchen und einen ganzen Tag außerhalb des Foyers zu arbeiten.
Johannes Popp berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit in der Arche Jean Vanier in Brüssel, von einem Ausflug in ein Koster in der Nähe der deutschen Grenze und von seinen Zukunftsplänen. (Mai 2009)
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Durch die täglich wechselnden Ateliers habe ich ein sehr vielseitiges Arbeitsfeld, welches mich interessiert und erfüllt.
Lukas Green berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seinem Projektwechsel, seiner neuen Arbeitsstelle in der Arche nach J. Vanier und von seinem Leben in einem internationalen Studentenwohnheim. (April 2009)
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Um mit den Personen zusammen zu leben und nicht nebenher, um wirklich dabei zu sein und nicht nur ein Beobachter, um einfach ein Teil der Gemeinschaft zu sein, musste ich viele persönliche Freiheiten aufgeben, bekam dafür aber viel Liebe, neue Freundschaften und vor allem eine kleine neue Familie.
In ihrem ersten Rundbrief schreibt Nora Schrimpf über ihre ersten Monate in der Arche nach Jean Vanier in Namur/Belgien (Januar 2009).
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Ich mag den orientalischen Geruch, wenn mittags oder abends überall gekocht wird, die gemütlichen arabischen Cafés und Teesalons, in denen man unheimlich süßes und leckeres marokkanisches Gebäck essen kann und die vielen kleinen Lebensmittelgeschäfte, in denen ich oft Linsen, Oliven und Gewürze einkaufe.
Kristina Zapp beschreibt in ihrem 1. Rundbrief ihre Ankunft und Eingewöhnungszeit in Brüssel, gibt unterschiedliche Eindrücke aus dieser vielfältigen Stadt wieder und berichtet von ihrer Arbeit beim Climate Action Network. Sie schaut dabei hinter die (politischen) Kulissen und berichtet von kleineren und größeren Aktionen hinsichtlich der Klimakonferenz 2008 (Januar 2009)
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In seiner neuen Situation ist der Hauptdarsteller allerdings auf sich alleine gestellt und es wird sich erst im Laufe der Handlung zeigen, ob es ihm gelingt damit fertig zu werden und in einem anderen Land auf eigenen Beinen zu stehen.
Pascal Weber entführt uns in seinem 1. Rundbrief in die Hauptstadt Europas und zeigt Ausschnitte aus einer Stadt und einem Leben voller Kontraste - zwischen EU und der Arbeit mit Migrantenkindern bei Téléservice (Januar 2009)
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Natürlich bin ich die Älteste, aber ich bin ganz gut in die Gemeinschaft integriert, wir sind wirklich ein gutes, freundliches Team.
Klothilde Unsinn-Schriefl berichtet in ihrem 1. Rundbrief über das Leben und Arbeiten in der Archegemeinschaft Brüssel (Dezember 2008)
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Es ist wirklich interessant zusammen mit Menschen mit einer Behinderung in einem Haus zu leben, es zeigt mir immer wieder wie viel Freuden es im Leben gibt
Johannes Popp berichtet in seinem 1. Rundbrief vom Anfang seines Friedensdienstes mit EIRENE, dem Ausreisekurs, und seinem Leben in einem Foyer der Arche nach Jean Vanier in Brüssel (Dezember 2008)
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Es wurde mir nochmal bewusst, dass es sich einfach lohnt, Neues zu wagen - die Erfahrungen und Begegnungen in diesem Jahr haben mich so bereichert
Hannah Nitschmann schreibt in ihrem letzten Rundbrief über verschieden Ferienfreizeiten mit ihrem Foyer, die letzten Tage in der Arche, ihre Rückkehr und über ihr Leben nach dem Freiwilligendienst (Oktober 2008)
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Ich bin auf jeden Fall froh, dieses Jahr gemacht zu haben!
Adrian Clement blickt in seinem letzten Rundbrief auf sein Jahr in der Arche Brüssel zurück und denkt über den bevorstehenden Abschied nach (September 2008)
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Die letzten drei Monate hatte ich das Gefühl, zu ernten, was die Anfangsmonate wachsen musste
Hannah Nitschmann reflektiert ihr Leben in der Archegemeinschaft in Namur und denkt über persönliche Veränderungen während dieser Zeit nach. (Juli 2008)
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Ich habe jetzt schon eine halbe Ausbildung zum Chefkoch!
Adrian Clement schreibt über den Tagesablauf in der Arche Brüssel, vom Kochen, Aufräumen und Ausflügen (Juni 2008)
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Man muss ihn einfach lieb haben, wenn er einen mit seinen kurzen Ärmchen umarmt und sagt „Je t´aime!“.
Adrian Clement berichtet von seinem täglichen Leben in der Arche Jean Vanier in Brüssel (April 2008)
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Ich muss sagen, dass mir Brüssel, die Arche und mein neues Zuhause sehr gut gefallen. Es sind die kleinen Momente die mich hier superglücklich machen und mein Herz vor Freude springen lassen.
Anne-Christin Reinhardt beschreibt ihre ersten Monate in der Arche-Gemeinschaft in Brüssel. Von Alltäglichkeiten und Besonderheiten des Lebens in Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Behinderung... (Dezember 2007)
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In der Schule und der Zeit vor dem Abitur ging es um Leistung und Erfolg - hier geht es um Begegnung, um zwischenmenschliche Beziehungen und Gemeinschaft.
Hannah Nitschmann erzählt von ihren ersten drei Monaten in der Lebensgemeinschaft "Arche" nach Jean Vanier. (Dezember 2007)
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Freiwillig in einer kompakten Stadt
Daniel Bechstein beschreibt erste Eindrücke aus seinem Projekt in Brüssel (Dezember 2004)
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"Mir gefällt es sehr gut hier, und ich habe mich an das Leben in einer so großen "Familie" gewöhnt."
Nicolas Kügler berichtet aus den ersten Monaten in der Arche Brüssel (Dezember 2004)
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