Berichte: Costa Rica

 Bericht: 

"Ich habe mich sehr gefreut daruber, dass mein Chef mich als fester Bestandteil des Teams sieht."

Von: Sören Sparmann

In seinem zweiten Rundbrief berichtet Sören von den Ereignissen im Naturpark und seinen neuen Aufgaben als Touristenführer und bei anspruchsvollen handwerklichen Tätigkeiten in der Dorfschule.

 Bericht: 

"Mein Arbeitstag beginnt um ca. 6:30 mit einer 20-minütiger Fahrradtour über Schotterwege hinauf zu meiner Einsatzstelle.""

Von: Sören Sparmann

In seinem ersten Rundbrief berichtet Sören Sparmann von der aufregenden Zeit im Sprachkurs in San José in Costa Rica und vom Alltag auf dem Land, wo er seinen Freiwilligendienst leistet. Er unterstützt die Menschen vor Ort tatkräftig bei den ökologischen Arbeiten im Naturpark "Refugio de Vida Silvestre La Marta" und in einer Sekundarschule im Dorf.

 Bericht: 

"Jetzt, da mein Spanisch besser ist, kann ich mehr Verantwortung übernehmen und habe auch eine andere Beziehung zu den Mädchen."

Von: Hannah Ehrlich

In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Hannah Erhlich Einblicke in den Alltag im Hogar Crea Niñas zur Unterstützung drogenabhängiger Mädchen. Sie erzählt von den zusätzlichen Schwierigkeiten der Bewohnerinnen, die einen unsicheren Aufenthaltsstatus haben oder weder lesen noch schreiben können, und von dem Auszug der Bewohnerinnen nach erfolgreichem Abschluss des Rehabilitationsprogramms.

 Bericht: 

"Auch in San José gab es eine Pride- Parade, la Marcha de la Diversidad, auf der Menschen auf die Straße gegangen sind für die Rechte von Schwulen und Lesben sowie für mehr Toleranz im Allgemeinen für die LGBT – Gemeinde"

Von: Hannah Ehrlich

In ihrem vierten Rundbrief erzählt Hannah Ehrlich vom Besuch zahlreicher Veranstaltungen in Costa Rica während ihres Freiwilligendienstes. Im Mädchenheim hat Hannah mit der Begleitung der Bewohnerinnen in der Sozialarbeit viel zu tun und verbringt auch beim Fußball, backen oder Baden eine tolle Zeit mit den Mädchen.

 Bericht: 

"Hier oben ist alles pure Natur, alles ist total grün und die Grillen sind so laut, dass man nachts fast nicht schlafen kann."

Von: Leon Greulich

Leon Greulich erzählt in seinem ersten Rundbrief von seinem Leben und Arbeiten in einer Berghütte oberhalb vom Dorf Palmichal in Costa Rica, wo er in einem Naturschutzprojekt arbeitet und Bergbauern bei der täglichen Arbeit hilft.

 Bericht: 

"In den ersten Wochen hatte ich das Gefühl, ich sei schon Monate hier, da ich so viel auf einmal erlebt habe, doch nun erlebe ich immer noch viel und frage mich, wo die Zeit so schnell hin ist."

Von: Hannah Ehrlich

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Hannah Ehrlich vom Leben in der Dorfgemeinschaft in Miramar in Costa Rica und von den ungewöhnlichen Feierlichkeiten am Nationalfeiertag. Sie erzählt von ihrer Arbeit in einem Heim, in dem drogenabhängige junge Frauen, die in ihrem Leben mit vielen Schwierigkeiten gekämpft haben, therapeutische Behandlung und soziale Unterstützung erhalten.

 Bericht: 
 Bericht: 

"Ich arbeite auch viel im Garten mit und nun ist endlich ein kleiner Kräutergarten entstanden, wo Petersilie, Basilikum und Salbei wächst. Auch haben wir viel Koriander eingepflanzt, da die Ticos Koriander lieben."

Von: Diego De Vico

Diego berichtet in seinem dritten Rundbrief von dem Zwischenseminar in Nicaragua, bei dem der Austausch mit anderen Freiwilligen und die bisherigen Erfahrungen aller im Mittelpunkt standen. Außerdem erzählt er uns von seiner Arbeit in der Posada Nacientes Palmichal und einer Reise zum aktivsten Vulkan Costa Ricas.

 

 Bericht: 

"An die Worte von Biologe Trevor Lloyd-Evans werde ich mich noch lange erinnern: es ist so wichtig, dass wir die Natur schonen, nicht nur zum Wohle der Menschen auch zum Wohle der Tierwelt.“

Von: Diego De Vico

In seinem zweiten Rundbrief nimmt uns Diego mit in seine Einsatzstelle Nacientes Palmichal, die sich für nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum um San José einsetzt. Dort trifft er auf viele Leute, von Touristen aus aller Welt bis hin zu renommierten Biologen und unterstützt mit guten Ideen auch die einheimische Bevölkerung.

 Bericht: 

"Mit jedem Tag lerne ich neue Seiten von Costa Rica kennen, welche sich teilweise in das Bild der Erwartungen aus Deutschland einfügen, aber auch vielfach überraschen."

Von: Johanna Christina Schmidt

In ihrem zweiten Rundbrief berichtet Johanna von dem "Zauber" in Costa Rica, der sie in seinen Bann gezogen hat. Sie schreibt über ihren Urlaub in Panamá und ihr Projekt in einer neuen Schule, dem Liceo de Alajuelita, wo sie nun in ganz unterschiedlichen Bereichen arbeitet.

 Bericht: 

"Ich bin ziemlich froh, dass ich die Arbeitsstelle gewechselt habe und schaue mit großem Optimismus auf die kommenden Monate, in denen ich hoffentlich so viel wie möglich mitnehmen kann."

Von: Lea Noll

Lea erzählt in ihrem zweiten Rundbrief von ihren Reisen nach Panamá und Nicaragua (zum Zwischenseminar). Sie berichtet auch von dem Umzug von Puntarenas nach San José und ihrer neuen Einsatzstelle.

 Bericht: 

„Tamales“: Dies ist ein in Bananenblaetter eingewickelter Maisteig (Masa), der, je nach Familienrezept, mit Rind-, Geflügel- oder Schweinefleisch, Gemüse und Käse gefüllt und anschliessend gekocht wird."

Von: Nicolas Krotten

In seinem zweiten Rundbrief erzählt Nicolas von kulinarischen und anderen Besonderheiten zur Weihnachtszeit. Außerdem berichtet er von der Bedeutung des Fussballs in seiner Einsatzstelle und seinen ersten Reiseerlebnissen in Costa Rica.

 Bericht: 

"(...) Es geht darum, auf Augenhöhe zu verstehen und etwas kleines zu schaffen, was Freude bereitet und einen neuen gedanklichen Horizont schafft."

Von: Jost Grünastel

Jost Grünastel ist Freiwilliger bei unserer Partnerorganisation Educación Plus in Costa Rica. In seinem ersten Rundbrief erzählt er über sein Leben in San José, sowie über das Ankommen in seiner Einsatzstelle, den Spanisch-Lern-Prozess und die Anpassung an eine neue Realität.

 Bericht: 

"Adressen mit Straßennamen und Hausnummern gibt es hier nicht. Stattdessen existieren Wegbeschreibungen von allgemein bekannten Plätzen ausgehend, die einfach um die Angabe von Himmelsrichtungen und Entfernungsangaben in Metern ergänzt werden."

Von: Johanna Christina Schmidt

In der Partnerorganisation Fundación Acción Joven absolviert Johanna Christina Schmidt derzeit ihren Freiwilligendienst. In ihrem ersten Rundbrief aus Costa Rica berichtet sie von Tanzstunden in lateinamerikansichen Tänzen, der schwierigen Orientierung in San José und von ihrem Lieblingsviertel San Pedro.

 Bericht: 

"Als ich z.B. einmal einen Passanten in San José nach dem Weg fragte, antwortete mir dieser: 'Dort wo mal ein Mangobaum gestanden hat nach rechts abbiegen' oder 'wo letztes Jahr das Haus gebrannt hat nach links'."

Von: Vanessa Rieth

Mit ansteckender Begeisterung nimmt uns Vanessa Rieth in ihrem ersten Rundbrief mit auf ihr Abenteuer nach Costa Rica. Sie berichtet vom Sprachunterricht und vom Leben mit ihrer Gastfamilie. Vanessa unterstüzt in ihrem Freiwilligenjahr die Partneroganisation 'Refugio de Vida Silvestre la Marta'.

 Bericht: 

"In ganz Costa Rica findet man ein Lebensmotto, das `Pura Vida` (...). Diese Lebensphilosophie spiegelt sich auch in den Costa-Ricanern, die laut dem Happy-Planet-Index das glücklichste Volk der Welt sind."

Von: Lea Noll

Lea Noll schildert in ihrem ersten Rundbrief die Ankunft in Costa Rica, aber auch die intensive Vorbereitungszeit in Deutschand. Sie nimmt uns mit auf Erkundungstour durch San José und erklärt uns was Pura Vida in Costa Rica bedeutet. Sie schreibt vom Umzug nach Puntarenas und vom gemeinsamen Leben mit ihrer Gastfamilie.

 Bericht: 

"!Pura Vida! ist sehr charakteristisch für Costa Rica und kann in vielen Situationen gesagt werden. (Z.B.) bei einer Begrüßung und/oder Verabschiedung. Auch wird die Formel benutzt, um sich zu bedanken oder um auszudrücken, dass alles sehr gut läuft."

Von: Diego De Vico

In seinem ersten Rundbrief schreibt Diego De Vico von der Aufregung vor der Abreise nach Costa Rica, vom Sprachkurs in San José und von seiner Einsatzstelle Nacientes Palmichal. Mit Begeisterung unterstüzt er die Aktivitäten in der Küche und kreiert neue Gericht, wie das "Chicasquil-Brot". Außerdem verrät uns Diego wie die CostaricanerInnen zum ihrem Spitznamen Ticos bzw.

 Bericht: 

"Ich habe die Weihnachtstage mit den anderen Freiwilligen aus Costa Rica und Nicaragua verbracht. Wir haben uns einen Tannenbaum aus Palmenblättern und selbstgebastelten Weihnachtsschmuck gemacht (...)."

Von: Johanna Katharina Rickel

In ihrem 2. Rundbrief beschreibt Johanna Katharina Rickel ihre Arbeit bei der Organisation Paniamor und schildert wie sie die Weihnachtszeit in Costa Rica erlebt hat. Sie berichtet von ihrem Zwischenseminar und gibt uns einen Einblick in die Präsidentschaftswahlen, die Anfang 2014 stattgefunden haben.

 Bericht: 

"Das Freiwilligenseminar im Oktober (...) war klasse und hat mir die Chance gegeben über meinen Freiwilligendienst zu reflektieren (...)"

Von: Jan-Martin Romberg

In seinem 3. Rundbrief nimmt uns Jan-Martin Romberg mit auf eine Vulkanwanderung, berichtet vom Freiwilligenseminar in Nicaragua und seinen Plänen für die Zukunft.

 Bericht: 

"(...) die Begrüßungsformel "Pura Vida!", was wohl eine Mischung aus Carpe Diem und einem positiven Gemütsausdruck bedeutet, wird hier zum geflügelten Wort."

Von: Jan-Martin Romberg

In seinem ersten Rundbrief berichtet Jan-Martin Romberg von seinen Erfahrungen in Costa Ricas Hauptstadt San José und dem dort absolvierten Sprachkurs, den ersten Eindrücken seiner Arbeitsstelle und einem Ausflug zu einem Vulkan.

 Bericht: 

"Und so erlebe ich viel tiefgreifendes, gut informiertes Interesse am Kulturaustausch und setze mich viel mit den kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland/Europa und Costa Rica/Lateinamerika auseinander..."

Von: Caroline Wengeler

Obwohl Nicaragua und Costa Rica Nachbarländer sind, bieten sie ganz unterschiedliche Eindrücke für Caroline. In ihrem zweiten Rundbrief berichtet Caroline Wengeler vom Zwischenseminar in Nicaragua und der so anderen nicaraguanischen Lebensrealität.

 Bericht: 

„Neben den Inhalten meiner Arbeit höre ich vor allem gerne meinen Kolleginnen zu, die die letzten 40 Jahre zentralamerikanischer Geschichte live erlebt haben [...] wirklich sehr beeindruckende, starke Frauen, die viel erreicht haben..."

Von: Caroline Wengeler

Im ersten Rundbrief berichtet Caroline Wengeler von ihrer Ankunft und dem Leben in Costa Rica, wo sie in eine ihr nicht ganz so fremde Kultur eintauchen konnte. Vieles ist trotzdem anders: das tropische Klima beispielsweise, die Hauptstadt San José, der Patriotismus der Ticos und die Arbeit bei der Einsatzstelle.

 Bericht: 

„Mein Arbeitsalltag ist (...) anders als erwartet, aber je länger ich hier bin, desto mehr weiß ich meine Arbeit bei Paniamor zu schätzen. Ich lerne sehr viel über die Kommunikation mit Unternehmen und über die Strukturen und Vorgehensweisen einer NGO.“

Von: Johanna Katharina Rickel

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Johanna Katharina Rickel von der Arbeit bei Paniamor und ihren ersten Eindrücken in Costa Rica. Die Organisation Paniamor setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein.

 Bericht: 

„Im Vorfeld stellte ich mir das Leben hier sogar um einiges ländlicher vor, deshalb war ich tatsächlich positiv überrascht und muss sagen, dass dieses Stadtmodell einem mit vergleichbarer Größe in Deutschland einiges voraus hat...“

Von: Rene Hauck

Gut in Upala, seiner „neuen Heimat“ angekommen, berichtet Rene Hauck von seinen Erlebnissen und Eindrücken der ersten drei Monate in Costa Rica.

 Bericht: 

"Von sehr vielen Dingen werde ich mich verabschieden müssen. Aber wären sie nicht geworden und gewachsen in dieser Zeit, wäre mein Abschied doch eigentlich noch viel trauriger."

Von: Johanna Markmeyer

In ihrem letzten Rundbrief lässt Johanna Markmeyer ihre Erfahrungen bei der Asociación de Gestión Ambiental - ein Projekt, das sich mit Umweltschutz in Costa Rica beschäftigt - Revue passieren und berichtet außerdem von den vielfältigen Eindrücken, die sie während ihres Aufenthaltes von Land und Leuten sammeln konnte.

 Bericht: 

"Gerade fangen viele Projekte erst so richtig an und dann ist es schade, dass ich sie bald wieder aufgeben muss und nicht zu Ende führen kann. [...] man wird wahrscheinlich nie das Gefühl haben, dass man alles zu Ende gebracht hat, was man angefangen hat.

Von: Ariane Schoen

Ariane Schoen arbeitet in der Organisation Fundación Paniamor, welche sich für die Einhaltung der Kinder- und Jugendrechte in Costa Rica einsetzt. Ihr 3. Rundbrief berichtet von aktuellen politischen Ereignissen in Costa Rica und verschiedenen Besuchen in ganz unterschiedlichen Kontexten.

 Bericht: 

"Ich bin jetzt ziemlich genau neun Monate hier in Costa Rica. Neun Monate voller verschiedenster Erfahrungen, zum Glück größtenteils guten - aber auch schwierigen Zeiten, vielseitiger Arbeit und persönlicher Entwicklung."

Von: Johanna Markmeyer

Johanna Markmeyer arbeitet bei der Asociación de Gestión Ambiental - ein Projekt, das sich mit Umweltschutz in Costa Rica beschäftigt. Das Thema "Recycyling" ist auch in ihrem 3. Rundbrief ein wichtiges Thema, ebenso wie der allgegenwärtige Machismo in Costa Rica. Doch auch viele schöne Momente werden im Rundbrief festgehalten.

 Bericht: 

"Und damit rutsch ich wieder voll rein, in Costa Ricas einfach nicht begreifbaren Gegensaetze, die krassen Unterschiede zwischen Stadt und Land, Konsum und Natur, westlichen Trends und Tradition, arm und reich."

Von: Carolin Leibmann

Carolin Leibmann arbeitet als Freiwillige an dem Colegio Técnico, eine Art Berufsschule in Upala, Costa Rica. In ihrem 3. Rundbrief berichtet Sie von einem schwierigen Monat, einem Kulturschock mitten im Land und ihrer Arbeit im Colegio.

 Bericht: 

"Es war auch schön, diese meine Welt direkt kommunizieren und zeigen zu können."

Von: Krischan Oberle

Krischan Oberle arbeitet bei der Organisation CENDEROS, die sich für die Rechte nigaraguanischen MigrantenInnen in Costa Rica einsetzt. In seinem 3. Rundbrief berichtet er von aktuellen Themen in Costa Rica, seinem Leben als Student und Besuch aus Deutschland.

 Bericht: 

"Irgendwie möchte ich mich wohl mit der Realität dieses Viertels konfrontieren, ich lerne sie ja gerade erst kennen, schaffe es langsam hinein. Und einzelne Momente sind eine unschätzbar große Bereicherung für mich."

Von: Johanna Markmeyer

Johanna Markmeyer arbeitet bei der Asociación de Gestión Ambiental - ein Projekt, das sich mit Umweltschutz in Costa Rica beschäftigt. In ihrem 2. Rundbrief berichtet sie von ihrem Leben in Costa Rica und einem spannenden Recycling-Workshop in ihrem Viertel.

 Bericht: 

"Auf die Nachfragen von KollegInnen und EnglischschülerInnen musste ich immer wieder antworten: „¡Me enamoré de tu país!“ (Ich habe mich in dein Land verliebt!)"

Von: Krischan Oberle

Krischan Oberle arbeitet bei der Organisation CENDEROS, die sich für die Rechte nigaraguanischen MigrantenInnen in Costa Rica einsetzt. In seinem 2. Rundbrief erzählt er von seinen Reise in Costa Rica und nach Nicaragua, der Politik in diesen beiden Ländern und seinem Engagement bei CENDEROS.

 Bericht: 

"Jetzt, wo ich die Kultur und das Land besser kennengelernt und irgendwie meinen Platz gefunden habe, ist die Kreativitaet und Motivation einfach viel zu gross um in diesem Arbeitsalltag zu schwimmen."

Von: Carolin Leibmann

Carolin Leibmann arbeitet als Freiwillige an dem Colegio Técnico, eine Art Berufsschule in Upala, Costa Rica. In ihrem 2. Rundbrief schreibt sie von außergewöhnlichen Weihnachten, der eigenen Wohnung, ihrem Engagement und ihrer Kreativität.

 Bericht: 

"Im Moment ist hier gerade Sommer, was für mich sehr merkwürdig klingt. Sommer bedeutet eigentlich „Nicht-Regenzeit“, das heißt, dass es nicht mehr nachmittags regnet wie während des restlichen Jahres. "

Von: Ariane Schoen

Ariane Schoen arbeitet in der Organisation Fundación Paniamor, welche sich für die Einhaltung der Kinder- und Jugendrechte in Costa Rica einsetzt. In ihrem 2. Rundbrief erzählt sie von ihrer Arbeit in San José und ihren Reisen in Costa Rica und Nicaragua.

 

 Bericht: 

"Mir geht es hier auf jeden Fall gut, es ist spannend, jeden Tag Neues zu lernen und zu entdecken vor allem weil meine Spanischkenntnisse immer besser werden"

Von: Ariane Schoen

Ariane Schoen arbeitet in der Organisation Fundación Paniamor, welche sich für die Einhaltung der Kinder- und Jugendrechte in Costa Rica einsetzt. In ihrem 1. Rundbrief erzählt sie von der Ankunft und das Einleben in San José, Costa Rica.

 Bericht: 

"In den vier intensiven Wochen wurde aus meinem schrottreifen Sprach-Trabi ein pistentauglicher Spanisch-Kleinwagen"

Von: Krischan Oberle

Krischan Oberle arbeitet bei der Organisation CENDEROS, die sich für die Rechte nigaraguanischen MigrantenInnen in Costa Rica einsetzt. Über sein neues Leben und seine Arbeit in San José, Costa Rica erzählt er in seinem 1. Rundbrief.

 Bericht: 

"Schon an meinem ersten Tag hier in der Schule hat mir meine Tutorin das Zauberwort 'Flexibilitaet' erklaert. Das ist hier naemlich das A und O, sich dem hinzugeben was das Leben einem gibt"

Von: Carolin Leibmann

Carolin Leibmann arbeitet als Freiwillige an dem Colegio Técnico, eine Art Berufsschule in Upala, Costa Rica. In ihrem 1. Rundbrief erzählt sie von den außergewöhlichen Momenten, die, die ersten Monate ihres Dienstes gekennzeichnet haben.

 Bericht: 

"Ich beginne die Dinge von innen zu sehen, zu verinnerlichen. [...] viele Gespräche und Situationen lassen mich eintauchen, verstehen und respektieren"

Von: Johanna Markmeyer

Johanna Markmeyer arbeitet bei der Asociación de Gestión Ambiental - ein Projekt, das sich mit Umweltschutz in Costa Rica beschäftigt. In ihrem 1. Rundbrief berichtet von der (Wieder-)Ankunft in San Rafael de Heredia, Costa Rica.

 Bericht: 

"Die Region in der ich hier lebe ist wirklich wunderschön, doch das kleine Land Costa Rica hat noch so viel mehr zu bieten. [...] Und dies galt es nun zu entdecken…"

Von: Christian Frank

Christian Frank macht seinen Freiwilligendienst bei der Ökotourismuslodge Nacientes Palmichal in Costa Rica. Sowohl von seiner Entdeckungstour durch das Land als auch von seiner Arbeit berichtet mit vielen Bildern in seinem 3. Rundbrief.

 Bericht: 

Aller Abschied fällt schwer - Franziska Seeks 4. Rundbrief

Von: Franziska Seeck

"Vor allem aber werden mir die ganzen Gespraeche mit den KollegInnen bei Cenderos in Erinnerung bleiben und die Geschichten der inspirierenden Frauen, die hier arbeiten." Franziska reflektiert über ihre Zeit bei CENDEROS und erzählt wie es nach dem Freiwilligenjahr spannend weiter geht.

 Bericht: 

Andere Kultur, anderes Menschenbild - Björn Mohrs 3. Rundbrief

Von: Björn Mohr

Man ist eben keine Maschine die immer pünktlich und qualitativ hochwertig abliefern muss, sondern zuallererst ist man ein Menschen, der Fehler macht und auch ein Privatleben hat.“ Björn reflektiert über das, was er in den letzten Monaten in C

 Bericht: 

"Die kleine Gemeinde, die sich entlang dem Río Tabarcia das Tal hinab erstreckt hat vor allem eines: Herz! Doch neben viel Herz existiert leider auch viel Schmerz!"

Von: Christian Frank

Christian Frank arbeitet bei Nacientes Palmichal, ein Ökotourismuslodge im ländlichen Cosat Rica. Von den Besonderheiten des Lebens und Arbeitens dort erzählt er in seinem 2. Rundbrief.

 Bericht: 

"Und als das Flugzeug im rötlichen Morgen sanft auf der Landebahn aufsetzt während sich die Sonne hinter den Bergen hervorhebt, kam plötzlich auch innerlich das bestätigende Gefühl auf, es nun endlich geschafft zu haben ..."

Von: Christian Frank

Christian Frank macht seinen Freiwilligendienst bei Nacientes Palmichal, ein Ökotourismuslodge. Was es für ihn bedeutet, es geschafft zu haben und wie er seine erste Zeit in Costa Rica und in seinem Projekt erlebt hat, erzählt er uns in seinem 1. Rundbrief.

 Bericht: 

„Machita, macha! Hora tica! Pura vida!“ Franziska Seeck erklärt typische costa-ricanische Redewendungen in ihrem 2. Rundbrief

Von: Franziska Seeck

Mittlerweile hat Franziska schon einiges von der costa-ricanischen Kultur und Identität (kennen-)gelernt. Darüber berichtet sie in diesem Rundbrief.

 

 Bericht: 

„Ich hatte die Chance an vielen interessanten Veranstaltungen teilzunehmen und mit meinen ersten Projekten zu starten.“ Franziska Seeck's 1. Rundbrief

Von: Franziska Seeck

Franziska berichtet von ihrer ersten Zeit als Freiwillige in Costa Rica. Sie fühlt sich bereits nach kurzer Zeit sehr wohl in der vielfältigen Hauptstadt San José und in dem Projekt CENDEROS.

 

 Bericht: 

„Mein persönliches Highlight war die “Schneeschlacht“ wo sich alle mit Locherschnipseln bewarfen. Nach kurzer Zeit waren die Menschen und die Straße mit Weiß bedeckt, sodass bei mir endlich ein wenig Weihnachtsstimmung aufkam.“ Björn Mohr's 2. Rundbrief

Von: Björn Mohr

Björn berichtet von seinem „weißen“ Weihnachten im heißen Costa Rica, von seiner Arbeit am Colegio Técnico und von seinem Urlaub an die gegensätzlichen Küsten des Landes (Pazifik und Karibik).

 Bericht: 

„Es kreuzt auch schon mal ein Huhn oder ein wildes Gürteltier meinen Weg auf dem Schulgelände.“ Björn Mohr's 1. Rundbrief

Von: Björn Mohr

Björn “Max“ -wie ihn die Ticos, die Einheimischen nennen- schreibt darüber, wie es ihn anstelle von Marokko nun nach Costa Rica verschlagen hat.

 Bericht: 

Man beginnt die Welt mit anderen Augen zu sehen - 7. Rundbrief von Sabrina Bange

Von: Sabrina Bange

Sabrina Bange befindet sich am Ende ihres 24-monatigen Aufenthalt in Costa Rica und gibt uns ein Resümee über ihren Friedensdienst bei der Partnerorganisation paniamor.

 Bericht: 

Lebenszeichen aus Costa Rica - 1. Rundbrief von Florian Stepper

Von: Florian Stepper

Florian hat seine ersten neun Monate in Costa Rica gut überstanden, sich eingelebt und sich nach einigen Schwierigkeiten endlich seinem Wunschprojekt der "Umwelterziehung" widmen können.

Ein kleiner seines Lebens in Costa Rica:

 Bericht: 

Mein Friedensdienst - 6. Rundbrief von Sabrina Bange

Von: Sabrina Bange

Sabrina zieht am Ende ihres Aufenthaltes bei Paniamor noch einmal Bilanz.

 Bericht: 

...und plötzlich bin ich da.... 1. Rundbrief von Larissa Burggraf

Von: Larissa Burggraf

Larissa erzählt uns von ihrer turbulenten Anfangszeit in Costa Rica, den Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen hatten und dem letztendlichen Ankommen in ihrem neuen Leben in Upala

 

 Bericht: 

"Du bist ein Wunder" - 5. Rundbrief von Susanne Liedtke

Von: Susanne Liedtke

Susanne Liedtke steht kurz vor ihrer Abreise und zieht Bilanz darüber, was sie gelernt und erlebt hat -  was sie jetzt, nach dem Aufenthalt, ausmacht.

 Bericht: 

Abschluss eines Freiwilligendienstes in Upala Costa Rica - 4. Rundbrief von Susanne Liedtke

Von: Susanne Liedtke

Susanne hat sich gut eingelebt und erzählt von ihren zahlreichen Aktivitäten und Projekten.

 Bericht: 

Große Pläne und Enttäuschung - Wiedergutmacher - Veränderung sehen - 3. Rundbrief von Catriona Campbell

Von: Catriona Campbell

Catriona erzählt davon, wie sie mittlerweile gut in Upala angekommen ist. Sie erzählt von Schwierigkeiten und den kleinen Erfolgen, die dem Freiwilligendienst einen Sinn geben.

 Bericht: 

Die Zeit ein Mysterium - Susanne Liedtke

Von: Susanne Liedtke

Susanne Liedtke beschreibt uns in ihrem 3. Rundbrief ihre Aufgaben, aber auch was sie privat erlebt, wie z.B. die Anerkennung in ihrer Gastfamilie als echtes Familienmitglied. Sie hat sich mittlerweile sehr gut eingelebt und bringt sich aktiv in die verschiedenen Projekte der Fundación Manatí ein.

 

 Bericht: 

Mein Friedensdienst - Sabrina Bange

Von: Sabrina Bange

Sabrina Bange beschreibt in ihrem 4. Rundbrief noch einmal detailliert die verschiedenen Abteilungen von der Partnerorganisation PANIAMOR sowie die Aufgaben, die sie übernommen hat.

 

 Bericht: 

Ihr sollt wissen, dass kein Mensch illegal ist - Natascha Rüb

Von: Natascha Rüb

Natascha Rüb reflektiert in ihrem 4. und letzten Rundbrief Konzepte wie Illigalität, Bildung sowie ihre Zeit im Colegio Técnico. Sie hat sich sehr gut eingelebt, sieht einige Dinge kritisch, betont jedoch, dass sie glücklich ist, den Freiwilligendienst in Upala durchgeführt und sogar verlängert zu haben.

 

 Bericht: 

M wie März oder Migrationsrouten- A wie April oder Alltagsmüdigkeit - M wie Mai oder Mittel zwecks Arbeit - Lucie Kirstein

Von: Lucie Kirstein

Lucie Kirstein erzählt in ihrem 3. Rundbrief von ihrem Alltag: Der veränderten Migrationsgesetzgebung und den Auswirkungen auf die Arbeit von Cenderos, den alltäglichen Streitereien im WG-Leben, von Urlaubsimpressionen aus Panama sowie der Abhängigkeit einer Freiwilligen von techischen Gerätschaften.

 

 Bericht: 

Ein Neuanfang - Felix Weiß

Von: Felix Weiß

Felix Weiß berichtet in seinem 3. Rundbrief davon, wie er von einem Projekt aufgrund von Unstimmigkeiten in ein anderes wechseln musste und wie heilsam ein solcher Wechsel sein kann.

 Bericht: 

Das Ende der Honeymoon-Phase und der steile Berg wieder hinauf - Catriona Campbell

Von: Catriona Campbell

Catriona Campbell berichtet in ihrem 2. Rundbrief über die Phase nach der ersten Reizüberflutung, wie sie zunächst verzweifelt und lustlos wurde, dann jedoch neuen Mut geschöpft und sich eigenmotiviert neue Aufgaben gesucht hat, die ihr Freude bereiten.