Berichte: Marokko

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Dass Deutschland den stärksten Reisepass der Welt hat, hatte ich auch vor Marokko irgendwann mal am Rande mitbekommen. Was das bedeutet war mir nicht klar.

Von: Vera Tolksdorf

Vera Tolksdorf, die in Marokko bei der Fondation Orient Occident arbeitet, berichtet in ihrem zweiten Rundbrief über die Privilegien, die sie als Inhaberin eines deutschen Passes bei Reisen besitzt.

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"Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich bei diesem Dienst unterstützen und so viel Interesse daran zeigen und an mich denken!"

Von: Chiara Segiet

Chiara berichtet in ihrem ersten Rundbrief über ihre Ankunft in Rabat, ihrem ersten Monat in Essaouira, das Leben in ihrer Gastfamilie, den Schwierigkeiten beim Arabisch lernen und einem Besuch auf dem Land mit den anderen EIRENE-Freiwilligen. Viele tolle Fotos geben einen kleinen Einblick in ihren Alltag in Marokko..

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"Wir haben beschlossen, dass wir alt genug sind um mal ein bisschen Verantwortung zu übernehmen"

Von: Vera Tolksdorf

Vera Tolksdorf berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Ankunf in Rabat, den Arabisch-Sprachkurs und ihrer Gastfamilie in Essaouira, der Arbeit als Freiwillige in der Fondation Orient Occident (FOO) und ihrem Alltag in Marokko. Dazu zählt auch die Verantwortung für zwei Hühner, die sie zusammen mit ihrem Mitbewohner gekauft hat.

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Rundbrief Nr.2

Von: Gustav Groß

Der zweite Rundbrief von Gustav Groß erzählt Geschichten aus seinem Alltag und seiner Arbeit als Freiwilliger bei der Eirene-Partnerorganisation Fondation Orient Occident (FOO) in Rabat, Marokko.

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Rundbrief Nr.1

Von: Gustav Groß

In seinem ersten Rundbrief berichtet Gustav Groß von seinem ersten Monat in Marokko bei seiner Gastfamilie in Essaouira, "dem perfekten Ort um sich in das fremde Land einzuleben".

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Meine Kinder

Von: Mirjam Stahl
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Festivalsommer

Von: Jana Sophie Wiese
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„Drari Diali“ („meine Kinder“)

Von: Belize Hartmanshenn
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Ich habe Freunde, Familie und einen Anker gefunden. - Ich bin zuhause.

Von: Juliane Baumgarten

In Ihrem 2. Rundbrief berichtet Juliane von ihrer Erfahrung als 'Fremde' in Marokko und dem Ankommen.

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Nach aufregendem und ereignisreichem Beginn hier in Marokko, in Casablanca besteht nun eine Art Alltag und ich fühle mich zu Hause.

Von: praktikum-fwp

In seinem 2. Rundbrief berichtet Christoph von seinem Arbeitsalltag in seiner Einsatzstelle Bayti.

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"Der Himmel ist ein einziges Glitzermeer und die Sterne sind zum Greifen nah. Wir sitzen lange draußen im Hof auf einem großen Teppich und genießen die warme Nacht."

Von: Juliane Baumgarten

Juliane ist Freiwillige bei unserer Partnerorganisation El Amane in Marrakech, Marokko. Sie fasst in ihrem ersten Rundbrief alle Ereignisse der letzten Monate zusammen und teilt ihre ersten Eindrücke von Marokko mit uns.

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Das war wieder so etwas „Neues“, das in Deutschland ganz und gar unvorstellbar wäre: Auf dem Dach einer ehemaligen Kathedrale rumspazieren, ohne Verbotsschild, Wachpersonal oder auch nur ein Geländer.

Von: Jana Sophie Wiese

Jana ist Freiwillige bei der Fondation Orient Occident in Rabat/Marokko. In ihrem 1. Rundbrief berichet sie über ihr ankommen in Marokko und nimmt uns auf eine Rundreise mit. Sie erzählt über ihre ersten Wochen in ihrer Einsatzstelle, einer Modenschau, sowie ihre Alltagsbeobachtungen.

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"Ein weiterer Höhepunkt der Woche ist der „Surf-Freitag“. Um viertel nach zwei treffe ich mich mit den Kindern (mal vier, mal fünfzehn) vor dem Surfclub und dann gehen wir unter Aufsicht eines Surflehrers 1,5 Stunden in dem kalten Atlantikwasser surfen."

Von: Rebekka Baumgarten

In ihrem dritten Runbrief schreibt Rebekka über ihr Provat- und Alltagsleben ung geht auf den geschichtlichen Hintergrund ein. Rebekka lässt, in diesem Brief ihr Jahr noch einmal Revue passieren.

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"Nach acht Monaten in Marokko erlebe ich immer noch Situationen, in denen ich überrascht, verwirrt oder unsicher bin. (...) ich fühle mich oft wie zu Hause und manchmal freue ich mich auf Deutschland."

Von: Rebekka Baumgarten

Rebekka berichtet in ihrem zweiten Runbrief vom Winter und Sommer in Marokko und erzählt in kleinen Szenen Erlebnisse aus ihrem Alltag.

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"Man soll immer aufhören, wenn es am schönsten!"

Von: Camila von Hein

In ihrem letzten Runbrief berichtet Camila von ihrem Wunsch zu bleiben und den tollen eRfahrungen und Erlebnissen die sie in Marokko machen durfte.

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"An manchen Tagen fällt es mir tatsächlich schwer auf die Frage zu antworten. in welcher Sprache man mit mir kommunizieren soll."

Von: Hannah Gehle

Hannah erzählt uns in ihrem zweiten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Frauen und Kindern und warum diese Arbeit so wichtig ist. Sie erklärt auch in diesem Zusammenhang die Bildungssysteme welche in Marroko üblich sind. In diesem Zusammenhang erzählt uns Hannah auch von der Sprachenvielfalt und ihren Erfahrungen damit. Aber auch ihre Art zu leben bleibt nicht unerwähnt.

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"Die naechsten Monate werden noch weitere kleine Anstrengungen unternommen mehr Seiten Marokkos kennenzulernen, die Sprache zu lernen und die wenige Arbeitszeit gut zu fuellen."

Von: Erik Lang

Erik berichtet in seinem zweiten Rundbrief von den Kaffee und Tee Spezialitäten in Marokko und beschreibt das tägliche Leben dort zu beschreiben. Außerdem gibt Erik eine Einführung in das Freiwilligenprogramm vom Eirene.

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"Wir haben viel Zeit in verschiedenen Cafés verbracht, waren am Strand und sind durch die Medina spaziert. Zu anfangs konnte ich noch gar nicht begreifen, dass ich hier nun für ein Jahr leben sollte."

Von: Janne Marie Schweitzer

Janne berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer ersten Zeit in Marokko und den Erfahrungen die sie machen darf.

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" Ich habe hier schon marokkanische Freunde gefunden und genieße es, am Wochenende Casablanca oder andere Städte zu erkunden und jedes Mal wieder neue schöne Ecken zu finden."

Von: Rafael Merz

Rafael berichtet von seiner ersten Zeit in Marroko und welcher Erfahrungen und Erlebnisse er bereits machen durfte.

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"Etwa zwei Minuten von meiner Wohnung entfernt ragt der Hauptsitz von Bayti aus dem Stadtbild heraus. Bewusst wurde genau gegenüber eines großen Slums gebaut. Man wollte ein Zeichen setzen."

Von: Kim Marvin Scheurenbrand

Kim berichtet in seinem Rundbrief um was es in seiner Einsatzstelle geht und was seine Aufgaben dort sind. Außerdem erzählt er uns von seiner Rundreise und zeigt einige schöne Bilder seiner Erlebnisse.

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"Es ist schön, Kontakt zu gleichaltrigen Marokkanerinnen zu haben, denn mit ihnen erlebt man Essaouira anders"

Von: Rebekka Baumgarten

Rebekka Baumgarten, Freiwillige bei Association Bayti, erzählt von ihren ersten Wochen in Marokko.