Berichte: Nicaragua

 Bericht: 

"Es ist für mich eine Kultur die neu, anders und in gewissen Aspekten unverständlich ist und ich versuche mich täglich aufs Neue darauf einzulassen."

Von: Corah Hodrus

In ihrem Rundbrief berichtet Corah Hodrus von Dürren und Starkregengfällen als Auswirkung des Klimawandels in Nicaragua. Sie gibt uns Einblicke in die Arbeit der Organisation Los Pipitos, die sich trotz ungünstiger wirtschaftlicher und sozialer Bedingungen für die Rechte von Kindern mit Behinderungen und ihre Familien einsetzt.

 Bericht: 

"Das Naturreservat Peñas Blancas ist ein positives Beispiel für die Wiederaufforstung, sie zeigt aber auch, dass diese ein langjähriger Prozess ist."

Von: Sina Warncke

In ihrem dritten Rundbrief berichtet Sina von einem Ausflug in das Naturreservat Peñas Blancas mit der Partnerorganisation ADIC, bei dem die Themen Wasserknappheit, Umweltverschmutzung, Landraub und soziale Diskriminierung im Vordergrund standen.

 Bericht: 

"La Purísima wird zu Ehren der Jungfrau Maria gefeiert. Der 7. Dezember wird am größten zelebriert, der Tag der Gritería, aber es finden den ganzen Monat über weitere Feiern statt."

Von: Sina Warncke

In ihrem zweiten Rundbrief erzählt Sina von typischen Feierlichkeiten in der Vorweihnachtszeit in Nicaragua, von ihrem Ausflug zu den Inseln in der Karibik und von spannenden neuen Aktivitäten bei der Partnerorganisation ADIC. Zum ersten Mal besucht sie die ärmeren Randbezirke der Stadt und trifft die Menschen, die dort leben.

 Bericht: 

"Den Rest der Woche begleite ich meine Mitarbeiter zu Seminaren in die Comunidades. In den Seminaren geht es dann zum Beispiel um gesunde Ernährung, Umweltschutz, Machismo und Menschenrechte."

Von: Sina Warncke

In ihrem ersten Rundbrief erzählt Sina vom Eingewöhnen in Matagalpa in Nicaragua, vom lokalen Essen, dem Verkehr und den Freizeitaktivitäten in der Stadt mit NacaraguanerInnen und anderen AusländerInnen. Sie berichtet uns von der Arbeit im Projekt der Partnerorganisation ADIC mit Kindern und Jugendlichen auf dem Land.

 Bericht: 

"und ich begreife zum ersten Mal, was es bedeutet, in einem Land wie Deutschland aufgewachsen zu sein."

Von: Sarah Röckle

In ihrem zweiten Rundbrief stellt Sarah Röckle uns dar, was ihr Leben in Nicaragua vom Leben in Deutschland unterscheidet, und öffnet den Blick auf gesellschaftliche Potentiale und Probleme beider Länder.

 Bericht: 

"Man lernt hier andere Lebensbedingungen und Lebensweisen als in Deutschland kennen, aber es ist super spannend, so viele neue Erfahrungen zu machen und einzutauchen in einen so anderen Lebensstil."

Von: Sarah Röckle

In ihrem ersten Rundbrief erzählt Sarah Röckle von ihren Eindrücken globaler Ungleichheit durch ihren Freiwilligendienst: vom harten Lebensalltag armer Menschen und der Ungleichstellung von Männern und Frauen ind Nicaragua und andererseits vom Reichtum der nicaraguanischen Kultur und Warmherzigkeit der Menschen.

 Bericht: 

"Wir gingen in etlichen Vierteln von Haus zu Haus (im Markt zu den einzelnen Ständen), mit Musik, Kinderschminken und jeder Menge Spaß im Gepäck."

Von: Anna Matschasek

Im zweiten Rundbrief erzählt Anna Matschasek von ihrem Leben in Nicaragua und von ihrer Mitarbeit bei zahlreichen Projektaktivitäten im Club Infantil Tuktan Sipri. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden gestaltet sie Freizeitaktivitäten und Bildungsangebote auf dem Markt für Kinder, deren Eltern dort arbeiten, und für die Erwachsenen zum Thema gewaltfreie Erziehung.

 Bericht: 

"Die Arbeit auf der Müllhalte finde ich persönlich mit am Interessantesten. Es gibt drei feste Gruppen (Red Eco Club), die an bestimmten Tagen noch mit Hilfe des Club Infantils wiederverwertbares Material einsammeln."

Von: Anna Matschasek

In ihrem ersten Rundbrief erzählt Anna Matschasek von ihrer vielseitigen Arbeit im Club Infantil „Tuktan Sirpi“ in Nicaragua, der die selbstbestimmte Entwicklung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen fördert. Durch ihre Unterstützung der Projektarbeit stärkt Anna die Rechte der Heranwachsenden wie beispielsweise das Recht auf Frieden, Gesundheit, Bildung oder Identität.

 Bericht: 

"Auf dem nahe gelegenen Sportplatz trainieren wir gemeinsam mit den Gehörlosen Jugendlichen Leichtathletik. Für den Start und das Ziel ziehe ich mit einem Stock Linien in den Sand."

Von: Corah Hodrus

Corah Hodrus berichtet von ihrem neuen Leben in Jinotega und ihren Aktivitäten mit Kinder und Jugendlichen in Los Pipitos. Sie erzählt, wie sie durch ihre Mitarbeit in der Organisation die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Behinderungen an Sport, Kultur und Bildung fördert.

 Bericht: 

"Inzwischen habe ich mich in Nikaragua schon wirklich eingelebt, Freunde gefunden und mich an den Arbeitsalltag gewöhnt, aber trotzdem überrascht mich die Kultur und der Lebensalltag der Menschen hier, immer wieder."

Von: Mia Henrikje Unverzagt

Mia lässt uns an ihren jünsten Reisen und Ereignisse während ihres Freiwilligendienstes teilhaben und berichtet Interessantes zu den Aktivitäten und Entwicklung in ihrer Arbeitsstelle CECIM.

 

 Bericht: 

"Ich habe mich nicht unbedingt verändert, sondern eher gefestigt, in dem was ich vorher schon war. Ich bin sicherer, wo ich stehe und wohin ich im Leben will. Dieses Gefühl ist fantastisch und ich verdanke es diesem Jahr und somit auch euch."

Von: Sophie Vey

Sophie berichtet in ihrem dritten Rundbriefen mit gut durchdachten und reflektierten Berichten zu wichtigen Themen wie Fairtrade, Klimawandel und Gendergleichheit. Außerdem erzählt sie über die Entwicklungen in ihrer Arbeit und wie sie die alljährliche Feier zu Maria Empfängnis miterlebt hat.

 Bericht: 

"(...) Zu wissen, dass es eine Person geben wird, die meine Erzählungen aus diesem so weit entfernten Land verstehen und nachfühlen können wird, nimmt einem die Angst sich bei der Rückkehr fremd in der eigenen Heimat fühlen zu werden."

Von: Sina Warncke

In ihrem dritten Rundbrief schaut Sina auf ihre Erlebnisse in den letzten 10 Monaten zurück und nimmt uns mit auf eine Reise durch Nicaragua, die sie mit einer deutschen Freundin gemacht hat.

 Bericht: 

"Aber auch so bin ich sehr froh, dass sie die Möglichkeit hatten, ein wenig von meinem Leben hier kennenzulernen und dadurch auch einige meiner Erlebnisse und Erfahrungen besser teilen zu können."

Von: Svenja Heuer

In ihrem dritten Rundbrief berichtet Svenja, wie sehr sie sich über den Besuch ihrer Familie aus Deutschland gefreut hat und wie ihr das Zwischenseminar gefallen hat. Sie erzählt auch von einem außergewöhnlichen Spendenprojekt für ihre Organisation Los Pipitos und dem Abenteuer in Nicaragua Bus zu fahren.

 Bericht: 

"Ich habe mir fest vorgenommen, ein großes Stück Gelassenheit und Geduld mit nach Deutschland zu bringen. Bleibt zu hoffen, dass es die Reise unbeschadet übersteht."

Von: Nina Graffé

Nina berichtet in ihrem dritten Rundbrief über viele Aspekte in ihrem Leben, die sich geändert haben. Das Zwischenseminar,  die kulinarischen Spezialitäten und die schweren Arbeitsbedingungen in Nicaragua sind ebenfalls wichtige Themen in ihrem Rundbrief.

 Bericht: 

Meine Geschwister haben mir bei meiner Ausreise einen Kalender geschenkt mit Fotos und einem Sprich für jeden Monat. Der für April hieß passenderweise: „Leben heißt nicht, zu Warten bis der Sturm vorüberzieht, sondern lernen, im Regen zu tanzen.“

Von: Luise Magali Weber

In ihrem dritten Rundbrief, überlegt Luise wie schnell ihre Zeit in Nicaragua vorbeigegangen ist, denn sie muss sich bald von Freunden und der Arbeit trennen. Das Nachdenken über ihre Rolle als Freiwillige, der Blick in der Zukunft und ihre Arbeit in der Partnerorganisation sind Teile ihres Berichts.

 Bericht: 

"Es ist total spannend von Deutschland zu erzählen und dabei erst richtig zu bemerken, wie groß die Unterschiede zwischen Europa und Lateinamerika doch sind."

Von: Sina Warncke

Sina berichtet in ihrem 2. Rundbrief von ihren Reiseerfahrungen, die sie in Nicaragua gesammelt hat. Außerdem erzählt sie über das EIRENE Freiwilligenprogramm für Freiwillige, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen.

 Bericht: 

"Ein Land lässt sich nicht darauf reduzieren, ob es arm oder reich ist. Die Assoziation „arm" gehört in unseren Köpfen untrennbar zum globalen Süden dazu und nimmt ihm somit Autonomie und Raum für andere, tiefergehende Charakteristika"

Von: Sophie Vey

In ihrem 2. Rundbrief erzählt Sophie von dem Zwischenseminar, bei dem sie alle Freiwilligen aus Nicaragua sowie Costa Rica besucht haben. Die Armut, der Bau des Nicaragua-Kanals und der Unterricht in ihrer Einsatzstelle, den sie für Jugendliche und junge Erwachsene gibt, waren ebenfalls wichtige Themen in ihrem Rundbrief.

 Bericht: 

"Obwohl Nicaragua ein vergleichsweise kleines Land ist, ist es doch so vielfältig. Oft denke ich, dass die Unterschiede der Landschaften, des Klimas, der Lebensgeschwindigkeit größer nicht sein könnten"

Von: Anna-Lena Hohmeier

Anna-Lena arbeitet bei der Partnerorganisation "Proyecto Ometepe-Alemania" in Nicaragua. In ihrem zweiten Rundbrief erzählt sie uns von ihrer Einsatzstelle, den Reisen zu nicaraguanischen Inseln und von einem sehr schwierigen Thema: dem Nicaragua Kanalbau.

 Bericht: 

"Man kann mittlerweile sagen, dass sich eine Art Alltag eingependelt hat und jedes Mal wenn ich nach einer längeren Zeit wieder nach Hause in mein geliebtes Ciudad Sandino komme, stellt sich ein Heimatgefühl ein."

Von: Luise Magali Weber

Luise beschreibt in ihrem 2. Rundbrief das Gefühl in der Fremde eine neue Heimat gefunden zu haben und berichtet außerdem von ihren Reiseerfahrungen, die sie in Nicaragua gesammelt hat.

 Bericht: 

"Dass man irgendwo mal länger warten muss, ob im Bus, an der Kasse in Läden oder im Café, scheint hier kein Problem zu sein. Kaum einer wird ungeduldig oder verärgert, weil es länger dauert, sondern wartet eben einfach ab"

Von: Svenja Heuer

Svenja berichtet in ihrem zweiten Rundbrief über ihre Arbeit bei den nationalen paralympischen Spielen in Managua, über die Weihnachtsstimmung in der Karibik und ihr Gefühl, immer mehr bekannte Gesichter auf den Straßen von Jinotega zu sehen.

 Bericht: 

"Seit Anfang des Jahres fühle ich mich irgendwie wie „Angekommen“. Als ich von meinem Urlaub aus Ometepe zurückgekommen bin und vom Bus aus Jinotega erblicken konnte, habe ich mich total gefreut."

Von: Nina Graffé

„! El tiempo vuela!“ oder „Kinder, wie die Zeit vergeht!“ sagt Nina nach sechs Monaten in Nicaragua. In ihrem 2. Rundbrief beschreibt sie ihren nicaraguanischen Alltag in Jinotega und die Arbeit im Club Infantil. Außerdem erzählt sie von ihrem Urlaub und ihren Ausflügen in Nicaragua.

 

 Bericht: 

"Ich sah, was diese Menschlein haben, nämlich beinahe gar nichts, und dann erkannte ich, wie glücklich sie dennoch sind. (...) Ich bin aufrichtig dankbar, dass ich von ihnen lernen durfte."

Von: Laura Luisa Contreras-Henk

Laura fasst in ihrem letzten Rundbrief alle Dinge und Eindrücke zusammen, die sie in Nicaragua in den letzten 18 Monaten fasziniert haben.

 Bericht: 

"Das Leben ist auf jeden Fall ein anderes hier, aber so lernt man auch viele Dinge in Deutschland einfach mehr zu schätzen. (...) Ich bin gespannt, wie es die nächsten Monate weitergeht, und werde euch dann wieder berichten."

Von: Sina Warncke

Sina Warncke arbeitet in der Partnerorganisation ADIC in Matagalpa. Sie teilt mit uns ihre ersten Eindrücke von Nicaragua: das Essen, die Natur und die sozialen Herausforderungen im Alltag sind Teil in ihrem ersten Rundbrief.

 Bericht: 

"Nicaragua ist erstaunlich schnell Normalität geworden. Vielleicht, weil alles so absurd neu ist, dass die krassesten Situationen sich inzwischen relativiert haben."

Von: Sophie Vey

Aus dem bergigen Norden Nicaraguas berichtet Sophie Vey in ihrem ersten Rundbrief vom einmonatigen Sprachkurs in León, von einer Reise an die Küste und von ihrer neuen Einsatzstelle, dem UCA-Miraflor. Für die Partnerorganisation, die u.a. auch den Ökotourismus in der Region koordiniert, pendelt Sophie jede Woche zwischen dem Naturreservat, wo sie Englisch unterrichtet und dem Büro in Estelí.

 Bericht: 

"Diese Briefe sind meine Einladung an euch, einem Teil meines Lebens beizuwohnen und euch euer eigenes Bild zu machen. Eine persönliche Geschichte über die Suche nach Zufriedenheit und der Liebe zum Leben selbst."

Von: Tamara Riedel

In ihrem ersten, sehr persönlichen Rundbrief lässt uns Tamara Riedel an ihrem Leben in Nicaragua teilhaben. Mit vielen kreativen Ideen unterstüzt sie die Partnerorganisation Los Pipitos in Condega. Tamara berichtet auch von ihren Ausflügen zur Pazifikküste und in die Mangrovenwälder.

 Bericht: 

"Den Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich (...) in der Schule. Dort sind meine Aufgaben der Englischunterricht für die Vorschule, der Sportunterricht (...), Konversationsunterricht für die älteren Schüler auf Englisch."

Von: Mia Henrikje Unverzagt

In ihrem ersten Rundbrief lässt uns Mia Unverzagt an ihrer Vorbereitungszeit in Deutschland teilhaben. Sie berichtet von der drückenden Hitze Nicaraguas und nimmt uns mit in die bergige und bewaldete Landschaft im Norden des Landes. Neben der Arbeit bei der Organisation CECIM, erfahren wir auch von ihren Reisen an die Küste.

 Bericht: 

"Vor zwei Wochen haben wir uns das erste mal am Gallo Pinto kochen versucht. Unsere Kochkünste sind zwar noch ausbaufähig, aber wir haben ja auch noch ein Jahr Zeit um sie zu perfektionieren."

Von: Luise Magali Weber

In ihrem ersten Rundbrief aus Ciudad Sandino berichtet Luise Magali Weber von den ersten Wochen in ihrer Einsatzstelle CECIM in Nicaragua. Sie schildert die Alphabetisierungskurse und die Freizeitanbebote der Partnerorganisation, lässt uns aber auch an den Herausforderungen ihrer täglichen Arbeit teilhaben.

 Bericht: 

"Beim Thema Natur- und Umweltschutz ist Costa Rica weltweit Vorreiter. 25% der Landesfläche sind Schutzgebiete, 45% davon Nationalparks. Das Land bezieht seine Engergie zu über 80% aus regenerativen Quellen (...)."

Von: Nicolas Krotten

Nicolas Krotten schildert in seinem ersten Rundbrief, seine Vorbereitungszeit in Deutschland und die ersten Wochen im Costa Rica. Er nimmt uns mit auf eine Reise an die Küste und berichtet von seiner Gastfamilie und der Arbeit in seiner Einsatzstelle Hogar crea niños.

 Bericht: 

"In zumeist alten amerikanischen Schulbussen, die innen mit Heiligenbildchen, bunten Plastikstreifen, Fahnen und Sprüchen dekoriert sind, geht es mit lauter Musikbegleitung ruckelnd durch die Straßen und übers Land."

Von: Nina Graffé

Nach einem Monat Sprachungerricht in Estelí und inzwischen 2 Monaten in ihrer Einsatzstelle berichtet Nina Graffé in ihrem ersten Rundbrief über ein Eingewöhnungszeit in Nicaragua. Wir erfahren vom Essen im Comedor bei Señora Luz, von Einkäufen in den Pulperias und von Ausflügen in die Umgebung. Außerdem schildert Nina die vielseitige Arbeit im Club Infantil. 

 Bericht: 

"So hatte ich mir immer einen Regenwald vorgestellt. Feucht und dunkel. Riesige Bäume, deren Blätter wie ein grüner, schwerer Vorhang wirken und kaum Licht auf den Erdboden dringen lassen."

Von: Anna-Lena Hohmeier

Nach inzwischen drei Monaten in Nicaragua, berichtet Anna-Lena Hohmeier in ihrem ersten Rundbrief über den Sprachunterreicht in Estelí, einen Ausflug in die Nebelwälder und schießlich von ihrer Ankunft auf der Insel Ometepe. Sie nimmt uns mit zu ihrer Einsatzstelle und schildert die Auswirkungen von Trockenzeit und von darauffolgenden heftigen Regenfällen.

 Bericht: 

"Ich arbeite bei Los Pipitos, einer Selbsthilfeorganisation, die vor 1987 von 21 Eltern von Kindern mit Behinderung gegründet wurde, um sich für die Rechte der Kinder einzusetzen, sie zu fördern und sich gegenseitig zu helfen."

Von: Svenja Heuer

Svenja Heuer, die ihren Freiwilligendienst bei Los Pipitos absolviert, berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Ankunft in Nicaragua, dem intensiven Sprachkurs in Kleingruppen und der Arbeit ihrer Organisation.

 Bericht: 

"Was bleibt, sind unvergessliche Erinnerungen und die Gewissheit wieder zurückzukommen - in meine 2. Heimat. "La oasis de paz" (die Oase des Friedens), 'meine' Insel Ometepe."

Von: Jana Maria Lemke

Wir erfahren von Jana Maria Lemke interessantes über ihre Arbeit mit Kindern mit ADHS. In ihrem Rundbrief berichtet sie vom Ausbleiben der Regenzeit und die dadurch verursachten Probleme. Im Anschluss an ihren Freiwilligendienst in Nicaragua plant Jana Maria eine Reise durch Zentral- und Südamerika.

 Bericht: 

"A propos die Busse. Ganze Familien habe ich schon auf Busfahrten kennengelernt, wurde daraufhin zu ihnen nach Hause zum Essen eingeladen und eine neue Bekanntschaft entstand."

Von: Sophia Horlamus

In ihrem dritten Rundbrief berichtet Sophia Horlamus über die Geschichte Nicaraguas. Sie erzählt uns vom Teletón und ihrem Projektbesuch in Jinotega. Sophia schreibt über ihren Urlaub in Costa Rica, ihre Arbeit bei Los Pipitos und stellt sich die Frage, ob Nicaragua für sie eine neue Heimat geworden ist.

 Bericht: 

"In diesem Jahr habe ich gelernt, wie wertvoll es sein kann Zeit zu haben, vor allem Zeit die man sich selber gibt."

Von: Mara-Katharina Thurnhofer

Aus Jinotega berichtet Mara-Katharina Thurnhofer in ihrem dritten Rundbrief über die Planung und Durchführung des Teletón, sowie ihrer Reise nach Panama, um nicaraguanische SchülerInnen und StudentInnen mit Behinderung zu den zentralamerikanischen Meisterschaften zu begleiten. Mara-Katharina teilt mit uns ihre Gedanken zum baldigen Abschied und erzählt von ihren Zukunftsplänen.

 Bericht: 

"Ein neues Hobby (...) sind die Jicaros. Dies sind Früchte, (...) deren Äußeres jedoch hart wie Holz aber dünn ist (...) Die Kunsthandwerker hier schnitzen schöne Muster außen hinein, was mir jedoch noch nicht so recht gelingen will."

Von: Philipp Meßmer

Über sein neues Hobby berichtet Philipp Meßmer in seinem dritten Rundbrief. Er erzählt von den Herausforderungen den Unterricht nun allein gestalten zu müssen und nimmt uns mit auf einen Ausflug in den nicaraguanischen Regenwald. Außerdem berichtet Philipp vom geplanten Kanalbau, der zukünftig die Karibik mit dem Pazifik verbinden soll.

 Bericht: 

"In Nicaragua gibt es wohl kaum einen Ort, an dem man tagsüber keine Musik hört. In den Läden, Bussen, Taxen und Autos, Häusern und Straßen wird überall Musik gehört."

Von: Laura Luisa Contreras-Henk

In ihrem 3. Rundbrief scheibt Laura Luisa Contreras-Henk über die Geschichte Nicaraguas und führt uns ein in kulturelle Gewohnheiten. Sie erzählt von den Veränderungen auf Arbeit, sowie dem Unterricht in den Schulklassen und reflektiert über ihre Zukunftspläne.

 Bericht: 

"Aber trotzdem weiß ich auch, was ich (...) mitnehmen werde, (...) eine Brise Offenheit, jedem gegenüber die Arme aufzureißen, zwei große Löffel Toleranz, gemischt mit viel Kreativität und Souveränität (...)"

Von: Lucca Maria Marx

In ihrem dritten Rundbrief berichtet Lucca Maria Max über den Sportunterricht mit den Schulklassen und die in der Bäckerei eingekehrte Routine. Sie schreibt vom Gesprächskreis mit den andern EIRENE Freiwilligen in Nicaragua, der an der Laguna de Apoy

 Bericht: 

"Ich habe euch (...) geschrieben, dass ich die Gelassenheit der Nicas bewundere, die mich aber teilweise auch in den Wahnsinn treibt, in den letzten Monaten durfte ich spüren, wo der Ursprung dieser Gelasseneheit herkommt. Es ist einfach zu heiß!"

Von: Karen van de Locht

Karen van de Locht berichtet in ihrem dritten Rundbrief unter anderem von über die nicaraguanische Sonnenhitze, der Spontanität beim Reisen, aber auch von Schwierigkeiten beim Erstellen von Stundenplänen und der Ausnahmesituation durch die jüngste Serie von Erdbeben in Nicaragua.

 Bericht: 

"Wenn die Menschen außer Haus gehen, sieht man ihnen ihre schlimme Situation nicht an: Sie tragen saubere, ordentliche Kleidung, die Frauen sind geschminkt und die Haare aller sind schick frisiert."

Von: Jana Maria Lemke

In dem 3. Rundbrief erzählt Jan Maria über ihren Besuch aus Deutschland und über die Lebensverhältnisse der Menschen in Nicaragua, die nicht immer einfach sind.

 Bericht: 

"In der Woche darauf hatten wir unser Zwischenseminar in Las Peñitas bei León am Pazifik. Es war super, sich mit den anderen Freiwilligen auszutauschen und das haben wir auch wirklich jeden der 5 Tage genutzt!"

Von: Jana Maria Lemke

Jana Maria berichtet in ihrem 2. Rundbrief über das EIRENE Zwischenseminar mit den anderen Freiwilligen in Nicaragua und über besondere Erlebnisse in ihrer Freizeit.

 Bericht: 

"Zu der Elaboration eines Murals gehört allerdings noch viel mehr als die eine Woche des Malens. Das ganze Jahr über haben die Kinder an von FUNARTE erteilten Workshops teilgenommen, um ihre künstlerischen Fähigkeiten zu stärken...!"

Von: Dinah Hansen

Dinah Hansen berichtet in ihrem 1. Rundbrief über ihre Anfangszeit in Nicaragua und ihrer Einsatzstelle FUNARTE. Außerdem beschreibt sie den langen Prozess der Entstehung eines öffentlichen Murals (Wandbemalung) und gibt dabei einen Überblick über die vielen verschiedenen Schritte, die dafür nötig sind.

 Bericht: 

„Ich habe (...) die verschiedenen Lebensumstände kennengelernt, in denen Familien mit behinderten Kindern leben müssen.“

Von: Mara-Katharina Thurnhofer

Mara-Katharina bezeichnet ihren Wohn- und Arbeitsort Jinotega auch gern als „brodelnden Kessel“.

 Bericht: 

"Alles war neu und aufregend damals vor drei Monaten. Die Fahrt vom Flughafen zur Herberge, auf der ich zum ersten mal über das Verkehrschaos Managuas staunen konnte, ebenso wie das erste mal „Gallo Pinto“ mit „Platanos maduros“."

Von: Philipp Meßmer

In seinem ersten Rundbrief berichtet Philipp Meßmer von seinen ersten Eindrücken und dem Sich-Einleben in Nicaragua. Philipp arbeitet bei der Organisation CECIM, einem Bildungszentrum in Ciudad Sandino.

 Bericht: 

„So sind sie wohl überall auf der Welt, die Omas! Immer besorgt, dass ihre Schützlinge nicht genügend zu essen hätten.“

Von: Sophia Horlamus

Obwohl jetzt nicht mehr täglich die nicaraguanische Küche zubereitet wird, hat sich Sophia gut in ihrer neuen WG eingelebt (und ist nicht verhungert).

 Bericht: 

"Spontane Entscheidungen bringen die Gemütlichkeit dieses Landes zum Ausdruck."

Von: Lucca Maria Marx

Nach sieben Monaten in Nicaragua hat sich auch Lucca an die landestypische Gemütlichkeit gewöhnt- und genießt sie, ganz nach dem Motto: "Wer sich beeilt, ist selbst schuld". In ihrem zweiten Rundbrief berichtet sie von ihrem Projektwechsel in die Organisation CECIM, wo sie nun in ganz unterschiedlichen Bereichen arbeitet. CECIM ist ein Bildungs- und Gemeindezentrum in Ciudad Sandino.

 Bericht: 

"Die Arbeit auf dem Müllberg ist nach wie vor sehr wichtig für mich. Ich lerne viel von [den Kindern], sie zeigen mir eine andere Art und Weise, wie man leben kann, als das was ich kannte, gewöhnt war, und wovon ich dachte, dass es “normal” sei."

Von: Laura Luisa Contreras-Henk

"In Nicaragua gibt es andere Verkehrsregeln und Gesetze." Das Leben in Nicaragua, seine Menschen und die Kultur sind anders, "neu" und "gewöhnungsbedürftig". So erfährt man in Laura Luisas 2. Rundbrief mehr über farbenfrohe Häuser, Machismus, sehr gastfreundliche Nicas oder die prall gefüllten Busse, die niemals voll genug zu sein scheinen.

 Bericht: 

"Ich hatte immer das Vorurteil, dass die Menschen in sehr vielen Ländern glücklicher und fröhlicher sind als in Deutschland (...) Es ist nicht das einzige Vorurteil gegenüber Nicaragua (...) viele haben sich als falsch herausgestellt, andere bewahrheitet"

Von: Benjamin Thieme

Ist die Infrastruktur in Nicaragua wirklich so katastrophal, wie man es sich von Deutschland aus immer vorstellt? In seinem zweiten Rundbrief räumt Benjamin mit dem ein oder anderen Vorurteil über Nicaragua auf. Seit seiner Ankunft haben sich einige Bilder in seinem Kopf gewandelt und er ist, wie er sagt, "deutschlandfähiger" geworden.

 Bericht: 

“Die Gelassenheit der Nicaragüensen wirklich in allen Ehren und ich bewundere sie dafür, aber manchmal geht einem das ewige Warten echt auf die Nerven und man gewöhnt sich auch irgendwie nicht daran…“

Von: Karen van de Locht

Im zweiten Rundbrief geht es u.a. um das Zeitverständnis der Nicas und andere gewöhnungsbedürftige Eigenheiten, für die Karen nur bedingt Verständnis aufbringen kann.

 Bericht: 

"Der Geräuschpegel ist hier nachts manchmal ziemlich hoch. Die Wellensittiche, der Papagei und die Schweine „schreien“ um die Wette und irgendwann kommt auch der eine oder andere Hahn dazu."

Von: Jana Maria Lemke

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Jana Maria Lemke von den neuen und vielfältigen Eindrücken, die ihr seit ihrer Ankunft in Nicaragua begegnet sind. Jana Maria arbeitet bei dem Projekt Ometepe-Alemania, einem Förderzentrum für Kinder und Jugendliche im Bereich Bildung und Gesundheit.

 Bericht: 

Ananasplätzchen, Piñatas und recycelte Rollstühle

Von: Mara-Katharina Thurnhofer

Eine bunte Mischung an Aktivitäten erwartet Mara-Katharina Thurnhofer bei ihrem Freiwilligendienst. Mara-Katharina arbeitet bei der Organisation Los Pipitos in Jinotega, einem von Eltern gegründeten Verein für die Arbeit mit behinderten Kindern.

 Bericht: 

"Was ich weniger amüsant finde, sind die Mini-Skorpione, die hin und wieder aus meinen T-Shirts krabbeln, sie sind wenig gefährlich, jedoch können sie mit einem Stich dein Sprachsystem für einige Stunden flach legen."

Von: Lucca Maria Marx

Nach drei Monaten in Nicaragua hat Lucca Maria Marx eine ganze Menge erlebt. Die neuen Eindrücke über die Lebensart, die Landschaft und deren Einwohner sind zahlreich. Und manchmal kommt es vor, dass ein ungebetener Gast in der WG zu Besuch ist.

 Bericht: 

"Am Anfang ist es etwas kompliziert alles zu durchblicken, aber im Endeffekt ist das Angebot super, es gibt so viele Bereiche in denen ich etwas machen kann."

Von: Laura Luisa Contreras-Henk

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Laura Contreras-Henk von ihrer Ankunft in Nicaragua, die nicht so ist wie erwartet, "sondern besser!" Laura arbeitet beim Club Infantil in Jinotega und freut sich über die vielfältigen und kreativen Aufgaben.

 Bericht: 

"Ein falscher Schritt auf den rutschigen Balken und man fällt, wenn man zu schwach ist, weil man sich nicht am Seil festhalten kann, in den reißenden Strom, wo man zu Häppchen für die Geier verarbeitet wird."

Von: Benjamin Thieme

Die abenteuerliche Expedition zum Wasserfall ist doch noch mal gut gegangen! Und auch sonst ist Benajmin Thieme in Nicaragua "gut angekommen". Auf dem Programm standen Ausflüge in die tropische Umgebung, die Ankunft in León sowie der Beginn der Arbeit bei der Einsatzstelle. Benjamin arbeitet bei den Umweltschutzorganisationen FUNDAR und PEA im Bereich der Umweltbildung.

 Bericht: 

"Und plötzlich war ich hier, in Nicaragua… einem Land voll gastfreundlicher und sympathischer Menschen, Gelassenheit, mehr als überfüllten Bussen, Farben, Anmachen, wunderschöner Natur, Hitze, Straßenhunden, Tanz und Reis mit Bohnen!"

Von: Karen van de Locht

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Karen van de Locht von ihren ersten Eindrücken in Nicaragua. Karen arbeitet bei der Organisation CECIM in Ciudad Sandino, die Bildungs- und Sozialarbeit leistet.

 Bericht: 

"Ich kannte die Familie vorher nicht und wurde doch so schnell, ohne Vorurteile und Probleme und so wunderbar herzlich eingebunden, spielte die Spiele mit und lernte erste, nicaraguanische Lieder kennen."

Von: Sophia Horlamus

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Sophia Horlamus von den ersten drei Monaten ihres Aufenthaltes in Nicaragua, die von dem Ankommen in einer andersartigen Kultur, vielen schönen persönlichen Begegnungen und dem Beginn ihrer Arbeit geprägt sind. Sophia arbeitet in der Organisation Los Pipitos, einem Lernzentrum für behinderte Kinder in Condega.

 Bericht: 

"Ich habe mein Land des Chaos, der unendlichen Busfahrten auf hubbeligen Straßen in alten gelben Bussen, des Lärms, der Berge, der Vulkane, der Seen und Meere, der Straßenhunde und Straßenkinder, der Häuser mit Wellblechdächern... hinter mir gelassen."

Von: Kirsten Stark

In ihrem letzten Rundbrief fasst Kirsten Stark ihr Freiwilligenjahr in Nicaragua noch einmal zusammen und berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen bei der Organisation Los Pipitos, die mit Menschen mit Behinderung arbeitet, aber auch von ihrer persönlichen Entwicklung, die sie während des Aufenthalts in Nicaragua durchlaufen hat.

 Bericht: 

"Meine Erfahrungen hier, haben mich erkennen lassen, wie groß meine Freiheit ist. Es macht mich nur ein wenig traurig, dass ich das Ausmaß meiner Freiheit erst richtig erkenne und wirklich zu schätzen lerne, indem ich die Unfreiheit anderer kennenlerne."

Von: Anna-Maria Goeth

Anna-Maria Göth arbeitet bei ADIC, einer gemeinnützigen Vereinigung, die sich für Gemeindeentwicklung im Norden Nicaraguas einsetzt. Im 5. Rundbrief setzt sich Anna-Maria mit dem Thema Freiheit auseinander - auch vor dem Hintergrund der krassen gesellschaftlichen Gegensätze in Nicaragua und den damit verbundenen Unfreiheiten des Großteils der Bevölkerung.

 Bericht: 

"...aber auch die aktuelle politische Situation ist durchaus spannend und bisher in Deutschland, so weit ich das von hier aus mitbekommen habe, weitgehend unbeachtet."

Von: Kirsten Stark

Kirsten Stark ist Freiwillige in Jinotega, Nicaragua. Sie arbeitet bei Los Pipitos, einer Organisation die mit Menschen mit Behinderungen arbeitet. In ihrem 3. Rundbrief berichtet Kirsten von der sandinistischen Revolution und ihren Folgen, sowie von der aktuellen politischen Situation in Nicaragua

 Bericht: 

"Es sind langwierige Prozesse die man durchlebt, Rückschläge die einen immer wieder einen Schritt zurück gehen lassen und Lichtblicke, die einen dazu bewegen doch weiterzumachen."

Von: Linda-Catherine Duffner

Linda Duffner arbeitet als Freiwillige bei der Kunstorganisation FUNARTE in Estelí, Nicaragua. Ihr 3. Rundbrief berichtet von der Geschichte und auch aktuellen Ereignissen in Nicaragua, sowie gelegentlichen Schwierigkeiten, die ihr bei ihrer Arbeit begegnen und wie sie diese löst.

 Bericht: 

"Denn ich habe nicht nur ein fremdes Land für mich endeckt und eine neue Kultur kennen gelernt. Ich habe Freunde und Freundinnen gefunden mit denen ich gerne Meinungen austausche, Filme schaue, verreise, einfach nur meine Zeit mit ihnen verbringe."

Von: Helene Burghof

Helene Burghof arbeitete als Freiwillige im Club Infantil in Jinotega, Nicaragua. In ihrem Abschieds-Rundbrief geht sie nochmals auf die prägenden Erfahrungen in ihren 17 Monaten Freiwilligendienst in Nicaragua ein.

 Bericht: 

"Für feministische Organisationen, die sich hier für die Stärkung der Frauenrechte einsetzen und den Schutz der Frauen in Bezug auf ihr leibliches als auch psychisches Wohl im Auge haben, ist das Gesetz 779 ein langersehnter, wenn auch kleiner Schritt.."

Von: Amalia Isabel Löschcke Centeno

Amalia Löschcke Centenos arbeitet bei der Frauenrechtsorganisation Grupo Venancia in Matagalpa, Nicaragua. Ihr 4. Rundbrief ist weniger persönlicher, dafür vielmehr informativer Art und berichtet über das nicaraguanische Gesetz zum Schutz der Frauen vor Gewalt, welches in ihrer Arbeit eine große Rolle spielt

 Bericht: 

"...so sind es doch die Alphabetisierungsstunden, die mir am meisten Spaß bereiten und mich persönlich am meisten bereichern, was wohl auch daran liegt, dass wir mit unseren Schülerinnen unglaublich warmherzige und aufgeschlossene Personen um uns haben."

Von: Jasmin Alina Vivian Heiden

Jasmin Alina Vivian Heiden arbeitet bei CECIM, eine Institution, die Bildungs- und Sozialarbeit in Ciudad Sandino in Nicaragua leistet. Ihr 2. Rundbrief handelt von ihrer Arbeit und den Alphabethisierungsmaßnahmen, die sie dabei durchführt und einer bereichernden Reise nach Mexiko.

 Bericht: 

"Habe ich am Anfang viele Dinge auf Grundlage des Lebens in Deutschland verglichen und war dementsprechend über kleine und große Besonderheiten aus dem nicaraguanischen Alltag überrascht, denke ich jetzt zum Ende hin wieder vermehrt über Deutschland nach"

Von: Judith Zimmermann

Judith Zimmermann arbeitet bei CECIM, einer Institution, die Bildungs- und Sozialarbeit in Ciudad Sandino in Nicaragua leistet. In ihrem 2. Rundbrief berichtet sie über die Schwierigkeiten, die Balance zwischen Lehrer und Freiwilliger zu halten, ihrem Blick auf Deutschland aus nicaraguanischer Sicht und den Reisen nach Costa Rica und Mexiko.

 Bericht: 

"...habe ich nicht irgendwann mal davon gesprochen, dass mich dieses Land immer wieder überrascht?"

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In dem 6. Rundbrief berichtet sie von ihrer Arbeit als "Profe Coco", ihrem persönlichen Wachstum und den Umweltproblematiken des Landes.

 Bericht: 

"Was für eine Zeit, was für eine Erfahrung. Und trotz Langsamkeit geht die Zeit wesentlich schneller vorbei."

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In ihrem 5. Rundbrief berichtet sie von den nicaraguanischen Ostertraditionen, einer Umfrage am Strand für ihre Arbeit bei FUNDAR und der von ihr organisierten Kino-Reihe.

 Bericht: 

"Ich warte auf das Nachmittagslicht. Das ist fast meine Lieblingszeit hier, obwohl das gebotene Schauspiel nur wenige Minuten dauern wird."

Von: Marieke Neuburg

Mareike Neuburg macht ihren Freiwilligendienst in Nicaragua bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das sich vorwigend mit Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe beschäftigt. Ihr 8. Rundbrief beschreibt Marieke ihr Pech mit Sportverletzungen und ihre Gedanken zum Gesundheitssystem, sie spricht aber auch von dem Glück, dass ganz unverhofft kommen kann.

 Bericht: 

Vorweg erstmal (und ich dachte, es würde noch mindestens fünfzig Jahre dauern, bis ich diesen Satz gebrauche): Wie die Zeit vergeht! [...] Die Zeit ist ein seltsames Ding. Und sie erscheint mir hier immer seltsamer. "

Von: Marieke Neuburg

Mareike Neuburg macht ihren Freiwilligendienst in Nicaragua bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das sich vorwigend mit Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe beschäftigt. Im 7. Rundbrief berichtet Marieke von einem besonderen Besuch, Festen und Reisen, sowie dem Inselklatsch von Ometepe.

 Bericht: 

"Was ist die erste groβe Gemeinsamkeit aller Kulturen dieser Welt? Sie alle sind zutiefst menschlich. Und Menschlichkeit hat viele Gesichter."

Von: Marieke Neuburg

Marieke Neuburg arbeitet bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das im Bereich Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe in Nicaragua tätig ist. In ihrem 6. Rundbrief berichtet sie von ihrer Arbeitssituation, sprachlichen Missverständnissen, die immer mal wieder auftreten und dem Erlebnis, einen Vulkan zu besteigen (und wieder hinunter zu kommen).

 Bericht: 

"Ich bin glücklich länger in Nicaragua zu leben und gleichzeitig freu ich mich schon darauf nach Deutschland zurückzukommen."

Von: Helene Burghof

Helene Burghof arbeit als Freiwillige im Club Infantil in Jinotega, Nicaragua. In ihrem 4. Rundbrief berichtet sie von ihrer Entscheidung, länger in Nicaragua zu bleiben, von Naturkatastrophen und der Problematik der Kinderarbeit.

 Bericht: 

"Bei Los Pipitos, die das Motto haben 'Somos una gran familia – Wir sind eine grosse Familie', kann man eigentlich gar nicht schlecht gelaunt sein!!!"

Von: Kirsten Stark

Kirsten Stark ist Freiwillige in Jinotega, Nicaragua. Sie arbeitet bei Los Pipitos, einer Organisation die mit Menschen mit Behinderungen arbeitet. In ihrem 2. Rundbrief berichtet Kirsten von ihrer Arbeit bei den Pipitos, Schildkröten und ihrer "Heimatstadt" Jinotega.

 Bericht: 

"Aber Lautstärke wird in Nicaragua generell zumindest in den Städten ein wenig anders 'gehandelt'. Es kommt schon öfters vor, dass man mit lauter Musik (Salsa und Latinorythmen) einschläft und mit einem Riesengetrommel so gegen 6 Uhr morgens aufwacht."

Von: Anna-Maria Goeth

Anna-Maria Göth arbeitet bei ADIC, eine gemeinnützige Vereinigung, die sich für Gemeindeentwicklung im Norden Nicaraguas einsetzt. Ihr Rundbrief berichtet von den Geräuschen in Matagalpa, ihrer Arbeit, die sie in die Dörfer Nicaraguas führte und ermöglicht dem Leser einen Einblick in die nicaraguanische Küche.

 Bericht: 

"Schon bevor ich in das Land reiste, gab mir mein Papa noch den eher scherzhaft gemeinten Auftrag mit doch mal herauszufinden, warum die Leute in Nicaragua (laut Happiness-Index) denn so glücklich seien."

Von: Lisa Frieß

Lisa Frieß arbeitet bei Los Pipitos, einer Organisation für behinderte Kinder in Condega, Nicaragua. Ihr 4. Rundbrief berichtet vom Glück der Menschen in Nicaragua, Ostern und einer Reise mit ihrer Familie.

 Bericht: 

"Der Blick aus dem Fenster ist das schönste an der Fahrt. Er schweift über die wilde, grüne, blühende, vor Leben strotzende Landschaft Nicaraguas und bietet Stoff zum träumen. Der Geschmack nach bunter Fröhlichkeit und Freiheit liegt in der Luft."

Von: Anna-Maria Goeth

Anna-Maria Göth arbeitet bei ADIC, eine gemeinnützige Vereinigung, die sich für Gemeindeentwicklung im Norden Nicaraguas einsetzt. In ihrem Rundbrief berichtet sie von dem alltäglichen Leben in Nicaragua.

 Bericht: 

„Man kann den Frieden nicht von der Freiheit trennen, denn man kann nicht in Frieden leben, wenn man nicht auch frei ist.“

Von: Helene Burghof

Helene Burghof arbeit als Freiwillige im Club Infantil in Jinotega, Nicaragua. In ihrem 3. Rundbrief erzählt sie von ihrer neuen Arbeit im Radioprogramm, von der aktuellen Politik in Nicaragua und einer ganz besonderen Reise.

 Bericht: 

"So habe ich also in dem halben Jahr schon meine neuen Fähigkeiten als Designbeauftragte, Englischlehrerin, Übersetzerin, Köchin und Tochter entdeckt und weiterentwickelt. Es bleibt sehr spannend, was folgt."

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In ihrem 4. Rundbrief berichtet sie, wie sie ihren Alltag in Nicaragua, eine Hochzeit in ihrer nicaraguanischen Gastfamilie und die Arbeit mit dem Fernsehen erlebt.

 Bericht: 

"Es hat mich persönlich sehr beeindruckt, wie positiv unsere Arbeit aufgenommen wird und wie gut meine Organisation FUNDAR ankommt."

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In ihrem 3. Rundbrief berichtet sie von der nicaraguanischen Geschichte, vom Schulwesen und ihrer Arbeit bei FUNDAR.

 Bericht: 

"Weihnachten wird, wie in Deutschland auch, an Heiligabend gefeiert und die Plastik-Deko-Tanne darf natuerlich auch nicht fehlen!"

Von: Amalia Isabel Löschcke Centeno

Amalia Löschcke Centenos arbeitet bei der Frauenrechtsorganisation Grupo Venancia in Matagalpa, Nicaragua. In ihrem 3. Rundbrief berichtet sie von der nicaraguanischen Weihnachtszeit, Heiligabend mit ihrer Familie und Sylvester.

 Bericht: 

"Und ja, ich kann mittlerweile nicht nur sagen „nach Hause“, sondern fuehle es auch. Kennt ihr dieses Gefuehl, wenn ihr laenger unterwegs wart und euch bei der Heimreise einfach nur auf euer Zuhause freut, egal wie gut die Reise war? So geht es mir hier."

Von: Amalia Isabel Löschcke Centeno

Amalia Löschcke Centenos arbeitet bei der Frauenrechtsorganisation Grupo Venancia in Matagalpa, Nicaragua. In ihrem 2. Rundbrief erzählt sie von ihrem Arbeitsalltag und vom Wiederentdecken ihrer nicaraguanischen Herkunft.

 Bericht: 

"Komischerweise, wie in fast jedem nicaraguanischen Haushalt findet sich niemals etwas im Kühlschrank, trotz andauernder Anwesenheit der Hausinhaber. (Vielleicht deswegen?) Hier gibt es nämlich die Pulperia-Kultur."

Von: Linda-Catherine Duffner

Linda Duffner arbeitet als Freiwillige bei der Kunstorganisation FUNARTE in Estelí, Nicaragua. In ihrem 2. Rundbrief beschreibt sie ihren neuen Alltag in Nicaragua, ihrer Arbeit und den nicaraguanischen Sportmöglichkeiten.

 Bericht: 

"Hey, das hier ist Nicaragua und ich hab das Glück für ein ganzes Jahr hier leben zu dürfen. Bei einer so schönen Landschaft stört es dann auch nicht, dass die Musik erbarmungslos schallt und sich der Bus im ersten Gang einen Berghang hochquält. "

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In ihrem 2. Rundbrief berichtet sie von der Arbeit in ihrem Projekt, einer Mangrovenaufforstung oder aus dem nicaraguanischen Straßenverkehr.

 Bericht: 

"Doch diese erste traditionelle Veranstaltung für mich sollte nicht die letzte bleiben, schließlich hatten wir Dezember. [...] Weihnachten mal anders war gut. Zu mindestens mal für ein Jahr."

Von: Lisa Frieß

Lisa Frieß arbeitet bei Los Pepitos, eine Organisation für behinderte Kinder in Condega, Nicaragua. In ihrem 3. Rundbrief nimmt sie den Leser mit in ihr abendteuerliches Dezember, das mit neuen Traditionen gefüllt war.

 Bericht: 

"Das Ding [der Bus] ist voll. Und nicht etwa so voll, dass man keinen Sitzplatz mehr findet. Auch nicht so voll, dass es mit den Rucksäcken etwas eng werden könnte. Nein, so voll, dass die Menschen aus der offenen Tür hängen und wir nicht hineinkommen."

Von: Marieke Neuburg

Marieke Neuburg arbeitet bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das im Bereich Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe in Nicaragua tätig ist. In ihrem 5. Rundbrief schildert sie Szenen aus ihren Reisen durch Nicaragua und Costa Rica, die sie über die Feiertage machte.

 Bericht: 

"Ich liebe die nicaraguanische Küche! Ein nicht ganz ungefährlicher Ausruf, jedenfalls nicht, wenn man seine Figur halbwegs halten will. Aber was soll ich machen? ¡Me encanta! (Ich liebe es!)"

Von: Marieke Neuburg

Mareike Neuburg macht ihren Freiwilligendienst in Nicaragua bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das sich vorwigend mit Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe beschäftigt. In ihrem 4. Rundbrief erzählt sie von ihrer Arbeit als Lehrerin, von dem Zwischenseminar am Pazifik und von ihre Liebe zur Küche Nicaraguas.

 Bericht: 

"Was mir anfangs noch starkes Kopfzerbrechen bereitete, klappte von Woche zu Woche besser und mittlerweile hab ich mich gut in meine Arbeit eingefunden – auch dank der vielen netten Kollegen."

Von: Jasmin Alina Vivian Heiden

Jasmin Alina Vivian Heiden arbeitet bei CECIM, eine Institution, die Bildungs- und Sozialarbeit in Ciudad Sandino in Nicaragua leistet. In ihrem 1. Rundbrief berichtet sie von ihrem Einstieg ins Leben und Arbeiten in Nicaragua und von dem leckeren landestypischen Essen.

 Bericht: 

"Genau wie die Unterschiede in Bezug auf das Wetter, gibt es viele weitere Dinge, die ich täglich entdecke oder die für mich schon immer mehr zur Normalität werden. Von diesen Dingen möchte ich euch im Folgenden berichten"

Von: Judith Zimmermann

Judith Zimmermann arbeitet bei CECIM, eine Institution, die Bildungs- und Sozialarbeit in Ciudad Sandino in Nicaragua leistet. In ihrem 1. Rundbrief schreibt sie über die großen und kleinen Dingen, die ihren neuen Alltag in Nicaragua prägen.

 Bericht: 

Die Olimpipitos 2012 in Managua

Von: Kirsten Stark

Kirsten Stark ist Freiwillige in Jinotega, Nicaragua. Sie arbeitet bei Los Pipitos, die Partnerorganisation arbeitet mit Menschen mit Behinderungen. Im November begleitete Kirsten eine Delegation von Los Pipitos zu den Olimpipitos in die Hauptstadt Managua.

 Bericht: 

"Die vielen kleinen Anekdoten, die sich hier von Zeit zu Zeit ereignen, von, für mich, befremdlichen Situationen, von der schwierigen Arbeitssituation, von Schlangenbissen und alten Weisheiten, von Stränden und vom Fischen und den Sternen…"

Von: Marieke Neuburg

Marieke Neuburg wohnt auf der Insel Ometepe in Nicaragua und arbeitet als Freiwillige bei dem Projekt Ometepe-Alemania in Gesundheits- und Bildungsbereich. In ihrem 3. Rundbrief nimmt sie den Leser mit auf eine Reise duch ihren neuen "Alltag" mit allen Ausnahmesituationen, die dazu gehören.

 Bericht: 

"Diese 'Dorf“-Mentalität die man hier spürt ist einfach wunderbar. Jeder kennt jeden und jeder kennt natürlich die neue Weise aus Deutschland. Also grüßt man alle freundlich auf der Straße und ich werde schon recht oft in ein Gespräch verwickelt"

Von: Lisa Frieß

Lisa Frieß arbeitet bei Los Pepitos, eine Organisation für behinderte Kinder in Condega, Nicaragua. In ihrem 2. Rundbrief schreibt sie über ihren neuen Alltag mit der Gastfamilie und in der Arbeit und über das EIRENE-Zwischenseminar am Pazifik.

 Bericht: 

"Also, wer Tipps zum Vernichten von Kakerlaken braucht ohne sich die Finger dreckig zu machen oder Spuren zu hinterlassen, der kann einfach mich frage. Darin bin ich mittlerweile ein echter Profi…"

Von: Anna-Maria Goeth

Anna-Maria Göth arbeitet bei ADIC, eine gemeinnützige Vereinigung, die sich für Gemeindeentwicklung im Norden Nicaraguas einsetzt. Nicht nur Tierchengeschichten, sondern auch die Eindrücken, Erlebnissen, Menschen und Gedanken, die die Anfangszeit ihres Jahres in Nicaragua prägten füllen Anna-Marias 1. Rundbrief.

 Bericht: 

"Ich [habe] einfach mein neues Leben genossen, Estelí besser kennen gelernt, mich mit den anderen Freiwilligen in einem netten Café getroffen und einen leckeren fresco getrunken, mich wie die Raupe-nimmer-satt durch alles durchprobiert"

Von: Amalia Isabel Löschcke Centeno

Amalia Löschcke Centenos arbeitet bei der Frauenrechtsorganisation Grupo Venancia in Matagalpa, Nicaragua. In ihrem 1. Rundbrief erzählt sie von ihrem entspannten Sprachkurs in Estelí, ihre Ankunft in Matagalpa und von dem leckeren Vielfalt an Essen, die sie in Nicaragua geniesst.

 

 Bericht: 

"Direkt von Anfang an waren sie super nett zu mir und haben liebevolle Späße über meinen Namen gemacht Die Frage war immer: „Cómo se llama?“ (Wie heißt du/Sie?) und ich habe mit meinem Namen der, auf Spanisch übersetzt 'hübsch' heißt geanwortet" "

Von: Linda-Catherine Duffner

Linda Duffner arbeitet als Freiwillige bei der Kunstorganisation FUNARTE in Estelí, Nicaragua. In ihrem Rundbrief beschreibt sie ihre Ankunft in Nicaragua, ihre Zeit in der Sprachschule und ihr neues Leben in Estelí.

 Bericht: 

"So stelle ich mir Stevensons „Schatzinsel“ vor. Mit dem Unterschied, dass Ometepe bewohnt ist. Aber das Profil hat es allemal."

Von: Marieke Neuburg

Marieke Neuburg arbeitet bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das im Bereich Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe in Nicaragua tätig ist. In ihrem 2. Rundbrief berichtet sie von ihr Leben auf der Insel, ihre Gastfamilie und ihre Arbeitsstelle.

 Bericht: 

"Obwohl die Zeit in Estelí großartig und zur Eingewöhnung in Nicaragua und die spanische Sprache perfekt war, möchte ich doch, dass es jetzt endlich „richtig“ los geht. Und doch ist dieser erste Monat [...] schon so überwältigend gewesen"

Von: Marieke Neuburg

Mareike Neuburg macht ihren Freiwilligendienst in Nicaragua bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das sich vorwigend mit Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe beschäftigt. In ihrem 1. Rundbrief erzählt Mareike von ihrem Monat Sprachschule in Estelí mit allem, was sie schon gelernt hat über die Sprache, Kultur und Geschichte des Landes.

 Bericht: 

Aller Art Feierlichkeiten - Helene Burghofs 2. Rundbrief

Von: Helene Burghof

"Gut zu erkennen ist eine Vela [Totenwache] an dem grossen Zelt vor dem Haus der Familie des Verstorbenen und an den vielen Plastikstuehlen. [...] Jedoch ist die Stimmung nicht duester und traurig. Kinder spielen und es wird gelacht." Helene erzählt in ihrem 2.

 Bericht: 

"Nichts ist perfekt, alles ein wenig improvisiert: vom Volleyballfeld bis zum Wasserhahn. Aber wozu auch? Trotzdem funktioniert alles, irgendwie, und verliert nicht an Quali- bzw. Funktionalität."

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In ihrem 1. Rundbrief berichtet sie von ihren ersten Eindrücken von und Erfahrungen in Nicaragua.

 Bericht: 

Auf in die Stadt des Nebels – Helene Burghofs 1. Rundbrief

Von: Helene Burghof

Mich hatte es schon sehr an die Mess (kleines Oktoberfest in Kusel) erinnert, nur hätte man dafür die Musikbühne in ein Zelt stellen müssen und noch ein paar Losstände und Schießbuden aufbauen müssen!

 Bericht: 

„Meine innere Weltkarte hat nun Lateinamerika als Zentrum“ - Mia Oehlers 3. Rundbrief

Von: Mia Oehler

Erst durch die häufig sehr erstaunte oder belustigte Reaktion meiner Eltern gegenüber Situationen, die in Deutschland undenkbar wären, wurde mir bewusst, wie normal und selbstverständlich mir hier alles vorkommt.“ Mia schildert Charakteristika und t

 Bericht: 

Von Booten, Büchern und Bräuchen - Luisa Neumanns 3. Rundbrief

Von: Luisa Neumann

Die Zeit vergeht... wie im Flug!“ Luisa gibt einen Einblick in die Aktivitäten und Gedanken, die ihren letzten Monaten gefüllt haben und staunt über das rasch vergangene Jahr in Nicaragua.

 Bericht: 

"Denn das war es, Navidad, und nicht Weihnachten." Luisa Neumanns 2. Rundbrief

Von: Luisa Neumann

Neben ihren Erfahrungen bei ihrer Organisation ADIC berichtet uns Luisa in ihrem 2. Rundbrief von Kontrasten, zum Beispiel zwischen Mittelamerika und Europa an der Art Weihnachten und Neujahr zu feiern, aber auch von Kontrasten zwischen Nicaragua und Costa Rica und innerhalb der Länder selbst. 

 Bericht: 

"Wie ein kleines Kind, saß ich gebannt, stets den Blick nach außen gerichtet, am Fenster und starrte neugierig hinaus" Xenia Vuzics 1. Rundbrief

Von: Xenia Vuzic

Was ihr bei diesem gebannten Blick in die neue Umgebung so alles aufgefallen ist, wie sich ihr Alltag in Nicaragua gestaltet und wie doch immer wieder Nicht-alltägliches passiert, berichtet uns Xenia in ihrem ersten Rundbrief.

 Bericht: 

"Warum aufregen, wenn am Ende das Ergebnis stimmt?" Johannes Ludwigs 2. Rundbrief

Von: Johannes Ludwig

In seinem 2. Rundbrief lässt Johannes seine Zeit und seine Erlebnisse zwischen Weihnachten und Ostern für uns Revue passieren.

 Bericht: 

"Kurz vor den Häusern angekommen kamen einige Kinder schon freudestrahlend auf uns zugerannt und meinten "Hola profe, qué sorpresa..." 2. Rundbrief von Mia Oehler

Von: Mia Oehler

"...und drückten uns ein Küsschen auf die Wange. Spätestens dann würde mir bewusst, dass es diesen Aufwand wert ist." 

 Bericht: 

„Ich werde die Menschen, mit denen ich viel erlebt habe vermissen, den Duft der Mangos und Limonen, das etwas langsamere Leben, die Fröhlichkeit der Menschen hier,...“ Ursel Schwartzkopff's 5. Rundbrief

Von: Ursel Schwartzkopff

Ursel berichtet über ihre letzten Wochen in Nicaragua, in denen sie viel unterwegs und auf Reisen war und langsam Abschied nehmen muss von Land und Leuten.

 Bericht: 

„Nicaragua ist ein Land mit vielen Facetten. Ich beginne dieses Land zu verstehen und ich glaube, mit der Zeit werde ich es lieben lernen...“ Luisa Neumann's 1. Rundbrief

Von: Luisa Neumann

Luisa berichtet über ihre Anfangszeit in Nicaragua: die Sprachlern- und Orientierungsphase mit den anderen Freiwilligen, das Ankommen im neuen Zuhause in Matagalpa und ihr vielseitiger Arbeits“alltag“ bei ADIC.

 Bericht: 

„Dieser Markt ist etwas wahnsinnig spannendes, laut, stinkend, durcheinander... wie ein Ameisenhaufen, der auf den ersten Blick etwas chaotisch wirkt, aber seine ganz eigene Ordnung in sich birgt.“ Pauline Burgkart's 1. Rundbrief

Von: Pauline Burgkart

Pauline wird mit einer Menge neuer Eindrücke konfrontiert und ist dabei, die nicaraguanische Kultur immer besser kennen, verstehen und lieben zu lernen.

 Bericht: 

„Ein Bus ist niemals voll und es ist immer noch Platz!“ Jana Seiwert's 1. Rundbrief

Von: Jana Seiwert

Jana beschreibt ihre ersten Eindrücke und Erkenntnisse, die sie in Nicaragua gemacht hat. Außerdem sagt sie: „Inzwischen habe ich mich gut eingelebt und fühle mich wohl in León.“

 Bericht: 

„Es ist unvorstellbar, wie sehr pure Armut und großer Kommerz und Reichtum, Tür an Tür wohnen!“ Hilde Fleig's 2. Rundbrief

Von: Hilde Fleig

Hilde wird in Nicaragua immer wieder mit starken Gegensätzen konfrontiert. Auch Festlichkeiten wie Weihnachten und Silvester werden dort ganz anders gefeiert wie in Deutschland.

 Bericht: 

Auf Wiedersehen Deutschland, Hola Nicaragua! Johannes Ludwig's 1. Rundbrief

Von: Johannes Ludwig

Johannes hat sich schon gut in seinem neuen Gastzuhause eingelebt. Er schreibt: „Meine Gastmutter ist eine geborene Frohnatur, sodass immer eine positive Stimmung herrscht.“

 Bericht: 

„Es ist einfach immer wieder ein Freude über den Markt zu bummeln und das exotische Obst und Gemüse zu bewundern.“ Ursel Schwarzkopff's 4. Rundbrief

Von:

Dieses Mal dreht sich bei Ursel alles rund um das Thema nicaraguanisches Essen. Sie bezeichnet es selbst auch als ihren „Küchenrundbrief“.

 Bericht: 

Artenschutz sichert Einkommen. Ressourcenschutz und ländliche Entwicklung in Nicaragua.

Von: Bettina Hübner

„Im Mittelpunkt steht der Mensch, ohne dessen Problembewusstsein kein nachhaltiger Umweltschutz möglich ist.“ Die EIRENE Fachkraft Bettina Hübner berichtet über ihre Arbeit bei FUNDAR und den Zusammenhang zwischen Meeresschildkröten, Schwarzmuscheln und ländliche Entwicklung.

 Bericht: 

„Tellergroße blaue Schmetterlinge und Kolibris schwirrten um uns umher, während uns Bananenpalmen und Avocadobäume umgaben.“ Der 1. Rundbrief von Mia Oehler

Von: Mia Oehler

Die faszinierende Natur ist nur eines der vielen Dinge, die Mia in ihren ersten 3 Monaten in Nicaragua kennenlernt. Sie berichtet außerdem von der Sprachschule, Gastfamilie, ihrer Arbeit bei FUNARTE, nicaraguanischen Gewohnheiten, dem Machismus, den gewöhnungsbedürftigen Transportarten und vielem mehr.

 Bericht: 

„Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie voll ein Bus gepackt werden kann.“ Erste Impressionen in Hilde Fleig's 1. Rundbrief

Von: Hilde Fleig

Hilde verbringt ihren ersten Monat in Estelí mit Sprach- und Kulturunterricht. Sie schreibt über die Besonderheiten der nicaraguanischen Lebensweise, kulturelle Bräuche und die Unterschiede von Stadt- und Landleben.

 

 Bericht: 

Ankunft, Sprachschule und ganz neue Sichtweisen. 1. Rundbrief von Marcelo Bienias

Von: Marcelo Bienias

Marcelo's Freiwilligendienst in Nicaragua hat begonnen. Er berichtet über seine ersten Erlebnisse im neuen Umfeld, der Insel Ometepe, der Arbeit, den Menschen.

 Bericht: 

„Mein Vater hatte eine Finca in den Bergen, dahin sind wir geflohen. In der Stadt konnten wir nicht bleiben.“ Rundbrief Nr. 3 von Ursel Schwartzkopff

Von:

Ursel schreibt über die Geschichte Nicaraguas und beschreibt die Erlebnisse von Nicaraguanern während der Revolution.

 Bericht: 

Schulalltag, Chaos, Kreativität und Improvisation. Ursel Schwartzkopff's 2. Rundbrief

Von:

Ursel schreibt über die Andersartigkeit des Schulalltags in Nicaragua: wo der Unterricht vielleicht chaotisch wirken mag, spielen dafür andere Dinge wie emotionale Zuwendung, Entwicklung von Kreativität und eine warme Mahlzeit am Tag eine wichtige Rolle.

 Bericht: 

1 Jahr Nicaragua und „Spuren, die diese Zeit für immer in mir hinterlassen wird.“ Marie Wagner's 4. Rundbrief

Von:

Marie beschreibt die Vielseitigkeit Nicaraguas, die sie kennenlernen durfte und schaut dankbar auf ihre Zeit bei ADIC zurück.

 Bericht: 

14 Monate, 425 Tage, 10 200 Stunden Nicaragua gehen zu Ende... Abschiedsstimmung im 4. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin blickt auf ihr Jahr in Nicaragua bei FUNARTE zurück und zieht ihre persönliche Bilanz: „Ich kam um zu geben und empfing so viel.“

 Bericht: 

Alltagsgeschichten - 3. Rundbrief von Marie Wagner

Von:

Marie hat sich gut eingelebt, schildert uns ihr Leben in Nicaragua und ihre Arbeit. Sie erzählt uns Alltagsgeschichten und schreibt über gesellschaftliche Phänomene wie den Machismus in Nicaragua.

 

 Bericht: 

Meine Zeit im Hogar der Protección Pajarito Azul - 2. Rundbrief von Anke Mistele

Von: Anke Mistele

Anke Mistele hat ihren Alltag im Griff, reflektiert ihr Leben dort und erzählt uns von ihrem Arbeits- und Lebensalltag.

 Bericht: 

Das Leben schreibt seine Geschichten selbst - 3. Rundbrief von Henryk Holstein

Von: Henryk Holstein

Henryk reflektiert die Lebensrealität in Nicaragua und ist sich sehr bewusst darüber, dass seine Beschreibungen stets subjektiv und durch seine kulturelle Brille gefärbt sind.

 Bericht: 

Das Leben ist ein Mosaik - 3. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin gibt uns zunächst eine Einführung in nicaraguanische Geschichte und erklärt, was zurzeit im Jahr der Präsidentschaftswahlen für ein Klima in Nicaragua herrscht. Danach berichtet sie von ihrer Arbeit bei FUNARTE. Sie hat sich sehr gut eingelebt und selbst unvorhergesehene Krisen gut gemeistert.

 Bericht: 

Umwelterziehung auf nicaraguanisch - 2. Rundbrief von Helen Gräser

Von: Helen Gräser

Helen setzt sich kritisch mit ihrer neuen Lebens- und Arbeitswelt auseinander.

 

 Bericht: 

Ankommen in Jinotega - 1- Rundbrief von Ursel Schwartzkopff

Von:

Ursel erzählt uns von ihren Eindrücken von Nicaragua, Estelí und Jinotega.

 Bericht: 

"Im Land der tausend Vulkane" - 2. Rundbrief von Marie Wagner

Von:

Marie hat sich gut eingelebt. Die Arbeit bei ADIC bringt ihr Spaß und Nicaragua, mit den verschiedenen Facetten bleibt spannend für sie.

 

 Bericht: 

Ay Nicaragua, Nicaraguita - 2. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin Schmid hat sich in den ersten sieben Monaten ihres Aufenthaltes gut eingelebt. Sie hat verschiedene Seiten von Nicaragua kennen- und lieben gelernt. Sie ist gereist und hat das Nachbarland Costa Rica kennengelernt. Sie hat Weihnachten in Nicaragua erlebt und die Arbeit bei FUNARTE schätzen gelernt.

 

 Bericht: 

"Für ein Leben ohne Gewalt und Diskriminierung" - 3. Rundbrief von Antonia Bihlmayer

Von: Antonia Bihlmayer

Antonia ziehlt Bilanz über ihre Zeit als Freiwillige bei der Grupo Venancia.

"Was habe ich bei Grupo Venancia vor allem gelernt? Ich habe gelernt,

1) …wie scheinbar „Anormales“ normal werden kann

 Bericht: 

Einfach und einfach super - 4. Rundbrief von Sophie Deyhle

Von: Sophie Deyhle

Sophie reflektiert nach eineinhalb Jahren das Leben in Nicaragua, erläutert politische Verhältnisse, berichtet von einer wunderschönen Reise in die Karibik, spricht aber auch Themen wie Heimweh an. Ein besonderes Highlight ist ihr Nicaraguanisches ABC.

 Bericht: 

"Einmal um die halbe Welt" - 1. Rundbrief von Marie Wagner

Von:

Marie erzählt uns von ihren ersten Eindrücken in Nicaragua.

 Bericht: 

Arbeiten und Leben bei den Los Pipitos in Condega - 1. Rundbrief von Julia Flach

Von: Julia Flach

Julia berichtet uns von ihren ersten Monaten in Nicaragua, der Lebensweise der Menschen und ihrer Arbeit bei Los Pipitos in Condega.

 Bericht: 

Ankommen und Realisieren - 1. Rundbrief von Helen Gräser

Von: Helen Gräser

Helen Gräser beschreibt ihre ersten Monate, ihr Erstaunen und Erleben.

 Bericht: 

In Nicaragua "Leben Lernen" - 1. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Katrin Schmid hat sich mittlerweile in Estelí, Nicaragua eingelebt und in die Arbeit von FUNARTE eingefunden.

 Bericht: 

Wo findet man eigentlich das Glück oder Nicaragua und die Felicidad - Alina Roerig - 3. Rundbrief

Von: Alina Rörig

Alina Roerig zieht Bilanz, erzählt von dem, was sie fasziniert und was zu kritisieren ist an Nicaragua, einem Land, voller Vielfalt.

 

 Bericht: 

"Drei Monate Nicaragua - und der Blick auf die Welt beginnt sich zu verändern" - Antonia Bihlmayer

Von: Antonia Bihlmayer

Antonia Bihlmayer berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihren ersten Eindrücken von Nicaragua, ihrem Sprachkurs und unkonventionellen Lernmethoden und dem Ankommen im Projekt in Matagalpa.

 Bericht: 

"Phase Nummer 2: ich habe nur 2 Hände" - Sophie Deyhle

Von: Sophie Deyhle

In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Sophie Deyhle einen Einblick von ihrer Arbeit bei Los Pipitos, ihrer Rolle als Freiwillige und ihren Freizeitaktivitäten. Nach 6 Monaten Aufenthalt ist bei ihr eine gewisse Routine in den Alltag eingekehrt. Die Routine empfindet sie "als sehr angenehm, ist es doch so, als sei ich zu Hause." (März 2010)