Berichte: Bolivien + Nicaragua + Niger + Tschad + Costa Rica + USA + Frankreich + Irland + Rumänien

 Bericht: 

"Man sieht also, sechs Monate können viele Fragen beantworten, und noch viel mehr tun sich auf."

Von: Jonas Hofmann

Das stellt Jonas Hofmann bei seiner Arbeit in der Einsatzstelle "Chance for life" in Bukarest fest und findet den Freiwilligendienst gerade deshalb so herausfordernd und spannend.

 Bericht: 

"Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. Dieses Gefühl habe ich nun tatsächlich."

Von: Emily Schenk

An diesen Spruch denkt Emily Schenk, wenn sie in ihrem ersten Rundbrief  ihre Erfahrungen und Eindrücke im Kindergarten der Organisation ProRroma und ihr Leben in Cluj beschreibt.

 Bericht: 

"Nein, Heimweh kenne ich keines (...) und zur Sprache: ja, ich spreche inzwischen einigermaßen fließend Rumänisch."

Von: Cara Zerres

So beendet Cara Zerres ihren ersten Rundbrief, in dem sie von ihren Erfahrungen und Erlebnissen mit den Kindern im Kindergarten Nou, einem Partnerprojekt von OvdiuRo, und von ihrem Leben in einer Gastfamilie berichtet.

 Bericht: 

"Anfangs war ich etwas skeptisch, mein Plan sah eigentlich anders aus, aber jetzt bin ich froh, dass es so gekommen ist."

Von: Meike Jopert

Das stellt Meike Jopert in ihrem ersten Rundbrief fest und berichtet von ihrer abwechselungsreichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der ungarisch-rumänischen Stadt Targu Mures.

 Bericht: 

"Ab Ende September haben wir Wintervorräte auf dem Gemüsemarkt gekauft und in winzigen Kellern bei Kerzenlicht eingelagert."

Von: Frederike Döring

In eine in vielerlei Hinsicht fremde Welt eintauchen - das schildert Frederike Döring mit Begeisterung in ihrem 1. Rundbrief über ihren Freiwilligendienst mit alten Menschen bei der Sozialstation Sibiu.

 Bericht: 

"Denn genau in solchen Momenten, wenn man von Karen mit einem lauten ,,I love you, Chicken!" begrüßt wird, oder nach einem anstrengenden Tag Stevie zum Lachen bringen kann, weiß ich, dass ich etwas richtig gemacht habe."

Von: Jana Sütterlin

Jana Sütterlin berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen in der Arche von Jean Vanier.

 Bericht: 

„Nun mache ich mich auf die Suche nach dem großen Vielleicht“

Von: Clemens Löffler

In seinem ersten Rundbrief berichtet Clemens Löffler von seinen Beweggründen einen Freiwilligendienst zu leisten, seiner Ankunft in Massy, Frankreich und seinen vielfältigen Aufgaben als Freiwilliger in der Einsatzstelle CIMADE, einem Wohnzentrum für anerkannte Flüchtlinge.

 Bericht: 

"Meine Arbeit macht mir viel Spaß und ich denke, dass ist einer der wichtigsten Sachen in diesem Jahr!"

Von: Matilde Sousa Vilela Thomas 2

Matilda Vilela Neumann berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit wohnungslosen Menschen in der Washingtoner soup kitchen und ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bei Horton`s Kids.

 

 Bericht: 

"Ich lerne hier wirklich die Dinge zu schätzen und werde diese Erfahrungen sicherlich nie vergessen."

Von: Katharina Püchner

In ihrem 1. Rundbrief erzählt Katharina Püchner vom Leben auf dem Kinderbauernhof und wie man mit Vorurteilen umgeht.

 Bericht: 
 Bericht: 

"Raus aus dem deutschen Alltagsleben, dem deutschen geregelten Leben, einen großen Schnitt machen in Richtung Traum Verwirklichung. Einen festen und sicheren Arbeitsplatz aufgeben und was Neues beginnen. Etwas ganz anderes Wagen."

Von: Nina Schedler

Nina Schedler berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Rural & Migrant Ministry Projekt.

 Bericht: 
 Bericht: 

Rundbrief Nr.1

Von: Leonie Elisabeth Stöcker

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Leonie von ihrer Ankunft in ihrer Einsatzstelle, der Arche von Lanza del Vasto „La Flayssière“, ihren anfänglichen Sprachschwierigkeiten und ihrer neuen "absoluten Lieblingsbeschäftigung", dem Melken der Kühe.

 Bericht: 

"Jetzt, ein Jahr später, blicke ich voller Begeisterung auf meinen eigenen kleinen "Rumänien-Kosmos" und freue mich mit einem Lächeln auf die Zeit, die noch kommt."

Von: Nelly Sophia Gramich

In ihrem ersten Rundbrief erzählt Nelly Gramich von Sebi, vom Leben im Dorf Rusciori mit dem Tageszentrum Kinderbauernhof und wie sich so ein Freiwilligendienst anfühlt.

 Bericht: 

"Angesichts des einfachen Sprachniveaus ist die Arbeit bei UCOS für uns ein perfekter Sprachkurs."

Von: Frederike Döring

Über Weihnachtsputz und Weihnachtsfeiern, Reisen und dem Tanzen mit autistischen Kindern erzählt Frederike Döring, die bei der Sozialstation Metzingen-Sibiu und der Organisation UCOS arbeitet. 

 Bericht: 
 Bericht: 

"....und ich werde mich wohl nie mit der Tatsache abfinden, dass alles eine Frage der Verteilung der Güter ist und die Menschen es leider nicht schaffen, Sachen gerecht zu verteilen."

Von: Jana Zerche

Jana Zerche berichtet in ihrem vierten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Obdachlosen bei Project Plase in Baltimore

 Bericht: 

Rundbrief Nr.1

Von: Maria Kleegrewe

'Es gibt viele kleine Dinge, die mir Spass machen, aber auch viele, die für mich Herausforderungen darstellen' Maria Kleegrewe berichtet über ihre Arbeit und ihr Leben bei Plaine de Vie in Ezanville bei Paris.

 Bericht: 

"Insgesamt ist die Arbeit anstrengend, schön und man lernt viel dazu."

Von: Apollonia Luisa Zoe Gabel

So beschreibt Polly Gabel in ihrem Rundbrief ihre Erfahrungen in der Sozialstation Sibiu mit alten Menschen und Kindern mit Behinderungen.

 Bericht: 

"Ich merkte, wie sich in meinem Bauch ein leichtes Kribbeln breitmachte, als ich unter mir die kleinen grünen Inseln vor Irlands Küste entdeckte und das Flugzeug mit der Landung begann."

Von: Fiona Bantje

Fiona Bantje berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit in der Arche von Jean Vanier in Dublin.

 Bericht: 

"Für mich, und ich denke für die meisten anderen auch, war das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl 2016 ein sehr schwerer Schlag. Und es ist besonders deprimierend, einen solchen Rückschritt in den USA selber mitzuerleben."

Von: Jana Zerche

Jana Zerche berichtet in ihrem dritten Rundbrief von ihrer Arbeit mit obdachlosen Menschen bei Project Plase und wie sie die amerikanischen Wahlen vor Ort erlebt hat.

 Bericht: 

"Das Konzept umfasst neben dem Zusammenlebens und Arbeiten auch Therapien und die Auseinandersetzung und Anerkennung von sich selbst. Wichtig dabei ist auch die Selbstbestimmung der Bewohner*innen zu stärken und zu achten.

Von: Sebastian Cailloud

Sebastian Cailloud berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit mit psychisch kranken Menschen bei Cooper Riis in Asheville.

 Bericht: 

"Meine Gefühle gegenüber der Gubbio-Familie kann ich nur ganz schwer beschreiben. Es ist einzigartig und ich glaube man kann es auch nur verstehen, wenn man es gesehen und erlebt hat."

Von:

Laura Hassel berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit obdachlosen Menschen im Gubbio Projekt in San Francisco.

 Bericht: 

"Ist der American Dream wahr geworden? Die Black Lives Matter Movements zeigen eindeutig das Gegenteil, da für Gleichheit zwischen Afroamerikanern und Weißen noch gekämpft werden muss."

Von: Jana Zerche

Jana Zerche berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von ihrer Arbeit mit obdachlosen Menschen bei Project Plase

 Bericht: 

"So habe ich bei der Einheitsfeier in der Deutschen Botschaft mit Olympiasiegern geredet, Schwarzwälder Kirschtorten-Mini-Cupcakes und Döner gegessen und dem Botschafter die Hand gegeben.."

Von: Clara Richter

Clara Richter berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit im Centre on Conscience and War in Washington.

 Bericht: 

"Wir sind wirklich eine tolle Gemeinschaft geworden..."

Von: Hannah Rörig

stellt Hannah Rörig in ihrem 2. Rundbrief fest - eine Gemeinschaft, die durch das ganze Jahr mit seinen interessanten, ereignisreichen und bereichernden Erfahrungen trägt.

 Bericht: 

"Ich möchte versuchen und es ist mir sehr wichtig, dass jedes Kind die gleiche Aufmerksamkeit von mir bekommt und dass ihre Vorschläge, für das Kinderprogramm eingebracht werden."

Von: Sam Andre Crompton

Sam Crompton berichter in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit mit obdachlosen Kindern bei Abode Services in Fremont.

 Bericht: 

"...das „Global Village“ Programm ist eine interaktive Simulation bei der Schul- bzw. Jugendgruppen über Hunger, Armut und Umweltprobleme im Kontext von verschiedenen Kulturen etwas lernen."

Von: David Rauwolf

David Rauwolf berichtet in seinem dritten Rundbrief von seiner Arbeit in der Gemeinde der Church of the Brethren in Haggerstown.

 Bericht: 

"Zum Glück ist man aber in einer Gemeinde nie alleine, sodass mir immer wieder liebe Menschen, besonders meine Pastoren, zur Seite stehen."

Von: David Rauwolf

David Rauwolf berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit in der Gemeinde der Church of the Brethren in Haggerstown.

 Bericht: 

"Aber nicht nur auf die sogenannte “Dritte Welt” wird hierbei geschaut, sondern auch auf Hunger und Armut innerhalb der scheinbar so weit entwickelten USA aufmerksam gemacht."

Von: David Rauwolf

David Rauwolf berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit in der Gemeinde der Church of the Brethren in Haggerstown

 Bericht: 

"Ein Kurs, in dem nur Frauen sind. Frauen zwischen 15 und über 50: Darunter Schüler, Büro-Angestellte, Frauen, die auf dem Land arbeiten, Mutter und Tochter – manchmal bringen sie ihre Kleinkinder mit zum Unterricht."

Von: Simone Böbel

In ihrem dritten Rundbrief erzählt uns Simone Böbel von Veränderungen an ihrem Einsatzort und ihrer Lehrtätigkeit im Erwachsenenbildungszentrum. Sie probiert mit den Schülerinnen innovative Lernmethoden und entwickelt Ideen für Kurse zum Thema Sport, Ernährung und Selbstbewusstsein.

 Bericht: 

"Die Schere zwischen Reich und Arm klafft weit auseinander: Die einen bestellen sich einmal die Woche Haushaltshilfen und die anderen wissen nicht, wie sie am nächsten Tag ihrer Familie essen kaufen können."

Von: Simone Böbel

In ihrem ersten Rundbrief berichtet uns Simone Böbel von der Faszination bolivianischer Kultur und Landschaft, aber auch von gesellschaftlichen Problem wie dem Machismo und der Einkommensungleichheit. Sie erzählt uns von ihrer Arbeit in einem Bildungszentrum für Jugendliche und Erwachsene, vom Lebensalltag der Bolivianerinnen und Bolivianer und räumt mit kulturellen Vorurteilen auf.

 Bericht: 

"Es ist für mich eine Kultur die neu, anders und in gewissen Aspekten unverständlich ist und ich versuche mich täglich aufs Neue darauf einzulassen."

Von: Corah Hodrus

In ihrem Rundbrief berichtet Corah Hodrus von Dürren und Starkregengfällen als Auswirkung des Klimawandels in Nicaragua. Sie gibt uns Einblicke in die Arbeit der Organisation Los Pipitos, die sich trotz ungünstiger wirtschaftlicher und sozialer Bedingungen für die Rechte von Kindern mit Behinderungen und ihre Familien einsetzt.

 Bericht: 

"Ich habe mich sehr gefreut daruber, dass mein Chef mich als fester Bestandteil des Teams sieht."

Von: Sören Sparmann

In seinem zweiten Rundbrief berichtet Sören von den Ereignissen im Naturpark und seinen neuen Aufgaben als Touristenführer und bei anspruchsvollen handwerklichen Tätigkeiten in der Dorfschule.

 Bericht: 

"Mein Arbeitstag beginnt um ca. 6:30 mit einer 20-minütiger Fahrradtour über Schotterwege hinauf zu meiner Einsatzstelle.""

Von: Sören Sparmann

In seinem ersten Rundbrief berichtet Sören Sparmann von der aufregenden Zeit im Sprachkurs in San José in Costa Rica und vom Alltag auf dem Land, wo er seinen Freiwilligendienst leistet. Er unterstützt die Menschen vor Ort tatkräftig bei den ökologischen Arbeiten im Naturpark "Refugio de Vida Silvestre La Marta" und in einer Sekundarschule im Dorf.

 Bericht: 

"Jetzt, da mein Spanisch besser ist, kann ich mehr Verantwortung übernehmen und habe auch eine andere Beziehung zu den Mädchen."

Von: Hannah Ehrlich

In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Hannah Erhlich Einblicke in den Alltag im Hogar Crea Niñas zur Unterstützung drogenabhängiger Mädchen. Sie erzählt von den zusätzlichen Schwierigkeiten der Bewohnerinnen, die einen unsicheren Aufenthaltsstatus haben oder weder lesen noch schreiben können, und von dem Auszug der Bewohnerinnen nach erfolgreichem Abschluss des Rehabilitationsprogramms.

 Bericht: 

"Auch in San José gab es eine Pride- Parade, la Marcha de la Diversidad, auf der Menschen auf die Straße gegangen sind für die Rechte von Schwulen und Lesben sowie für mehr Toleranz im Allgemeinen für die LGBT – Gemeinde"

Von: Hannah Ehrlich

In ihrem vierten Rundbrief erzählt Hannah Ehrlich vom Besuch zahlreicher Veranstaltungen in Costa Rica während ihres Freiwilligendienstes. Im Mädchenheim hat Hannah mit der Begleitung der Bewohnerinnen in der Sozialarbeit viel zu tun und verbringt auch beim Fußball, backen oder Baden eine tolle Zeit mit den Mädchen.

 Bericht: 

"Das Naturreservat Peñas Blancas ist ein positives Beispiel für die Wiederaufforstung, sie zeigt aber auch, dass diese ein langjähriger Prozess ist."

Von: Sina Warncke

In ihrem dritten Rundbrief berichtet Sina von einem Ausflug in das Naturreservat Peñas Blancas mit der Partnerorganisation ADIC, bei dem die Themen Wasserknappheit, Umweltverschmutzung, Landraub und soziale Diskriminierung im Vordergrund standen.

 Bericht: 

"La Purísima wird zu Ehren der Jungfrau Maria gefeiert. Der 7. Dezember wird am größten zelebriert, der Tag der Gritería, aber es finden den ganzen Monat über weitere Feiern statt."

Von: Sina Warncke

In ihrem zweiten Rundbrief erzählt Sina von typischen Feierlichkeiten in der Vorweihnachtszeit in Nicaragua, von ihrem Ausflug zu den Inseln in der Karibik und von spannenden neuen Aktivitäten bei der Partnerorganisation ADIC. Zum ersten Mal besucht sie die ärmeren Randbezirke der Stadt und trifft die Menschen, die dort leben.

 Bericht: 

"Den Rest der Woche begleite ich meine Mitarbeiter zu Seminaren in die Comunidades. In den Seminaren geht es dann zum Beispiel um gesunde Ernährung, Umweltschutz, Machismo und Menschenrechte."

Von: Sina Warncke

In ihrem ersten Rundbrief erzählt Sina vom Eingewöhnen in Matagalpa in Nicaragua, vom lokalen Essen, dem Verkehr und den Freizeitaktivitäten in der Stadt mit NacaraguanerInnen und anderen AusländerInnen. Sie berichtet uns von der Arbeit im Projekt der Partnerorganisation ADIC mit Kindern und Jugendlichen auf dem Land.

 Bericht: 

"und ich begreife zum ersten Mal, was es bedeutet, in einem Land wie Deutschland aufgewachsen zu sein."

Von: Sarah Röckle

In ihrem zweiten Rundbrief stellt Sarah Röckle uns dar, was ihr Leben in Nicaragua vom Leben in Deutschland unterscheidet, und öffnet den Blick auf gesellschaftliche Potentiale und Probleme beider Länder.

 Bericht: 

"Man lernt hier andere Lebensbedingungen und Lebensweisen als in Deutschland kennen, aber es ist super spannend, so viele neue Erfahrungen zu machen und einzutauchen in einen so anderen Lebensstil."

Von: Sarah Röckle

In ihrem ersten Rundbrief erzählt Sarah Röckle von ihren Eindrücken globaler Ungleichheit durch ihren Freiwilligendienst: vom harten Lebensalltag armer Menschen und der Ungleichstellung von Männern und Frauen ind Nicaragua und andererseits vom Reichtum der nicaraguanischen Kultur und Warmherzigkeit der Menschen.

 Bericht: 

"Wir gingen in etlichen Vierteln von Haus zu Haus (im Markt zu den einzelnen Ständen), mit Musik, Kinderschminken und jeder Menge Spaß im Gepäck."

Von: Anna Matschasek

Im zweiten Rundbrief erzählt Anna Matschasek von ihrem Leben in Nicaragua und von ihrer Mitarbeit bei zahlreichen Projektaktivitäten im Club Infantil Tuktan Sipri. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden gestaltet sie Freizeitaktivitäten und Bildungsangebote auf dem Markt für Kinder, deren Eltern dort arbeiten, und für die Erwachsenen zum Thema gewaltfreie Erziehung.

 Bericht: 

"Die Arbeit auf der Müllhalte finde ich persönlich mit am Interessantesten. Es gibt drei feste Gruppen (Red Eco Club), die an bestimmten Tagen noch mit Hilfe des Club Infantils wiederverwertbares Material einsammeln."

Von: Anna Matschasek

In ihrem ersten Rundbrief erzählt Anna Matschasek von ihrer vielseitigen Arbeit im Club Infantil „Tuktan Sirpi“ in Nicaragua, der die selbstbestimmte Entwicklung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen fördert. Durch ihre Unterstützung der Projektarbeit stärkt Anna die Rechte der Heranwachsenden wie beispielsweise das Recht auf Frieden, Gesundheit, Bildung oder Identität.

 Bericht: 

"Auf dem nahe gelegenen Sportplatz trainieren wir gemeinsam mit den Gehörlosen Jugendlichen Leichtathletik. Für den Start und das Ziel ziehe ich mit einem Stock Linien in den Sand."

Von: Corah Hodrus

Corah Hodrus berichtet von ihrem neuen Leben in Jinotega und ihren Aktivitäten mit Kinder und Jugendlichen in Los Pipitos. Sie erzählt, wie sie durch ihre Mitarbeit in der Organisation die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Behinderungen an Sport, Kultur und Bildung fördert.

 Bericht: 

"Hier oben ist alles pure Natur, alles ist total grün und die Grillen sind so laut, dass man nachts fast nicht schlafen kann."

Von: Leon Greulich

Leon Greulich erzählt in seinem ersten Rundbrief von seinem Leben und Arbeiten in einer Berghütte oberhalb vom Dorf Palmichal in Costa Rica, wo er in einem Naturschutzprojekt arbeitet und Bergbauern bei der täglichen Arbeit hilft.

 Bericht: 

"In den ersten Wochen hatte ich das Gefühl, ich sei schon Monate hier, da ich so viel auf einmal erlebt habe, doch nun erlebe ich immer noch viel und frage mich, wo die Zeit so schnell hin ist."

Von: Hannah Ehrlich

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Hannah Ehrlich vom Leben in der Dorfgemeinschaft in Miramar in Costa Rica und von den ungewöhnlichen Feierlichkeiten am Nationalfeiertag. Sie erzählt von ihrer Arbeit in einem Heim, in dem drogenabhängige junge Frauen, die in ihrem Leben mit vielen Schwierigkeiten gekämpft haben, therapeutische Behandlung und soziale Unterstützung erhalten.

 Bericht: 

"Auch im Chasqui wurde Todos los Santos gefeiert. Wir bereiteten die mesa de los muertos (Tisch der Toten) vor, welcher mit reichlich Essen, Zuckerrohr und selbstgebackenem Brot geschmückt war."

Von: Theresa Trapp

Theresa Trapp feiert in Bolivien landestypische Feste, Weihnachten auf bolivianische Art und Carneval mit Ritualen der indigenen Aymara-Kultur. Sie erzählt, wie man bei den Karnevalsparaden Schlachten mit Wasser, Schaum und Farbe schlägt, und was passiert, wenn ein Busstreik das Land lahm legt.

 Bericht: 

"Wir tranken, wie man uns geraten hatte, Mate de Coca, das ist Tee aus Kokablättern und soll gut gegen die Höhe sein."

Von: Theresa Trapp

Theresa Trapp berichtet von ihrem Weg in den Freiwilligendienst, von den anfänglichen Eindrücken und der Arbeit im Kultur- und Bildungszentrum C.C.C. Chasqui.

 Bericht: 

"„La Paz“- der Frieden und „El Alto“- die Höhe sind zwei Millionenstädte, die direkt nebeneinander liegen, aber gefühlt unterschiedlicher nicht sein könnten."

Von: Michele Garitz

Michele Garitz berichtet in ihrem ersten Rundbrief vom Ankommen in El Alto, vom Einstieg in den Arbeitsalltag im Sonderschulzentrum „Mururata“ und vom  städtischen Alltag in der Millionenmetropole. Eindrucksvolle schildert sie den Besuch historischer Orte und landschaftlicher Sehenswürdigkeiten während der ersten Monate ihrer Freiwilligendienstzeit.

 Bericht: 

"„La Paz“- der Frieden und „El Alto“- die Höhe sind zwei Millionenstädte, die direkt nebeneinander liegen, aber gefühlt unterschiedlicher nicht sein könnten."

Von: Michele Garitz

Michele Garitz berichtet in ihrem ersten Rundbrief vom Ankommen in El Alto, vom Einstieg in den Arbeitsalltag im Sonderschulzentrum „Mururata“ und vom  städtischen Alltag in der Millionenmetropole. Eindrucksvolle schildert sie den Besuch historischer Orte und landschaftlicher Sehenswürdigkeiten während der ersten Monate ihrer Freiwilligendienstzeit.

 Bericht: 

"Genauso fühle ich mich jetzt: Jetzt stehe ich auf dem Gipfel des Berges und sehe hinter mir den langen, langen Weg, den es nach oben gebraucht hat....Ich sage Euch, die Aussicht ist der Wahnsinn."

Von: Rieke Deborah Koßmann

Rieke Deborah Kossmann berichtet in ihrem dritten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Menschen, die Obdachlosigkeit erfahren bei "Sisters of the Road" in Portland.

 Bericht: 

"Hey Till, wo stecksch?"

Von: Till-Baptiste Römmelt

Über Reisen durch den Balkan, die Überwindung der Wintertrance und den Zusammenhang von wenig Zeit und viel Konsum erzählt Till Römmelt in seinem 2. Rundbrief.

 Bericht: 

"Doch meine Lieblingsmomente sind diejenigen, in denen Gäste auf mich zukommen, mir ein "high-five" geben und stolz verkünden, sie hätten Arbeit gefunden. "

Von: Rieke Deborah Koßmann

Rieke Deborah Kossmann berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von ihrer Arbeit bei Sisters of the Road in Portland mit Menschen, die Obdachlosigkeit erfahren

 Bericht: 

"Zusammenfassend kann ich sagen, dass es nach wie vor ein sehr schöner und auch erfolgreicher Freiwilligendienst für mich ist. Ich habe bisher sehr viele Dinge gelernt..."

Von: Niels Hamann

Niels Hamann berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen in der Arche von Jean Vanier in Kilkenny.

 Bericht: 

"Ein Grund dafür ist auch, dass ich im Kontakt mit ihnen immer auch etwas zurückbekomme. Manchmal sind es auch nur ganz kleine Dinge, über die ich mich freue, zum Beispiel ein Einfaches „Danke“ oder ein Lächeln der Bewohner."

Von: Hauke Hamann

Hauke Hamann berichtet in seinem zweiten Rundbrief über die Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen in der Camphill Community Grangemockler

 Bericht: 

"Was ich an Camphill Grangemockler besonders beeindruckend finde ist, dass man sich wirklich wie in einer großen Familie fühlt..."

Von: Hauke Hamann

Hauke Hamann berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit in der Camphill Community mit geistig behinderten Erwachsenen.

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"In Deutschland dachte ich mir immer, dass man in der westlichen Welt Armut bzw. Obdachlosigkeit durch harter Arbeit entkommen kann. Baltimore zeigt hingegen das Gegenteil."

Von: Abel Tewelde

Abel Tewelde berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit mit obdachlosen Menschen bei Project Plase in Baltimore

 Bericht: 

"Wahrscheinlich ist ein Freiwilligendienst im Grunde genommen dazu da, damit man sich nachher fragen kann, wie sehr man sich vorher eigentlich irren konnte."

Von: Max Gaber

Das jedenfalls findet Max Gaber, wenn er jetzt nach einem halben Jahr als Freiwilliger auf dem Kinderbauernhof Rusciori über seine Erwartungen und Erfahrungen reflektiert.

 Bericht: 

"Am liebsten würde ich die Zeit etwas langsamer einstellen, da schon ein halbes Jahr meines Freiwilligendienstes um ist und ich nicht schnell genug schauen und erleben kann."

Von: Nora Brandmüller

Nora Brandmüller berichtet in ihrem 2.Rundbrief von ihrer Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen in der Arche von Jean Vanier in Irland

 Bericht: 

"Ich merke immer mehr, wie ich mich an das Leben hier gewöhne und wie vertraut mir die Stadt schon geworden ist."

Von: Lasse Funck

Das stellt Lasse in seinem ersten Rundbrief aus Sibiu fest. Hier betreut er bei Hausbesuchen alte Menschen und unterstützt sie in ihrem Alltagsleben. Daneben arbeitet er noch in einer Einrichtung für Kinder mit Behinderungen.

 Bericht: 

"Der Job gefällt mir wirklich richtig gut, denn man lernt jeden Tag neue Leute kennen, sieht sehr viel von der Umgebung und hat jeden Tag ein Workout dabei."

Von: Robin Krüger

Robin Krüger berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit bei Habitat for Humanity in Lancaster.

 Bericht: 

"Von ihren Lebensgeschichten zu hören ist wirklich interessant und macht mir auf der anderen Seite aber bewusst, wie gut es uns doch eigentlich im Gegensatz zu den Bedürftigen hier geht."

Von: Cathrin Strickler

Cathrin Strickler berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Obdachlosen bei Project Plase in Baltimore.

 Bericht: 

"Vor allem meine Gasteltern machen mir das Leben leicht."

Von: Tabitha Reinert

In ihrem ersten Rundbrief erzählt Tabitha Reinert von ihrem Leben in einerm rumänischen Dorf mit all seinen Traditionen und Festen, von ihrer Arbeit im Kindergarten und ihren Entdeckungsreisen durchs Land.

 Bericht: 

"Ich hatte viel Gutes gehört und war abenteuerlustig genug, um meine Komfortzone in Deutschland verlassen zu wollen..."

Von: Bruno Schulze

und dann landetet Bruno Schulze in Bukarest bei der Organisation Chance for life, wo ihn ein vielfältiges Arbeitsfeld erwartete, das er nun in seinem ersten Rundbrief beschreibt.

 Bericht: 

"Naja, jetzt kennen Sie jemanden, der von Deutschland nach Rumänien kommt und für eine längere Zeit auch dort bleibt."

Von: Hannah Rörig

Das antwortet Hannah Rörig auf die Frage, warum sie in Rumänien ist, und könnte noch hinzufügen: weil das Land so schön und die Arbeit auf dem Kinderbauernhof so vielseitig und interessant ist.

 Bericht: 

"Neben meinem fixen Pensum gibt es eine Vielzahl von Dingen, die meine Woche so abwechslungsreich und spannend machen."

Von: Till-Baptiste Römmelt

Eigentlich standen ja Marokko oder Costa Rica auf seiner Wunschliste, aber jetzt ist Till Römmelt in das Leben, die Sprache und Kultur eines rumänischen Dorfes eingetaucht und davon total in den Bann gezogen.

 Bericht: 

"Und das ist das Besondere an „Sisters“; für uns liegt der Fokus auf dem Menschen, der etwas erlebt, aber jede Möglichkeit hat, sich selbstbestimmt weiter zu entwickeln."

Von: Rieke Deborah Koßmann

Rieke Deborah Kossmann berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit der Obdachlosen Community.

 Bericht: 

"Es war eins dieser Augenblicke in denen ich realisierte, wie schnell die Freude eines Kindes umschweifen kann."

Von: Isa Mahmut

Isa Mahmut berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit mit obdachlosen Kindern bei Abode Services in Fremont

 Bericht: 

"Der Kindergarten heißt Perla, weil Margareta davon überzeugt ist, dass jedes Kind bei richtiger Förderung zum Glänzen gebracht werden kann."

Von: Jule-Sophie Havekost

Von diesem Esprit ist auch Jules erster Rundbrief über ihre Arbeit in Kindergarten der Organisation ProRroma am Stadtand von Cluj und bei einer kleinen Öko-Organisation erfüllt.

 Bericht: 

"Jedes Mal wenn du kommst, bin ich hinterher den ganzen Tag glücklich.

Von: Ann-Katrin Paulsen

Über solche schönen Sätze kann sich Ann-Katrin Paulsen freuen, wenn sie "ihre" alten Leute in der Ambulanten Altehilfe in Sibiu besucht.

 Bericht: 

"Häufig reagierten die Menschen erstaunt, wenn ich ihnen erzählte, wie ich das nächste Jahr verbringen würde.

Von: Sophia Münnich

Und jetzt erzählt Sophia Münnich  von ihren ersten Eindrücken aus Rumänien und ihrer Arbeit in der rumänisch-ungarisch sprechenden Stadt Tirgu Mures.

 Bericht: 

"Ich bin sehr dankbar, dass ich einen solchen Friedensdienst leisten durfte."

Von: Marie Litauer

Dieses Resumee zieht Marie Litauer in ihrem letzten Rundbrief nach einem ereignisreichen Jahr auf dem Kinderbauernhof in Rusciori.

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"Nach nun drei Monaten gewoehnen sich die Kinder langsam an einen und geben mir das Gefuehl wirklich vor Ort gebraucht zu werden! "

Von: Katharina Müller

Katharina Müller berichtet von ihrer Arbeit mit obdachlosen Kindern und Jugendlichen bei Abode Services in Fremont, Kalifornien.

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"Ich denke nicht, dass wir den Glauben an den Sinn gegenseitiger Hilfe verloren haben, und nun heißt es, die selbst erfahrene Sensibilisierung zuhause anzuwenden."

Von: Betty Bohr

In ihrem Abschlussrundbrief reflekiert Betty Bohr über ihre vielfältigen Erfahrungen und Eindrücke in der Begleitung von alten Menschen und auf ihren Reisen durch Rumänien.

 Bericht: 

"Wir müssen viel besser am Projekt Europa arbeiten und uns über uns selbst und unsere Nachbarn informieren, damit wir auf unserem kleinen Kontinent näher zusammenrücken."

Von: Dirk Hornschuch

Rumänisch, ungarisch, deutsch - Europapolitik - und die Lebensverhältnisse der Roma-Kinder. Wer mehr darüber erfahren möchte, sollte unbedingt diesen Rundbrief lesen.

 Bericht: 

"Durch meine Arbeit in der Suppenküche kann und konnte ich schon sehr viel über mich und andere Menschen lernen. Vor allem habe ich die Fähigkeit entwickelt in stressigen Situationen Ruhe zu bewahren. "

Von: Annika Fuchs

Annika Fuchs berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Obdachlosen in der soup kitchen in Washington DC.

 Bericht: 

"Mit der Zeit lernt man damit aber auch ein Stück weit umzugehen und gerade, wenn ein Core Member nach so einem Zwischenfall später wieder freundlich ist, ist das ein schönes Gefühl"

Von: Jens Niklas Schneider

Jens Niklas Schneider berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit in der Arche von Jean Vanier in Dublin.

 Bericht: 

"Mittlerweile finde ich, dass ein Jahr noch zu wenig ist, um wirklich anzukommen."

Von: Sophie Hein

Von Osternächten, Süßigkeiten, Spielplätzen und dem intensiven Mitleben in einem rumänischen Dorf erzählt Sophie Hein in ihrem 2. Rundbrief.

 Bericht: 

"Hinter mir liegen nicht immer einfache Zeiten, aber auch diese Hürden habe ich gemeistert."

Von: Selma Madita Böhmelmann

In ihrem 3. Rundbrief reflektiert Madita Böhmelmann die Hochs und Tiefs ihres Freiwilligendienstes und stellt fest, wie sehr sie sich verbunden und zuhause fühlt in "ihrer" Stadt Marosvásárhely (Tirgu Mures).

 Bericht: 

"Wir reden über allerlei, von Nachbarschafts- und Familiengeschichten bis hin zu handfesten gesellschaftlichen Problemen."

Von: Eva Klinger

Verschiedene und auch tiefe Einblicke in die große und kleine Alltagswelt alter Menschen gewinnt Eva in ihrer Arbeit bei der Ambulanten Altenhilfe in Sibiu. 

 Bericht: 

"Es war für mich eine bereichernde Erfahrung, das Fest in Rumänien feiern zu dürfen und lässt mich noch ein bisschen mehr verstehen, warum den Rumänen ihre Religion immer noch sehr wichtig ist."

Von: Betty Bohr

Der Alltag und die Biographien alter Menschen, Reflexionen über die rumänische Gesellschaft und die Vielfalt eines Freiwilligendienstes - all das beschreibt Betty Bohr in ihrem 3.Rundbrief und stellt fest, dass es die bisher schönste Zeit ihres Lebens war.

 Bericht: 

"Inzwischen habe ich mich in Nikaragua schon wirklich eingelebt, Freunde gefunden und mich an den Arbeitsalltag gewöhnt, aber trotzdem überrascht mich die Kultur und der Lebensalltag der Menschen hier, immer wieder."

Von: Mia Henrikje Unverzagt

Mia lässt uns an ihren jünsten Reisen und Ereignisse während ihres Freiwilligendienstes teilhaben und berichtet Interessantes zu den Aktivitäten und Entwicklung in ihrer Arbeitsstelle CECIM.

 

 Bericht: 

"Ich habe mich nicht unbedingt verändert, sondern eher gefestigt, in dem was ich vorher schon war. Ich bin sicherer, wo ich stehe und wohin ich im Leben will. Dieses Gefühl ist fantastisch und ich verdanke es diesem Jahr und somit auch euch."

Von: Sophie Vey

Sophie berichtet in ihrem dritten Rundbriefen mit gut durchdachten und reflektierten Berichten zu wichtigen Themen wie Fairtrade, Klimawandel und Gendergleichheit. Außerdem erzählt sie über die Entwicklungen in ihrer Arbeit und wie sie die alljährliche Feier zu Maria Empfängnis miterlebt hat.

 Bericht: 
 Bericht: 

"Doch mir ist da nochmals richtig deutlich geworden, dass es keine Ehrentat ist, jemandem zu helfen, der die Hilfe benötigt, sondern einfach normal."

Von:

Anne Ludwig berichtet in ihrem dritten Rundbrief von ihrer Arbeit in der Arche von Jean Vanier in Dublin

 Bericht: 

"Ich arbeite auch viel im Garten mit und nun ist endlich ein kleiner Kräutergarten entstanden, wo Petersilie, Basilikum und Salbei wächst. Auch haben wir viel Koriander eingepflanzt, da die Ticos Koriander lieben."

Von: Diego De Vico

Diego berichtet in seinem dritten Rundbrief von dem Zwischenseminar in Nicaragua, bei dem der Austausch mit anderen Freiwilligen und die bisherigen Erfahrungen aller im Mittelpunkt standen. Außerdem erzählt er uns von seiner Arbeit in der Posada Nacientes Palmichal und einer Reise zum aktivsten Vulkan Costa Ricas.

 

 Bericht: 

"(...) Zu wissen, dass es eine Person geben wird, die meine Erzählungen aus diesem so weit entfernten Land verstehen und nachfühlen können wird, nimmt einem die Angst sich bei der Rückkehr fremd in der eigenen Heimat fühlen zu werden."

Von: Sina Warncke

In ihrem dritten Rundbrief schaut Sina auf ihre Erlebnisse in den letzten 10 Monaten zurück und nimmt uns mit auf eine Reise durch Nicaragua, die sie mit einer deutschen Freundin gemacht hat.

 Bericht: 

"Aber auch so bin ich sehr froh, dass sie die Möglichkeit hatten, ein wenig von meinem Leben hier kennenzulernen und dadurch auch einige meiner Erlebnisse und Erfahrungen besser teilen zu können."

Von: Svenja Heuer

In ihrem dritten Rundbrief berichtet Svenja, wie sehr sie sich über den Besuch ihrer Familie aus Deutschland gefreut hat und wie ihr das Zwischenseminar gefallen hat. Sie erzählt auch von einem außergewöhnlichen Spendenprojekt für ihre Organisation Los Pipitos und dem Abenteuer in Nicaragua Bus zu fahren.

 Bericht: 

"Ich habe mir fest vorgenommen, ein großes Stück Gelassenheit und Geduld mit nach Deutschland zu bringen. Bleibt zu hoffen, dass es die Reise unbeschadet übersteht."

Von: Nina Graffé

Nina berichtet in ihrem dritten Rundbrief über viele Aspekte in ihrem Leben, die sich geändert haben. Das Zwischenseminar,  die kulinarischen Spezialitäten und die schweren Arbeitsbedingungen in Nicaragua sind ebenfalls wichtige Themen in ihrem Rundbrief.

 Bericht: 

Meine Geschwister haben mir bei meiner Ausreise einen Kalender geschenkt mit Fotos und einem Sprich für jeden Monat. Der für April hieß passenderweise: „Leben heißt nicht, zu Warten bis der Sturm vorüberzieht, sondern lernen, im Regen zu tanzen.“

Von: Luise Magali Weber

In ihrem dritten Rundbrief, überlegt Luise wie schnell ihre Zeit in Nicaragua vorbeigegangen ist, denn sie muss sich bald von Freunden und der Arbeit trennen. Das Nachdenken über ihre Rolle als Freiwillige, der Blick in der Zukunft und ihre Arbeit in der Partnerorganisation sind Teile ihres Berichts.

 Bericht: 

"Durch Zufall habe ich auch an einer friedlichen Demonstration teilgenommen und war beeindruckt, wie viele Menschen sich doch zusammentun und bei Protestmärschen ganze Straßenzüge einnehmen."

Von: Immanuel Reinhold Fuchs

Immanuel Fuchs berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit mit Obdachlosen bei Project Plase in Baltimore.

 Bericht: 

"Und ab dann gibt es 'hoffentlich' kein Wiedersehen, denn dieses würde nur bedeuten, das sie ihren Job und auch das Haus wieder verloren haben."

Von: Lars Mundin

Lars Mundin berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit bei IHN in Cinncinatti.

 Bericht: 

"Meiner Meinung nach ist es unglaublich wichtig, sich für die Prinzipien dieser Bewegung, also gegen Rassismus von Polizisten, für Gerechtigkeit und Gleichbehandlung aller und für Frieden zwischen Polizei und Bürgern einzusetzen.."

Von: Annika Nuß

Annika Nuss berichtet in ihrem dritten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Obdachlosen in Baltimore und von den aktuellen Unruhen in der Stadt.

 Bericht: 

Jedes Jahr freue ich mich auf den Frühling, aber noch nie habe ich ihn so intensiv miterlebt und mich so sehr an ihm erfreut.

Von: Anne-Sophie Mack

In ihrem 2. Rundbrief berichtet Anne-Sophie von der Freude auf den Frühling.

 Bericht: 

"An die Worte von Biologe Trevor Lloyd-Evans werde ich mich noch lange erinnern: es ist so wichtig, dass wir die Natur schonen, nicht nur zum Wohle der Menschen auch zum Wohle der Tierwelt.“

Von: Diego De Vico

In seinem zweiten Rundbrief nimmt uns Diego mit in seine Einsatzstelle Nacientes Palmichal, die sich für nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum um San José einsetzt. Dort trifft er auf viele Leute, von Touristen aus aller Welt bis hin zu renommierten Biologen und unterstützt mit guten Ideen auch die einheimische Bevölkerung.

 Bericht: 

"Mit jedem Tag lerne ich neue Seiten von Costa Rica kennen, welche sich teilweise in das Bild der Erwartungen aus Deutschland einfügen, aber auch vielfach überraschen."

Von: Johanna Christina Schmidt

In ihrem zweiten Rundbrief berichtet Johanna von dem "Zauber" in Costa Rica, der sie in seinen Bann gezogen hat. Sie schreibt über ihren Urlaub in Panamá und ihr Projekt in einer neuen Schule, dem Liceo de Alajuelita, wo sie nun in ganz unterschiedlichen Bereichen arbeitet.

 Bericht: 

"Am wichtigsten ist es jedoch, die Priorität auf Veränderungen in den Herkunftsländern zu setzen: Denn niemand verlässt seine Heimat ohne Grund."

Von: Betty Bohr

Zu dieser Einschätzung kommt Betty Bohr auf Reisen durch verschiedene Länder der Balkanregion und durch Beobachtungen im Umfeld ihrer Arbeit in der Ambulanten Altenpflege in Sibiu.

 Bericht: 

"Es ist total spannend von Deutschland zu erzählen und dabei erst richtig zu bemerken, wie groß die Unterschiede zwischen Europa und Lateinamerika doch sind."

Von: Sina Warncke

Sina berichtet in ihrem 2. Rundbrief von ihren Reiseerfahrungen, die sie in Nicaragua gesammelt hat. Außerdem erzählt sie über das EIRENE Freiwilligenprogramm für Freiwillige, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen.

 Bericht: 

"Ein Land lässt sich nicht darauf reduzieren, ob es arm oder reich ist. Die Assoziation „arm" gehört in unseren Köpfen untrennbar zum globalen Süden dazu und nimmt ihm somit Autonomie und Raum für andere, tiefergehende Charakteristika"

Von: Sophie Vey

In ihrem 2. Rundbrief erzählt Sophie von dem Zwischenseminar, bei dem sie alle Freiwilligen aus Nicaragua sowie Costa Rica besucht haben. Die Armut, der Bau des Nicaragua-Kanals und der Unterricht in ihrer Einsatzstelle, den sie für Jugendliche und junge Erwachsene gibt, waren ebenfalls wichtige Themen in ihrem Rundbrief.

 Bericht: 

"Obwohl Nicaragua ein vergleichsweise kleines Land ist, ist es doch so vielfältig. Oft denke ich, dass die Unterschiede der Landschaften, des Klimas, der Lebensgeschwindigkeit größer nicht sein könnten"

Von: Anna-Lena Hohmeier

Anna-Lena arbeitet bei der Partnerorganisation "Proyecto Ometepe-Alemania" in Nicaragua. In ihrem zweiten Rundbrief erzählt sie uns von ihrer Einsatzstelle, den Reisen zu nicaraguanischen Inseln und von einem sehr schwierigen Thema: dem Nicaragua Kanalbau.

 Bericht: 

"Ich bin ziemlich froh, dass ich die Arbeitsstelle gewechselt habe und schaue mit großem Optimismus auf die kommenden Monate, in denen ich hoffentlich so viel wie möglich mitnehmen kann."

Von: Lea Noll

Lea erzählt in ihrem zweiten Rundbrief von ihren Reisen nach Panamá und Nicaragua (zum Zwischenseminar). Sie berichtet auch von dem Umzug von Puntarenas nach San José und ihrer neuen Einsatzstelle.

 Bericht: 

"Man kann mittlerweile sagen, dass sich eine Art Alltag eingependelt hat und jedes Mal wenn ich nach einer längeren Zeit wieder nach Hause in mein geliebtes Ciudad Sandino komme, stellt sich ein Heimatgefühl ein."

Von: Luise Magali Weber

Luise beschreibt in ihrem 2. Rundbrief das Gefühl in der Fremde eine neue Heimat gefunden zu haben und berichtet außerdem von ihren Reiseerfahrungen, die sie in Nicaragua gesammelt hat.

 Bericht: 

„Tamales“: Dies ist ein in Bananenblaetter eingewickelter Maisteig (Masa), der, je nach Familienrezept, mit Rind-, Geflügel- oder Schweinefleisch, Gemüse und Käse gefüllt und anschliessend gekocht wird."

Von: Nicolas Krotten

In seinem zweiten Rundbrief erzählt Nicolas von kulinarischen und anderen Besonderheiten zur Weihnachtszeit. Außerdem berichtet er von der Bedeutung des Fussballs in seiner Einsatzstelle und seinen ersten Reiseerlebnissen in Costa Rica.

 Bericht: 

"Mein Ziel ist es, dass die Kinder die Schule als Raum der Begegnung und des leichten Lernens sehen."

Von: Johannes Schülle

"Bildung für jedes Kind" - so heißt das ehrgeizige Projekt, an dem sich Johannes Schülle durch seine Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in der Schule in Potlogi beteiligt.

 Bericht: 

"Ich lerne hier auch, dass nich immer alles peace, happyness and pancake, also „Friede, Freude, Eierkuchen“ ist! "

Von: Victoria Ebert

Victoria Ebert berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Obdachlosen bei Abode Services in Fremont.

 Bericht: 

"Ich habe meine Reisen durch Bolivien genossen, genauso wie meine Arbeit in MURURATA. Es gab Hoch und Tiefs, aber ich habe meine Entscheidung ein halbes Jahr länger zu bleiben nie bereut."

Von: Gesa Lenuck

Gesa berichtet in ihrem 5. Rundbrief über den Beginn ihres zweiten Jahres in Bolivien. Sie beschreibt die vielen Aktivitäten an einem turbulenten Jahresende. Außerdem erzählt sie über Weihnachten und ihren Reisen in Bolivien.  

 Bericht: 

"Dass man irgendwo mal länger warten muss, ob im Bus, an der Kasse in Läden oder im Café, scheint hier kein Problem zu sein. Kaum einer wird ungeduldig oder verärgert, weil es länger dauert, sondern wartet eben einfach ab"

Von: Svenja Heuer

Svenja berichtet in ihrem zweiten Rundbrief über ihre Arbeit bei den nationalen paralympischen Spielen in Managua, über die Weihnachtsstimmung in der Karibik und ihr Gefühl, immer mehr bekannte Gesichter auf den Straßen von Jinotega zu sehen.

 Bericht: 

"Das Jahr 2014 ist vorbei und ich freue mich auf das was kommt. Ich bin gespannt wie sich das Chasqui entwickeln wird. Ich habe meinen Platz gefunden, habe die Kinder und Mitarbeiter besser kennengelernt"

Von: Mirjam Haaks

Mirjam berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von Ausflügen mit den Kindern des Jugendzentrums Chasqui.  Darüber hinaus beschreibt sie ihr Alltagsleben in El Alto:  "Man wird nie das vorfinden was man erwartet". Zum Schluss erzählt sie von ihrer Reise nach Chile, Cochabamba und Villa Tunari in Bolivien.

 Bericht: 

"Seit Anfang des Jahres fühle ich mich irgendwie wie „Angekommen“. Als ich von meinem Urlaub aus Ometepe zurückgekommen bin und vom Bus aus Jinotega erblicken konnte, habe ich mich total gefreut."

Von: Nina Graffé

„! El tiempo vuela!“ oder „Kinder, wie die Zeit vergeht!“ sagt Nina nach sechs Monaten in Nicaragua. In ihrem 2. Rundbrief beschreibt sie ihren nicaraguanischen Alltag in Jinotega und die Arbeit im Club Infantil. Außerdem erzählt sie von ihrem Urlaub und ihren Ausflügen in Nicaragua.

 

 Bericht: 

"Eines der prägendsten und interessantesten Ereignisse erlebte ich aber völlig unerwartet."

Von: Selma Madita Böhmelmann

Mehr dazu im 2. Rundbrief von Madita Böhmelmann aus dem Philothea Klub in Tirgu Mures bzw. Marosvásárhely (ungr.) 

 Bericht: 

Meine Beweggründe – mehr als nur Pause machen

Von: Julian Micki

Julian Micki ist Freiwilliger bei Emmaüs Liberté in Paris.  In seinen ersten Rundbrief erzählt er, dass seine Organisation zwar auf den ersten Blick wie ein Kaufhaus wirkt, aber eigentlich ein Ort des sozialen Austauschs und der eigenen
Wertschätzung ist.

 Bericht: 

"Die Vielfalt und die Vermischung der Kulturen, die es wahrscheinlich nur hier gibt, faszinieren mich noch immer"

Von: Felix Pfeiffer

Felix Pfeiffer berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit bei habitat for humanity in Lancaster.

 Bericht: 

"Was für ein interessantes, vielfältiges und wunderschönes Land habe ich mir da ausgesucht."

Von: Marie Litauer

Das findet Marie Litauer, wenn sie auf ihre ersten Monate in Rumänien und bei ihrer Einsatzstelle Kinderbauernhof Rusciori zurückblickt.

 Bericht: 

"Ich bin hier also eindeutig am richtigen Ort und unglaublich dankbar, all diese Erfahrungen machen zu dürfen."

Von: Annika Nuß

Annika Nuss berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Obdachlosen im Project Plase in Baltimore

 Bericht: 

"Es gehört zu Gottes Wirkungsweise, Menschen zu ungewöhnlichen Schritten und Taten zu bewegen."

Von: Eva Klinger

Mit diesem Zitat leitet Eva Klinger ihren ersten Rundbrief ein, in dem sie ihre Arbeit in der Ambulanten Altenhilfe in Sibiu beschreibt.

 Bericht: 
 Bericht: 

"Mein neues Zuhause hat sich als ein Land der extremen Gegensätze, der Herzlichkeit und der Gastfreundschaft entpuppt."

Von: Betty Bohr

Wie sieht eine Woche mit der Begleitung alter Menschen in Sibiu aus? Dazu mehr im ersten Rundbrief von Betty Bohr.

 Bericht: 

"Was ich hier in diesen drei Monaten erlebt habe, könnte ein ganzes Jahr füllen..."

Von: Dirk Hornschuch

meint Dirk Hornschuch und nimmt uns mit durch das multikulturelle Cluj und seine beiden Einsatzstellen im Jugendzentrum und im Kindergarten.

 Bericht: 

Doch was packt man ein, wenn man ein Jahr verreist?

Von: Lars Mundin

Lars Mundin ist Freiwilliger bei unserer Partnerorganisation Interfaith Hospitality Network of Greater Cincinnati, eine Tagesunterkunft für obdachlose Familien. In seinem ersten Rundbrief berichtet er von seiner Vorbereitung in Deutschland, der Visumskontrolle am Flughafen in den USA, sowie das Camp Mardela und die ersten Tage in seiner Einsatzstelle.

 

 Bericht: 

"Ich sah, was diese Menschlein haben, nämlich beinahe gar nichts, und dann erkannte ich, wie glücklich sie dennoch sind. (...) Ich bin aufrichtig dankbar, dass ich von ihnen lernen durfte."

Von: Laura Luisa Contreras-Henk

Laura fasst in ihrem letzten Rundbrief alle Dinge und Eindrücke zusammen, die sie in Nicaragua in den letzten 18 Monaten fasziniert haben.

 Bericht: 

"(...) Es geht darum, auf Augenhöhe zu verstehen und etwas kleines zu schaffen, was Freude bereitet und einen neuen gedanklichen Horizont schafft."

Von: Jost Grünastel

Jost Grünastel ist Freiwilliger bei unserer Partnerorganisation Educación Plus in Costa Rica. In seinem ersten Rundbrief erzählt er über sein Leben in San José, sowie über das Ankommen in seiner Einsatzstelle, den Spanisch-Lern-Prozess und die Anpassung an eine neue Realität.

 Bericht: 

"Danke sagen. Danke für all die lieben Menschen, die ich bisher kennen lernen durfte, Danke für all das Erlebte, Danke für all die Erinnerungen, die mich für immer begleiten werden..."

Von: Felix Fechner

Felix Fechner berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit in der Arche von Jean Vanier in Dublin

 Bericht: 

"Zu spüren dass sich jemand freut, jedes Mal wenn man die Person sieht oder wenn man etwas Gutes für der oder diejenige tut, einfach unbeschreiblich."

Von: Sebastian Kattinger

Sebastian Kattinger berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit und seinem Leben in der Arche von jean Vanier in Kilkenny in Irland.

 Bericht: 

"Das Leben ist auf jeden Fall ein anderes hier, aber so lernt man auch viele Dinge in Deutschland einfach mehr zu schätzen. (...) Ich bin gespannt, wie es die nächsten Monate weitergeht, und werde euch dann wieder berichten."

Von: Sina Warncke

Sina Warncke arbeitet in der Partnerorganisation ADIC in Matagalpa. Sie teilt mit uns ihre ersten Eindrücke von Nicaragua: das Essen, die Natur und die sozialen Herausforderungen im Alltag sind Teil in ihrem ersten Rundbrief.

 Bericht: 

"Adressen mit Straßennamen und Hausnummern gibt es hier nicht. Stattdessen existieren Wegbeschreibungen von allgemein bekannten Plätzen ausgehend, die einfach um die Angabe von Himmelsrichtungen und Entfernungsangaben in Metern ergänzt werden."

Von: Johanna Christina Schmidt

In der Partnerorganisation Fundación Acción Joven absolviert Johanna Christina Schmidt derzeit ihren Freiwilligendienst. In ihrem ersten Rundbrief aus Costa Rica berichtet sie von Tanzstunden in lateinamerikansichen Tänzen, der schwierigen Orientierung in San José und von ihrem Lieblingsviertel San Pedro.

 Bericht: 

"Nur das Datum verrät wie die Zeit wirklich vergeht. Wenn man die Zahlen außer Acht lässt, ist es kein Jahr hier, das vergeht. Ich lebe jeden Tag im Hier und Jetzt, ohne darüber nachzudenken, wie lange ich schon hier bin, bzw. wie lange ich noch bleibe."

Von: Gesa Lenuck

In ihrem vierten Rundbrief berichtet Gesa Lenuck von ihrem Arbeitsalltag bei FUNDASE und der Veranstaltung der bolivianischen Paralympics. Außerdem erfahren wir etwas über den Futsol, der Fussball ähnelt und doch keiner ist und von den Tücken der "Hora Boliviana". Im zweiten Teil berichtet Gesa von ihrer Rundreise durch Bolivien und davon wie es sich anfühlt über Salz zu gehen.

 Bericht: 

"Nicaragua ist erstaunlich schnell Normalität geworden. Vielleicht, weil alles so absurd neu ist, dass die krassesten Situationen sich inzwischen relativiert haben."

Von: Sophie Vey

Aus dem bergigen Norden Nicaraguas berichtet Sophie Vey in ihrem ersten Rundbrief vom einmonatigen Sprachkurs in León, von einer Reise an die Küste und von ihrer neuen Einsatzstelle, dem UCA-Miraflor. Für die Partnerorganisation, die u.a. auch den Ökotourismus in der Region koordiniert, pendelt Sophie jede Woche zwischen dem Naturreservat, wo sie Englisch unterrichtet und dem Büro in Estelí.

 Bericht: 

"Überall gibt es etwas zu hören und zu sehen, selbst Gerüche faszinieren mich...

Von: Selma Madita Böhmelmann

..und ich bin gespannt, was kommen wird." In ihrem Rundbrief beschreibt Madita Böhmelmann ihre ersten Eindrücke von der schönen Stadt Tirgu Mures und ihrer Arbeit im Philothea-Klub

 Bericht: 

"Diese Briefe sind meine Einladung an euch, einem Teil meines Lebens beizuwohnen und euch euer eigenes Bild zu machen. Eine persönliche Geschichte über die Suche nach Zufriedenheit und der Liebe zum Leben selbst."

Von: Tamara Riedel

In ihrem ersten, sehr persönlichen Rundbrief lässt uns Tamara Riedel an ihrem Leben in Nicaragua teilhaben. Mit vielen kreativen Ideen unterstüzt sie die Partnerorganisation Los Pipitos in Condega. Tamara berichtet auch von ihren Ausflügen zur Pazifikküste und in die Mangrovenwälder.

 Bericht: 

"Als ich z.B. einmal einen Passanten in San José nach dem Weg fragte, antwortete mir dieser: 'Dort wo mal ein Mangobaum gestanden hat nach rechts abbiegen' oder 'wo letztes Jahr das Haus gebrannt hat nach links'."

Von: Vanessa Rieth

Mit ansteckender Begeisterung nimmt uns Vanessa Rieth in ihrem ersten Rundbrief mit auf ihr Abenteuer nach Costa Rica. Sie berichtet vom Sprachunterricht und vom Leben mit ihrer Gastfamilie. Vanessa unterstüzt in ihrem Freiwilligenjahr die Partneroganisation 'Refugio de Vida Silvestre la Marta'.

 Bericht: 

"In ganz Costa Rica findet man ein Lebensmotto, das `Pura Vida` (...). Diese Lebensphilosophie spiegelt sich auch in den Costa-Ricanern, die laut dem Happy-Planet-Index das glücklichste Volk der Welt sind."

Von: Lea Noll

Lea Noll schildert in ihrem ersten Rundbrief die Ankunft in Costa Rica, aber auch die intensive Vorbereitungszeit in Deutschand. Sie nimmt uns mit auf Erkundungstour durch San José und erklärt uns was Pura Vida in Costa Rica bedeutet. Sie schreibt vom Umzug nach Puntarenas und vom gemeinsamen Leben mit ihrer Gastfamilie.

 Bericht: 

"Den Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich (...) in der Schule. Dort sind meine Aufgaben der Englischunterricht für die Vorschule, der Sportunterricht (...), Konversationsunterricht für die älteren Schüler auf Englisch."

Von: Mia Henrikje Unverzagt

In ihrem ersten Rundbrief lässt uns Mia Unverzagt an ihrer Vorbereitungszeit in Deutschland teilhaben. Sie berichtet von der drückenden Hitze Nicaraguas und nimmt uns mit in die bergige und bewaldete Landschaft im Norden des Landes. Neben der Arbeit bei der Organisation CECIM, erfahren wir auch von ihren Reisen an die Küste.

 Bericht: 

"Vor zwei Wochen haben wir uns das erste mal am Gallo Pinto kochen versucht. Unsere Kochkünste sind zwar noch ausbaufähig, aber wir haben ja auch noch ein Jahr Zeit um sie zu perfektionieren."

Von: Luise Magali Weber

In ihrem ersten Rundbrief aus Ciudad Sandino berichtet Luise Magali Weber von den ersten Wochen in ihrer Einsatzstelle CECIM in Nicaragua. Sie schildert die Alphabetisierungskurse und die Freizeitanbebote der Partnerorganisation, lässt uns aber auch an den Herausforderungen ihrer täglichen Arbeit teilhaben.

 Bericht: 

"Hier treffen so viele verschiedene Kulturen aufeinander, dass es eigentlich immer was Neues zu lernen und zu diskutieren gibt!"

Von: Annika Nuß

Annika Nuss berichtet in ihrem ersten rundbrief von ihrer Arbeit bei Project Plase in Baltimore.

 Bericht: 

"Bei uns in der Arche ist immer etwas los..."

Von:

Anne Ludwig berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit in der Arche von Jean Vanier in Dublin.

 Bericht: 

"Beim Thema Natur- und Umweltschutz ist Costa Rica weltweit Vorreiter. 25% der Landesfläche sind Schutzgebiete, 45% davon Nationalparks. Das Land bezieht seine Engergie zu über 80% aus regenerativen Quellen (...)."

Von: Nicolas Krotten

Nicolas Krotten schildert in seinem ersten Rundbrief, seine Vorbereitungszeit in Deutschland und die ersten Wochen im Costa Rica. Er nimmt uns mit auf eine Reise an die Küste und berichtet von seiner Gastfamilie und der Arbeit in seiner Einsatzstelle Hogar crea niños.

 Bericht: 

"In zumeist alten amerikanischen Schulbussen, die innen mit Heiligenbildchen, bunten Plastikstreifen, Fahnen und Sprüchen dekoriert sind, geht es mit lauter Musikbegleitung ruckelnd durch die Straßen und übers Land."

Von: Nina Graffé

Nach einem Monat Sprachungerricht in Estelí und inzwischen 2 Monaten in ihrer Einsatzstelle berichtet Nina Graffé in ihrem ersten Rundbrief über ein Eingewöhnungszeit in Nicaragua. Wir erfahren vom Essen im Comedor bei Señora Luz, von Einkäufen in den Pulperias und von Ausflügen in die Umgebung. Außerdem schildert Nina die vielseitige Arbeit im Club Infantil. 

 Bericht: 

"Es stellte sich heraus, dass ich Bestandteil einer Jury von einem Gedichtwettbewerb war. Wir (vergaben) Punkte für die Präsentation, Ausdruck, Kostüm usw."

Von: Mirjam Haaks

Mirjam Haaks nimmt uns in ihrem ersten Rundbrief mit in das in 4100 Metern Höhe gelegene El Alto in Bolivien. Sie berichtet von ihrer Arbeit im Kinder- und Jugendzentrum im Chasqui und schildert, wie sie ihren Geburtstag in der "neuen Heimat" verbracht hat. Außerdem erfahren wir einiges rund um die Nationalwahlen.

 Bericht: 

"!Pura Vida! ist sehr charakteristisch für Costa Rica und kann in vielen Situationen gesagt werden. (Z.B.) bei einer Begrüßung und/oder Verabschiedung. Auch wird die Formel benutzt, um sich zu bedanken oder um auszudrücken, dass alles sehr gut läuft."

Von: Diego De Vico

In seinem ersten Rundbrief schreibt Diego De Vico von der Aufregung vor der Abreise nach Costa Rica, vom Sprachkurs in San José und von seiner Einsatzstelle Nacientes Palmichal. Mit Begeisterung unterstüzt er die Aktivitäten in der Küche und kreiert neue Gericht, wie das "Chicasquil-Brot". Außerdem verrät uns Diego wie die CostaricanerInnen zum ihrem Spitznamen Ticos bzw.

 Bericht: 

"So hatte ich mir immer einen Regenwald vorgestellt. Feucht und dunkel. Riesige Bäume, deren Blätter wie ein grüner, schwerer Vorhang wirken und kaum Licht auf den Erdboden dringen lassen."

Von: Anna-Lena Hohmeier

Nach inzwischen drei Monaten in Nicaragua, berichtet Anna-Lena Hohmeier in ihrem ersten Rundbrief über den Sprachunterreicht in Estelí, einen Ausflug in die Nebelwälder und schießlich von ihrer Ankunft auf der Insel Ometepe. Sie nimmt uns mit zu ihrer Einsatzstelle und schildert die Auswirkungen von Trockenzeit und von darauffolgenden heftigen Regenfällen.

 Bericht: 

"Ich arbeite bei Los Pipitos, einer Selbsthilfeorganisation, die vor 1987 von 21 Eltern von Kindern mit Behinderung gegründet wurde, um sich für die Rechte der Kinder einzusetzen, sie zu fördern und sich gegenseitig zu helfen."

Von: Svenja Heuer

Svenja Heuer, die ihren Freiwilligendienst bei Los Pipitos absolviert, berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Ankunft in Nicaragua, dem intensiven Sprachkurs in Kleingruppen und der Arbeit ihrer Organisation.

 Bericht: 

"Besonders stolz war ich eines Abends, (...) Als ich um die Ecke bog, sah ich eine Gruppe meiner Schüler (...) am Straßenrand sitzen und gemeinsam Buchstaben üben."

Von: Arpana Berndt

Gemeinsam mit Cedicor und EIRENE führt Arpana Berndt im Rahmen ihres Freiwilligendienstes ein Microprojekt durch. Dabei erlernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene das Alpahbet anhand einer Methode, bei der die Buchstaben mit den Fingern dargestellt werden. Arpana berichtet von den Problemen bei der Planung, von Erfolgen und Schwierigkeiten und von unerwarteten Folgen des Microprojekts.

 Bericht: 

"Und dann hieß es Abschied nehmen."

Von: Lina Herrmann

Lina Herrmann schreibt in ihrem letzten Rundbrief über ihre Arbeit bei Human Solutions in Portland.

 Bericht: 

"Was bleibt, sind unvergessliche Erinnerungen und die Gewissheit wieder zurückzukommen - in meine 2. Heimat. "La oasis de paz" (die Oase des Friedens), 'meine' Insel Ometepe."

Von: Jana Maria Lemke

Wir erfahren von Jana Maria Lemke interessantes über ihre Arbeit mit Kindern mit ADHS. In ihrem Rundbrief berichtet sie vom Ausbleiben der Regenzeit und die dadurch verursachten Probleme. Im Anschluss an ihren Freiwilligendienst in Nicaragua plant Jana Maria eine Reise durch Zentral- und Südamerika.

 Bericht: 

Die Zeit in Frankreich neigt sich dem Ende zu

Von: Susanne Schmedt

In ihrem fünften und letzten Rundbrief lässt Susanne ihre Zeit in Frankreich noch einmal Revue passieren und berichtet was in der Zeit nach ihrer Rückkehr für sie anstehen wird.

 Bericht: 

"Dieser ganz persönliche Einsatz aller Freiwilligen in einem fremden Land, ist ganz praktische und täglich gelebte Friedenspolitik."

Von: Susanne Schmedt

Susanne berichtet in ihrem vierten Rundbrief über ihren Alltag und die vielen Erlebnisse welche ihre Zeit in Frankreich prägen.

 Bericht: 

"Wie ich persönlich die Arche unter diesen drei Gesichtspunkten „Gewaltfreiheit“, „Spiritualität“ und als Lebensgemeinschaft im vergangenen Jahr erlebt habe, möchte ich euch nun beschreiben."

Von: Georg Heyer

Georg berichtet uns in seinem zweiten Rundbrief von dem geschichtlichen Hintergrund der Lebensgemeinschaft und was den Menschen vor Ort wichtig ist und wovon sie geprägt werden. Er erzählt von den Dingen die ihn jeden Tag begleiteten, wie die Kükenaufzucht, das Melken und die Spiritualität, und was er davon an Erfahrungen mit zurück nimmt.

 Bericht: 

"A propos die Busse. Ganze Familien habe ich schon auf Busfahrten kennengelernt, wurde daraufhin zu ihnen nach Hause zum Essen eingeladen und eine neue Bekanntschaft entstand."

Von: Sophia Horlamus

In ihrem dritten Rundbrief berichtet Sophia Horlamus über die Geschichte Nicaraguas. Sie erzählt uns vom Teletón und ihrem Projektbesuch in Jinotega. Sophia schreibt über ihren Urlaub in Costa Rica, ihre Arbeit bei Los Pipitos und stellt sich die Frage, ob Nicaragua für sie eine neue Heimat geworden ist.

 Bericht: 

"Dank euch sehe ich Dinge, die mir sonst verborgen geblieben wären."

Von: Vivien Madeleine Schuster

In ihrem zweiten Rundbrief beschreibt Vivien Schuster, wie intensiv sie Land und Leute in Rumänien erlebt.

 Bericht: 

" Rumänien hat sehr große Probleme durch die Abwanderung der Arbeitnehmer - vor allem Ärzte und Pflegkräfte fehlen."

Von: Lydia Popp

In ihrem zweiten Rundbrief schildert Lydia Popp die Auswirkungen dieser Abwanderung für Rumänien.

 Bericht: 

"ProRoma leistet hier seit 20 Jahren eine sehr beeindruckende und unterstützende Arbeit."

Von: Kathrin Born

Kathrin Born ist froh, dieses Projekt neben ihrer Arbeit im Jugendzentrum kennen gelernt zu haben und unterstützt es nach Kräften.

 Bericht: 

"In diesem Jahr habe ich gelernt, wie wertvoll es sein kann Zeit zu haben, vor allem Zeit die man sich selber gibt."

Von: Mara-Katharina Thurnhofer

Aus Jinotega berichtet Mara-Katharina Thurnhofer in ihrem dritten Rundbrief über die Planung und Durchführung des Teletón, sowie ihrer Reise nach Panama, um nicaraguanische SchülerInnen und StudentInnen mit Behinderung zu den zentralamerikanischen Meisterschaften zu begleiten. Mara-Katharina teilt mit uns ihre Gedanken zum baldigen Abschied und erzählt von ihren Zukunftsplänen.

 Bericht: 

"Ein neues Hobby (...) sind die Jicaros. Dies sind Früchte, (...) deren Äußeres jedoch hart wie Holz aber dünn ist (...) Die Kunsthandwerker hier schnitzen schöne Muster außen hinein, was mir jedoch noch nicht so recht gelingen will."

Von: Philipp Meßmer

Über sein neues Hobby berichtet Philipp Meßmer in seinem dritten Rundbrief. Er erzählt von den Herausforderungen den Unterricht nun allein gestalten zu müssen und nimmt uns mit auf einen Ausflug in den nicaraguanischen Regenwald. Außerdem berichtet Philipp vom geplanten Kanalbau, der zukünftig die Karibik mit dem Pazifik verbinden soll.

 Bericht: 

"In Nicaragua gibt es wohl kaum einen Ort, an dem man tagsüber keine Musik hört. In den Läden, Bussen, Taxen und Autos, Häusern und Straßen wird überall Musik gehört."

Von: Laura Luisa Contreras-Henk

In ihrem 3. Rundbrief scheibt Laura Luisa Contreras-Henk über die Geschichte Nicaraguas und führt uns ein in kulturelle Gewohnheiten. Sie erzählt von den Veränderungen auf Arbeit, sowie dem Unterricht in den Schulklassen und reflektiert über ihre Zukunftspläne.

 Bericht: 

"Ich habe die Weihnachtstage mit den anderen Freiwilligen aus Costa Rica und Nicaragua verbracht. Wir haben uns einen Tannenbaum aus Palmenblättern und selbstgebastelten Weihnachtsschmuck gemacht (...)."

Von: Johanna Katharina Rickel

In ihrem 2. Rundbrief beschreibt Johanna Katharina Rickel ihre Arbeit bei der Organisation Paniamor und schildert wie sie die Weihnachtszeit in Costa Rica erlebt hat. Sie berichtet von ihrem Zwischenseminar und gibt uns einen Einblick in die Präsidentschaftswahlen, die Anfang 2014 stattgefunden haben.

 Bericht: 

"Das Freiwilligenseminar im Oktober (...) war klasse und hat mir die Chance gegeben über meinen Freiwilligendienst zu reflektieren (...)"

Von: Jan-Martin Romberg

In seinem 3. Rundbrief nimmt uns Jan-Martin Romberg mit auf eine Vulkanwanderung, berichtet vom Freiwilligenseminar in Nicaragua und seinen Plänen für die Zukunft.

 Bericht: 

"(...) die Begrüßungsformel "Pura Vida!", was wohl eine Mischung aus Carpe Diem und einem positiven Gemütsausdruck bedeutet, wird hier zum geflügelten Wort."

Von: Jan-Martin Romberg

In seinem ersten Rundbrief berichtet Jan-Martin Romberg von seinen Erfahrungen in Costa Ricas Hauptstadt San José und dem dort absolvierten Sprachkurs, den ersten Eindrücken seiner Arbeitsstelle und einem Ausflug zu einem Vulkan.

 Bericht: 

"Aber trotzdem weiß ich auch, was ich (...) mitnehmen werde, (...) eine Brise Offenheit, jedem gegenüber die Arme aufzureißen, zwei große Löffel Toleranz, gemischt mit viel Kreativität und Souveränität (...)"

Von: Lucca Maria Marx

In ihrem dritten Rundbrief berichtet Lucca Maria Max über den Sportunterricht mit den Schulklassen und die in der Bäckerei eingekehrte Routine. Sie schreibt vom Gesprächskreis mit den andern EIRENE Freiwilligen in Nicaragua, der an der Laguna de Apoy

 Bericht: 

"Ich habe euch (...) geschrieben, dass ich die Gelassenheit der Nicas bewundere, die mich aber teilweise auch in den Wahnsinn treibt, in den letzten Monaten durfte ich spüren, wo der Ursprung dieser Gelasseneheit herkommt. Es ist einfach zu heiß!"

Von: Karen van de Locht

Karen van de Locht berichtet in ihrem dritten Rundbrief unter anderem von über die nicaraguanische Sonnenhitze, der Spontanität beim Reisen, aber auch von Schwierigkeiten beim Erstellen von Stundenplänen und der Ausnahmesituation durch die jüngste Serie von Erdbeben in Nicaragua.

 Bericht: 

"Wenn die Menschen außer Haus gehen, sieht man ihnen ihre schlimme Situation nicht an: Sie tragen saubere, ordentliche Kleidung, die Frauen sind geschminkt und die Haare aller sind schick frisiert."

Von: Jana Maria Lemke

In dem 3. Rundbrief erzählt Jan Maria über ihren Besuch aus Deutschland und über die Lebensverhältnisse der Menschen in Nicaragua, die nicht immer einfach sind.

 Bericht: 

"In der Woche darauf hatten wir unser Zwischenseminar in Las Peñitas bei León am Pazifik. Es war super, sich mit den anderen Freiwilligen auszutauschen und das haben wir auch wirklich jeden der 5 Tage genutzt!"

Von: Jana Maria Lemke

Jana Maria berichtet in ihrem 2. Rundbrief über das EIRENE Zwischenseminar mit den anderen Freiwilligen in Nicaragua und über besondere Erlebnisse in ihrer Freizeit.

 Bericht: 

"Mit einer Freundinn und ihrer Gastfamilie war ich zum Teufelszahn wandern. Schon auf dem Weg war der Blick auf La Paz atemberaubend. Der Fels soll so aussehen wie der Zahn des Teufels. Mit viel Fantasie ist es auch so."

Von: Gesa Lenuck

Gesa berichtet in ihrem 3. Rundbrief über verschiedene Feste in ihrer Einsatzstelle und über ein interessante Erlebnisse in ihrer Freizeit.

 Bericht: 

"Ich bin zwar immer noch sehr begeistert von meinem Projekt, jedoch fühle ich mich manchmal etwas unterfordert.."

Von: David von Rüden

David von Rüden berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit mit Obdachlosen bei SnowCap in Portland.

 Bericht: 

"Zu der Elaboration eines Murals gehört allerdings noch viel mehr als die eine Woche des Malens. Das ganze Jahr über haben die Kinder an von FUNARTE erteilten Workshops teilgenommen, um ihre künstlerischen Fähigkeiten zu stärken...!"

Von: Dinah Hansen

Dinah Hansen berichtet in ihrem 1. Rundbrief über ihre Anfangszeit in Nicaragua und ihrer Einsatzstelle FUNARTE. Außerdem beschreibt sie den langen Prozess der Entstehung eines öffentlichen Murals (Wandbemalung) und gibt dabei einen Überblick über die vielen verschiedenen Schritte, die dafür nötig sind.

 Bericht: 

"Das Zusammenspiel all dieser Menschen, die eine mehr oder weniger große Verbindung zu Arche haben, sind es letztendlich, die „Community“ möglich machen!"

Von: Mirjam Anna Laubengaier

Mirjam Laubengaier berichtet in ihrem vierten Rundbrief von ihrer Arbeit in der Arche von Jean Vanier in Dublin

 Bericht: 

"Die Menschen zogen aus den umliegenden Dörfern in die Stadt und lebten hier auf der Straße, in Schulen... . Tagtäglich kreisten Hubschrauber über unseren Köpfen. Viele Leute wurden unruhig, weil die von der Regierung versprochene Hilfe nicht ankam."

Von: Arpana Berndt

Arpana Berndt berichtet in ihrem 2. Rundbrief über starke Regenfälle im bolivianischen Tiefland und über eine besondere Methode zur Alphabetisierung, welche sie in ihrer Einsatzstelle CEDICOR für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzt.

 Bericht: 

"Also erst mal sind alle Iren, die ich bis jetzt kennengelernt habe, suuuuuper freundlich"

Von: Lina Bohnert

Lina Bohnert berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit geitig behinderten Erwachsenen in der Arche von Jean Vanier in Dublin

 Bericht: 

"In meiner noch bleibenden Zeit möchte ich unbedingt noch ganz viel von diesem wunderschönen Land bereisen."

Von: Julia Lübbers

In ihrem zweiten Rundbrief schildert Julia das Frühlingserwachen auf dem Kinderbauernhof in Rusciori und vieles mehr...

 Bericht: 

"Die Ausdauer und Hilfsbereitschaft unserer Kinder erleichtern mit viele Situationen."

Von: Bianka Schmidt

Das findet Bianka, wenn sie ihre Arbeit mit den Kindern im Tageszentrum Rusciori beschreibt, das ihr wie das kleine Dorf selbst inzwischen zum zweiten Zuhause geworden ist.

 Bericht: 

„Ich habe (...) die verschiedenen Lebensumstände kennengelernt, in denen Familien mit behinderten Kindern leben müssen.“

Von: Mara-Katharina Thurnhofer

Mara-Katharina bezeichnet ihren Wohn- und Arbeitsort Jinotega auch gern als „brodelnden Kessel“.

 Bericht: 

"Alles war neu und aufregend damals vor drei Monaten. Die Fahrt vom Flughafen zur Herberge, auf der ich zum ersten mal über das Verkehrschaos Managuas staunen konnte, ebenso wie das erste mal „Gallo Pinto“ mit „Platanos maduros“."

Von: Philipp Meßmer

In seinem ersten Rundbrief berichtet Philipp Meßmer von seinen ersten Eindrücken und dem Sich-Einleben in Nicaragua. Philipp arbeitet bei der Organisation CECIM, einem Bildungszentrum in Ciudad Sandino.

 Bericht: 

"Nach nun schon fast einem halben Jahr kann ich sagen, dass ich froh bin, mit Eirene und „La Fleyssière“ die für mich richtige Wahl getroffen zu haben."

Von: Georg Heyer

Georg erzählt in seinem ersten Brief vom ankommen in Südfrankreich und seiner Arbeit für Communauté de l'Arche „La Fleyssière“. Er beschreibt auch den strukturierten Alltag den er dort jeden Tag verlebt.

 Bericht: 

„So sind sie wohl überall auf der Welt, die Omas! Immer besorgt, dass ihre Schützlinge nicht genügend zu essen hätten.“

Von: Sophia Horlamus

Obwohl jetzt nicht mehr täglich die nicaraguanische Küche zubereitet wird, hat sich Sophia gut in ihrer neuen WG eingelebt (und ist nicht verhungert).

 Bericht: 

"Spontane Entscheidungen bringen die Gemütlichkeit dieses Landes zum Ausdruck."

Von: Lucca Maria Marx

Nach sieben Monaten in Nicaragua hat sich auch Lucca an die landestypische Gemütlichkeit gewöhnt- und genießt sie, ganz nach dem Motto: "Wer sich beeilt, ist selbst schuld". In ihrem zweiten Rundbrief berichtet sie von ihrem Projektwechsel in die Organisation CECIM, wo sie nun in ganz unterschiedlichen Bereichen arbeitet. CECIM ist ein Bildungs- und Gemeindezentrum in Ciudad Sandino.

 Bericht: 

"Die Arbeit auf dem Müllberg ist nach wie vor sehr wichtig für mich. Ich lerne viel von [den Kindern], sie zeigen mir eine andere Art und Weise, wie man leben kann, als das was ich kannte, gewöhnt war, und wovon ich dachte, dass es “normal” sei."

Von: Laura Luisa Contreras-Henk

"In Nicaragua gibt es andere Verkehrsregeln und Gesetze." Das Leben in Nicaragua, seine Menschen und die Kultur sind anders, "neu" und "gewöhnungsbedürftig". So erfährt man in Laura Luisas 2. Rundbrief mehr über farbenfrohe Häuser, Machismus, sehr gastfreundliche Nicas oder die prall gefüllten Busse, die niemals voll genug zu sein scheinen.

 Bericht: 

„...auf 100 Kinder aufzupassen ist kein Kinderspiel, und ich finde es erstaunlich, dass trotz der Menge an Kindern, keines verloren gegangen ist oder sich verletzte und dass sie immer motiviert und am singen waren (sogar noch in die Nacht hinein).“

Von: Sara Elisabeth Wengschick

Saras 2. Rundbrief beginnt mit einer Reise durch schneebedeckte Berge in 5000 Metern Höhe bis in den feuchtwarmen Dschungel mit reichlich Mücken und klaren Quellbächen, aus denen man problemlos trinken kann.

 Bericht: 

"Ich hatte immer das Vorurteil, dass die Menschen in sehr vielen Ländern glücklicher und fröhlicher sind als in Deutschland (...) Es ist nicht das einzige Vorurteil gegenüber Nicaragua (...) viele haben sich als falsch herausgestellt, andere bewahrheitet"

Von: Benjamin Thieme

Ist die Infrastruktur in Nicaragua wirklich so katastrophal, wie man es sich von Deutschland aus immer vorstellt? In seinem zweiten Rundbrief räumt Benjamin mit dem ein oder anderen Vorurteil über Nicaragua auf. Seit seiner Ankunft haben sich einige Bilder in seinem Kopf gewandelt und er ist, wie er sagt, "deutschlandfähiger" geworden.

 Bericht: 

“Die Gelassenheit der Nicaragüensen wirklich in allen Ehren und ich bewundere sie dafür, aber manchmal geht einem das ewige Warten echt auf die Nerven und man gewöhnt sich auch irgendwie nicht daran…“

Von: Karen van de Locht

Im zweiten Rundbrief geht es u.a. um das Zeitverständnis der Nicas und andere gewöhnungsbedürftige Eigenheiten, für die Karen nur bedingt Verständnis aufbringen kann.

 Bericht: 

"Und so erlebe ich viel tiefgreifendes, gut informiertes Interesse am Kulturaustausch und setze mich viel mit den kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland/Europa und Costa Rica/Lateinamerika auseinander..."

Von: Caroline Wengeler

Obwohl Nicaragua und Costa Rica Nachbarländer sind, bieten sie ganz unterschiedliche Eindrücke für Caroline. In ihrem zweiten Rundbrief berichtet Caroline Wengeler vom Zwischenseminar in Nicaragua und der so anderen nicaraguanischen Lebensrealität.

 Bericht: 

„Noch immer ist es so, dass ich als Ausländerin erkannt werde, manchmal werde ich für eine Amerikanerin gehalten […] Dennoch fühle ich mich schon fast so, als wäre es mein Zuhause, ich fühle mich nicht mehr wie eine Touristin.“

Von: Gesa Lenuck

Seit 6 Monaten ist Gesa nun schon in Bolivien und lebt sich langsam ein, obwohl ihr noch Vieles unwirklich erscheint. In ihrem 2. Rundbrief berichtet Gesa von einem Schulausflug auf den heimischen Markt, der Weihnachtszeit in Bolivien und ihrem Urlaub mit anderen Freiwilligen.

 Bericht: 

„Ich fühle mich in der Schule super wohl. Die Lehrer helfen mir wenn ich Fragen habe, die Schüler sind sehr lieb. Ich fühle mich schon als ein Teil des Ganzen.“

Von: Gesa Lenuck

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Gesa Lenuck von ihrem Ankommen in Bolivien, ihrer Arbeit in der Einsatzstelle und ersten Ausflügen in die Umgebung.

 Bericht: 

"Es war für uns alle unvorstellbar und irreal, nun für ein Jahr in ein fremdes Land zugehen."

Von: Sophie Heinisch

Aber inzwischen hat Sophie Heinisch sich gut eingelebt in Tirgu Mures, wo ihr die Arbeit im Philothea Klub viel Spass macht.

 Bericht: 

"Doch am wichtigsten ist das Projekt. In dem ihr meine Arbeit bei Habitat vor Humanity unterstütz helft ihr Menschen in Not."

Von: Johann Tölle

Johann Tölle berichtet von seinr Arbeit bei Habitat for Humanity in Lancaster

 Bericht: 

"Ich arbeite und wohne im Haus von Emmaus, einem alten Backsteinhaus, in dem Menschen ihre gebrauchten Sachen als Spende abgeben und die dort für kleines Geld verkauft werden."

Von: Tobias Spiegelberg

Tobias erzählt in seinem Runbrief von seinen Erlebnissen in Paris, dem Französischen Essen und vom Handball spielen in einem anderen Land.

 Bericht: 

„Jetzt arbeite, hause, esse, lache und spreche ich schon seit fünf Monaten auf ganz Bolivianische Weise und habe langsam den Ansatz des Gefühls, hinter die Fassade dieses ominösen, vielseitigen Landes zu kommen.“

Von: Natalia Witjasew

Wie anders das Leben in Bolivien ist, beschreibt Natalia Witjasew in ihrem ersten Rundbrief. Natalia arbeitet bei der Organisation CCC Chasqui in El Alto, die mit Kindern im Bereich Friedenspädagogik arbeitet.

 Bericht: 

"Alltag trifft hier in der Arche eigentlich nie so richtig ein, ständig gibt es Feste, Veranstaltungen, Ausflüge und Gäste im Foyer."

Von: Paula Hartung

Paula beschreibt in ihrem Rundbrief von Ankommen und Arbeiten in ihrer Einsatzstelle und zeigt uns einige Bilder aus ihrem Leben in Frankreich.

 Bericht: 

"Da man hier so viele Nachbarn und Bewohner hat mit denen man eben zusammen lebt, sind Begegnungen und Bekanntschaften ganz leicht herzustellen."

Von: Nora Palm

Nora beschreibt in ihrem Rundbrief wie sie zu einem Freiwilligendienst gekommen ist und was sie in Frankreich erwartet hat. Sie berichtet von ihren ersten Erlebnissen und von ihrer Arbeit in der Einsatzstelle.

 Bericht: 

"Im Großen und Ganzen kann ich bisher sagen, dass die neue Position mir nochmal die andere Seite des Projektes gezeigt hat und mir Spaß macht. "

Von: Tobias Domke

Tobias Domke berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit mit Obdachlosen im PROJECT PLASE in Baltimore.

 Bericht: 

"Abends herscht gute Stimmung, es wird viel diskutiert, Späßchen gemacht und ab und zu mal etwas gespielt. Nach einem knappen Monat fühlte ich mich in der Borie schon wie zu Hause"

Von: Cedrik Oberdörster

Credik beschreibt in seinem Rundbrief seinen Tagesablauf und seine Aufgaben in der Einsatzstelle.

 Bericht: 

"Es stand außer Frage, dass das Jahr voller Überraschungen sein würde. Dass sie jedoch so weit reichend sein würden, das hätte ich nicht erwartet."

Von: Mirjam Anna Laubengaier

Mirjam Laubengaier berichtet in ihrem dritten Rundbrief von ihrem Wechsel von der Arche Kilkenny in die Arche Dublin und von ihrer Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen in der Arche.

 Bericht: 

„Neben den Inhalten meiner Arbeit höre ich vor allem gerne meinen Kolleginnen zu, die die letzten 40 Jahre zentralamerikanischer Geschichte live erlebt haben [...] wirklich sehr beeindruckende, starke Frauen, die viel erreicht haben..."

Von: Caroline Wengeler

Im ersten Rundbrief berichtet Caroline Wengeler von ihrer Ankunft und dem Leben in Costa Rica, wo sie in eine ihr nicht ganz so fremde Kultur eintauchen konnte. Vieles ist trotzdem anders: das tropische Klima beispielsweise, die Hauptstadt San José, der Patriotismus der Ticos und die Arbeit bei der Einsatzstelle.

 Bericht: 

"Der Geräuschpegel ist hier nachts manchmal ziemlich hoch. Die Wellensittiche, der Papagei und die Schweine „schreien“ um die Wette und irgendwann kommt auch der eine oder andere Hahn dazu."

Von: Jana Maria Lemke

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Jana Maria Lemke von den neuen und vielfältigen Eindrücken, die ihr seit ihrer Ankunft in Nicaragua begegnet sind. Jana Maria arbeitet bei dem Projekt Ometepe-Alemania, einem Förderzentrum für Kinder und Jugendliche im Bereich Bildung und Gesundheit.

 Bericht: 

Ananasplätzchen, Piñatas und recycelte Rollstühle

Von: Mara-Katharina Thurnhofer

Eine bunte Mischung an Aktivitäten erwartet Mara-Katharina Thurnhofer bei ihrem Freiwilligendienst. Mara-Katharina arbeitet bei der Organisation Los Pipitos in Jinotega, einem von Eltern gegründeten Verein für die Arbeit mit behinderten Kindern.

 Bericht: 

"Am schönsten ist allerdings, dass es mittlerweile meine Stadt ist..."

Von: Josephine Garitz

...sagt Josephine Garitz über die rumänische Metropole Bukarest, in der sie mit der Organisation Chance for life in einem kleinen Atelier mit Jugendlichen mit Behinderungen arbeitet.

 Bericht: 

"Heute bin ich genau ein halbes Jahr in den USA. Es hoert sich wie ein Klischee an, aber fuer mich ist die Zeit echt wie im Flug vergangen."

Von: Lina Herrmann

Lina Herrmann berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Obdachlosen in dem Projekt "Human solutions" in Portland

 Bericht: 

"Was ich weniger amüsant finde, sind die Mini-Skorpione, die hin und wieder aus meinen T-Shirts krabbeln, sie sind wenig gefährlich, jedoch können sie mit einem Stich dein Sprachsystem für einige Stunden flach legen."

Von: Lucca Maria Marx

Nach drei Monaten in Nicaragua hat Lucca Maria Marx eine ganze Menge erlebt. Die neuen Eindrücke über die Lebensart, die Landschaft und deren Einwohner sind zahlreich. Und manchmal kommt es vor, dass ein ungebetener Gast in der WG zu Besuch ist.

 Bericht: 

"Eigentlich wollte ich, wie geschätzte 90% aller Bewerber nach Lateinamerika, aber dann..."

Von: Julia Lübbers

entschied sich Julia Lübbers für den Kinderbauernhof in Rusciori und traf damit die richtige Wahl, wie sie in ihrem ersten Rundbrief beschreibt.

 Bericht: 

"Im Nachhinein erscheint mir der Weg hierher so einfach und unbeschwert..."

Von: Felix Lüpke

meint Felix Lüpke, der in einem Dorf bei Sibiu mit der Organisation Ovidiu Ro die Förderung von Vorschulkindern und Schulkindern unterstützt. 

 Bericht: 
 Bericht: 

„Mein Arbeitsalltag ist (...) anders als erwartet, aber je länger ich hier bin, desto mehr weiß ich meine Arbeit bei Paniamor zu schätzen. Ich lerne sehr viel über die Kommunikation mit Unternehmen und über die Strukturen und Vorgehensweisen einer NGO.“

Von: Johanna Katharina Rickel

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Johanna Katharina Rickel von der Arbeit bei Paniamor und ihren ersten Eindrücken in Costa Rica. Die Organisation Paniamor setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein.

 Bericht: 

"Es riecht hier wie in Sri Lanka. Die Bäume, das Obst und der Staub von den Straßen erinnert daran. Auch die Wohnverhältnisse sind ähnlich, die Stromausfälle und der starke Regen. Doch für alles andere, finde ich keinen Vergleich..."

Von: Arpana Berndt

Angekommen in Bolivien, geht für Arpana Berndt die Reise weiter. Vom in luftiger Höhe liegenden La Paz geht es ins tropische Tiefland Boliviens, nach Rurrenabaque. Arpana arbeitet bei CEDICOR, einem Bildungszentrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

 Bericht: 

"Am Anfang ist es etwas kompliziert alles zu durchblicken, aber im Endeffekt ist das Angebot super, es gibt so viele Bereiche in denen ich etwas machen kann."

Von: Laura Luisa Contreras-Henk

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Laura Contreras-Henk von ihrer Ankunft in Nicaragua, die nicht so ist wie erwartet, "sondern besser!" Laura arbeitet beim Club Infantil in Jinotega und freut sich über die vielfältigen und kreativen Aufgaben.

 Bericht: 

„Im Vorfeld stellte ich mir das Leben hier sogar um einiges ländlicher vor, deshalb war ich tatsächlich positiv überrascht und muss sagen, dass dieses Stadtmodell einem mit vergleichbarer Größe in Deutschland einiges voraus hat...“

Von: Rene Hauck

Gut in Upala, seiner „neuen Heimat“ angekommen, berichtet Rene Hauck von seinen Erlebnissen und Eindrücken der ersten drei Monate in Costa Rica.

 Bericht: 

"Ein falscher Schritt auf den rutschigen Balken und man fällt, wenn man zu schwach ist, weil man sich nicht am Seil festhalten kann, in den reißenden Strom, wo man zu Häppchen für die Geier verarbeitet wird."

Von: Benjamin Thieme

Die abenteuerliche Expedition zum Wasserfall ist doch noch mal gut gegangen! Und auch sonst ist Benajmin Thieme in Nicaragua "gut angekommen". Auf dem Programm standen Ausflüge in die tropische Umgebung, die Ankunft in León sowie der Beginn der Arbeit bei der Einsatzstelle. Benjamin arbeitet bei den Umweltschutzorganisationen FUNDAR und PEA im Bereich der Umweltbildung.

 Bericht: 

" Ich wurde wirklich sanft in kalte Wasser getaucht."

Von: Nils Braun

Nils Braun berichtet in seinem ersten Rundbrief über seine Arbeit in der Camphill Community Grangemockler.

 Bericht: 

"Ich bin unendlich dankbar für die vielen Erfahrungen...

Von: Maike-Lisa Schmidt

...sagt Maike Schmidt am Ende ihres Freiwilligendienstes in einem rumänischen Dorf, wo sie mit der Organisation Ovidiu Ro sehr intensiv das Leben von Kinder und Familien kennen gelernt und begleitet hat.

 Bericht: 

"Seitdem ich in Rumänien bin, habe ich einen anderen Blickwinkel auf die Welt."

Von: Vivien Madeleine Schuster

Diese neuen Perspektiven beschreibt Vivien Schuster, die bei der Partnerorganisation ACORD in Sibiu im Bereich der ambulanten Altenhilfe arbeitet, in ihrem ersten Rundbrief.

 Bericht: 

"Meine Arbeit ist sehr interessant, weil ich sehr viel über das Leben der alten Leute erfahre."

Von: Lydia Popp

Lydia Popp arbeitet bei ACORD in Sibiu und unterstützt alte und alleinstehende Menschen in ihrem Alltagsleben.

 Bericht: 

"Die Mitglieder der Gemeinschaft betrachten ihre Arbeit als Dienst an ihrem Nächsten. Aus dieser Perspektive sind Aufgaben für niemanden reserviert bzw. wird niemand zu etwas gezwungen."

Von: Susanne Schmedt

Susanne berichtet in ihrem zweiten Rundbrief vom "Selbstverständniss der Lebensgemeinschaft der Arche St. Antoine." Was die Menschen dort prägt und was die Idee hinter der Lebensgemeinschaft ist. 

 Bericht: 
 Bericht: 

"Auch wenn viele Leute aus La Paz einem abraten, in El Alto zu wohnen, muss man der Stadt auf jedenfall eine Chance geben, denn auch wenn sie ärmer ist (...) ist sie wunderschön und hat ein atemberaubendes Panorama zu bieten."

Von: Sara Elisabeth Wengschick

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Sara Wengschick von der kontrastreichen Stadt El Alto, der bolivianischen Küche, dem chaotischen Verkehr und ihrer Arbeit bei Chasqui. Das Kommunikationszentrum Chasqui arbeitet vor allem mit Kindern und Jugendlichen und setzt sich für eine Friedenskultur ein.

 Bericht: 

"Und plötzlich war ich hier, in Nicaragua… einem Land voll gastfreundlicher und sympathischer Menschen, Gelassenheit, mehr als überfüllten Bussen, Farben, Anmachen, wunderschöner Natur, Hitze, Straßenhunden, Tanz und Reis mit Bohnen!"

Von: Karen van de Locht

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Karen van de Locht von ihren ersten Eindrücken in Nicaragua. Karen arbeitet bei der Organisation CECIM in Ciudad Sandino, die Bildungs- und Sozialarbeit leistet.

 Bericht: 

"Ich kannte die Familie vorher nicht und wurde doch so schnell, ohne Vorurteile und Probleme und so wunderbar herzlich eingebunden, spielte die Spiele mit und lernte erste, nicaraguanische Lieder kennen."

Von: Sophia Horlamus

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Sophia Horlamus von den ersten drei Monaten ihres Aufenthaltes in Nicaragua, die von dem Ankommen in einer andersartigen Kultur, vielen schönen persönlichen Begegnungen und dem Beginn ihrer Arbeit geprägt sind. Sophia arbeitet in der Organisation Los Pipitos, einem Lernzentrum für behinderte Kinder in Condega.

 Bericht: 

"So kann ich vielleicht jeden Tag als Überraschungspaket beschreiben. Ich weiß nie, was kommen wird. Es wirkt, als ob ein Schiff in einem fremden Hafen einlaufen würde."

Von: Mirjam Anna Laubengaier

Mirjam Laubengaier schreibt in ihrem zweiten Rundbrief über ihre Arbeit in der Arche von jean Vanier in Kilkenny.

 Bericht: 

"Ich habe mein Land des Chaos, der unendlichen Busfahrten auf hubbeligen Straßen in alten gelben Bussen, des Lärms, der Berge, der Vulkane, der Seen und Meere, der Straßenhunde und Straßenkinder, der Häuser mit Wellblechdächern... hinter mir gelassen."

Von: Kirsten Stark

In ihrem letzten Rundbrief fasst Kirsten Stark ihr Freiwilligenjahr in Nicaragua noch einmal zusammen und berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen bei der Organisation Los Pipitos, die mit Menschen mit Behinderung arbeitet, aber auch von ihrer persönlichen Entwicklung, die sie während des Aufenthalts in Nicaragua durchlaufen hat.

 Bericht: 
 Bericht: 

"Ich habe das Gefühl, dass ich mit Portland und “Human Solutions” die richtige Wahl getroffen habe und fühle mich sehr wohl!"

Von: Lina Herrmann

Lina Herrmann berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Obdachlosen bei Human Solutions in Portland.

 Bericht: 

"Ich habe Schwierigkeiten überwunden und vieles dazu gelernt...."

Von: Astrid Gutzeit

das und noch viel mehr gehört zur Bilanz ihres Freiwilligendienstes, die Astrid Gutzeit in ihrem letzten Rundbrief aus Rumänien zieht.

 Bericht: 

Mit einer bunten Bildergalerie aus Rumänien....

Von: Laura Ploeger

verabschiedet sich Laura Ploeger von ihrem Freiwilligendienst. "Atemberaubend und überwältigend", so ihr kurzes Fazit.

 Bericht: 

"Der Sprachkurs war ein echt guter Einstieg..."

Von: Kathrin Born

...für das Leben in Rumänien und besonders in Cluj und der Arbeit mit Jugendlichen in einem Jugendzentrum, das den schönen Namen trägt: Cluj hat eine Seele. Heißt es nun "suntem" oder "nous sommes" überlegt sich Kathrin Born beim Nachhilfeunterricht in Französisch. Aber irgendwie klappt die Verständigung immer.

 Bericht: 

"Von sehr vielen Dingen werde ich mich verabschieden müssen. Aber wären sie nicht geworden und gewachsen in dieser Zeit, wäre mein Abschied doch eigentlich noch viel trauriger."

Von: Johanna Markmeyer

In ihrem letzten Rundbrief lässt Johanna Markmeyer ihre Erfahrungen bei der Asociación de Gestión Ambiental - ein Projekt, das sich mit Umweltschutz in Costa Rica beschäftigt - Revue passieren und berichtet außerdem von den vielfältigen Eindrücken, die sie während ihres Aufenthaltes von Land und Leuten sammeln konnte.

 Bericht: 

"Meine Erfahrungen hier, haben mich erkennen lassen, wie groß meine Freiheit ist. Es macht mich nur ein wenig traurig, dass ich das Ausmaß meiner Freiheit erst richtig erkenne und wirklich zu schätzen lerne, indem ich die Unfreiheit anderer kennenlerne."

Von: Anna-Maria Goeth

Anna-Maria Göth arbeitet bei ADIC, einer gemeinnützigen Vereinigung, die sich für Gemeindeentwicklung im Norden Nicaraguas einsetzt. Im 5. Rundbrief setzt sich Anna-Maria mit dem Thema Freiheit auseinander - auch vor dem Hintergrund der krassen gesellschaftlichen Gegensätze in Nicaragua und den damit verbundenen Unfreiheiten des Großteils der Bevölkerung.

 Bericht: 

"Vielleicht war das die Motivation, die mich getrieben hat, ins Ausland zu gehen, einen speziellen Schatz zu finden, einen der gut behütet wird, den man erst entdecken muss und der schwer zu erreichen ist"

Von: Mirjam Anna Laubengaier

Mirjam Laubengaier berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit in der Arche von jean Vanier in Kilkenny.

 Bericht: 

"Dieses Freiwilligenjahr hat mich um so viele Erfahrungen, so viele Bekanntschaften, so viele Eindrücke und Erinnerungen bereichert, die ich nie mehr missen möchte und die mir unendlich wertvoll sind."

Von: Lena Deutschkämer

Lena Deutschkämer berichtet in ihrem letzten Rundbrief von ihrer Arbeit im family abuse centre in Waco, Texas.

 Bericht: 

"Wir wollen, dass die Familien uns so schnell wie möglich verlassen können, weil das bedeutet, dass sie einen Wohnung haben und nicht mehr obdachlos sind!!"

Von: Esther Kilian

Esther Kilian berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Obdachlosen bei dem Projekt IHN in Cinncinatti

 Bericht: 

"Bis hierhin sind es vier Klienten von sieben insgesamt, deren Leben ich bereits positiv beeinflussen konnte."

Von: Nicole Sprenger

Nicole Sprenger berichtet in ihrem letzten Rundbrief von ihrer Arbeit mit Obdachlosen bei Project Plase in Baltimore.

 Bericht: 

"Doch das ganze Gespräch und auch meine ungewollte 'Grenzüberschreitung' waren eine interessante und hilfreiche Erfahrung für mich"

Von: Lena Deutschkämer

Lena Deutschkämer berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von ihrer Arbeit beim Family Abuse Centre in Waco, Texas.

 Bericht: 

"...aber auch die aktuelle politische Situation ist durchaus spannend und bisher in Deutschland, so weit ich das von hier aus mitbekommen habe, weitgehend unbeachtet."

Von: Kirsten Stark

Kirsten Stark ist Freiwillige in Jinotega, Nicaragua. Sie arbeitet bei Los Pipitos, einer Organisation die mit Menschen mit Behinderungen arbeitet. In ihrem 3. Rundbrief berichtet Kirsten von der sandinistischen Revolution und ihren Folgen, sowie von der aktuellen politischen Situation in Nicaragua

 Bericht: 

"Es sind langwierige Prozesse die man durchlebt, Rückschläge die einen immer wieder einen Schritt zurück gehen lassen und Lichtblicke, die einen dazu bewegen doch weiterzumachen."

Von: Linda-Catherine Duffner

Linda Duffner arbeitet als Freiwillige bei der Kunstorganisation FUNARTE in Estelí, Nicaragua. Ihr 3. Rundbrief berichtet von der Geschichte und auch aktuellen Ereignissen in Nicaragua, sowie gelegentlichen Schwierigkeiten, die ihr bei ihrer Arbeit begegnen und wie sie diese löst.

 Bericht: 

"Denn ich habe nicht nur ein fremdes Land für mich endeckt und eine neue Kultur kennen gelernt. Ich habe Freunde und Freundinnen gefunden mit denen ich gerne Meinungen austausche, Filme schaue, verreise, einfach nur meine Zeit mit ihnen verbringe."

Von: Helene Burghof

Helene Burghof arbeitete als Freiwillige im Club Infantil in Jinotega, Nicaragua. In ihrem Abschieds-Rundbrief geht sie nochmals auf die prägenden Erfahrungen in ihren 17 Monaten Freiwilligendienst in Nicaragua ein.

 Bericht: 

"Für feministische Organisationen, die sich hier für die Stärkung der Frauenrechte einsetzen und den Schutz der Frauen in Bezug auf ihr leibliches als auch psychisches Wohl im Auge haben, ist das Gesetz 779 ein langersehnter, wenn auch kleiner Schritt.."

Von: Amalia Isabel Löschcke Centeno

Amalia Löschcke Centenos arbeitet bei der Frauenrechtsorganisation Grupo Venancia in Matagalpa, Nicaragua. Ihr 4. Rundbrief ist weniger persönlicher, dafür vielmehr informativer Art und berichtet über das nicaraguanische Gesetz zum Schutz der Frauen vor Gewalt, welches in ihrer Arbeit eine große Rolle spielt

 Bericht: 

"Gerade fangen viele Projekte erst so richtig an und dann ist es schade, dass ich sie bald wieder aufgeben muss und nicht zu Ende führen kann. [...] man wird wahrscheinlich nie das Gefühl haben, dass man alles zu Ende gebracht hat, was man angefangen hat.

Von: Ariane Schoen

Ariane Schoen arbeitet in der Organisation Fundación Paniamor, welche sich für die Einhaltung der Kinder- und Jugendrechte in Costa Rica einsetzt. Ihr 3. Rundbrief berichtet von aktuellen politischen Ereignissen in Costa Rica und verschiedenen Besuchen in ganz unterschiedlichen Kontexten.

 Bericht: 

"...so sind es doch die Alphabetisierungsstunden, die mir am meisten Spaß bereiten und mich persönlich am meisten bereichern, was wohl auch daran liegt, dass wir mit unseren Schülerinnen unglaublich warmherzige und aufgeschlossene Personen um uns haben."

Von: Jasmin Alina Vivian Heiden

Jasmin Alina Vivian Heiden arbeitet bei CECIM, eine Institution, die Bildungs- und Sozialarbeit in Ciudad Sandino in Nicaragua leistet. Ihr 2. Rundbrief handelt von ihrer Arbeit und den Alphabethisierungsmaßnahmen, die sie dabei durchführt und einer bereichernden Reise nach Mexiko.

 Bericht: 

"Ich bin jetzt ziemlich genau neun Monate hier in Costa Rica. Neun Monate voller verschiedenster Erfahrungen, zum Glück größtenteils guten - aber auch schwierigen Zeiten, vielseitiger Arbeit und persönlicher Entwicklung."

Von: Johanna Markmeyer

Johanna Markmeyer arbeitet bei der Asociación de Gestión Ambiental - ein Projekt, das sich mit Umweltschutz in Costa Rica beschäftigt. Das Thema "Recycyling" ist auch in ihrem 3. Rundbrief ein wichtiges Thema, ebenso wie der allgegenwärtige Machismo in Costa Rica. Doch auch viele schöne Momente werden im Rundbrief festgehalten.

 Bericht: 

"Und damit rutsch ich wieder voll rein, in Costa Ricas einfach nicht begreifbaren Gegensaetze, die krassen Unterschiede zwischen Stadt und Land, Konsum und Natur, westlichen Trends und Tradition, arm und reich."

Von: Carolin Leibmann

Carolin Leibmann arbeitet als Freiwillige an dem Colegio Técnico, eine Art Berufsschule in Upala, Costa Rica. In ihrem 3. Rundbrief berichtet Sie von einem schwierigen Monat, einem Kulturschock mitten im Land und ihrer Arbeit im Colegio.

 Bericht: 

"Habe ich am Anfang viele Dinge auf Grundlage des Lebens in Deutschland verglichen und war dementsprechend über kleine und große Besonderheiten aus dem nicaraguanischen Alltag überrascht, denke ich jetzt zum Ende hin wieder vermehrt über Deutschland nach"

Von: Judith Zimmermann

Judith Zimmermann arbeitet bei CECIM, einer Institution, die Bildungs- und Sozialarbeit in Ciudad Sandino in Nicaragua leistet. In ihrem 2. Rundbrief berichtet sie über die Schwierigkeiten, die Balance zwischen Lehrer und Freiwilliger zu halten, ihrem Blick auf Deutschland aus nicaraguanischer Sicht und den Reisen nach Costa Rica und Mexiko.

 Bericht: 

"...habe ich nicht irgendwann mal davon gesprochen, dass mich dieses Land immer wieder überrascht?"

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In dem 6. Rundbrief berichtet sie von ihrer Arbeit als "Profe Coco", ihrem persönlichen Wachstum und den Umweltproblematiken des Landes.

 Bericht: 

"Was für eine Zeit, was für eine Erfahrung. Und trotz Langsamkeit geht die Zeit wesentlich schneller vorbei."

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In ihrem 5. Rundbrief berichtet sie von den nicaraguanischen Ostertraditionen, einer Umfrage am Strand für ihre Arbeit bei FUNDAR und der von ihr organisierten Kino-Reihe.

 Bericht: 

"Ich warte auf das Nachmittagslicht. Das ist fast meine Lieblingszeit hier, obwohl das gebotene Schauspiel nur wenige Minuten dauern wird."

Von: Marieke Neuburg

Mareike Neuburg macht ihren Freiwilligendienst in Nicaragua bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das sich vorwigend mit Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe beschäftigt. Ihr 8. Rundbrief beschreibt Marieke ihr Pech mit Sportverletzungen und ihre Gedanken zum Gesundheitssystem, sie spricht aber auch von dem Glück, dass ganz unverhofft kommen kann.

 Bericht: 

Vorweg erstmal (und ich dachte, es würde noch mindestens fünfzig Jahre dauern, bis ich diesen Satz gebrauche): Wie die Zeit vergeht! [...] Die Zeit ist ein seltsames Ding. Und sie erscheint mir hier immer seltsamer. "

Von: Marieke Neuburg

Mareike Neuburg macht ihren Freiwilligendienst in Nicaragua bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das sich vorwigend mit Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe beschäftigt. Im 7. Rundbrief berichtet Marieke von einem besonderen Besuch, Festen und Reisen, sowie dem Inselklatsch von Ometepe.

 Bericht: 

"Was ist die erste groβe Gemeinsamkeit aller Kulturen dieser Welt? Sie alle sind zutiefst menschlich. Und Menschlichkeit hat viele Gesichter."

Von: Marieke Neuburg

Marieke Neuburg arbeitet bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das im Bereich Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe in Nicaragua tätig ist. In ihrem 6. Rundbrief berichtet sie von ihrer Arbeitssituation, sprachlichen Missverständnissen, die immer mal wieder auftreten und dem Erlebnis, einen Vulkan zu besteigen (und wieder hinunter zu kommen).

 Bericht: 

"Ich bin glücklich länger in Nicaragua zu leben und gleichzeitig freu ich mich schon darauf nach Deutschland zurückzukommen."

Von: Helene Burghof

Helene Burghof arbeit als Freiwillige im Club Infantil in Jinotega, Nicaragua. In ihrem 4. Rundbrief berichtet sie von ihrer Entscheidung, länger in Nicaragua zu bleiben, von Naturkatastrophen und der Problematik der Kinderarbeit.

 Bericht: 

"Das Interessante sind immer wieder die Geschichten von den Klienten"

Von: Jan Hunsaenger

Jan Hunsaenger berichtet in seinem dritten Rundbrief von seiner Arbeit mit Obdachlosen in dem Projekt Human Solutions in Portland.

 Bericht: 

Von Wintertief und Frühlingserwachen...

Von: Emma Drewes

einem interessanten Zwischenseminar, neuen Freundschaften und gutem Essen erzählt Emma Drewes in ihrem 2. Rundbrief aus Tirgu Mures

 Bericht: 

"Bereits früh lernte ich, dass hier nichts sicher ist außer die ständige Veränderung."

Von: Astrid Gutzeit

findet Astrid Gutzeit in ihrem 2 Rundbrief vom Kinderbauernhof aus Rusciori.

 Bericht: 

Von Zweifeln, ewigen Gegensätzen - und Aufbruchstimmung

Von: Laurentia Bausinger

...erzählt Laurentia Bausinger in ihrem 2. Rundbrief vom Kinderbauernhof in Rusciori.

 Bericht: 

"Es war auch schön, diese meine Welt direkt kommunizieren und zeigen zu können."

Von: Krischan Oberle

Krischan Oberle arbeitet bei der Organisation CENDEROS, die sich für die Rechte nigaraguanischen MigrantenInnen in Costa Rica einsetzt. In seinem 3. Rundbrief berichtet er von aktuellen Themen in Costa Rica, seinem Leben als Student und Besuch aus Deutschland.

 Bericht: 
 Bericht: 

"Das fuehrte auch dazu das mir staerker bewusst wurde, wie wichtig die Dienstleistungen von Human Solutions fuer die Menschen sind und das ich einen guten Teil dazu beitrage."

Von: Jan Hunsaenger

Jan Hunsaenger schreibt in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit mit Obdachlosen bei Human Solutions in Portland

 Bericht: 

"Bei Los Pipitos, die das Motto haben 'Somos una gran familia – Wir sind eine grosse Familie', kann man eigentlich gar nicht schlecht gelaunt sein!!!"

Von: Kirsten Stark

Kirsten Stark ist Freiwillige in Jinotega, Nicaragua. Sie arbeitet bei Los Pipitos, einer Organisation die mit Menschen mit Behinderungen arbeitet. In ihrem 2. Rundbrief berichtet Kirsten von ihrer Arbeit bei den Pipitos, Schildkröten und ihrer "Heimatstadt" Jinotega.

 Bericht: 

"Aber Lautstärke wird in Nicaragua generell zumindest in den Städten ein wenig anders 'gehandelt'. Es kommt schon öfters vor, dass man mit lauter Musik (Salsa und Latinorythmen) einschläft und mit einem Riesengetrommel so gegen 6 Uhr morgens aufwacht."

Von: Anna-Maria Goeth

Anna-Maria Göth arbeitet bei ADIC, eine gemeinnützige Vereinigung, die sich für Gemeindeentwicklung im Norden Nicaraguas einsetzt. Ihr Rundbrief berichtet von den Geräuschen in Matagalpa, ihrer Arbeit, die sie in die Dörfer Nicaraguas führte und ermöglicht dem Leser einen Einblick in die nicaraguanische Küche.

 Bericht: 

"Schon bevor ich in das Land reiste, gab mir mein Papa noch den eher scherzhaft gemeinten Auftrag mit doch mal herauszufinden, warum die Leute in Nicaragua (laut Happiness-Index) denn so glücklich seien."

Von: Lisa Frieß

Lisa Frieß arbeitet bei Los Pipitos, einer Organisation für behinderte Kinder in Condega, Nicaragua. Ihr 4. Rundbrief berichtet vom Glück der Menschen in Nicaragua, Ostern und einer Reise mit ihrer Familie.

 Bericht: 

"Der Blick aus dem Fenster ist das schönste an der Fahrt. Er schweift über die wilde, grüne, blühende, vor Leben strotzende Landschaft Nicaraguas und bietet Stoff zum träumen. Der Geschmack nach bunter Fröhlichkeit und Freiheit liegt in der Luft."

Von: Anna-Maria Goeth

Anna-Maria Göth arbeitet bei ADIC, eine gemeinnützige Vereinigung, die sich für Gemeindeentwicklung im Norden Nicaraguas einsetzt. In ihrem Rundbrief berichtet sie von dem alltäglichen Leben in Nicaragua.

 Bericht: 

"Irgendwie möchte ich mich wohl mit der Realität dieses Viertels konfrontieren, ich lerne sie ja gerade erst kennen, schaffe es langsam hinein. Und einzelne Momente sind eine unschätzbar große Bereicherung für mich."

Von: Johanna Markmeyer

Johanna Markmeyer arbeitet bei der Asociación de Gestión Ambiental - ein Projekt, das sich mit Umweltschutz in Costa Rica beschäftigt. In ihrem 2. Rundbrief berichtet sie von ihrem Leben in Costa Rica und einem spannenden Recycling-Workshop in ihrem Viertel.

 Bericht: 

"Baltimore ist in so kurzer Zeit zu einem “zweiten Zuhause” geworden."

Von: Nicole Sprenger

Nicole Sprenger berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von ihrer Arbeit bei Project Plase mit Obdachlosen in Baltimore.

 Bericht: 

"Sie zeigen mir ihre Sicht auf die Welt. Sie lassen mich merken, dass ich gebraucht werde..."

Von: Laura Ploeger

In ihrem 2. Rundbrief schildert Laura Ploger ihre Arbeit mit alten Menschen in Sibiu und die Einblicke, die sie durch diese Begegungen in Land und Leute gewinnt.

 Bericht: 

"Der Hauptgrund warum ich mich hier so wohlfühle sind wohl die Menschen hier."

Von: Hannah Jöllenbeck

Hannah Jöllenbeck schreibt in ihrem ersten Rundbrief von ihren Erlebnissen auf der Farm in dem Projekt Camphill Community Grangemockler in Irland.

 Bericht: 

"Daheim in der Fremde und fremd in der Heimat."

Von: Anja Nußbaumer

Anja Nussbaumer berichtet in ihrem zweiten Rundbrief über persönliche Veränderungen in der Arche von Jean Vanier in Kilkenny.

 

 Bericht: 

"Es ist mittlerweile fast schon ein Hobby, die Nacht zu meinem freien Tag zu nutzen, um durch die leeren Gassen von Paris zu radeln"

Von: Cecilia Maria Gunkel

... neben der Arbeit in der Arche entdeckt Cecilia Gunkel Streetart in Paris. Sie berichtet ihrem zweiten Rundbrief auch von ihrer Arbeit in der Einsatzstelle.

 Bericht: 

Viel neues gilt es zu lernen!

Von: Cecilia Maria Gunkel

Cecilia Gunkel beschreibt ihren ersten Monat in der Arche von Jean Vanier in Paris.

 Bericht: 

„Man kann den Frieden nicht von der Freiheit trennen, denn man kann nicht in Frieden leben, wenn man nicht auch frei ist.“

Von: Helene Burghof

Helene Burghof arbeit als Freiwillige im Club Infantil in Jinotega, Nicaragua. In ihrem 3. Rundbrief erzählt sie von ihrer neuen Arbeit im Radioprogramm, von der aktuellen Politik in Nicaragua und einer ganz besonderen Reise.

 Bericht: 

„Das bolivianische Transportsystem kennt zwei wichtige, voneinander unabhängige Fahrzeuge, die dem Transport der Bürger dienen: die Taxis, die am Strassenrand nach dem Weg fragen muessen und die Fernbusse, die dir die Knochen brechen. "

Von: Pablo Hänke de Cansino

Pablo Hänke de Cansino arbeitet als Freiwilliger bei der Escuela Técnica von CEDICOR, eine Berufsschule in Reyes, eine Kleinstadt im Tiefland Boliviens. Im 2. Rundbrief berichtet er von den Erlebnissen und Gedanken, die er bei einem Stierkampf hatte und seinen abenteuerlichen Busfahrten durch Bolivien.

 Bericht: 

"So habe ich also in dem halben Jahr schon meine neuen Fähigkeiten als Designbeauftragte, Englischlehrerin, Übersetzerin, Köchin und Tochter entdeckt und weiterentwickelt. Es bleibt sehr spannend, was folgt."

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In ihrem 4. Rundbrief berichtet sie, wie sie ihren Alltag in Nicaragua, eine Hochzeit in ihrer nicaraguanischen Gastfamilie und die Arbeit mit dem Fernsehen erlebt.

 Bericht: 

"Es hat mich persönlich sehr beeindruckt, wie positiv unsere Arbeit aufgenommen wird und wie gut meine Organisation FUNDAR ankommt."

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In ihrem 3. Rundbrief berichtet sie von der nicaraguanischen Geschichte, vom Schulwesen und ihrer Arbeit bei FUNDAR.

 Bericht: 

"Weihnachten wird, wie in Deutschland auch, an Heiligabend gefeiert und die Plastik-Deko-Tanne darf natuerlich auch nicht fehlen!"

Von: Amalia Isabel Löschcke Centeno

Amalia Löschcke Centenos arbeitet bei der Frauenrechtsorganisation Grupo Venancia in Matagalpa, Nicaragua. In ihrem 3. Rundbrief berichtet sie von der nicaraguanischen Weihnachtszeit, Heiligabend mit ihrer Familie und Sylvester.

 Bericht: 

"Auf die Nachfragen von KollegInnen und EnglischschülerInnen musste ich immer wieder antworten: „¡Me enamoré de tu país!“ (Ich habe mich in dein Land verliebt!)"

Von: Krischan Oberle

Krischan Oberle arbeitet bei der Organisation CENDEROS, die sich für die Rechte nigaraguanischen MigrantenInnen in Costa Rica einsetzt. In seinem 2. Rundbrief erzählt er von seinen Reise in Costa Rica und nach Nicaragua, der Politik in diesen beiden Ländern und seinem Engagement bei CENDEROS.

 Bericht: 

"Jetzt, wo ich die Kultur und das Land besser kennengelernt und irgendwie meinen Platz gefunden habe, ist die Kreativitaet und Motivation einfach viel zu gross um in diesem Arbeitsalltag zu schwimmen."

Von: Carolin Leibmann

Carolin Leibmann arbeitet als Freiwillige an dem Colegio Técnico, eine Art Berufsschule in Upala, Costa Rica. In ihrem 2. Rundbrief schreibt sie von außergewöhnlichen Weihnachten, der eigenen Wohnung, ihrem Engagement und ihrer Kreativität.

 Bericht: 

"Und ja, ich kann mittlerweile nicht nur sagen „nach Hause“, sondern fuehle es auch. Kennt ihr dieses Gefuehl, wenn ihr laenger unterwegs wart und euch bei der Heimreise einfach nur auf euer Zuhause freut, egal wie gut die Reise war? So geht es mir hier."

Von: Amalia Isabel Löschcke Centeno

Amalia Löschcke Centenos arbeitet bei der Frauenrechtsorganisation Grupo Venancia in Matagalpa, Nicaragua. In ihrem 2. Rundbrief erzählt sie von ihrem Arbeitsalltag und vom Wiederentdecken ihrer nicaraguanischen Herkunft.

 Bericht: 

"Komischerweise, wie in fast jedem nicaraguanischen Haushalt findet sich niemals etwas im Kühlschrank, trotz andauernder Anwesenheit der Hausinhaber. (Vielleicht deswegen?) Hier gibt es nämlich die Pulperia-Kultur."

Von: Linda-Catherine Duffner

Linda Duffner arbeitet als Freiwillige bei der Kunstorganisation FUNARTE in Estelí, Nicaragua. In ihrem 2. Rundbrief beschreibt sie ihren neuen Alltag in Nicaragua, ihrer Arbeit und den nicaraguanischen Sportmöglichkeiten.

 Bericht: 

"Hey, das hier ist Nicaragua und ich hab das Glück für ein ganzes Jahr hier leben zu dürfen. Bei einer so schönen Landschaft stört es dann auch nicht, dass die Musik erbarmungslos schallt und sich der Bus im ersten Gang einen Berghang hochquält. "

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In ihrem 2. Rundbrief berichtet sie von der Arbeit in ihrem Projekt, einer Mangrovenaufforstung oder aus dem nicaraguanischen Straßenverkehr.

 Bericht: 

"Im Moment ist hier gerade Sommer, was für mich sehr merkwürdig klingt. Sommer bedeutet eigentlich „Nicht-Regenzeit“, das heißt, dass es nicht mehr nachmittags regnet wie während des restlichen Jahres. "

Von: Ariane Schoen

Ariane Schoen arbeitet in der Organisation Fundación Paniamor, welche sich für die Einhaltung der Kinder- und Jugendrechte in Costa Rica einsetzt. In ihrem 2. Rundbrief erzählt sie von ihrer Arbeit in San José und ihren Reisen in Costa Rica und Nicaragua.

 

 Bericht: 

"Ich habe so viel gesehen und erlebt, bin selbst in vieler Hinsicht gewachsen und habe so viele persoenliche Einstellungen und Sichtweisen geformt, dass ich jetzt viel eher weiss, wer ich bin und was ich will."

Von: Lorenz Lowis

Lorenz Lowis berichtet in seinem vierten Rundbrief von seiner Arbeit bei habitat for humanity und reflektiert über seinen Dienst.

 Bericht: 

"...trotz einiger kleinerer Stolpersteine fuehle ich mich sehr wohl hier..."

Von: Michelle Geus

Michelle Geus berichtet in ihrem ersten Rundbrief von Ihrer Arbeit in einem obdaclosencenter für Familien

 Bericht: 

"Auch wenn es doch ein komisches Gefühl war, am Geburtstag nicht mit Familie und alten Freunden zusammen zu sein, war es schön, in Su Casa zu feiern."

Von: Maximilian Knoll

Maximilian Knoll berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seiner Arbeit mit Obdachlosen in Su Casa, Chicago.

 Bericht: 

"Das schöne an meiner Arbeit im shelter ist, dass sie so vielfältig und abwechslungsreich ist."

Von: Lena Deutschkämer

Lena Deutschkämer berichtet von ihrer Arbeit im family abuse centre mit Opfern häuslicher Gewalt.

 Bericht: 

"Doch diese erste traditionelle Veranstaltung für mich sollte nicht die letzte bleiben, schließlich hatten wir Dezember. [...] Weihnachten mal anders war gut. Zu mindestens mal für ein Jahr."

Von: Lisa Frieß

Lisa Frieß arbeitet bei Los Pepitos, eine Organisation für behinderte Kinder in Condega, Nicaragua. In ihrem 3. Rundbrief nimmt sie den Leser mit in ihr abendteuerliches Dezember, das mit neuen Traditionen gefüllt war.

 Bericht: 

Ich hatte mich verändert!

Von: Julia Baumann

Julia Baumann schreibt in ihrem zweiten Rundbrief aus der Arche Kilkenny über persönliche Veränderungen.

 Bericht: 

"Das Ding [der Bus] ist voll. Und nicht etwa so voll, dass man keinen Sitzplatz mehr findet. Auch nicht so voll, dass es mit den Rucksäcken etwas eng werden könnte. Nein, so voll, dass die Menschen aus der offenen Tür hängen und wir nicht hineinkommen."

Von: Marieke Neuburg

Marieke Neuburg arbeitet bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das im Bereich Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe in Nicaragua tätig ist. In ihrem 5. Rundbrief schildert sie Szenen aus ihren Reisen durch Nicaragua und Costa Rica, die sie über die Feiertage machte.

 Bericht: 

"Ich liebe die nicaraguanische Küche! Ein nicht ganz ungefährlicher Ausruf, jedenfalls nicht, wenn man seine Figur halbwegs halten will. Aber was soll ich machen? ¡Me encanta! (Ich liebe es!)"

Von: Marieke Neuburg

Mareike Neuburg macht ihren Freiwilligendienst in Nicaragua bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das sich vorwigend mit Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe beschäftigt. In ihrem 4. Rundbrief erzählt sie von ihrer Arbeit als Lehrerin, von dem Zwischenseminar am Pazifik und von ihre Liebe zur Küche Nicaraguas.

 Bericht: 

"Es gibt wohl kein besseres Aushängeschild für Eirene als all die ehemaligen Freiwilligen, die sich weiterhin mit der Organisation verbunden fühlen...."

Von: Maike-Lisa Schmidt

...meint Maike Schmidt und hat  einen Freiwilligendienst  mit der rumänischen Organisation Ovidiu Rom angefangen, die sich für die Förderung von Vorschulkindern aus armen Familien einsetzt. In einem kleinen Dorf bei Sibiu lernt sie ein ganz anderes Leben kennen und unterstützt die Erziehungsarbeit im Kindergarten. 

 Bericht: 

"Was mir anfangs noch starkes Kopfzerbrechen bereitete, klappte von Woche zu Woche besser und mittlerweile hab ich mich gut in meine Arbeit eingefunden – auch dank der vielen netten Kollegen."

Von: Jasmin Alina Vivian Heiden

Jasmin Alina Vivian Heiden arbeitet bei CECIM, eine Institution, die Bildungs- und Sozialarbeit in Ciudad Sandino in Nicaragua leistet. In ihrem 1. Rundbrief berichtet sie von ihrem Einstieg ins Leben und Arbeiten in Nicaragua und von dem leckeren landestypischen Essen.

 Bericht: 

"Doch wenn ein vormaliger Bewohner zur Tür hereinschaut, von seinen aussichtsreichen Zukunftsplänen berichtet, wenn ein derzeitiger Klient dankbar für Zuspruch ist oder nach einem Jahr drogenfrei neuen Mut fasst, wertet das die Niederlagen wieder auf."

Von: Nicole Sprenger

Nicole Sprenger arbeitet bei Project Plase in Baltimore und berichtet in ihrem ersten Rundbrief über die Ursachen von Obdachlosigkeit in den USA.

 Bericht: 

"Genau wie die Unterschiede in Bezug auf das Wetter, gibt es viele weitere Dinge, die ich täglich entdecke oder die für mich schon immer mehr zur Normalität werden. Von diesen Dingen möchte ich euch im Folgenden berichten"

Von: Judith Zimmermann

Judith Zimmermann arbeitet bei CECIM, eine Institution, die Bildungs- und Sozialarbeit in Ciudad Sandino in Nicaragua leistet. In ihrem 1. Rundbrief schreibt sie über die großen und kleinen Dingen, die ihren neuen Alltag in Nicaragua prägen.

 Bericht: 

"Die rumänische Sprache ist am meisten mit dem Italienischen verwandt..."

Von: Severin Thoma

...stellt Severin Thoma in seinem ersten Rundbrief fest. Als Freiwilliger bei "Chance for life" in Bukarest unterstützt er Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen, die gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit in ihrem "Atelier" jede Menge zu tun haben. 

 Bericht: 

Die Olimpipitos 2012 in Managua

Von: Kirsten Stark

Kirsten Stark ist Freiwillige in Jinotega, Nicaragua. Sie arbeitet bei Los Pipitos, die Partnerorganisation arbeitet mit Menschen mit Behinderungen. Im November begleitete Kirsten eine Delegation von Los Pipitos zu den Olimpipitos in die Hauptstadt Managua.

 Bericht: 

"Und darüber hinaus gibt es auch sogenannte life skills, die darauf abzielen, den Jugendlichen ein unabhängiges Leben zu ermöglichen."

Von: Rebecca Kelber

Rebecca Kelber schildert in ihtrem ersten Rundbrief ihre Erfahrungen bei der Organisation "Chance for life" in Bukarest, in der Jugendliche mit Behinderungen lernen, selbstständiger zu werden.

 Bericht: 

"Faszination Rumänien: Das Altmodische und Traditionelle auf dem Land und dann wieder die Städte, in denen Europa in vollen Zügen angekommen ist...."

Von: Emma Drewes

In ihrem ersten Rundbrief beschreibt Emma Drewes viele Eindrücke und ihre Arbeit im Philothea Klub, einem Jugendzentrum in Tirgu Mures. Hier findet sich Europa pur: Altes neben Neuem, Sprachenwirrwarr: ungarisch rumänisch, deutsch, englisch. 

 Bericht: 

"Die Arbeit dort macht mir sehr viel Spaß, gerade wenn man sieht, dass es jemand in den drei Monaten geschafft hat, sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen"

Von: Sophia Mangold

Sophia Mangold arbeitet bei Abde Services in Fremont, Kalifornien mit Obdachlosen. Dies ist ihr erster Rundbrief.

 Bericht: 

"EIRENE scheint eine Art Magnet fuer tolle Menschen zu sein."

Von: Maximilian Knoll

Maximilian Knoll schreibt uin seinem ersten Rundbrief über seine Arbeit mit Obdachlosen in Su Casa, Chicago.

 Bericht: 

"Das sind eine Menge tolle Erinnerungen welche ich jetzt mit auf den Weg in mein Projekt nehme"

Von: Merle Köster

Merle Köster beschreibt in ihrem ersten Rundbrief ihre erste Zeit in den USA. Sie leistet einen Dienst in Waco, Texas, beim Family Abuse Centre.

 Bericht: 

"Was ist das Geheimnis dieser wunderschönen Insel?"

Von: Anja Nußbaumer

Anja Nussbaumer berichtet von ihrer ersten Zeit in der Arche von Jean Vanier in Kilkenny

 Bericht: 

"...aber es sind bereits Erfolge zu sehen, denn weniger Kinder brechen die Schule ab."

Von: Astrid Gutzeit

Astid Gutzerit berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit im Tageszentrum Rusciori, dem Kinderbauernhof, wo Kinder aus armen Familien dabei unterstützt werden, die Schule erfolgreich zu besuchen.

 Bericht: 

"Aber wir haben nicht nur etwas von der Sprache gelernt, sondern auch zu Themen rund um Rumänien wie Geschichte, interkulturelle Kommunikation und Minderheiten Input bekommen."

Von: Lydia Kruse

Lydia Kruse erzählt in ihrem ersten Rundbrief, was ein Sprachkurs so alles leisten kann  und wie sie selbst in ihrem Projekt bei FRCCF in Cluj  die "Mischkonversationen" zwischen rumänisch, englisch und deutsch gestaltet.

 Bericht: 

"Nachdem ich im letzten Jahr so überwältigt war von diesem Land, von seiner Schönheit und Vielfalt ..., konkretisierte sich der Wunsch, für längere Zeit in Rumänien zu sein."

Von: Laurentia Bausinger

Laurentia Bausinger kann von ihrem Zimmer auf dem Kindernbauernhof, dem Tageszentrum Rusciori, die schneebedeckten Karpaten sehen und lernt die Lebensbedingungen der Kinder in diesem Dorf kennen. 

 Bericht: 

"Die vielen kleinen Anekdoten, die sich hier von Zeit zu Zeit ereignen, von, für mich, befremdlichen Situationen, von der schwierigen Arbeitssituation, von Schlangenbissen und alten Weisheiten, von Stränden und vom Fischen und den Sternen…"

Von: Marieke Neuburg

Marieke Neuburg wohnt auf der Insel Ometepe in Nicaragua und arbeitet als Freiwillige bei dem Projekt Ometepe-Alemania in Gesundheits- und Bildungsbereich. In ihrem 3. Rundbrief nimmt sie den Leser mit auf eine Reise duch ihren neuen "Alltag" mit allen Ausnahmesituationen, die dazu gehören.

 Bericht: 

"Diese 'Dorf“-Mentalität die man hier spürt ist einfach wunderbar. Jeder kennt jeden und jeder kennt natürlich die neue Weise aus Deutschland. Also grüßt man alle freundlich auf der Straße und ich werde schon recht oft in ein Gespräch verwickelt"

Von: Lisa Frieß

Lisa Frieß arbeitet bei Los Pepitos, eine Organisation für behinderte Kinder in Condega, Nicaragua. In ihrem 2. Rundbrief schreibt sie über ihren neuen Alltag mit der Gastfamilie und in der Arbeit und über das EIRENE-Zwischenseminar am Pazifik.

 Bericht: 

"Also, wer Tipps zum Vernichten von Kakerlaken braucht ohne sich die Finger dreckig zu machen oder Spuren zu hinterlassen, der kann einfach mich frage. Darin bin ich mittlerweile ein echter Profi…"

Von: Anna-Maria Goeth

Anna-Maria Göth arbeitet bei ADIC, eine gemeinnützige Vereinigung, die sich für Gemeindeentwicklung im Norden Nicaraguas einsetzt. Nicht nur Tierchengeschichten, sondern auch die Eindrücken, Erlebnissen, Menschen und Gedanken, die die Anfangszeit ihres Jahres in Nicaragua prägten füllen Anna-Marias 1. Rundbrief.

 Bericht: 

"Und plötzlich taucht diese Möglichkeit auf: einfach wegzugehen, neue Begegnungen zu machen, neue Aufgaben zu erleben, eine neue Sprache zu lernen."

Von: Carlotta Kehlenbeck

In ihrem ersten Rundbrief beschreibt  Carlotta Kehlenbeck, welchen Herausforderungen sie im Casa buna, einem Haus für obdachlose Menschen in Sibiu in Rumänien begegnet.

 Bericht: 

"Ich gehe für 15 Monate nach Rumänien. Was ist daran so abwegig?"

Von: Laura Ploeger

Laura Ploeger arbeitet bei der Ambulanten Altenhilfe in Sibiu und findet, dass sie gerade nirgendwo anders sein möchte als da.

 Bericht: 

"Ich [habe] einfach mein neues Leben genossen, Estelí besser kennen gelernt, mich mit den anderen Freiwilligen in einem netten Café getroffen und einen leckeren fresco getrunken, mich wie die Raupe-nimmer-satt durch alles durchprobiert"

Von: Amalia Isabel Löschcke Centeno

Amalia Löschcke Centenos arbeitet bei der Frauenrechtsorganisation Grupo Venancia in Matagalpa, Nicaragua. In ihrem 1. Rundbrief erzählt sie von ihrem entspannten Sprachkurs in Estelí, ihre Ankunft in Matagalpa und von dem leckeren Vielfalt an Essen, die sie in Nicaragua geniesst.

 

 Bericht: 

"Direkt von Anfang an waren sie super nett zu mir und haben liebevolle Späße über meinen Namen gemacht Die Frage war immer: „Cómo se llama?“ (Wie heißt du/Sie?) und ich habe mit meinem Namen der, auf Spanisch übersetzt 'hübsch' heißt geanwortet" "

Von: Linda-Catherine Duffner

Linda Duffner arbeitet als Freiwillige bei der Kunstorganisation FUNARTE in Estelí, Nicaragua. In ihrem Rundbrief beschreibt sie ihre Ankunft in Nicaragua, ihre Zeit in der Sprachschule und ihr neues Leben in Estelí.

 Bericht: 

"Mir geht es hier auf jeden Fall gut, es ist spannend, jeden Tag Neues zu lernen und zu entdecken vor allem weil meine Spanischkenntnisse immer besser werden"

Von: Ariane Schoen

Ariane Schoen arbeitet in der Organisation Fundación Paniamor, welche sich für die Einhaltung der Kinder- und Jugendrechte in Costa Rica einsetzt. In ihrem 1. Rundbrief erzählt sie von der Ankunft und das Einleben in San José, Costa Rica.

 Bericht: 

"Wenn es regnet verwandelt sich die Strasse nach Rurre in einen streifen Morast, es vergehen keine zwei Tage ohne Stromausfall und warmes Wasser ist etwas wovon man nur träumen kann. Es war Liebe auf den ersten Blick."

Von: Pablo Hänke de Cansino

Pablo Hänke de Cansino arbeitet als Freiwilliger bei der Escuela Técnica von CEDICOR, eine Berufsschule in Reyes, eine Kleinstadt im Tiefland Boliviens. Von seiner Begeisterung über das großstädtische und das ländliche Bolivien erzählt Pablo in seinem 1. Rundbrief über die Zeit in La Paz und die Ankunft in Reyes.

 Bericht: 

"In den vier intensiven Wochen wurde aus meinem schrottreifen Sprach-Trabi ein pistentauglicher Spanisch-Kleinwagen"

Von: Krischan Oberle

Krischan Oberle arbeitet bei der Organisation CENDEROS, die sich für die Rechte nigaraguanischen MigrantenInnen in Costa Rica einsetzt. Über sein neues Leben und seine Arbeit in San José, Costa Rica erzählt er in seinem 1. Rundbrief.

 Bericht: 

"So stelle ich mir Stevensons „Schatzinsel“ vor. Mit dem Unterschied, dass Ometepe bewohnt ist. Aber das Profil hat es allemal."

Von: Marieke Neuburg

Marieke Neuburg arbeitet bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das im Bereich Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe in Nicaragua tätig ist. In ihrem 2. Rundbrief berichtet sie von ihr Leben auf der Insel, ihre Gastfamilie und ihre Arbeitsstelle.

 Bericht: 

"Obwohl die Zeit in Estelí großartig und zur Eingewöhnung in Nicaragua und die spanische Sprache perfekt war, möchte ich doch, dass es jetzt endlich „richtig“ los geht. Und doch ist dieser erste Monat [...] schon so überwältigend gewesen"

Von: Marieke Neuburg

Mareike Neuburg macht ihren Freiwilligendienst in Nicaragua bei dem Projekt Ometepe-Alemania, das sich vorwigend mit Gesundheit und Bildung auf der Insel Ometepe beschäftigt. In ihrem 1. Rundbrief erzählt Mareike von ihrem Monat Sprachschule in Estelí mit allem, was sie schon gelernt hat über die Sprache, Kultur und Geschichte des Landes.

 Bericht: 

"Schon an meinem ersten Tag hier in der Schule hat mir meine Tutorin das Zauberwort 'Flexibilitaet' erklaert. Das ist hier naemlich das A und O, sich dem hinzugeben was das Leben einem gibt"

Von: Carolin Leibmann

Carolin Leibmann arbeitet als Freiwillige an dem Colegio Técnico, eine Art Berufsschule in Upala, Costa Rica. In ihrem 1. Rundbrief erzählt sie von den außergewöhlichen Momenten, die, die ersten Monate ihres Dienstes gekennzeichnet haben.

 Bericht: 

"Ich beginne die Dinge von innen zu sehen, zu verinnerlichen. [...] viele Gespräche und Situationen lassen mich eintauchen, verstehen und respektieren"

Von: Johanna Markmeyer

Johanna Markmeyer arbeitet bei der Asociación de Gestión Ambiental - ein Projekt, das sich mit Umweltschutz in Costa Rica beschäftigt. In ihrem 1. Rundbrief berichtet von der (Wieder-)Ankunft in San Rafael de Heredia, Costa Rica.

 Bericht: 

"Die Region in der ich hier lebe ist wirklich wunderschön, doch das kleine Land Costa Rica hat noch so viel mehr zu bieten. [...] Und dies galt es nun zu entdecken…"

Von: Christian Frank

Christian Frank macht seinen Freiwilligendienst bei der Ökotourismuslodge Nacientes Palmichal in Costa Rica. Sowohl von seiner Entdeckungstour durch das Land als auch von seiner Arbeit berichtet mit vielen Bildern in seinem 3. Rundbrief.

 Bericht: 

Aller Art Feierlichkeiten - Helene Burghofs 2. Rundbrief

Von: Helene Burghof

"Gut zu erkennen ist eine Vela [Totenwache] an dem grossen Zelt vor dem Haus der Familie des Verstorbenen und an den vielen Plastikstuehlen. [...] Jedoch ist die Stimmung nicht duester und traurig. Kinder spielen und es wird gelacht." Helene erzählt in ihrem 2.

 Bericht: 

"Man kehrt nach dem Jahr nicht als der Mensch, als der man gegangen ist zurück! "

Von: Julia Baumann

Julia Baumann berichtet in ihrem ersten Rundbrief aus der Arche Kilkenny, wie sehr sie das Zusammenleben mit den geistig behinderten Erwachsenen schon jetzt verändert hat.

 Bericht: 

"Ich versuche diesen Menschen zu zeigen, dass es noch Hoffnung für sie gibt und es Menschen auf der ganzen Welt gibt, die sich um sie sorgen."

Von: Markus Schmidt

Markus Schmidt berichtet in seinem ersten Rundbrief von seiner Arbeit mit Obdachlosen in dem Project PLASE in Baltimore.

 Bericht: 

"Nichts ist perfekt, alles ein wenig improvisiert: vom Volleyballfeld bis zum Wasserhahn. Aber wozu auch? Trotzdem funktioniert alles, irgendwie, und verliert nicht an Quali- bzw. Funktionalität."

Von: Cordula Haupt

Cordula Haupt arbeitet bei FUNDAR, eine Umweltschutzorganisation in León, Nicaragua. In ihrem 1. Rundbrief berichtet sie von ihren ersten Eindrücken von und Erfahrungen in Nicaragua.

 Bericht: 

Aller Abschied fällt schwer - Franziska Seeks 4. Rundbrief

Von: Franziska Seeck

"Vor allem aber werden mir die ganzen Gespraeche mit den KollegInnen bei Cenderos in Erinnerung bleiben und die Geschichten der inspirierenden Frauen, die hier arbeiten." Franziska reflektiert über ihre Zeit bei CENDEROS und erzählt wie es nach dem Freiwilligenjahr spannend weiter geht.

 Bericht: 

"....zum Abschluss kann ich nur noch einmal betonen, wie sehr mir dieses (Fast-) Jahr gefallen und in meiner Persoenlichkeitsentwicklung in vielen Belangen weitergebracht hat."

Von: Lorenz Lowis

Lorenz Lowis arbeitet bei Habitat for Humanity und analysiert in seinem dritten Rundbrief die interkulturellen Unterschiede zwischen den USA und Deutschland

 Bericht: 

"Und genau dafür möchte ich mich auch noch einmal bei Euch bedanken." - 4. Rundbrief von Felix Rau

Von: Felix Rau

Felix Rau leistete seinen Dienst bei der CIMADE in Massy, Frankreich. Zwei Jahre nach seinem Freiwilligendienst schrieb er seinen 4. und letzten Rundbrief.

 Bericht: 

Auf in die Stadt des Nebels – Helene Burghofs 1. Rundbrief

Von: Helene Burghof

Mich hatte es schon sehr an die Mess (kleines Oktoberfest in Kusel) erinnert, nur hätte man dafür die Musikbühne in ein Zelt stellen müssen und noch ein paar Losstände und Schießbuden aufbauen müssen!

 Bericht: 

"Wer jene Obachlosen sieht, der spürt ..... dass es nicht ‘Morgen in Amerika’, sondern ‘Abend in Amerika’ ist."

Von: Andreas Glücker

Andreas Glücker schreibt seinen 2. Rundbrief über seine Arbeit mit Obdachlosen in Portland bei Sisters Of The Road

 Bericht: 

"Ich kann nur jedem empfehlen, sich für die USA zu bewerben. Das ist auf jeden Fall eine „Once in a life time“ Chance, die man so nicht wieder bekommt. "

Von: Marc Kratzer

Marc Kratzer arbeitet im Talbert House in Cincinnati und hilft straffällig gewordenen Männern bei der Reintegration in die Gesellschaft.

 Bericht: 

"Von Situationen wie diesen kann ich viel fuer mich selbst und meine eigene Einstellung dem Leben gegenueber lernen. Sie machen mir deutlich wie sinnvoll es war das Wagnis “Freiwilligendienst” einzugehen."

Von: Benedikt Eicke

Benedikt Eicke berichtet in seinem zweiten Rundbrief von der Arbeit mit Obdachllosen in Portland in dem Projekt "human solutions".

 Bericht: 

"Die ganze Atmosphaere, wie auch im Office, ist einfach entspannt und einladend. Ich glaube das ist allgemein in den USA viel eher so als in Deutschland. "

Von: Lorenz Lowis

Lorenz Lowis schreibt seinen zweiten Rundbrief von dem Projekt "habitat for humanity" in dem er hilft, für bedürftige Menschen Häuser zu bauen

 Bericht: 

"Nun bewahre ich mit meiner Arbeit Menschen davor, obdachlos zu werden und das ist ein tolles Gefühl. "

Von: Benedikt Eicke

Benedikt Eicke arbeitet in dem Projekt Human Solutions in Portland, eine Partnerorganisation von BVS, und kümmert sich um Obdachlose

 Bericht: 

Puppentheater in El Alto

Von: Damaris Mühe

„Außerdem trauen sie sich vielmehr, zu sagen, was sie denken, da sie ja durch die Puppe sprechen.“ Damaris Mühe berichtet von einem Puppentheaterkurs für Kinder und Jugendliche bei CCC Chasqui.

 Bericht: 

Andere Kultur, anderes Menschenbild - Björn Mohrs 3. Rundbrief

Von: Björn Mohr

Man ist eben keine Maschine die immer pünktlich und qualitativ hochwertig abliefern muss, sondern zuallererst ist man ein Menschen, der Fehler macht und auch ein Privatleben hat.“ Björn reflektiert über das, was er in den letzten Monaten in C

 Bericht: 

„Meine innere Weltkarte hat nun Lateinamerika als Zentrum“ - Mia Oehlers 3. Rundbrief

Von: Mia Oehler

Erst durch die häufig sehr erstaunte oder belustigte Reaktion meiner Eltern gegenüber Situationen, die in Deutschland undenkbar wären, wurde mir bewusst, wie normal und selbstverständlich mir hier alles vorkommt.“ Mia schildert Charakteristika und t

 Bericht: 

"Die kleine Gemeinde, die sich entlang dem Río Tabarcia das Tal hinab erstreckt hat vor allem eines: Herz! Doch neben viel Herz existiert leider auch viel Schmerz!"

Von: Christian Frank

Christian Frank arbeitet bei Nacientes Palmichal, ein Ökotourismuslodge im ländlichen Cosat Rica. Von den Besonderheiten des Lebens und Arbeitens dort erzählt er in seinem 2. Rundbrief.

 Bericht: 

Von Booten, Büchern und Bräuchen - Luisa Neumanns 3. Rundbrief

Von: Luisa Neumann

Die Zeit vergeht... wie im Flug!“ Luisa gibt einen Einblick in die Aktivitäten und Gedanken, die ihren letzten Monaten gefüllt haben und staunt über das rasch vergangene Jahr in Nicaragua.

 Bericht: 
 Bericht: 

Retraite - 3. Rundbrief von Hans Filbrandt

Von: Hans Filbrandt

Die Communauté feiert 30 jähriges Bestehen, die neuen Assistenten sind da und Hans berichtet über seine Erfahrungen während einer sogenannten "Retraite".

 Bericht: 
 Bericht: 

"Denn das war es, Navidad, und nicht Weihnachten." Luisa Neumanns 2. Rundbrief

Von: Luisa Neumann

Neben ihren Erfahrungen bei ihrer Organisation ADIC berichtet uns Luisa in ihrem 2. Rundbrief von Kontrasten, zum Beispiel zwischen Mittelamerika und Europa an der Art Weihnachten und Neujahr zu feiern, aber auch von Kontrasten zwischen Nicaragua und Costa Rica und innerhalb der Länder selbst. 

 Bericht: 

"Wie ein kleines Kind, saß ich gebannt, stets den Blick nach außen gerichtet, am Fenster und starrte neugierig hinaus" Xenia Vuzics 1. Rundbrief

Von: Xenia Vuzic

Was ihr bei diesem gebannten Blick in die neue Umgebung so alles aufgefallen ist, wie sich ihr Alltag in Nicaragua gestaltet und wie doch immer wieder Nicht-alltägliches passiert, berichtet uns Xenia in ihrem ersten Rundbrief.

 Bericht: 

"Warum aufregen, wenn am Ende das Ergebnis stimmt?" Johannes Ludwigs 2. Rundbrief

Von: Johannes Ludwig

In seinem 2. Rundbrief lässt Johannes seine Zeit und seine Erlebnisse zwischen Weihnachten und Ostern für uns Revue passieren.

 Bericht: 

"Und als das Flugzeug im rötlichen Morgen sanft auf der Landebahn aufsetzt während sich die Sonne hinter den Bergen hervorhebt, kam plötzlich auch innerlich das bestätigende Gefühl auf, es nun endlich geschafft zu haben ..."

Von: Christian Frank

Christian Frank macht seinen Freiwilligendienst bei Nacientes Palmichal, ein Ökotourismuslodge. Was es für ihn bedeutet, es geschafft zu haben und wie er seine erste Zeit in Costa Rica und in seinem Projekt erlebt hat, erzählt er uns in seinem 1. Rundbrief.

 Bericht: 

„Machita, macha! Hora tica! Pura vida!“ Franziska Seeck erklärt typische costa-ricanische Redewendungen in ihrem 2. Rundbrief

Von: Franziska Seeck

Mittlerweile hat Franziska schon einiges von der costa-ricanischen Kultur und Identität (kennen-)gelernt. Darüber berichtet sie in diesem Rundbrief.

 

 Bericht: 

„Ich hatte die Chance an vielen interessanten Veranstaltungen teilzunehmen und mit meinen ersten Projekten zu starten.“ Franziska Seeck's 1. Rundbrief

Von: Franziska Seeck

Franziska berichtet von ihrer ersten Zeit als Freiwillige in Costa Rica. Sie fühlt sich bereits nach kurzer Zeit sehr wohl in der vielfältigen Hauptstadt San José und in dem Projekt CENDEROS.

 

 Bericht: 

"Benni im Bení " 1.Rundbrief von Benjamin Thébaud

Von: Benjamin Thébaud

"Als ich mich dazu entschied einen Freiwilligendienst im Ausland zu leisten...hatte ich zwar eine grobe Ahnung was mich erwarten würde, aber trat die Reise mit durchaus gemischten Gefühlen an"

Darüber, was ihn letztenendes in seiner ersten Zeit in Bolivien so alles erwartet hat berichtet uns Benjamin in seinem ersten Rundbrief. 

 Bericht: 

"Kurz vor den Häusern angekommen kamen einige Kinder schon freudestrahlend auf uns zugerannt und meinten "Hola profe, qué sorpresa..." 2. Rundbrief von Mia Oehler

Von: Mia Oehler

"...und drückten uns ein Küsschen auf die Wange. Spätestens dann würde mir bewusst, dass es diesen Aufwand wert ist." 

 Bericht: 

„Mein persönliches Highlight war die “Schneeschlacht“ wo sich alle mit Locherschnipseln bewarfen. Nach kurzer Zeit waren die Menschen und die Straße mit Weiß bedeckt, sodass bei mir endlich ein wenig Weihnachtsstimmung aufkam.“ Björn Mohr's 2. Rundbrief

Von: Björn Mohr

Björn berichtet von seinem „weißen“ Weihnachten im heißen Costa Rica, von seiner Arbeit am Colegio Técnico und von seinem Urlaub an die gegensätzlichen Küsten des Landes (Pazifik und Karibik).

 Bericht: 

„Ich werde die Menschen, mit denen ich viel erlebt habe vermissen, den Duft der Mangos und Limonen, das etwas langsamere Leben, die Fröhlichkeit der Menschen hier,...“ Ursel Schwartzkopff's 5. Rundbrief

Von: Ursel Schwartzkopff

Ursel berichtet über ihre letzten Wochen in Nicaragua, in denen sie viel unterwegs und auf Reisen war und langsam Abschied nehmen muss von Land und Leuten.

 Bericht: 

„Nicaragua ist ein Land mit vielen Facetten. Ich beginne dieses Land zu verstehen und ich glaube, mit der Zeit werde ich es lieben lernen...“ Luisa Neumann's 1. Rundbrief

Von: Luisa Neumann

Luisa berichtet über ihre Anfangszeit in Nicaragua: die Sprachlern- und Orientierungsphase mit den anderen Freiwilligen, das Ankommen im neuen Zuhause in Matagalpa und ihr vielseitiger Arbeits“alltag“ bei ADIC.

 Bericht: 

„Dieser Markt ist etwas wahnsinnig spannendes, laut, stinkend, durcheinander... wie ein Ameisenhaufen, der auf den ersten Blick etwas chaotisch wirkt, aber seine ganz eigene Ordnung in sich birgt.“ Pauline Burgkart's 1. Rundbrief

Von: Pauline Burgkart

Pauline wird mit einer Menge neuer Eindrücke konfrontiert und ist dabei, die nicaraguanische Kultur immer besser kennen, verstehen und lieben zu lernen.

 Bericht: 

„Es kreuzt auch schon mal ein Huhn oder ein wildes Gürteltier meinen Weg auf dem Schulgelände.“ Björn Mohr's 1. Rundbrief

Von: Björn Mohr

Björn “Max“ -wie ihn die Ticos, die Einheimischen nennen- schreibt darüber, wie es ihn anstelle von Marokko nun nach Costa Rica verschlagen hat.

 Bericht: 

"Weihnachten in Frankreich" - 2. Rundbrief von Hans Filbrandt

Von: Hans Filbrandt

In seinem 2. Rundbrief berichtet Hans Filbrandt über seine Erlebnisse während des Weihnachtsfestes in Frankreich.

 Bericht: 

„Ein Bus ist niemals voll und es ist immer noch Platz!“ Jana Seiwert's 1. Rundbrief

Von: Jana Seiwert

Jana beschreibt ihre ersten Eindrücke und Erkenntnisse, die sie in Nicaragua gemacht hat. Außerdem sagt sie: „Inzwischen habe ich mich gut eingelebt und fühle mich wohl in León.“

 Bericht: 

„Es ist unvorstellbar, wie sehr pure Armut und großer Kommerz und Reichtum, Tür an Tür wohnen!“ Hilde Fleig's 2. Rundbrief

Von: Hilde Fleig

Hilde wird in Nicaragua immer wieder mit starken Gegensätzen konfrontiert. Auch Festlichkeiten wie Weihnachten und Silvester werden dort ganz anders gefeiert wie in Deutschland.

 Bericht: 

"Zeit, in der sich wieder einmal viel verändert hat,..." - 2. Rundbrief von Annika Bainczyk

Von: Annika Bainczyk

Eigenheiten der Feste in der Arche La Fleyssière.

 Bericht: 

Aller Anfang ist... Elisa Hertzler's 1. Rundbrief

Von: Elisa Hertzler

„Es kommt immer anders als man denkt.“ Elisa schreibt über nicaraguanische Weisheiten und ihre Aufgaben als Englisch- und Sportlehrerin.

 

 Bericht: 

Auf Wiedersehen Deutschland, Hola Nicaragua! Johannes Ludwig's 1. Rundbrief

Von: Johannes Ludwig

Johannes hat sich schon gut in seinem neuen Gastzuhause eingelebt. Er schreibt: „Meine Gastmutter ist eine geborene Frohnatur, sodass immer eine positive Stimmung herrscht.“

 Bericht: 

„Es ist einfach immer wieder ein Freude über den Markt zu bummeln und das exotische Obst und Gemüse zu bewundern.“ Ursel Schwarzkopff's 4. Rundbrief

Von:

Dieses Mal dreht sich bei Ursel alles rund um das Thema nicaraguanisches Essen. Sie bezeichnet es selbst auch als ihren „Küchenrundbrief“.

 Bericht: 

"Ich haette mir also keinen besseren Zeitpunkt aussuchen koennen von einem Auto angefahren zu werden."

Von: Hanna Stoffregen

Hanna Stoffregen arbeitet in einer Art Frauenhaus im Family Abuse Centre in Waco, Texas und berichtet, wie ein Fahrradunfall positiv die ersten Monate ihres Dienstes beeinflusst hat

 Bericht: 

Jeder hilft jedem und unsere Chefin ist mehr eine Mitarbeiterin, als unser Boss.

Von: Denise Prystawik

Denise Prystawik arbeitet in den USA im Hauptbüro unserer Partnerkirche der Church of the Brethren in Elgin und arbeitet in der Verwaltung und bei der Organisation von workcamps

 Bericht: 

Das Leben in einer Arche ist mit Sicherheit nicht immer einfach aber es ist eine Erfahrung, die ich um nichts auf der Welt missen möchte .

Von: Sarah Schank

Sarah Schank lebt in der Arche von Jean Vanier in Cork und berichtet von ihrem Leben mit geistig behinderten Erwachsenen

 Bericht: 

Partnerschaft auf Augenhöhe.

Von: Damaris Mühe

Alle Aktivitäten, von der Planung bis zur Durchführung, führen wir immer im Team durch.“ Ein Interview der EIRENE Fachkraft Damaris Mühe mit den Leitern des Zentrums für Kultur und Kommunikation Ch

 Bericht: 

Artenschutz sichert Einkommen. Ressourcenschutz und ländliche Entwicklung in Nicaragua.

Von: Bettina Hübner

„Im Mittelpunkt steht der Mensch, ohne dessen Problembewusstsein kein nachhaltiger Umweltschutz möglich ist.“ Die EIRENE Fachkraft Bettina Hübner berichtet über ihre Arbeit bei FUNDAR und den Zusammenhang zwischen Meeresschildkröten, Schwarzmuscheln und ländliche Entwicklung.

 Bericht: 

"FSJ im Ausland. Eine win-win-Situation" 1. Rundbrief von Lorenz Lowis

Von: Lorenz Lowis

Lorenz Lowis schreibt in seinem ersten Rundbrief von seinem Dienst mit BVS in den USA bei habitat for humanity

 Bericht: 

„Tellergroße blaue Schmetterlinge und Kolibris schwirrten um uns umher, während uns Bananenpalmen und Avocadobäume umgaben.“ Der 1. Rundbrief von Mia Oehler

Von: Mia Oehler

Die faszinierende Natur ist nur eines der vielen Dinge, die Mia in ihren ersten 3 Monaten in Nicaragua kennenlernt. Sie berichtet außerdem von der Sprachschule, Gastfamilie, ihrer Arbeit bei FUNARTE, nicaraguanischen Gewohnheiten, dem Machismus, den gewöhnungsbedürftigen Transportarten und vielem mehr.

 Bericht: 

„Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie voll ein Bus gepackt werden kann.“ Erste Impressionen in Hilde Fleig's 1. Rundbrief

Von: Hilde Fleig

Hilde verbringt ihren ersten Monat in Estelí mit Sprach- und Kulturunterricht. Sie schreibt über die Besonderheiten der nicaraguanischen Lebensweise, kulturelle Bräuche und die Unterschiede von Stadt- und Landleben.

 

 Bericht: 

"Was sind also meine Aufgaben beziehungsweise meine Arbeit?" - 1. Rundbrief von Armin Landler

Von: Armin Landler

Armin erzählt vom Beginn seines Dienstes.

 Bericht: 

Ankunft, Sprachschule und ganz neue Sichtweisen. 1. Rundbrief von Marcelo Bienias

Von: Marcelo Bienias

Marcelo's Freiwilligendienst in Nicaragua hat begonnen. Er berichtet über seine ersten Erlebnisse im neuen Umfeld, der Insel Ometepe, der Arbeit, den Menschen.

 Bericht: 

„Mein Vater hatte eine Finca in den Bergen, dahin sind wir geflohen. In der Stadt konnten wir nicht bleiben.“ Rundbrief Nr. 3 von Ursel Schwartzkopff

Von:

Ursel schreibt über die Geschichte Nicaraguas und beschreibt die Erlebnisse von Nicaraguanern während der Revolution.

 Bericht: 

Schulalltag, Chaos, Kreativität und Improvisation. Ursel Schwartzkopff's 2. Rundbrief

Von:

Ursel schreibt über die Andersartigkeit des Schulalltags in Nicaragua: wo der Unterricht vielleicht chaotisch wirken mag, spielen dafür andere Dinge wie emotionale Zuwendung, Entwicklung von Kreativität und eine warme Mahlzeit am Tag eine wichtige Rolle.

 Bericht: 

1 Jahr Nicaragua und „Spuren, die diese Zeit für immer in mir hinterlassen wird.“ Marie Wagner's 4. Rundbrief

Von:

Marie beschreibt die Vielseitigkeit Nicaraguas, die sie kennenlernen durfte und schaut dankbar auf ihre Zeit bei ADIC zurück.

 Bericht: 

14 Monate, 425 Tage, 10 200 Stunden Nicaragua gehen zu Ende... Abschiedsstimmung im 4. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin blickt auf ihr Jahr in Nicaragua bei FUNARTE zurück und zieht ihre persönliche Bilanz: „Ich kam um zu geben und empfing so viel.“

 Bericht: 

"Geduld ist die erste Sache, die ich hier gelernt habe."

Von: Lisa Kaiser

Lisa Kaiser berichtet in ihrem 1. Rundbrief vom schnellen Rumänischlernen, stark gesüßtem Kaffee und von der Freude der alten Menschen über ihre Besuche und tatkräftige Unterstützung.

 Bericht: 

"Das Bild in meinem Kopf von Rumänien war am Anfang äußerst dürftig: Dracula, graue Betonblöcke und Ceausescu ... Tja, wie man sich irren kann!

Von: Jan Goebel

"Die Projektreise nahm mir einen Haufen Aufregung und Angst vor´m Alleinsein in der Fremde. Außerdem wußte ich jetzt, dass anstatt trostloser Kälte  und grauer Beton-Blocks siebenbürgischer Hochsommer, ästhetisch beeindruckende traditionelle Prachtbauten und wunderschöne Natur auf mich warteten." Jan Goebel in seinem 1. Rundbrief 

 Bericht: 

"Alles in allem bin ich sehr glücklich, hier gelandet zu sein und freue mich auf das Jahr hier in Rumänien."

Von: Valentin Ferenschild

Valentin Ferenschild über seine Arbeit im Tageszentrum in Cluj: "Man kann häufig feststellen, welche Kinder regelmäßig ins Tageszentrum kommen und welche selten, denn letztere machen meist viel unregelmäßiger ihre Hausaufgaben und hinken so dem Unterricht hinterher."

 Bericht: 

"Es ist ein großer Schritt getan, wenn die Kinder die Grundschule nicht abbrechen."

Von: Stefan Eller

 "Nach unzähligen Urlauben und Austauschen in Westeuropa und einem Auslandsjahr auf der anderen Seite des Atlantik dachte ich, es sei mal an der Zeit, die Blickrichtung zu ändern und mich in den Osten aufzumachen."Stefan Eller berichtet in seinem 1. Rundbrief von den Kindern im Tageszentrum des Kinderbauernhofs in Rusciori.

 

 

 Bericht: 

"Es fällt mir nicht leicht, mich an das Großstadtleben in Bukarest zu gewöhnen, aber ich bin zuversichtlich...

Von: Dora Baumann

"Durch jahrelange Begleitung der Organisation "Chance for life" können sich die Jugendlichen Schritt für Schritt aus der Abhängigkeit des Kinderheims und fremdbestimmter Betreuung lösen" Dora Baumann beschreibt in ihrem ersten Rundbrief die Struktur und Zielrichtung  ihrer Arbeit mit  Jugendlichen, die "eine Chance für´s Leben" erhalten sollen. 

 Bericht: 

"Etwas neues beginnt." - 7. Rundbrief von Jakob Sehmsdorf

Von: Jakob Sehmsdorf

Jakob über das Ende seines Friedensdienstes.

 Bericht: 

"So schnell kann es gehen!" - 8. Rundbrief von Jakob Sehmsdorf

Von: Jakob Sehmsdorf

Jakob Sehmsdorf mit abschließenden Worten.

 Bericht: 

Alltagsgeschichten - 3. Rundbrief von Marie Wagner

Von:

Marie hat sich gut eingelebt, schildert uns ihr Leben in Nicaragua und ihre Arbeit. Sie erzählt uns Alltagsgeschichten und schreibt über gesellschaftliche Phänomene wie den Machismus in Nicaragua.

 

 Bericht: 

Man beginnt die Welt mit anderen Augen zu sehen - 7. Rundbrief von Sabrina Bange

Von: Sabrina Bange

Sabrina Bange befindet sich am Ende ihres 24-monatigen Aufenthalt in Costa Rica und gibt uns ein Resümee über ihren Friedensdienst bei der Partnerorganisation paniamor.

 Bericht: 

Meine Zeit im Hogar der Protección Pajarito Azul - 2. Rundbrief von Anke Mistele

Von: Anke Mistele

Anke Mistele hat ihren Alltag im Griff, reflektiert ihr Leben dort und erzählt uns von ihrem Arbeits- und Lebensalltag.

 Bericht: 

Das Leben schreibt seine Geschichten selbst - 3. Rundbrief von Henryk Holstein

Von: Henryk Holstein

Henryk reflektiert die Lebensrealität in Nicaragua und ist sich sehr bewusst darüber, dass seine Beschreibungen stets subjektiv und durch seine kulturelle Brille gefärbt sind.

 Bericht: 

Das Leben ist ein Mosaik - 3. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin gibt uns zunächst eine Einführung in nicaraguanische Geschichte und erklärt, was zurzeit im Jahr der Präsidentschaftswahlen für ein Klima in Nicaragua herrscht. Danach berichtet sie von ihrer Arbeit bei FUNARTE. Sie hat sich sehr gut eingelebt und selbst unvorhergesehene Krisen gut gemeistert.

 Bericht: 

Mein Leben als "Catholic Worker" - 1. Rundbrief von Jonas Kremer

Von: Jonas Kremer

Jonas Kremer beschreibt seinen Weg vom EIRENE-Ausreisekurs über die BVS Orientation hin in das Projekt Su Casa Catholic Worker House in Chicago, wo er gemeinschaftlich mit mexikanischen Familien lebt.

 

 Bericht: 

Umwelterziehung auf nicaraguanisch - 2. Rundbrief von Helen Gräser

Von: Helen Gräser

Helen setzt sich kritisch mit ihrer neuen Lebens- und Arbeitswelt auseinander.

 

 Bericht: 

Lebenszeichen aus Costa Rica - 1. Rundbrief von Florian Stepper

Von: Florian Stepper

Florian hat seine ersten neun Monate in Costa Rica gut überstanden, sich eingelebt und sich nach einigen Schwierigkeiten endlich seinem Wunschprojekt der "Umwelterziehung" widmen können.

Ein kleiner seines Lebens in Costa Rica:

 Bericht: 

Arbeiten im Tiefland Boliviens - 2. Rundbrief von Pehr Reimers

Von: Pehr Reimers

Pehr hat sich gut eingelebt und sich an die lokalen Gegebenheiten angepasst.

 Bericht: 

Ankommen in Jinotega - 1- Rundbrief von Ursel Schwartzkopff

Von:

Ursel erzählt uns von ihren Eindrücken von Nicaragua, Estelí und Jinotega.

 Bericht: 

"Live simply so that others may simply live." -- Andreas Rohland

Von: Andreas Rohland

Andreas Rohland berichtet über seinen Ausreisekurs, seine BVS Orientation und die erste Monate bei Lancaster Area Habitat for Humanity in Pennsylvania, USA.

 

 Bericht: 

Eine "kleine virtuelle Führung" - 5. Rundbrief von Jakob Sehmsdorf

Von: Jakob Sehmsdorf

Jakob Sehmsdorf beschreibt in seinem 5. Rundbrief seine Einsatzstelle.

 Bericht: 

"Im Land der tausend Vulkane" - 2. Rundbrief von Marie Wagner

Von:

Marie hat sich gut eingelebt. Die Arbeit bei ADIC bringt ihr Spaß und Nicaragua, mit den verschiedenen Facetten bleibt spannend für sie.

 

 Bericht: 

Mein Friedensdienst - 6. Rundbrief von Sabrina Bange

Von: Sabrina Bange

Sabrina zieht am Ende ihres Aufenthaltes bei Paniamor noch einmal Bilanz.

 Bericht: 

...und plötzlich bin ich da.... 1. Rundbrief von Larissa Burggraf

Von: Larissa Burggraf

Larissa erzählt uns von ihrer turbulenten Anfangszeit in Costa Rica, den Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen hatten und dem letztendlichen Ankommen in ihrem neuen Leben in Upala

 

 Bericht: 

Ay Nicaragua, Nicaraguita - 2. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin Schmid hat sich in den ersten sieben Monaten ihres Aufenthaltes gut eingelebt. Sie hat verschiedene Seiten von Nicaragua kennen- und lieben gelernt. Sie ist gereist und hat das Nachbarland Costa Rica kennengelernt. Sie hat Weihnachten in Nicaragua erlebt und die Arbeit bei FUNARTE schätzen gelernt.

 

 Bericht: 

"So können wir immer auf einen manchmal anstrengenden, aber glücklichen Tag zurückblicken." -- Mona Willeke

Von: Mona Willeke

Mona berichtet von dem Anfang ihres Dienstes in der Arche nach Jean Vanier und wie sie sich inzwischen eingelebt hat.

 Bericht: 

"Du bist ein Wunder" - 5. Rundbrief von Susanne Liedtke

Von: Susanne Liedtke

Susanne Liedtke steht kurz vor ihrer Abreise und zieht Bilanz darüber, was sie gelernt und erlebt hat -  was sie jetzt, nach dem Aufenthalt, ausmacht.

 Bericht: 

"Für ein Leben ohne Gewalt und Diskriminierung" - 3. Rundbrief von Antonia Bihlmayer

Von: Antonia Bihlmayer

Antonia ziehlt Bilanz über ihre Zeit als Freiwillige bei der Grupo Venancia.

"Was habe ich bei Grupo Venancia vor allem gelernt? Ich habe gelernt,

1) …wie scheinbar „Anormales“ normal werden kann

 Bericht: 

Einfach und einfach super - 4. Rundbrief von Sophie Deyhle

Von: Sophie Deyhle

Sophie reflektiert nach eineinhalb Jahren das Leben in Nicaragua, erläutert politische Verhältnisse, berichtet von einer wunderschönen Reise in die Karibik, spricht aber auch Themen wie Heimweh an. Ein besonderes Highlight ist ihr Nicaraguanisches ABC.

 Bericht: 

Abschluss eines Freiwilligendienstes in Upala Costa Rica - 4. Rundbrief von Susanne Liedtke

Von: Susanne Liedtke

Susanne hat sich gut eingelebt und erzählt von ihren zahlreichen Aktivitäten und Projekten.

 Bericht: 

"Einmal um die halbe Welt" - 1. Rundbrief von Marie Wagner

Von:

Marie erzählt uns von ihren ersten Eindrücken in Nicaragua.

 Bericht: 

Große Pläne und Enttäuschung - Wiedergutmacher - Veränderung sehen - 3. Rundbrief von Catriona Campbell

Von: Catriona Campbell

Catriona erzählt davon, wie sie mittlerweile gut in Upala angekommen ist. Sie erzählt von Schwierigkeiten und den kleinen Erfolgen, die dem Freiwilligendienst einen Sinn geben.

 Bericht: 

Arbeiten und Leben bei den Los Pipitos in Condega - 1. Rundbrief von Julia Flach

Von: Julia Flach

Julia berichtet uns von ihren ersten Monaten in Nicaragua, der Lebensweise der Menschen und ihrer Arbeit bei Los Pipitos in Condega.

 Bericht: 

Ankommen und Realisieren - 1. Rundbrief von Helen Gräser

Von: Helen Gräser

Helen Gräser beschreibt ihre ersten Monate, ihr Erstaunen und Erleben.

 Bericht: 

In Nicaragua "Leben Lernen" - 1. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Katrin Schmid hat sich mittlerweile in Estelí, Nicaragua eingelebt und in die Arbeit von FUNARTE eingefunden.

 Bericht: 

"Ansonsten ist Rumänien wie Deutschland. Nur ganz anders."

Von: Tom Hollander

In seinem ersten Rundbrief erzählt Tom von den vielfältigen Eindrücken in Sibiu, einer Stadt mit Unterschieden, Kuriositäten und kulturellen Besonderheiten, und seiner Arbeit in einem kleinen Haus für obdachlose Menschen.

 Bericht: 

"Was ich hier schon gelernt habe ist Optimismus"

Von: Olga Kemeny

"... und ich freue mich über die kleinsten Fortschritte und Verbesserungen", schreibt Olga über ihre Arbeit mit Kindern in einem Tageszentrum in Cluj. Und außerdem: "Ich kann nicht darauf verzichten, mit meinem Rumänisch zu prahlen! Wöchentlich werde ich gelobt für meine Sprachfortschritte."

 Bericht: 

"Als Freiwillige haben wir oft große Sympathiepunkte bei den Rumänen ..."

Von: Clemens Jänicke

Clemens beschreibt in seinem ersten Rundbrief seine Erfahrungen beim Reisen durch Rumänien und bei seiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Philothea Klub in Tirgu Mures.

 Bericht: 

"Ich will euch berichten, wie es mir gelungen ist, auch nach meiner Abreise noch in Rumänien aktiv zu bleiben." - Lorenz Gitschier

Von:

Der Freiwilligendienst ist zu Ende, aber noch nicht das Kapitel  "Lorenz und Rumänien". "Zu viele wunderbare Erfahrungen verbinde ich mit diesem Land, zu viele wunderbare Mneschen habe ich dort kennengelernt, als dass ich dies alles hinter mir lassen könnte."

 Bericht: 

"1500 Euro sind für die Menschen hier ein kleines Vermögen." - 1. Rundbrief von Philipp Jacobi

Von: Philipp Jacobi

In seinem ersten Rundbrief berichtet Philipp von seinen ersten Erfahren während seinem Dienst.

 Bericht: 

"Jeder dieser Menschen hat seine eigene Geschichte und eine andere Sichtweise auf die Welt" - Sara Schütz

Von:

"Ich wäre jetzt nirgendwo lieber als hier" schreibt Sara Schütz über ihre Arbeit und ihre Begegnungen mit alten Menchen in Sibiu. Ein Freiwilligendienst in der ambulaten Altenpflege, bei der sie neben Kochrezepten jede Menge Erfahrung und viele Geschichten sammelt.

 Bericht: 

Wo findet man eigentlich das Glück oder Nicaragua und die Felicidad - Alina Roerig - 3. Rundbrief

Von: Alina Rörig

Alina Roerig zieht Bilanz, erzählt von dem, was sie fasziniert und was zu kritisieren ist an Nicaragua, einem Land, voller Vielfalt.

 

 Bericht: 

"Manchmal ist es auch einfach nur die Anwesenheit, die am meisten bewirkt." - Andreas Loos

Von: Andreas Loos

Andreas Loos schreibt von seiner Arbeit in einer Wohngemeinschaft mit schwererziehbaren Jungen.

 Bericht: 

"Aber das ist typisch Baltimore." -- Simon Brendel

Von: Simon Brendel

Simon Brendel schreibt über seine Vorbereitung bei BVS und seine erste Monate bei Project PLASE, wo er mit Obdachlosen arbeitet.

 Bericht: 

"Alle Kinder in die Schule! - so der Name des Programms - und ich darf an dieser wunderbaren Aufgabe teilhaben." - Fabian Stegner

Von: Fabian Stegner

Nicht nur für die Kinder in Potlogi, einem kleinen Dorf im Süden Rumäniens, sondern auch für Fabian Stegner hat wieder mal der Ernst des Lebens begonnen, der sich hier zwischen Englischunterricht und Fussballtraining und vielen neuen Eindrücken abspielt.

 Bericht: 

"Geduld ist eine wichtige Sache, die ich immer mehr lerne ..." - Olga Kemeny

Von: Olga Kemeny

"Ich bin froh, dass ich genau hier bin und nirgendwo anders. In Rumänien gibt es viel zu entdecken und die Rumänien sind ein wirklich nettes und interessantes Volk" schreibt Olga in ihrem ersten Rundfbrief, in dem sie auch über ihre Arbeit in einem Tageszentrum in Cluj für Kinder aus armen Familien berichtet.

 Bericht: 

"Rumänien: ein Einblick in das geographische Herz Europas." - Tilman Schächtele

Von: Tilman Schächtele

In seinem ersten Rundbrief nimmt Tilman Schächtele den Leser mit auf die Reise in das jüngste Mitgliedsland der Europäischen Union - unbekannt, reizvoll und voller Herausforderungen!

 

 

 

 

 Bericht: 

Friedensförderung im Tschad

Von: July Armbruster

July Armbruster, Referentin für die Entwicklungszusammenarbeit in Afrika bei EIRENE beschreibt in einem Artikel für den EIRENE-Rundbrief 3/2010 das Engagement von EIRENE für Frieden im Tschad.

 Bericht: 

Radio als Mittel zum Frieden

Von: Lisa Simone Tschörner

Lisa Simone Tschörner, ZFD-Juniorfachkraft im Niger beschreibt in einem Artikel für den EIRENE-Rundbrief 3/2010 die Bedeutung des Mediums Radio für den Frieden.

 Bericht: 

Die Zeit ein Mysterium - Susanne Liedtke

Von: Susanne Liedtke

Susanne Liedtke beschreibt uns in ihrem 3. Rundbrief ihre Aufgaben, aber auch was sie privat erlebt, wie z.B. die Anerkennung in ihrer Gastfamilie als echtes Familienmitglied. Sie hat sich mittlerweile sehr gut eingelebt und bringt sich aktiv in die verschiedenen Projekte der Fundación Manatí ein.

 

 Bericht: 

Mein Friedensdienst - Sabrina Bange

Von: Sabrina Bange

Sabrina Bange beschreibt in ihrem 4. Rundbrief noch einmal detailliert die verschiedenen Abteilungen von der Partnerorganisation PANIAMOR sowie die Aufgaben, die sie übernommen hat.

 

 Bericht: 

Ihr sollt wissen, dass kein Mensch illegal ist - Natascha Rüb

Von: Natascha Rüb

Natascha Rüb reflektiert in ihrem 4. und letzten Rundbrief Konzepte wie Illigalität, Bildung sowie ihre Zeit im Colegio Técnico. Sie hat sich sehr gut eingelebt, sieht einige Dinge kritisch, betont jedoch, dass sie glücklich ist, den Freiwilligendienst in Upala durchgeführt und sogar verlängert zu haben.

 

 Bericht: 

M wie März oder Migrationsrouten- A wie April oder Alltagsmüdigkeit - M wie Mai oder Mittel zwecks Arbeit - Lucie Kirstein

Von: Lucie Kirstein

Lucie Kirstein erzählt in ihrem 3. Rundbrief von ihrem Alltag: Der veränderten Migrationsgesetzgebung und den Auswirkungen auf die Arbeit von Cenderos, den alltäglichen Streitereien im WG-Leben, von Urlaubsimpressionen aus Panama sowie der Abhängigkeit einer Freiwilligen von techischen Gerätschaften.

 

 Bericht: 

Ein Neuanfang - Felix Weiß

Von: Felix Weiß

Felix Weiß berichtet in seinem 3. Rundbrief davon, wie er von einem Projekt aufgrund von Unstimmigkeiten in ein anderes wechseln musste und wie heilsam ein solcher Wechsel sein kann.

 Bericht: 

Das Ende der Honeymoon-Phase und der steile Berg wieder hinauf - Catriona Campbell

Von: Catriona Campbell

Catriona Campbell berichtet in ihrem 2. Rundbrief über die Phase nach der ersten Reizüberflutung, wie sie zunächst verzweifelt und lustlos wurde, dann jedoch neuen Mut geschöpft und sich eigenmotiviert neue Aufgaben gesucht hat, die ihr Freude bereiten.

 Bericht: 

"Drei Monate Nicaragua - und der Blick auf die Welt beginnt sich zu verändern" - Antonia Bihlmayer

Von: Antonia Bihlmayer

Antonia Bihlmayer berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihren ersten Eindrücken von Nicaragua, ihrem Sprachkurs und unkonventionellen Lernmethoden und dem Ankommen im Projekt in Matagalpa.

 Bericht: 

"Phase Nummer 2: ich habe nur 2 Hände" - Sophie Deyhle

Von: Sophie Deyhle

In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Sophie Deyhle einen Einblick von ihrer Arbeit bei Los Pipitos, ihrer Rolle als Freiwillige und ihren Freizeitaktivitäten. Nach 6 Monaten Aufenthalt ist bei ihr eine gewisse Routine in den Alltag eingekehrt. Die Routine empfindet sie "als sehr angenehm, ist es doch so, als sei ich zu Hause." (März 2010)

 Bericht: 

"Die Arbeit und das Land machen mir bei weitem mehr Spaß, als ich mir das vorgestellt habe."Matthias Tenter, März 2010

Von:

Matthias berichtet von seiner  Arbeit im Casa Buna in Sibiu, einem Haus für obdachlose Menschen, und seinen Reisen durch ein facettenreiches Land.

 Bericht: 

"Ich habe das Gefühl, dass die Menschen hin und her gerissen sind zwischen Vergessen und Erzählen." - 1. Rundbrief von Jonas Stüber

Von: Julian Stüber

1. Rundbrief von Jonas Hübner über Allgemeines und seine ersten Erfahrungen.

Freiwilliger bei CIMADE (Comité Inter Mouvements Auprès Des Évacués)