Berichte: Bolivien

 Bericht: 

"Ein Kurs, in dem nur Frauen sind. Frauen zwischen 15 und über 50: Darunter Schüler, Büro-Angestellte, Frauen, die auf dem Land arbeiten, Mutter und Tochter – manchmal bringen sie ihre Kleinkinder mit zum Unterricht."

Von: Simone Böbel

In ihrem dritten Rundbrief erzählt uns Simone Böbel von Veränderungen an ihrem Einsatzort und ihrer Lehrtätigkeit im Erwachsenenbildungszentrum. Sie probiert mit den Schülerinnen innovative Lernmethoden und entwickelt Ideen für Kurse zum Thema Sport, Ernährung und Selbstbewusstsein.

 Bericht: 

"Die Schere zwischen Reich und Arm klafft weit auseinander: Die einen bestellen sich einmal die Woche Haushaltshilfen und die anderen wissen nicht, wie sie am nächsten Tag ihrer Familie essen kaufen können."

Von: Simone Böbel

In ihrem ersten Rundbrief berichtet uns Simone Böbel von der Faszination bolivianischer Kultur und Landschaft, aber auch von gesellschaftlichen Problem wie dem Machismo und der Einkommensungleichheit. Sie erzählt uns von ihrer Arbeit in einem Bildungszentrum für Jugendliche und Erwachsene, vom Lebensalltag der Bolivianerinnen und Bolivianer und räumt mit kulturellen Vorurteilen auf.

 Bericht: 

"Auch im Chasqui wurde Todos los Santos gefeiert. Wir bereiteten die mesa de los muertos (Tisch der Toten) vor, welcher mit reichlich Essen, Zuckerrohr und selbstgebackenem Brot geschmückt war."

Von: Theresa Trapp

Theresa Trapp feiert in Bolivien landestypische Feste, Weihnachten auf bolivianische Art und Carneval mit Ritualen der indigenen Aymara-Kultur. Sie erzählt, wie man bei den Karnevalsparaden Schlachten mit Wasser, Schaum und Farbe schlägt, und was passiert, wenn ein Busstreik das Land lahm legt.

 Bericht: 

"Wir tranken, wie man uns geraten hatte, Mate de Coca, das ist Tee aus Kokablättern und soll gut gegen die Höhe sein."

Von: Theresa Trapp

Theresa Trapp berichtet von ihrem Weg in den Freiwilligendienst, von den anfänglichen Eindrücken und der Arbeit im Kultur- und Bildungszentrum C.C.C. Chasqui.

 Bericht: 

"„La Paz“- der Frieden und „El Alto“- die Höhe sind zwei Millionenstädte, die direkt nebeneinander liegen, aber gefühlt unterschiedlicher nicht sein könnten."

Von: Michele Garitz

Michele Garitz berichtet in ihrem ersten Rundbrief vom Ankommen in El Alto, vom Einstieg in den Arbeitsalltag im Sonderschulzentrum „Mururata“ und vom  städtischen Alltag in der Millionenmetropole. Eindrucksvolle schildert sie den Besuch historischer Orte und landschaftlicher Sehenswürdigkeiten während der ersten Monate ihrer Freiwilligendienstzeit.

 Bericht: 

"„La Paz“- der Frieden und „El Alto“- die Höhe sind zwei Millionenstädte, die direkt nebeneinander liegen, aber gefühlt unterschiedlicher nicht sein könnten."

Von: Michele Garitz

Michele Garitz berichtet in ihrem ersten Rundbrief vom Ankommen in El Alto, vom Einstieg in den Arbeitsalltag im Sonderschulzentrum „Mururata“ und vom  städtischen Alltag in der Millionenmetropole. Eindrucksvolle schildert sie den Besuch historischer Orte und landschaftlicher Sehenswürdigkeiten während der ersten Monate ihrer Freiwilligendienstzeit.

 Bericht: 

"Ich habe meine Reisen durch Bolivien genossen, genauso wie meine Arbeit in MURURATA. Es gab Hoch und Tiefs, aber ich habe meine Entscheidung ein halbes Jahr länger zu bleiben nie bereut."

Von: Gesa Lenuck

Gesa berichtet in ihrem 5. Rundbrief über den Beginn ihres zweiten Jahres in Bolivien. Sie beschreibt die vielen Aktivitäten an einem turbulenten Jahresende. Außerdem erzählt sie über Weihnachten und ihren Reisen in Bolivien.  

 Bericht: 

"Das Jahr 2014 ist vorbei und ich freue mich auf das was kommt. Ich bin gespannt wie sich das Chasqui entwickeln wird. Ich habe meinen Platz gefunden, habe die Kinder und Mitarbeiter besser kennengelernt"

Von: Mirjam Haaks

Mirjam berichtet in ihrem zweiten Rundbrief von Ausflügen mit den Kindern des Jugendzentrums Chasqui.  Darüber hinaus beschreibt sie ihr Alltagsleben in El Alto:  "Man wird nie das vorfinden was man erwartet". Zum Schluss erzählt sie von ihrer Reise nach Chile, Cochabamba und Villa Tunari in Bolivien.

 Bericht: 

"Nur das Datum verrät wie die Zeit wirklich vergeht. Wenn man die Zahlen außer Acht lässt, ist es kein Jahr hier, das vergeht. Ich lebe jeden Tag im Hier und Jetzt, ohne darüber nachzudenken, wie lange ich schon hier bin, bzw. wie lange ich noch bleibe."

Von: Gesa Lenuck

In ihrem vierten Rundbrief berichtet Gesa Lenuck von ihrem Arbeitsalltag bei FUNDASE und der Veranstaltung der bolivianischen Paralympics. Außerdem erfahren wir etwas über den Futsol, der Fussball ähnelt und doch keiner ist und von den Tücken der "Hora Boliviana". Im zweiten Teil berichtet Gesa von ihrer Rundreise durch Bolivien und davon wie es sich anfühlt über Salz zu gehen.

 Bericht: 

"Es stellte sich heraus, dass ich Bestandteil einer Jury von einem Gedichtwettbewerb war. Wir (vergaben) Punkte für die Präsentation, Ausdruck, Kostüm usw."

Von: Mirjam Haaks

Mirjam Haaks nimmt uns in ihrem ersten Rundbrief mit in das in 4100 Metern Höhe gelegene El Alto in Bolivien. Sie berichtet von ihrer Arbeit im Kinder- und Jugendzentrum im Chasqui und schildert, wie sie ihren Geburtstag in der "neuen Heimat" verbracht hat. Außerdem erfahren wir einiges rund um die Nationalwahlen.

 Bericht: 

"Besonders stolz war ich eines Abends, (...) Als ich um die Ecke bog, sah ich eine Gruppe meiner Schüler (...) am Straßenrand sitzen und gemeinsam Buchstaben üben."

Von: Arpana Berndt

Gemeinsam mit Cedicor und EIRENE führt Arpana Berndt im Rahmen ihres Freiwilligendienstes ein Microprojekt durch. Dabei erlernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene das Alpahbet anhand einer Methode, bei der die Buchstaben mit den Fingern dargestellt werden. Arpana berichtet von den Problemen bei der Planung, von Erfolgen und Schwierigkeiten und von unerwarteten Folgen des Microprojekts.

 Bericht: 

"Mit einer Freundinn und ihrer Gastfamilie war ich zum Teufelszahn wandern. Schon auf dem Weg war der Blick auf La Paz atemberaubend. Der Fels soll so aussehen wie der Zahn des Teufels. Mit viel Fantasie ist es auch so."

Von: Gesa Lenuck

Gesa berichtet in ihrem 3. Rundbrief über verschiedene Feste in ihrer Einsatzstelle und über ein interessante Erlebnisse in ihrer Freizeit.

 Bericht: 

"Die Menschen zogen aus den umliegenden Dörfern in die Stadt und lebten hier auf der Straße, in Schulen... . Tagtäglich kreisten Hubschrauber über unseren Köpfen. Viele Leute wurden unruhig, weil die von der Regierung versprochene Hilfe nicht ankam."

Von: Arpana Berndt

Arpana Berndt berichtet in ihrem 2. Rundbrief über starke Regenfälle im bolivianischen Tiefland und über eine besondere Methode zur Alphabetisierung, welche sie in ihrer Einsatzstelle CEDICOR für Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzt.

 Bericht: 

„...auf 100 Kinder aufzupassen ist kein Kinderspiel, und ich finde es erstaunlich, dass trotz der Menge an Kindern, keines verloren gegangen ist oder sich verletzte und dass sie immer motiviert und am singen waren (sogar noch in die Nacht hinein).“

Von: Sara Elisabeth Wengschick

Saras 2. Rundbrief beginnt mit einer Reise durch schneebedeckte Berge in 5000 Metern Höhe bis in den feuchtwarmen Dschungel mit reichlich Mücken und klaren Quellbächen, aus denen man problemlos trinken kann.

 Bericht: 

„Noch immer ist es so, dass ich als Ausländerin erkannt werde, manchmal werde ich für eine Amerikanerin gehalten […] Dennoch fühle ich mich schon fast so, als wäre es mein Zuhause, ich fühle mich nicht mehr wie eine Touristin.“

Von: Gesa Lenuck

Seit 6 Monaten ist Gesa nun schon in Bolivien und lebt sich langsam ein, obwohl ihr noch Vieles unwirklich erscheint. In ihrem 2. Rundbrief berichtet Gesa von einem Schulausflug auf den heimischen Markt, der Weihnachtszeit in Bolivien und ihrem Urlaub mit anderen Freiwilligen.

 Bericht: 

„Ich fühle mich in der Schule super wohl. Die Lehrer helfen mir wenn ich Fragen habe, die Schüler sind sehr lieb. Ich fühle mich schon als ein Teil des Ganzen.“

Von: Gesa Lenuck

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Gesa Lenuck von ihrem Ankommen in Bolivien, ihrer Arbeit in der Einsatzstelle und ersten Ausflügen in die Umgebung.

 Bericht: 

„Jetzt arbeite, hause, esse, lache und spreche ich schon seit fünf Monaten auf ganz Bolivianische Weise und habe langsam den Ansatz des Gefühls, hinter die Fassade dieses ominösen, vielseitigen Landes zu kommen.“

Von: Natalia Witjasew

Wie anders das Leben in Bolivien ist, beschreibt Natalia Witjasew in ihrem ersten Rundbrief. Natalia arbeitet bei der Organisation CCC Chasqui in El Alto, die mit Kindern im Bereich Friedenspädagogik arbeitet.

 Bericht: 

"Es riecht hier wie in Sri Lanka. Die Bäume, das Obst und der Staub von den Straßen erinnert daran. Auch die Wohnverhältnisse sind ähnlich, die Stromausfälle und der starke Regen. Doch für alles andere, finde ich keinen Vergleich..."

Von: Arpana Berndt

Angekommen in Bolivien, geht für Arpana Berndt die Reise weiter. Vom in luftiger Höhe liegenden La Paz geht es ins tropische Tiefland Boliviens, nach Rurrenabaque. Arpana arbeitet bei CEDICOR, einem Bildungszentrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

 Bericht: 

"Auch wenn viele Leute aus La Paz einem abraten, in El Alto zu wohnen, muss man der Stadt auf jedenfall eine Chance geben, denn auch wenn sie ärmer ist (...) ist sie wunderschön und hat ein atemberaubendes Panorama zu bieten."

Von: Sara Elisabeth Wengschick

In ihrem ersten Rundbrief berichtet Sara Wengschick von der kontrastreichen Stadt El Alto, der bolivianischen Küche, dem chaotischen Verkehr und ihrer Arbeit bei Chasqui. Das Kommunikationszentrum Chasqui arbeitet vor allem mit Kindern und Jugendlichen und setzt sich für eine Friedenskultur ein.

 Bericht: 

„Das bolivianische Transportsystem kennt zwei wichtige, voneinander unabhängige Fahrzeuge, die dem Transport der Bürger dienen: die Taxis, die am Strassenrand nach dem Weg fragen muessen und die Fernbusse, die dir die Knochen brechen. "

Von: Pablo Hänke de Cansino

Pablo Hänke de Cansino arbeitet als Freiwilliger bei der Escuela Técnica von CEDICOR, eine Berufsschule in Reyes, eine Kleinstadt im Tiefland Boliviens. Im 2. Rundbrief berichtet er von den Erlebnissen und Gedanken, die er bei einem Stierkampf hatte und seinen abenteuerlichen Busfahrten durch Bolivien.

 Bericht: 

"Wenn es regnet verwandelt sich die Strasse nach Rurre in einen streifen Morast, es vergehen keine zwei Tage ohne Stromausfall und warmes Wasser ist etwas wovon man nur träumen kann. Es war Liebe auf den ersten Blick."

Von: Pablo Hänke de Cansino

Pablo Hänke de Cansino arbeitet als Freiwilliger bei der Escuela Técnica von CEDICOR, eine Berufsschule in Reyes, eine Kleinstadt im Tiefland Boliviens. Von seiner Begeisterung über das großstädtische und das ländliche Bolivien erzählt Pablo in seinem 1. Rundbrief über die Zeit in La Paz und die Ankunft in Reyes.

 Bericht: 

Puppentheater in El Alto

Von: Damaris Mühe

„Außerdem trauen sie sich vielmehr, zu sagen, was sie denken, da sie ja durch die Puppe sprechen.“ Damaris Mühe berichtet von einem Puppentheaterkurs für Kinder und Jugendliche bei CCC Chasqui.

 Bericht: 

"Benni im Bení " 1.Rundbrief von Benjamin Thébaud

Von: Benjamin Thébaud

"Als ich mich dazu entschied einen Freiwilligendienst im Ausland zu leisten...hatte ich zwar eine grobe Ahnung was mich erwarten würde, aber trat die Reise mit durchaus gemischten Gefühlen an"

Darüber, was ihn letztenendes in seiner ersten Zeit in Bolivien so alles erwartet hat berichtet uns Benjamin in seinem ersten Rundbrief. 

 Bericht: 

Partnerschaft auf Augenhöhe.

Von: Damaris Mühe

Alle Aktivitäten, von der Planung bis zur Durchführung, führen wir immer im Team durch.“ Ein Interview der EIRENE Fachkraft Damaris Mühe mit den Leitern des Zentrums für Kultur und Kommunikation Ch

 Bericht: 

Arbeiten im Tiefland Boliviens - 2. Rundbrief von Pehr Reimers

Von: Pehr Reimers

Pehr hat sich gut eingelebt und sich an die lokalen Gegebenheiten angepasst.