EIRENE im Arbeitsfeld Frieden

 Projekt-Info: 

Stärkung junger Menschen in ihrem Einsatz für eine Friedenskultur in Nicaragua

Menschenrechtsverletzungen und Ausgrenzung prägen die Lebenswelten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, insbesondere von Angehörigen indigener und afronicaraguanischer Völker. Trotz ihrer wichtigen Funktion als Akteure einer demokratischen Entwicklung sind junge Leute in zivilgesellschaftlichen und politischen Strukturen unterrepräsentiert.

 Projekt-Info: 

Neue Perspektiven für Flüchtlinge in Marokko

Marokko ist für afrikanische Flüchtlinge ein wichtiges Transitland auf dem Weg nach Europa. Aufgrund der restriktiven Grenz- und Einwanderungs-Politik der EU sowie der Gefahren der Überfahrt über das Mittelmeer bleibt vielen der Traum in das sichere Europa verwehrt. Da die Rückkehr in ihre Heimat keine Alternative ist, bleiben die Flüchtlinge dauerhaft in Marokko hängen.

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Ressourcengerechtigkeit im Rohstoffabbau in der DR Kongo

Der Ost-Kongo ist reich an Bodenschätzen. Die Ausbeutung dieser mineralischen Ressourcen (Coltan, Gold und Kassiterit) bestimmt seit der Kolonialzeit die ökonomische Situation des Ost-Kongo (Süd-, Nord Kivu, Maniema). Die in dieser Region stark präsenten bewaffneten Gruppen kontrollieren zu weiten Teilen den Handel mit Bodenschätzen.

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AMAHORO – Unterstützung lokaler Friedensakteure in Burundi

Obwohl die Bürgerkriege in der Region (Ruanda, Burundi, DR Kongo) offiziell beendet sind, halten die gewalttätigen Auseinandersetzungen insbesondere in der DR Kongo und Burundi an. Die bewaffneten Gruppen finanzieren sich beispielsweise durch den Handel mit Bodenschätzen, die besonders im Osten des Kongo vorkommen (Gold, Coltan, Diamanten).

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Medien und Frieden

JournalistInnen, die oft ehrenamtlich bei Radiosendern in Burundi, Kongo und Ruanda tätig sind, haben selten eine Ausbildung.

 Projekt-Info: 

Sozialer Zusammenhalt in der DR Kongo

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo wachsen die Spannungen zwischen den einheimischen Gruppen und den ruanda-stämmigen Gruppen seit den 80er Jahren. Nach dem ruandischen Völkermord 1994 zogen sich Teile der ehemaligen ruandischen Hutu-Armee (Interhamwe, heute FDLR) in die Kivu-Provinzen zurück, um von dort die Rückeroberung Ruandas vorzubereiten.

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Eine Kultur des Friedens schaffen in El Alto / Bolivien

In El Alto / Bolivien treffen ländliche Traditionen der Indigenas auf eine moderne Jugendkultur. Die Stadt, in der die Mehrheit der Bevölkerung indigene Wurzeln hat und die jedes Jahr stark wächst, ist etwas Einzigartiges. Als ein Ort der Extreme und Gegensätze ist sie landesweit bekannt, da sie oftmals durch die gewaltsam ausgetragenen Konflikte in die Schlagzeilen gerät.

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Frauen als Friedensstifterinnen in Bolivien

El Alto ist die ärmste Stadt Boliviens und ist mit ihren 1 Millionen Einwohnern fast ausschließlich von der indigenen Bevölkerungsgruppe der Aymara bewohnt. Das zügige und unaufhaltsame Wachstum des El Alto erhöhte die Nachfrage an Infrastruktur und an Arbeitsplätzen.

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Friedensjournalismus, Friedenserziehung und Konflikttransformation um extraktive Ressourcen in Mali.

Die Region Sahel wurde in den letzten Jahren zunehmend von der gewaltsamen Eskalation politischer, wirtschaftlicher und ethnisch-religiöser Spannungen erschüttert. Dürren in Folge des Klimawandels und intensive Ressourcennutzung verschärfen Konflikte um Boden und Wasser zwischen Ackerbauern und Viehzüchtern.

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Friedensjournalismus, Friedenserziehung und Konflikttransformation um extraktive Ressourcen im Niger.

Die Region Sahel wurde in den letzten Jahren zunehmend von der gewaltsamen Eskalation politischer, wirtschaftlicher und ethnisch-religiöser Spannungen erschüttert. Dürren in Folge des Klimawandels und intensive Ressourcennutzung verschärfen Konflikte um Boden und Wasser zwischen Ackerbauern und Viehzüchtern.