Davids Erlebnisse
Davids Rundbrief zum Lesen und Schmunzeln
Hallo liebe Freunde, Bekannte und Verwandte,
Es ist schon wieder so weit, der 2te Rundbrief steht an. Die Zeit seit dem ersten verging fuer mich wie im Flug. Ganz im Gegensatz zu meinen ersten 3 Monaten hier.
Regenzeit
Am Anfang will ich gerne von der wohl gravierendsten aeusserlichen Veraenderung Nicaraguas berichten. Es gab einen Jahreszeitenwechsel, wir kamen vom Sommer in den Winter. Hier gibt es nur 2 Jaheszeiten. Aber Sommer und Winter will ich sie nicht nennen, lieber Trocken- und Regenzeit. Denn winterlich ist es hier nun alle mal nicht. Wir haben nach wie vor 30 Grad taeglich.
Ich beschreibe meine Sicht der Dinge in der Regenzeit:
Es regnet vorzugsweise nachmittags, abends und nachts, aber dann richtig. Wenn ich nur 2 Schritte in diesen Sturzfluten gehe, bin ich nass bis auf die Unterhose. Dies ist natuerlich nicht gerade sehr angenehm, zum einen, weil es einfach angenehmere Dinge gibt als ne nasse Unterhose und zum anderen, weil mit dem Regen dann auch immer die Temperaturen ein bisschen absacken. Also es ist nicht kalt, aber erheblich kuehler als vorher und meine Unterhosen trocknen natuerlich nur sehr langsam.
Die Schauer dauern in der Regel so zwischen 1 und 3 Stunden an. Fuer diese Zeitspanne ist es dann am besten, man hat ein trockenes, gemuetliches Plaetzchen, wo man gut sitzt, am besten mit Freunden. Dann heisst es warten bis der Regen nachlaesst.
Immer geht das aber auch nicht, habe mich schon 2mal in der gluecklichen Situation gesehen, durch den Regen gehen zu muessen. Ergebnis ist weiter oben bereits beschrieben.
Und was der Regen fuer Auswirkungen auf das Land hat, sagenhaft.
Als es die erste Nacht richtig stark geregnet hatte und ich morgens auf die Arbeit bin habe ich meinen Augen kaum getraut. Auf der Strasse lagen kiloweise Erde, Sand, Holz und sonst einfach alles, was nicht angewachsen war. Teilwweise wurde so viel Kram von den Grundstuecken gespuelt, dass die Strasse halb versperrt war, Autos und Busse einen grossen Bogen drumherum fahren mussten.
Pipitos sind ja ein bisschen ausserhalb, man muss von der haupten Strasse ca. 500 Meter eine andere, teils befestigte Strasse, teils Feldweg fahren. Auch hier hatte der Busfahrer Angst, er kaeme nicht durch die Steine und den Schlamm. Ging aber zum Glueck alles ohne Probleme.
Aber auch das Umland von Esteli kriegt ein ganz anderes Gesicht. Was eine braune Einoede war als ich kam ,ist zum Blumenmeer und zu gruenen Flaechen geworden. Ueberall wachsen die buntesten Blumen und Straeucher, in allen Groessen und Farben.
Ein wirklich obernerviger Nachteil sind jedoch die Sch...- Stechmuecken, hunderte. Habe jeden Tag neue Stiche, bevorzugt am Fuss und an den Unterschenkeln. Ich gehe oft mit Sandalen und kurzer Hose.
Allerdings schon immer im Hinterkopf habe ich, dass es hier sowohl Malaria als auch das Dengue-Fieber gibt. Dumm oder gut, ich weiss es selber nicht ist, dass ich trotz dem Wissen um diese Krankheiten nichts an meiner Kleiderordnung aendere. Mir wird schon nichts passieren, das sag ich mir dann immer. Und wartets ab, nach 1 1/2 Jahren werde ich gesund und ohne eine der beiden Krankheiten zurueck kommen.
Los Pipitos
Meine Situation im Projekt hat sich hier schon leicht veraendert, seit meines ersten Rundbriefes nach 3 Monaten.
Bin vormittags ja wie schon erzaehlt in der Gruppe, in der die am staerksten betroffenen Jugendlichen sind.
Mittlerweile habe ich mehr das Gefuehl so eine Art Betreuerrolle eingenommen zu haben, oder vielleicht ein anderer Ausdruck, ich habe das Gefuehl, dass sich eine Art Freundschaft zwischen mir und den Jugendlichen entwickelt hat.
Am Anfang war das schon noch was anderes, ich wurde mehr oder weniger in die Gruppe gesteckt (was ich auf keinen Fall als negativ empfinde, da ich nicht weiss, wie es anders gemacht werden soll) und war dann auf einmal da, von heute auf morgen.
Jetzt ist das anders, es gibt Jungs/Maedels, die haben mich voll akzeptiert und andere, die nach wie vor etwas auf Abstand sind. Kann ich aber auch gut verstehen, da sie teilweise schon 5 Jahre mit den Betreuerinnen zusammenarbeiten.
Die Betreuung und den generellen Umgang mit den Behinderten sehe ich jedoch nach wie vor als "sehr anders als ich es bisher kannte" bis "schwierig".
Es faengt damit an, dass keiner meiner Mitarabeiterinnen eine Sonderpaedagogische Ausbildung hat und endet damit, dass die Betreuerinnen auch einfach ganz andere Probleme haben, als jeden Tag fuer 12 Behinderte junge Menschen dazusein.
Mit anderen Problemen meine ich z.B., dass bei den wenigsten am Monatsanfang feststeht, wie der kommende Monat finanziell ueberhaupt bewaeltigt werden soll. Die Loehne sind hier wirklich mehr als schlecht und die meisten Haushalte haben nicht weniger als 6 Mitglieder. Und dann ist es wie in Deutschland auch: Lebensmittel, Miete, Strom, Wasser, Telefon, Kabelfernseh.
Auch hier wird ein Grossteil des Verdientes fuer die feststehenden monatlichen Ausgaben benoetigt.
Hinzu kommt dann die einfach unzureichenden paedagogischen Kenntnisse. Das einige Betreuerinnen Muetter von behinderten Kindern sind ist ne gute Sache, kann aber nicht darueber hinwegtaeuschen, dass einiges im argen liegt (das ist alles aus meiner deutschen David-Sicht geschrieben).
Aber wenn die Hintergruende der einzelnen Betreuerinnen etwas transparenter fuer mich sind (und das sind sie mittlerweile) kann ich auch die Arbeit der Frauen in einem anderen Licht sehen und diverse Verhaltensweisen besser nachvollziehen. Es ist einfach was ganz anderes, ob ich als Deutscher (gut versichert, finanziell gut "augeruestet", und immer vor Augen , dass dies hier lediglich eine befristete Zeit in Nicaragua ist), oder ob ich die Situationen sehe, in denen die Betreuerinnen hier tagtaeglich sind. Sie hatten kein Geld um zu studieren, es gibt keine Krankenversicherungen und sie kennen fast alle nur ihr Nicaragua, haben noch nie etwas anderes gesehen. Gesehen, wie es auch sein kann.
Mit dieser Sicht der Dinge kann ich einiges leichter nehmen, was mir nicht so gut gefaellt.
Aber auch mit diesem Wissen fallen mir taeglich Dinge auf, die mich aergern und die trotz all der schwierigen Geschichten der einzelnen Personen in meinen Augen nicht sein muessten. Es sind Verhaltensweisen, die auf Menschlichkeit beruhen und nichts mit kulturellen Unterschieden zu tun haben.
So gibt es z. B. schon Betreuerinnen, die sehr eindeutig ihre Lieblinge haben, ihnen Sachen am Kiosk kaufen, mit ihnen tanzen und schmusen. Sie sind nie, aber auch wirklich nie mal streng oder sauer mit ihnen, obwohl es da (wieder aus meiner Sicht) aureichend Anlass zu gaebe.
Andere Behinderte hingegen werden kaum beachtet und wahrgenommen, sie sind zwar jeden Tag da, kaempfen allerdings auch jeden Tag aufs Neue um Aufmerksamkeit. Das sind "meine", auch wenn ich mich sehr bemuehe, merke ich, dass ich mich mehr mit ihnen beschaeftige, weil sie eben von sonst niemandem beruecksichtigt, oder kaum beruecksichtigt werden.
Eine andere Sache ist, dass die "Lieblinge" auch ausgerechnet die straerkeren und fitteren sind, also koerperlich und teilweise auch geistig ueberlegen sind. Diese Tatsache veranlasst sie dann dazu, die anderen gnadenlos zu tyrannisieren. Das heisst Schlaege, Tritte, Schubsen, Anspucken, Beschimpfen.
Koerperliche wie auch verbale Attacken tagtaeglich. Und da es ja die "Bevorzugten" sind werden da auch nicht gross Worte drueber verloren.
Was mich regelmaessig zur Furie werden laesst. Es kam schon 2 mal vor, dass ein Junge eine blutige Lippe hatte. Dies laesst mich dann schier ausrasten.
Ich sehe die Situation aus meinen Augenwinkeln, 2 andere Betreuerinnen stehen allerdings viel naeher dran. Ein Ruepel schlaegt nem schwaecheren voll ins Gesicht. Reaktion: Na, du bist aber ein Frecher, das ist nicht nett.
Beim 2ten Schlag laufe ich schreiend auf den Uebeltaeter zu, schnappe ihn mir und schleife ihn aus der Gruppe.
Der Typ erschreckt sich natuerlich unendlich und wird ganz still.
Mir ist sehr wohl bewusst, dass das keine Bilderbuchpaedagogik ist, aber zur Zeit weiss ich echt nicht, wie ich es anders machen soll. Mein Hauptanliegen ist ja nicht, den Menschen zu erschrecken, sondern den anderen zu schuetzen. Aber da muss ich mir noch was Kluegeres einfallen lassen.
Zu guter letzt geht mir noch sehr auf den Nerv, dass einfach alles wichtiger scheint, als die Behinderten. Jedes Gespraech mit Kollegen, jedes Telefonat, teilweise sogar Dinge wie schminken oder SmS schreiben haben groessere Prioritaet, als die Arbeit mit den Jugendlichen.
Nun, dass sind die Dinge, die in meinen Augen nicht so toll laufen.
Ich habe jetzt angefangen, diese Sachen anzusprechen, natuerlich ohne persoenliche Kritik an jemandem zu ueben und immer möglichst so formuliert, dass ich niemandem auf die Fuesse trete, oder klugscheisserisch wirke.
Die meisten hoeren mir dann interessiert zu, geaendert hat sich jedoch noch nichts.
Alle Lateinamerika -Erfahrenen versicherten mir, dass so etwas Neues auch einfach seine Zeit braucht.
Kann ich gut so annehmen.
Meine persoenliche Aufgabe ist auf jeden Fall, das ich nachmittags nach Hause gehe und zufrieden mit dem Tag bin. ...Leichter geschrieben als gesagt.
Nachmittags mache ich ne Art Gruppenbetreuung mit 4 jugendlichen, geistig beeintraechtigten Menschen aus der Kueche.
Standarts wie Farben, Uhr und Zahlen lernen, einfach was selbststaendiger werden im taeglichen Leben. Dazu dann aber naechstes Mal mehr, dass mach ich erst seit knapp 2 Monaten.
Zum Schluss moechte ich noch mal ausdruecklich betonen, dass dies alles meine Eindruecke, Sichtweisen und Wahrnehmungen sind. Ich moechte das Projekt nicht kritisieren, aber auch nichts schoen reden, was in meinen Augen nicht so gut laueft.
Allgemeine Situation
Ich wohne zur Zeit immer noch in dem gleichen Haus, in das ich nach der Sprachschule gezogen bin, also dass, welches ihr auch schon vom Beschreiben her kennt.
Bin allerdings auf der Suche nach was Neuem, war mir auch schon 4 Zimmer anschauen, aber keines war auch nur annaehernd so gut wie mein jetztiges.
Hab aber auch noch ein paar Haeuser, da kam ich noch nicht zu, sie mir anzusehen.
Bin insgesamt guter Dinge, was Schoenes zu finden, hab aber keinen Stress deshalb, da ich so lange in dem Haus wohnen kann, wie ich will, es gibt keinen Vertrag.
Mein Spanisch wird auch langsam, merke, dass ich jeden Tag neue Woerter dazulerne und diese dann auch recht schnell in meinen eigenen Wortschatz aufnehmen kann.
Gesundheitstechnisch bin ich momentan so ein bisschen vom Pech verfolgt, hatte 3 Wochen lang eine starke Bindehautentzuendung, links so schlimm, dass ich kaum noch aus dem Auge sehen konnte, rechts hielt es sich in Grenzen. War aber insgesamt 2 Wochen wegen der Geschichte zu Hause.
Dann eine Woche gesund und am Arbeiten, zack, hab ich eine Entzuendung der aeusseren Gehoergaenge beider Ohren.
Am meisten an der ganzen Sache hat mich gestoert, dass ich 2 x kurz nacheinander Antibiotika nehmen musste.
Aber das ist jetzt auch vorbei.
Bin im Grossen und Ganzen gerne hier, die Anfangsschwierigkeiten sind vergangen und ich blicke positiv in die Zukunft.
Nun noch 3 kleine Geschichten, die so aus dem Leben gegriffen sind, aus meinem Arbeitsleben wie auch aus meiner Freizeit.
A. und der Gartenschlauch: (A. Steht fuer den Name, welchen ich nicht erwaehnen darf)
Es war ein schoener , sonniger, warmer Tag im fernen, fernen Nicaragua,……………
Nein, jetzt im Ernst.
Also, es war morgens, wir hatten fuer diesen Tag 2 Aktivitaeten geplant. Gartenarbeit und Handwerk.
Ericka (meine Kollegin) und ich hatten das grosse Los gezogen: Gartenarbeit mit den groessten 3 Schlitzohren unserer Gruppe.
Hatten uns vorgenommen, ein Stueck Land umzugraben, es dann mit grossen Steinen einzurahmen, etwas von der hier hergestellten organischen Erde drauf zu tun und das Ganze dann zu bewaessern.
Als erstes, umgraben, kein Akt, alle bei der Sache.
Als zweites Steine herbeitragen, die ersten fingen an zu schwaecheln..., na gut, dann erst mal ne Pause.
Nach der Pause haben wir dann noch die organische Erde hergebracht. Alles geschafft.
Fast alles...
A. der faulste Stinkstiefel von allen hatte die ganze Zeit was besseres zu tun, als uns zu helfen, genau,...rumsitzen.
Dann ging es darum, die Gieskanne mit Wasser zu fuellen, mit Hilfe eines Gartenschlauchs. A. natuerlich der Erste.
Ich gebe ihm den Schlauch und drehe das Wasser auf. Er fuellt die Gieskannen. Dann sind alle voll.
Ich: Gib mir den Schlauch
Er: Nein
Ich: Gib mir bitte den Schlauch, wir brauchen kein Wasser mehr.
Er: Nein.
Ich komme auf ihn zu und will ihm den Schlauch wegnehmen, da haelt er ihn volle Kanne auf mich. Ich tropfe, bin stinkesauer, lache, irgendwie alles durcheinander. Natuerlich bin ich auch in Windeseile ausser Reichweite gefluechtet.
Neuer Versuch, gleiches Spiel.
Ich lasse wirklich keinen Trick aus, den ich nicht schon mal in irgendeinem schlechten Hollywood-Film gesehen habe.
Ich schleiche durchs Gebuesch,... ertappt
Ich schaue nach links und tue so, als waere ich hoechst beschaeftigt, naehere mich natuerlich in Wirklichkeit Stueck fuer Stueck,... ertappt
Langsam steigt meine Wut, ein letzter Versuch mit der Brechstange,... Frontalangriff..., ... ertappt.
Und dann, die goldene Idee: Ich koennte ja auch einfach das Wasser abdrehen, die beste Idee des Tages, Problem geloest!!!!!!!
Disco:
Inty (eine Betreuerin), Friederike (eine andere deutsche Freiwillige), 3 junge behinderte Maenner und ich waren Freitagsabens in der Disco.
Das erste Mal fuer die 3 Helden und ich glaube auch ein unvergessliches Mal.
Ich habe sie fast nicht wieder erkannt, elegant bis vornehm gekleidet, die Haare frisiert und so aufgeregt wie verrueckt.
Wir kamen so um 20.00h in die Disco. Mit riesengrosssen Augen schauten sie staunend die vielen bunten Lichter an und lauschten sprachlos der lauten Musik.
Wir suchten uns einen schoenen Tisch, bestellten Getraenke und was Kleines zum Kanbbern. Relativ schnell kamen dann die ersten Tanzwuensche, seitens der Jungs.
Alle auf die Tanzflaeche, samt uns. Wir hatten echt richtig Spass. Haben sie fast gar nicht mehr dort weggekriegt.
Aber dann, was natuerlich immer zieht, das Essen war da. 3 Riesenteller mit Fleisch, Pommes und Gemuese... und keiner wusste wo sie herkamen.
...Ein Mann spendierte es uns, er habe auch einen behinderten Sohn sagt er, er faende die Idee so schoen.
2 der 3 Jungs kommen aus recht aermlichen Verhaeltnissen. Einer wohnt gar in einer Holzhuette mit Erdfussboden.
Ich habe sie noch nie so viel lachen gesehen, wie an diesem Abend, erst das Tanzen, dann das Essen, sehr gelungen fand ich das Ganze.
Dann war es auch schon 22.30h und wir gingen nach Hause, samt 3 lautstark protestierenden Halbstarken.
Ueberfall:
Alex (ein Kumpel von mir) und ich gehen nach einem sehr geilen Abend nach Hause. Es ist Samstagabend und wir sind beide nicht mehr ganz nuechtern, was sich zumindest noch zu meinem Nachteil auswirken soll.
Wir gehen durch eher dunkle Strassen und unterhalten uns.
Dann kommen von schraeg hinten 2 Typen und wollen Geld von uns haben.
Alex sagt nein, schaut rueber zu den Jungs, schreit nur "lauf, lauf" und sprintet davon. Ich habe die Situation noch gar nicht richtig erkannt, schaue dann zu den Typen und sehe, dass jeder von ihnen einen faustgrossen Stein in der Hand haelt.
Derweil steht der eine schraeg vor mir, der andere schraeg hinter mir. Ich sprinte auch los, schubse einen aus dem Weg.
Alex ist bestimmt schon 15 Meter weg. Der erste Stein kommt geflogen, verpasst uns aber beide. Fast im gleichen Augenblick merke ich, dass mich was am rechten Ellenbogen getroffen hat. Der zweite Stein, zum Glueck nur ein Streifschuss.
Alex und ich haben die gleichen Gedanken. Da jeder von den beiden nur ein Stein hatte, stoppen wir sofort, ich nehme mir einen Stein und wir verfolgen die beiden. Die kriegen dann richtig Schiss und hauen ab. Alex ist ne Ecke schneller als ich, wir kommen den beiden immer naeher. Ich werfe den Stein aus vollem Lauf, treffe natuerlich niemand. Er landet auf irgendeinem Haeuserdach.
Dann haelt Alex an und meint das reicht, es wuerde vollkommen reichen die zwei auch zu erschrecken.
Ich glaube ich hatte noch nie so ein Herzrasen wie diese Nacht, nachdem das alles gut ueberstaden war und mir bewusst wurde, was das gerade ueberhaupt war.
Deshalb gilt ab jetzt, nachts mit dem Taxi, nicht mehr zu Fuss.
So, alle ihr, die ihr diesen 2ten Rundbrief von mir lesen solltet, das wars mal wieder, fuer dieses Mal.
Ich hoffe er ist informativ und auch ein bisschen zum lachen.
Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben stehe ich natuerlich immer mit offenen Ohren zur Verfuegung.
Bis bald
Euer
david







