Internationaler Christlicher Friedensdienst

Projektberichte aus den USA

Su Casa, das Chaos!...aber sehr schön...
Julian Hölzer berichtet in seinem 1.Rundbrief vom EIRENE-Ausreisekurs, seiner Ankunft in den USA mit dem anschließenden Vorbereitungsseminar durch BVS und seiner letztendlichen Projektwahl: Su Casa in Chicago - ein Einblick in "normale" Arbeitsabläufe und mögliche Freizeitaktivitäten. (Dezember 2008)
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Acht Monate sind vergangen, seitdem mein Abenteuer in den USA begann. Acht Monate voller Eindrücke und Erlebnisse. Acht Monate voller Enttäuschungen und Heimweh. Die wahrscheinlich spannendsten und eindrucksvollsten acht Monate meines Lebens...
Dennis Kottmann beschreibt in seinem 3. Rundbrief, wie sehr sich seine Sichtweise auf die USA in den letzten Monaten verändert hat, berichtet über das marode Sozialsystem und vom Zwischenseminar mit BVS. Daneben schreibt er über Neuigkeiten in seinem Projekt Tri-City Homeless Coalition und über die Präsidentschaftswahl (Oktober 2008)
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Am 25.7. fanden sich schließlich 4 mutwillige USAler am Frankfurter Flughafen ein, um gemeinsam eine Reise ins Ungewisse anzutreten
Deniz Ölcer schreibt in seinem 1.Rundbrief, wie er zu seinem Platz als Freiwilliger bei "The EDGE" im Samaritan House Atlanta kam und berichtet von Vorbereitungsseminaren sowie seinem Tagesablauf im Projekt. Darüber hinaus erzählt er Geschichten aus seinem Freiwilligenhaus, berichtet vom Wahlkampf und dem Leben in den USA (Oktober 2008)
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Ich fühle mich hier in der "community" richtig wohl, habe aber auch genügend Freiraum, um meinen eigenen Interessen nachzugehen und etwas vom Land und der Kultur kennen zu lernen
Heidrun Herrenbrück berichtet in ihrem 2.Rundbrief von ihrem Leben auf der Gould Farm, verschiedenen Reisen, persönlichen Veränderungen und der bevorstehenden Präsidentschaftswahl (Oktober 2008)
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Ich habe festgestellt, dass es mir mit der Zeit leichter fällt, mich auf neue Familien einzulassen, während die Verabschiedung von Familien sich zunehmend schwieriger gestaltet
Willem Rabe schreibt in seinem 4.Rundbrief über den Sommer in Chicago, darüber, warum der Name "The Windy City" durchaus gerechtfertigt ist, und stellt die wechselnden BewohnerInnen von Su Casa vor (Oktober 2008)
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Das Leben in meiner Wohngegend war am Anfang nicht einfach, da ich der einzige Weiße in meiner Umgebung bin und somit erst das Vertrauen meiner Nachbarn gewinnen musste
Lukas Pack berichtet in seinem 1.Rundbrief über seinen Weg in die USA, die Vorbereitung durch EIRENE und BVS und über seine Arbeit im Project Plase/Baltimore (Oktober 2008)
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Es ist schon eine Weile vergangen, seit ich Deutschland verlassen und mich in das Abenteuer USA gestürzt habe
Friederike Löffler berichtet in ihrem 1. Rundbrief von ihren ersten Wochen als Freiwillige bei der International Community School in Atlanta/Georgia, von Vorbereitungsseminaren und ihrer Ankunft in den USA (September 2008)
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Es ist für mich ermutigend zu spüren, wie die Beziehungen zu den Mädchen herzlicher und tiefer geworden sind, obwohl ich als so genannte "house mom" oft auch die herausfordernde Seite meines Wohlwollens zeigen muss
Rita Schüle berichtet in ihrem 2. Rundbrief über Neuigkeiten aus ihrem Projekt Bridgeway in Denver/Colorado, sowie von der amerikanischen Freiwilligenkultur, diversen Reisen und dem laufenden Wahlkampf (September 2008)
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Nach einem Jahr in einfachen Lebensverhältnissen weiß ich vieles mehr zu schätzen, was zuvor als selbstverständlich für mich galt
Johannes Frey blickt in seinem letzten Rundbrief auf ein ereignisreiches Jahr im Catholic Worker House San Antonio und seinen Erfahrungen als Freiwilliger, Babysitter und Handwerker zurück (September 2008).
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Während der große Grill angefeuert wurde und das Küchenteam auf Hochtouren arbeitete, versammelten sich die Gäste schon an den Tischen auf dem Hof und der Wiese des "Edge" und spielten: Kartenspiele, Domino, Schach und andere Brettspiele oder mit Bällen und Crispy-Scheiben
Ulrich Lyding schreibt in seinem letzten Rundbrief über Feierlichkeiten im Samaritan House, Baseball, Parklandschaften, den US-Wahlkampf und Patriotismus sowie über Besuch aus Deutschland (September 2008)
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Für alle zukünftigen Familien rückt ein Traum immer näher und zum ersten Mal in ihrem Leben werden sie ihren Lebensraum ihr eigenes Zuhause nennen dürfen
Stefan Meister schreibt über die Fortschritte beim Hausbau in seinem Projekt Habitat for Humanity, über seinen 21. Geburtstag in den Staaten und das immer näher rückende Ende seines Friedensdienstes (August 2008)
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Wenn man die Kinder von unserer Familienseite des Heimes fröhlich spielen sieht, vergisst man für einen Moment, dass man sich in einem Obdachlosenheim befindet
Dennis Kottmann berichtet über die erste Hälfte seines Freiwilligendienstes in der Tri-City Homeless Coalition, Fremont. Neben seiner Arbeit im Projekt beschreibt er das Leben in San Francisco bzw. den USA allgemein und denkt über unterschiedliche Definitionen von Freundschaft nach (Juli 2008)
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Der bleigraue Himmel bricht auf und ich kann vom Fenster aus die Wartenden vor der sonntäglichen Soup Kitchen beobachten, die der unfreiwilligen Dusche so gar nichts abgewinnen können
Willem Rabe zieht in seinem 3. Rundbrief Bilanz: Was ist bisher in Su Casa geschehen, wohin gingen seine Reisen und was bringt die Zukunft? (Juni 2008)
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Es macht mir immer wieder Eindruck, wie grossartig hier in den USA das soziale Leben von Freiwilligen getragen wird
Jutta Dahl erzählt vom Gärtnern, von Ernährung und sozialen Kontrasten in den USA, sowie von einer ausgeprägten Freiwilligenkultur, welcher sie im Brethren Nutrition Program begegnet (Mai 2008)
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Ich fühle mich gebraucht und als ein Teil meines Projektes. Dankbarkeit ist so eine große Motivation. Erfolgserlebnisse bereichern meinen Tag immer wieder aufs Neue
In seinem 2. Rundbrief berichtet Christoph Gutzmann zuerst von Reisen, Seminaren und Besuchen innerhalb der USA, bevor er seine Aufgaben im Samaritan House Atlanta näher beschreibt (Juni 2008)
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Was mich hier immer wieder begeistert ist die Natur, die Weite der Landschaft und die Stille. Ich mache oft lange Spaziergaenge oder fahre mit dem Auto, ohne einem Menschen zu begegnen
Heidrun Herrenbrück beschreibt in ihrem 1. Rundbrief die Vorbereitung auf ihren Friedensdienst, die Ankunft in den USA und auf der Gould Farm und gibt ihre ersten Eindrücke wieder (Juni 2008)
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Wir und andere Menschenrechtsorganisationen sind nun mit weitaus mächtigeren Mitteln der Observation ausgestattet, um die grausamen Taten der SOA und ihrer Abgänger zu kontrollieren und hoffentlich irgendwann beenden zu können
Simon Albrecht berichtet von erfolgreichem Lobbying und Graswurzelaktivismus der School of the Americas Watch (SOAW) in Washington DC und verschiedenen Reiseerlebnissen (Juni 2008)
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Mein Job hier ist eine echte Herausforderung
Ulrich Lyding berichtet von Zwischenseminaren und seinem Projektwechsel zum Samaritan House Atlanta. Von dort aus beschreibt er sein neues Arbeits- und Lebensumfeld und erkundet die amerikanische Kultur, Politik und Freizeitgestaltung (Juni 2008)
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Das Wasser läuft und läuft und läuft – nein, nicht aus dem Wasserhahn, sondern stetig von meiner Stirn
Johannes Frey erzählt von texanischer Hitze, verschiedenen Reisen innerhalb der USA, Veränderungen im Catholic Worker House San Antonio und den kleinen Unterschieden... (Juni 2008)
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Demnach ist dann das Strahlen und Funkeln in den Augen der Freiwilligen umso groesser, nachdem die erste Wand, der erste Dachtraeger, das erste Fenster oder was auch immer eingebaut ist.
Stefan Meister berichtet von seiner Arbeit bei Habitat for Humanity, von Festen, Seminaren und Naturkatastrophen (Mai 2008)
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Es macht mir immer wieder Eindruck, wie grossartig hier in den USA das soziale Leben durch Freiwillige getragen wird
Jutta Dahl berichtet vom Gärtnern, Ernährung und sozialen Kontrasten in den USA, sowie von einer ausgeprägten Freiwilligenkultur, welcher sie im Brethren Nutrition Program begegnet (Mai 2008)
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Nachdem ich 5 Wochen lang gespannt war wohin es mich mit meinen zwei Koffern verschlägt, war ich froh endlich angekommen zu sein….
Rita Schüle berichtet von ihrer Ankunft in den USA, von beeindruckenden Begegnungen und ihrer Arbeit bei Bridgeway (Mai 2008)
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Ich arbeite sehr gerne für mein Projekt und freue mich über jeden, dem geholfen wurde, einen Weg aus der Obdachlosigkeit zu finden
Dennis Kottmann berichtet von seiner Ankunft in den USA und seiner Arbeit in der Tri-City Homeless Coalition (April 2008)
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Der Ausklang eines einmaligen Jahres
Laurin Wünnenberg blickt auf sein Jahr im Catholic Worker House in San Antonio, Texas, zurück (März 2008)
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Jaaaa er lebt noch. Und wie...
Simon Albrecht berichtet von seinem Projekt School of the Americas Watch und seinem Leben in den USA (März 2008)
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Es ist fast nicht zu glauben, dass ich Amerika nun schon fast sechs Monate mein Zuhause nennen kann.
Johannes Frey berichtet von seinem Leben und seiner Arbeit in Texas/USA. Von Helloween, Thanksgiving, Aussteigerdasein und Obdachlosigkeit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. (Februar 2008)
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Das Arbeiten in der Soup Kitchen, d.h. Kochen für die Homeless People und sie bedienen, das mache ich nach wie vor gerne, auch wenn es oft anstrengend ist.
Ulrich Lyding erzählt von seinem Leben und der Arbeit in einer Soup Kitchen für obdachlose Menschen in Washington D.C./USA (Februar 2008)
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Ich bin wirklich froh hier zu sein. Sich auf das Wesentliche konzentrieren. Hoffnungslosen ein wenig Hoffnung geben und ihnen Respekt zollen.
Christoph Gutzmann berichtet von den ersten Monaten im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" - von seinem Projekt, dem Samaritan House of Atlanta, seiner Haus-WG, Familienfesten auf amerikanisch und den ersten Reiseerfahrungen in den USA... (Februar 2008)
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Die Arbeit an der „International Community School“ ( ICS ) ist weiterhin abwechselungsreich und bietet mir mehr und mehr die Chance Verantwortung im Klassenraum zu übernehmen und selber zu unterrichten.
Ben Prüser berichtet zur Halbzeit seines Friedensdienstes vom amerikanischen Weihnachtsflair, seiner Arbeit in der International Community School und dem Leben in einer Freiwilligen-WG (Dezember 2007)
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Ich bin wahnsinnig froh über die Entscheidung, meinen Zivildienst im Ausland zu absolvieren!
Stefan Meister berichtet von seinen ersten Monaten in den USA, von seinem Einsatz im Projekt "Habitat for Humanity", "Thanks giving" und anderen "Andersartigkeiten" im Land der unbegrenzten Möglichkeiten (Dezember 2007)
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Schon seit über zwei Monaten bin ich jetzt in den USA und die Zeit scheint wie im Flug vergangen zu sein.
Ben Prüser berichtet von seiner Vorbereitungszeit auf seinen Friedensdienst, seiner Arbeit in der International Community School in Atlanta und dem Leben als Freiwilliger in den USA (Oktober 2007)
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Das freiwillige Engagement hat in der amerikanischen Gesellschaft einen hohen Stellenwert und ist für viele Amerikaner selbstverständlich. Ähnliches ist in Deutschland schwer vorstellbar.
Ulrich Lyding beschreibt seine ersten Wochen im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, seine Arbeit bei der Soup-Kitchen in Washington D.C. und von seinen ersten WG-Erfahrungen... (November 2007)
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Wenn es so etwas wie einen Kulturschock gibt, dann erlebte ich ihn in den ersten 3 Wochen USA. Ich würde es eher als Kulturrausch beschreiben: Ich kam mir ein wenig wie ein Astronaut vor, der soeben auf einem fremden Planeten gelandet ist.
Willem Rabe beschreibt seine "Landung" auf dem "Planeten USA", genauer gesagt: dem "Projekt-Planeten" Su Casa in Chicago. Er gibt Einblicke in sein Leben und Arbeiten in einer Gemeinschaft der Catholic Worker Bewegung.
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Es ist unbeschreiblich, was ich alles erlebe und an Erfahrungen sammle...
Simon Albrecht berichtet über seine Vorbereitung auf den Friedensdienst, seine Entsendeorganisation(en) und dem "Traumprojekt", in dem er nun für ein Jahr arbeitet: School of Americas Watch in Waschington D.C./USA (November 2007)
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Ich habe sehr stark das Gefühl, dass ich in meinem Projekt gebraucht werde und erlange dadurch weitere Motivation. Ich bin mir sicher, das ich mein Projekt richtig gewählt habe
Johannes Frey berichtet über seine Vorbereitung auf seinen Friedensdienst, sein Projekt, dem Catholic Worker House in San Antonio/USA und seinen ersten Erfahrungen und Eindrücken in der "neuen Heimat" (November 2007)
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Ich kam mir ein wenig wie ein Astronaut vor, der soeben auf einem fremden Planeten gelandet ist.
Willem Rabe berichtet von seinen ersten Monaten in den USA, dem Gemeinschaftsleben mit obdachlosen Latino-Familien, seinem Projekt "Su Casa" in Chicago und den Herausforderungen, die das "managen" eines solchen Projektes für ihn und seine Freiwilligenkollegen bedeutet...
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Dieses Jahr hat mich verändert! Ich möchte es auf keinen Fall missen!
Lukas Palm beschreibt sein „wieder ankommen zu Hause“ nach einem Jahr Friedensdienst im Sterbehospiz „Comfort House“ in Texas/USA. Er schreibt von Abschied, Wiedersehen, Heimatgefühlen in der Fremde und Fremdheitsgefühlen in der Heimat. (Oktober 2007)
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Die negativen Dinge, die die Medien einem mitteilen mal selber erfahren und es vielleicht ein Stück besser machen durch ein Freiwilliges Jahr
Steve Grünwald berichtet von den ersten Monaten seines Friedensdienstes in Fremont/USA – über Vorbereitung, Abschied nehmen, Neubeginn und der Suche nach dem für ihn richtigen Projektplatz... (Oktober 2007)
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„Was für mich als ein neues Projekt zu Beginn dieses Jahres anfing, ist hier in San Antonio zu meinem neuen Zuhause geworden.“
Laurin Wünneberg berichtet über seine Arbeit in einer Soup Kitchen im Catholic Worker House, San Antonio, Texas, USA (September 2007)
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„Für mich ist dieser Dienst hier im Catholic Worker House nur ein kleiner Schritt, umso groesser ist er allerdings für die Menschlichkeit. Es heißt nicht umsonst Friedensdienst, den ich hier mache."
Martin Anderson gibt uns in seinem ersten Rundbrief Auskunft über seinen Weg in die USA, seine ersten Eindrücken und über seine Arbeit in San Antonio, Texas. ( Mai 2007)
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“WER DIE AERMSTEN DIESER WELT GESEHEN HAT, FUEHLT SICH REICH GENUG ZU HELFEN.”
Friedrich Sulk arbeitet im Projekt “Meeting Ground”, einem Obdachlosenheim in Maryland, USA . Er berichtet in seinem zweiten Rundbrief von seinen Eindrücken und von Fällen aus der Arbeit. (Februar 2007)
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„It is not hard work, it is heart work! “
Lukas Palm macht seinen Freiwilligendienst im “Comfort House“ in Texas/USA, einer Einrichtung für unheilbar kranke Menschen, die ihr Lebensende dort verbringen können. In seinem zweiten Rundbrief berichtet er von seiner Arbeit und von seinen Eindrücken. (November 2006)
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„Schließlich habe ich mich dann für dieses Obdachlosenheim entschieden, wo ich bislang eine aufregende Zeit habe.“
Anand Lehmann berichtet uns von seiner Projektwahl und von seinen Tätigkeiten bei dem Projekt „Tri-City Homeless Coalition“ in Fremont/ Kalifornien. (November 2006)
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„Ich denke das Abenteuer geht dann wohl doch weiter! „
Daniel Hänel teilt seine ersten Erfahrungen in den USA mit und seine ersten Eindrücke von dem Projekt Su CASA in Chicago. (Oktober 2006)
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Ich find`s hier bisher einfach klasse und bin überzeugt dass das Projekt die richtige Wahl für mich war.
Jürgen Bartel erzählt von seinen Erlebnissen auf der Gould Farm (Massachusetts) und auf dem Weg dorthin.( Februar 2007)
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„Ich war nicht von Anfang an so dankbar“
Rieke Flesch berichtet, wie sie ihren Freiwilligendienst in einem Heim für suchtkranke Frauen erlebt und wie sie mit Schwierigkeiten umgegangen ist. (November 2006)
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„Und ich danke natuerlich auch Eirene und BVS, die Menschen wie mir ermoeglichen ein Jahr seines Lebens zu nutzen um anderen Menschen zu helfen und gleichzeitig selber viele neue Erfahrungen zu sammeln“
Laurin Wuennenberg berichtet über seine Ankunft in den USA und seine Aufgaben im Catholic Worker House in San Antonio. (April 2007)
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Nach dreieinhalb Monaten in meinem Projekt, nenne ich Su Casa mittlerweile mein Zuhause
Hanae Ikehata berichtet von ihrem Projekt Su Casa Catholic Worker Community in Chicago und von ihren ersten Eindrücken. (November 2006)
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Die bisher coolste Zeit meines Lebens...
Claus Mendler berichtet von seinen bisher besten Jahr seines Lebens im Projekt Brethren Nutrition Program (Soup Kitchen), Washington DC, USA (Oktober 2006)
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"Ich merke immer wieder, wie einen dieser Dienst in der persoenlichen Entwicklung voranbringt"
Samuel Baiduc leistet einen Dienst mit BVS in den USA bei dem Projekt Camp Ithiel und hilft bei der Organisation und Durchführung von Jugendcamps und Seminaren (Oktober 2005)
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Zusammenfassung der letzten drei Berichte
Stephan Pickl reflektiert über seine Zeit in Pennsylvania und Washington D.C. (November 2005)
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„Der Empfang war einmalig. Mit Spruchband „Welcome Helga“ und vielen Geschenken“
Helga Steinmann arbeitet bei Bridgeway mit ganz jungen (werdenden) Müttern, die mit ihrer neuen Lebenssituation überfordert sind. (Februar 2005)
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"Go to America. Have a nice day!"
Wie Pascale Reinke zu ihrem ersten Projekt – der Arbeit mit Kindern – gekommen ist und warum sie ihr Projekt wechselt. (Dezember 2004)
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