Projektberichte aus Rumaenien
Das Land und die Menschen lehren mich, die kleinen Dinge zu bemerken, die mich glücklich machen, in kleinen Schritten zu denken und mich über jeden dieser klienen Schritte zu freuen.
Jelena Jaissle beschreibt in ihrem ersten Rundbrief wie sie das Land in den Bann schlägt und wie sie ihre Aufgaben in ihrem Projekt Fundatia Noi Orizenturi (Kinder- und Jugendarbeit) meistert. (März 2008)
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Das Dorfleben gefällt mir sehr - auf dem Dorf wird man viel öfter angesprochen und die Leute versuchen trotz einer mehr oder minder großen Sprachbarriere ein Gespräch aufzubauen.
Jakob Glück berichtet in seinem ersten Rundbrief von seinem Projekt Ovidiu Rom in Bacau/Rumänien und er beschreibt eindrucksvoll den Unterschied zwischen dem ländlichen und dem städtischen Leben in Rumänien. (November 2008)
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Von zu Hause in die Heimat
Andreas Driedger berichtet in seinem dritten Rundbrief über seine Reise nach Deutschland und beschreibt wie sich durch die Zeit in Rumänien seine Sichtweisen verändert haben. Er schreibt des Weiteren von dem Aufstieg auf den höchsten Gipfel Rumäniens, von seinen Aufgaben, seinen Erfahrungen im "Guten Haus" und von seinen Zukunftsplänen. (November 2008)
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Drei Tage nach dem Ausreisekurs setzte ich mich motiviert und mit einer riesigen Vorfreude in Köln in den Bus, kam 27 Stunden später abends in Sibiu an und begann mit der Arbeit am nächsten Morgen
Marius Wolf berichtet in seinem 1.Rundbrief von seiner Ankunft in Sibiu, über das Leben in einem Land der Kontraste, Veränderungen in Rumänien seit dem EU-Betritt und natürlich von seiner Arbeit in der Alten- und Behindertenbetreuung (Oktober 2008)
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Drei Tage nach dem Ausreisekurs setzte ich mich motiviert und mit einer riesigen Vorfreude in Köln in den Bus, kam 27 Stunden später abends in Sibiu an und begann mit der Arbeit am nächsten Morgen
Marius Wolf berichtet in seinem 1.Rundbrief von seiner Ankunft in Sibiu, über das Leben in Rumänien als Land der Kontraste, Veränderungen seit dem EU-Betritt und natürlich von seiner Arbeit in der Alten- und Behindertenbetreuung (Oktober 2008)
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Ich habe stets etwas zu tun, bekomme neue Aufgaben übertragen und mein Alltag ist abwechslungsreicher
Andreas Driedger blickt auf seine letzten Monate in Sibiu zurück. Er beschreibt seine Arbeit im Casa Buna, gibt Einblick in mehrere Lebensgeschichten und berichtet vom Zwischenseminar und Ausflügen.
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Ich fühlte mich wie in Trance, auf einer beinahe schon kitschigen Wolke der Völkerverständigung und des Friedens fliegend
Anne Vogt erzählt von ihrer Arbeit auf dem Kinderbauernhof Rusciori bei Sibiu, von Festen und Hoffnungsschimmern (April 2008)
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Im Projekt sind noch keine Kinder, aber das ist nur die Ruhe vor dem Sturm. In 10 Minuten werden mindestens 30 Kinder das Projekt wie eine Burg erstürmen…
Miriam Strunge schreibt von ihrem Leben in der "neuen Heimat" Cluj/Rumänien, von ihrem Projekt und den ersten Reiseerlebnissen im "wilden Osten" (November 2007)
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Ich denke, ich kann hier sehr viel lernen und für mein weiters Leben mitnehmen
Andreas Driedger schreibt vom Reisen nach und in Rumänien, seinen ersten Erlebnissen in seiner "neuen Heimat" Rumänigen und von seinem Projekt: einer Lebensgemeinschaft mit obdachlosen Menschen, dem "Casa Buna" in Sibiu/Rumänien
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Ich denke, ich kann hier sehr viel lernen und für mein weiters Leben mitnehmen
Andreas Driedger erzählt von seiner Reise nach und in Rumänien, seinen ersten Erlebnissen in der "neuen Heimat" und seinem Projekt: einer Lebensgemeinschaft mit obdachlosen Menschen, dem "Casa Buna" in Sibiu/Rumänien (1. Rundbrief, November 2007)
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Fünf erlebnisreiche Monate in Rumänien liegen nun schon hinter mir. Manches ist mittlerweile alltäglich geworden, Anderes ist und bleibt spannend.
Manuela Goldberg berichtet von ihrer Arbeit im Projekt „Ambulante Altenbetreuung“ in Sibiu, Rumänien (Oktober 2007)
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Stephanie Liebe zieht ein Fazit nach 18 Monate Freiwillgendienst in Rumänien :
"Mit Rumänien habe ich ein Land kennen gelernt, das ich so niemals gesehen hätte. Das wäre schade gewesen, denn es lohnt sich, hierher zu kommen! So kann ich jedem nur raten, einmal nach Rumänien zu fahren und sich das Land genau anzuschauen – es ist wunderschön! "Januar 2007
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Timo Kanjo berichtet aus Cluj von seinem Freiwilligendienst mit Kindern
Timo Kanjo berichtet aus Cluj von seinem Freiwilligendienst mit Kindern " zwischen Überraschungen und Alltag" und wie man sich auf langen Wanderungen erholt ... April 2006
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Seit März 2006 macht Siggi Herz(48) im Rahmen des IFL- Programmes (Internationaler Freiwilligendienst in unterschiedlichen Lebensphasen) einen Freiwilligendienst in Europas neuer Kulturhauptstad Sibiu/Hermannstadt.
Dabei hat er, bedingt durch seine Arbeit in der ambulanten Altenpflege, vor allem die kleinen Leute im Blick, deren Leben er in seinen Rundbriefen beschreibt. (März 2007)
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Rumänien in der EU - Aus der Perspektive einer Kleinstadt ist da vieles noch gewöhungsbedürftig.
Darüber und über das Leben und Arbeiten mit behinderten Kindern und Jugendlichen berichtet Julia Möller in ihrem 2. Rundbrief. (April 2007)
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"Meine anfängliche Skepsis wandelt sich immer mehr in Begeisterung für die Landschaft, die Städte, die Menschen und die Kulturen im "Osten"
Annkte Ewerts 1. Rundbrief über ihre Arbeit in der Jugendorganisation Philothea in Tirgu Mures. (Dezember 2006)
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Dem Leben eine Chance geben- auch besonders Kindern, die HIV-Positv sind!
Das ist Zielsetzung der Organisation "Chance for life" in Bukarest, in der Almut Geiger arbeitet und sich dabei allerlei Herausforderungen stellen muss, die sie in ihrem 2. Rundbrief beschreibt (Februar 2007)
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Eine Woche Leben - Abenteuer inbegriffen!
Victor Haner berichtet in seinem 3. Rundbrief aus einem Ferienlager in den Bergen Rumäniens. Diese Ferienlager sind ein Höhepunkt in der Arbeit der Kinder- und Jugendorganisation "Nori orizonturi" in Lupeni. ( Oktober 2006)
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...und vielleicht erinnert sich später nur ein einziges Kind ein kleines bisschen daran...
Johanna Progscha beschreibt Ihre Arbeit im Tageszentrum für sozial-benachteiligte Kinder im Centrul de Zi „Ţara Minunilor“, Rumänien(April 2006)
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Zwischen Okzident, Ostblock und Orthodoxie – ein Land auf dem Weg in die EU
Sarah Muench berichtet von Rumänien - dem Land der Gegensätze und ihrer Arbeit in der Ambulante Altenbetreuung/Orthodoxe Gemeinde Sibiu/Rumänien (September 2006)
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"Querbeet beschreibe ich meine ersten Eindrücke und Erlebnisse in Rumänien"
Heidi Nitzsche schreibt über ihr Projekt "Chance for Life" in Bukarest (März 2005)
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