Internationaler Christlicher Friedensdienst

Projektberichte aus Kanada

Durch die vielen Fragen der Freiwilligen zu Habitat for Humanity darf ich auch jeden Tag aufs Neue erfahren, dass ich nicht irgendwelche beliebigen Häuser baue, sondern, dass diese Häuser für Menschen sind, die sie wirklich brauchen.
Sven Krampitz berichtet in seinem 1. Rundbrief von seinem Leben in der MVS Unit Toronto, seiner Arbeit bei Habitat for Humanity und über erste Eindrücke aus seinem kanadischen Alltag (Dezember 2008)
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Es ist unglaublich für mich, mit welcher liebevollen Art hier mit den Clients umgegangen wird und wie herzlich diese auch sind
Leonie Zeugner schreibt in ihrem 1.Rundbrief über ihr neues Zuhause, das Freiwilligenhaus von MVS in Lethbridge. Dort lebt sie mit anderen Freiwilligen zusammen, geht ihrer Arbeit - der Betreuung von Behinderten in der Rehab Society - nach und lernt kanadische Eigenheiten nicht zuletzt durch ihre Gastfamilie kennen (Dezember 2008)
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Jeden Tag eine warme Mahlzeit, ein eigenes großes Zimmer, Gasteltern, eine nicht mehr fremde Sprache und liebe Mitbewohner sorgen dafür, dass ich mich hier sehr zuhause fühlen kann
Rafael Gramm schreibt in seinem 1. Rundbrief von seiner Ankunft und seiner Eingewöhnungsphase in Lethbridge und stellt seine verschiedenen Arbeitsbereiche bei der Mennonite Church Lethbridge vor. Darüber hinaus berichtet er von seinem Leben in diesem nicht mehr ganz fremden Land namens Kanada, seiner Freizeit, seinen Mitbewohnern und Gasteltern (November 2008).
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Ich genieße es sehr, als Freiwilliger meine Hilfe wirklich ohne Gegenleistung anzubieten, sodass Geld einmal nicht wie sonst so oft die entscheidende Rolle spielt
Matthias Gröschel berichtet in seinem 1.Rundbrief von seinem Ausreisekurs mit anderen EIRENE-Freiwilligen, seiner Ankunft in Kanada und von seiner Arbeit im Micah House, wo er unter anderem mit Flüchtlingen und Obdachlosen arbeitet. (November 2008)
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Die Senioren sagen mir oft, wie schön es ist, dass ich hier bin und Bewegung in ihr Leben bringe, sodass ich froh bin, dass ich den Schritt für einen Freiwilligendienst in Toronto gewagt habe
Judith Ernst berichtet in ihrem 1. Rundbrief vom Ausreisekurs bei EIRENE, von ihrer Ankunft in Kanada, ihrer Wohngemeinschaft und ihrer Arbeit in der St. Clair O'Connor Community (Oktober 2008)
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Ein Jahr lang habe ich einen Großteil meiner Zeit mit Menschen mit kognitiven Behinderungen verbracht und ich kann vollkommen überzeugt sagen, dass Menschen mit Behinderungen der Gesellschaft definitiv einiges anzubieten haben
Andreas Koenen schreibt in seinem letzten Rundbrief über einen Campingausflug mit der Rehab Society, über seinen Abschied und seine Rückkehr nach Deutschland und spricht die unterschiedliche Stellung von Behinderten in der deutschen und in der kanadischen Gesellschaft an (September 2008)
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Es ist ungewohnt, plötzlich nicht mehr derjenige zu sein, dem alles erklärt und beigebracht wird, sondern sein Wissen an neue Kollegen weiterzugeben
Andreas Koenen berichtet vom EIRENE-Zwischenseminar, von kulturellen Unterschieden, mittlerweile routinierter Arbeit in Lethbridge und dem immer näher rückenden Projektende (Juli 2008)
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Unser Laden hat fünf Jahre funktioniert und vielen Menschen bei einem Neuanfang in Kanada geholfen und ich denke, das sollte man trotz aller Trauer unbedingt beachten und wertschätzen
Ilka Lau berichtet über die Schließung des "Global Closets", vom Reisen, Inline Skaten und Halbmarathon laufen (Juni 2008)
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Ich lebe nun schon seit etwas mehr als sechs Monaten in Kanada. Manchmal kommt es mir so vor als wäre die Zeit unglaublich schnell vergangen, manchmal aber auch nicht - im Grunde wie zu Hause auch...
Andras Koenen gibt einen "Halbzeitstand" seines Freiwilligendienstes beim Mennonite Volunteer Service in Lethbridge/Alberta/Kanada. Vom Leben und Arbeiten und der Schwierigkeit, einem Menschen mit geistiger Behinderung auf die Frage "Was ist ein Freund?" zu antworten. (Februar 2008)
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change = Veränderung, Wechsel, Abwechslung ist das erste Wort, welches mir in den Kopf schießt, wenn ich an die vergangenen sechs Monate, 26 Wochen oder doch 182 Tage in Toronto denke.
Ilka Lau erzählt vom Leben in Toronto/Kanada - von Mitebewohnern, Spontanurlauben, Weihnachten und Silvester, Projektwechsel und Leben bei Temperaturen von minus 15 Grad. (Februar 2008)
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Hier kann man alle nur vorstellbaren Nationalitäten antreffen und es scheint mir manchmal echt schon normaler zu sein einen Akzent im Englischen zu haben, als gar keinen.
Ilka Lau schreibt vom Leben in der multikulti-Metropole Toronto, vom Leben in einer Freiwilligen-WG, dem Dasein als Freiwillige einer mennonitischen Gemeinde und ihrer Arbeit im Fair-Trade-Laden "Ten Thousand Villages"
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Nach 13 Jahren schulischem Soziotop, ist es unglaublich aufregend, spannend und erfrischend einer konkreten Tätigkeit nachzugehen, in der ich eine sehr grosse Verantwortung trage und mein Handeln und meine Entscheidungen wirkliche Konsequenzen haben
Andreas Koenen berichtet von den ersten Erfahrungen während seines Friedensdienstes, vom Leben und Arbeiten in einer mennonitischen Gemeinde in Lethbridge - einem kleinen Ort in der südwestlichen Prärie Kanadas.
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Mein Friedensdienst!!!
Oliver Wolf gibt einen Einblick in seine Projekte und seine Tätigkeit mit MVS in Toronto ,Kanada ( November 2006)
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„Ich bin so froh hier sein zu können und alle diese Erfahrungen machen zu können.“
Johannes Hasselhoff berichtet von seinem Freiwilligendienst mit MVS in Winnipeg, Canada und lässt uns wissen, warum er so froh ist.( November 2006)
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„think globally, act locally“(„denke global, handle lokal“)
Daniel Jarzabkowski berichtet von einem unerwartet prägendenden und bereichernden Jahr im Projekt MVS- Mennonite Voluntary Service, Toronto, Kananda (September 2006)
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