Internationaler Christlicher Friedensdienst

Projektberichte aus Irland

Unsere Hauptaufgabe ist dafür zu sorgen, dass sich die Menschen hier wohlfühlen und in Corrymeela eine gute Zeit verbringen
Lisa Scharbach beschreibt in ihrem 1. Rundbrief ihren Weg nach Ballycastle, wo sie im Versöhnungszentrum Corrymeela arbeitet. Sie berichtet vom anfänglichen Abschiedsschmerz und ihrer ereignisreichen Anfangszeit, die sie zusammen mit ihren Teamkollegen verbrachte (November 2008)
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Es spricht eigentlich alles dagegen, eine gute Gemeinschaft zu bilden. Aber wir wundern uns jeden Tag, dass es funktioniert. Und das sogar ziemlich gut
Andreas Neudecker schreibt über das Leben und Arbeiten in der Arche Dublin. Er berichtet über das Leben in der Gemeinschaft, über geplante Veränderungen in der Arche, seine Freizeit und seiner Rolle als Ausländer und Deutscher (November 2008)
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Es ist eine wunderbare Erfahrung, hier zu sein und ich merke, wie sehr es mich persönlich bereichert, in jeder Hinsicht
In seinem ersten Rundbrief schreibt Lukas Berger über seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Quaker Cottage in Belfast. Er berichtet vom Nordirlandkonflikt, erklärt, warum Religiösität dort oft mit Vorbehalt begegnet wird, sowie von seinem Leben jenseits des Quaker Cottages (November 2008)
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Der vielleicht auf den ersten Blick deutlichste Unterschied im Alltagsleben ist, dass die Nordiren sich sehr viel Zeit nehmen, um Tee zu trinken: Dem Genuss von Tee kommt eine große Bedeutung zu
Jonas Lammers berichtet in seinem 1.Rundbrief von seinem 1.Monat in Belfast, von seiner Arbeit beim Committee on the Administration of Justice (CAJ) und vom Nordirlandkonflikt (Oktober 2008)
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Ich habe mich hier in Belfast echt super eingelebt. Nach dem anfänglichen „Englischschock“ merke ich jetzt, dass ich mich immer mehr in das Englische einfühlen kann, dass ich immer mehr verstehe und dass ich auch immer freier reden kann
Raphael Gutzweiler berichtet in seinem 1.Rundbrief vom Beginn seines Friedensdienstes im Wishing Well Family Centre, von der Vorgeschichte seines Dienstes und von seiner Eingewöhnungsphase in Nordirland (Oktober 2008)
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Und mitten drin drei Deutsche, eine Amerikanerin und drei Nordiren, die versuchen mit den Jugendlichen, die an dieser Mauer leben, sie mit ihren Namen verzieren und gelegentlich Steine über sie werfen, in Kontakt zu treten
Heiner Heizmann berichtet in seinem 1.Rundbrief von seiner Ankunft in der Cornerstone Community in Nordirland und darüber, wie es ist, mit Jugendlichen beiderseits der Peace Walls zu arbeiten (Oktober 2008)
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Ich bin jetzt schon länger als 2 Monate hier und immer noch habe ich das Gefühl, nicht wirklich angekommen zu sein. Immer wieder entdecke ich Neues, kein Tag ist wie ein anderer, jede Woche ändert sich wieder etwas
Sabine Gitter schreibt in ihrem 1. Rundbrief über ihre Motivation für ihren Freiwilligendienst, von ihren Aufgaben im Centre for Global Education und über ihre Eingewöhnungsphase in Belfast (Oktober 2008)
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Aber genau diese scheinbare Paradoxität zwischen dem satten Grün der Wiesen auf der einen und dem grauen Himmel auf der anderen Seite ist in den ersten Tagen das, was Irland für mich ausmacht
Julian Vogel berichtet in seinem ersten Rundbrief von seinem langen Weg nach Nordirland und seiner Ankunft. Er beschreibt die Unwägbarkeit des nordirischen Wetters, seine Arbeit bei Ecoseeds sowie das Leben in Strangford überhaupt (Oktober 2008)
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Genau diese scheinbare Paradoxität zwischen dem satten Grün der Wiesen auf der einen und dem grauen Himmel auf der anderen Seite, ist in den ersten Tagen das, was Irland für mich ausmacht
Julian Vogel berichtet in seinem ersten Rundbrief von seinem langen Weg nach Nordirland und seiner Ankunft. Er beschreibt die Unwägbarkeit des nordirischen Wetters, seine Arbeit bei Ecoseeds sowie das Leben in Strangford überhaupt (Oktober 2008)
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Auf die Frage nach meiner Religion antworte ich sicherheitshalber immer mit "German Christian"
Martin Fischer berichtet in seinem 1.Rundbrief von dem Wunsch, seiner Zivildienstpflicht im Ausland nachzukommen und der Vorbereitung seines Friedensdienstes mit EIRENE. Darüber hinaus beschreibt er seine ersten Wochen bei Mediation Northern Ireland in Belfast und Begegnungen mit nordirischen Eigenheiten (Oktober 2008)
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Ich habe viel von der irischen Kultur mitgenommen. Ich bin innerlich sehr gewachsen, meine Ansichten haben sich erweitert, verändert und manchmal auch ganz weit geöffnet.
Miriam Benkler schreibt in ihrem letzten Rundbrief über ein vollgepacktes, ereignisreiches, stressiges aber vor allem freudiges Jahr in Corrymeela und ihrer Rückkehr nach Deutschland (September 2008)
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Wenn ich zurück blicke auf meine Arbeit, so muss ich sagen, dass ich genau das machen und ausprobieren durfte, was ich machen wollte. Das ist ein gutes Gefühl.
Friederike Ungewitter denkt über ihr Jahr in der Cornerstone Community in Belfast nach und beschreibt ihren Abschied und die Ankunft in Deutschland (August 2008)
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Ich konnte so viel mithelfen und arbeiten wie ich wollte - all die Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich während des letzten Jahres gewonnen habe sind mindestens genauso viel wert - wenn nicht sogar mehr wert - wie das, was ich dem Projekt eigentlich geben konnte
Florian Schneider lässt in seinem 4. Rundbrief sein Jahr im Kilcranny House Revue passieren und beschreibt, wie es ist, wieder zu Hause anzukommen (August 2008)
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Durch meine ganzen Besucher ist mir vor allem auch bewusst geworden, wie sehr ich mich in diesem Land wohlfuehle und mich auch der Kultur und dem Alltag angepasst habe
Miriam Benkler berichtet in ihrem 3. Rundbrief über ihre Arbeit in Corrymeela, (nord-)irische Geschichte, Besuch, Reisen und davon, wie es ist, nur noch ein paar Monate dort zu leben (Juni 2008)
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Der Abschied wird mir nicht leicht fallen: Nach einem Jahr sind mir meine hiesigen "Familienmitglieder" ans Herz gewachsen!
Felix Frei berichtet in seinem letzten Rundbrief von Neuigkeiten aus der Arche Dublin, Urlaub, Besuchern und blickt auf sein Jahr als Freiwilliger zurück (Juni 2008)
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Mit den Deutschen arbeiten, den Nordiren feiern und den Amis in die Kirche; es lebe das Klischee
Philip Mehnke berichtet von seiner Eingewöhnungsphase bei Greenhill YMCA, beschreibt seine Aufgabenfelder und erzählt vom Leben in einem Haus mit vielen anderen Freiwilligen
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Erschreckend schnell vergeht die Zeit. Ganz leise muss man schon an das ,danach' denken
Friederike Ungewitter schreibt über eine Wochenendfreizeit mit Jugendlichen, von ihrer Arbeit in der Cornerstone Community und der Atmosphäre in Belfast (April 2008)
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Generell, auf meinem Weg zur Arbeit und zu meinen Abendaktivitäten schaffe ich es, den Konflikt völlig auszublenden
Stefan Oelckers schreibt über die Hintergründe des Nordirland-Konflikts und dessen Einfluss auf das tägliche Leben, vom Kampf gegen Plastiktüten und seiner Arbeit bei Mediation Northern Ireland (April 2008)
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Die Hälfte meiner Dienstzeit ist schon verstrichen. Fragt mich jemand, wie lange ich schon in Irland bin, so ist es mittlerweile einfach geworden, die noch vor mir liegenden Monate zusammenzuzählen, anstatt die verstrichenen zu addieren. Dessen bewusst, versuche ich natürlich die restliche Zeit noch einmal ganz intensiv zu geniessen
Felix Frei schreibt über die Veränderungen in seiner Archegemeinschaft in Dublin, irische Ostern, St. Patrick's Day, Urlaub auf dem Lande und eine aufstrebende Sängerin (April 2008)
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Es gab keinen einzigen Tag, an dem ich auch nur ansatzweise bereute, dass ich hier bin
Florian Schneider berichtet über den Nordirland-Konflikt und seine Arbeit im Kilcranny House (April 2008)
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Ich bin aber trotzdem immer noch richtig glücklich, in Belfast (fast) täglich aufzuwachen und einfach diesen Wunsch, den ich schon vor vier Jahren hatte, verwirklicht zu haben
Felix Wehinger berichtet von seinem Projekt Tools for Solidarity und seinem Leben in Nordirland (März 2008)
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Als Deutscher in Nordirland
Hanjo Milke aus dem Projekt CAJ berichtet von der politischen Lage vor Ort und seinem Leben als Deutscher in Nordirland (März 2008)
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Ich habe mich jetzt hier eingelebt, der Alltag ist eingekehrt und Corrymeela ist definitiv mein zu Hause geworden.
Miriam Benkler berichtet von ihren letzte 9 Monaten in Nordirland. Vom Leben und Arbeiten in einer großen Gemeinschaft und der Geschichte der Corrymeela Community... (März 2008)
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Momentan bin ich einfach mehr in Irland als in Deutschland zu Hause.
Felix Frei schreibt von seinem Leben und Arbeiten in der Archegemeinschaft in Dublin - vom Weihnachtsfest, Truthahnzubereiten und einem winterlichen Bad im Meer... (Januar 2008)
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Meine Arbeit scheint sich immer zu wandeln. Es kommen neue Vollzeitarbeiter mit neuen Ideen, es muessen Dinge veraendert werden, es gibt zu wenig Geld um manche Aktivitaeten auszufuehren oder jemand wird krank, oder, oder, ... Es wird niemals langweilig!
Friederike Ungewitter schreibt von Weihnachten vor´m Kaminfeuer, Nordirischem Lichterkitsch und dem Leben und Arbeiten in und um die Cornerstone Community in Belfast. (Januar 2007)
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So ein Rundbrief ist nicht einfach zu schreiben: wo soll ich anfangen, wo aufhören? Unglaubliche sechs Monate sind bereits seit meinem Dienstbeginn Anfang Juli vergangen.
Zur Halbzeit seines Dienstes schreibt Florian Schneider vom Leben und Arbeiten in Kilcranny House - einem Ort der Begegnung - mit der Natur, mit anderen Menschen, insbesondere mit "den Andern" speziell im nordirischen Kontext...
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Am Liebsten würde ich die Zeit verlangsamen, damit ich einfach alles was hier um mich geschieht, besser aufnehmen und wahrnehmen kann
Felix Wehinger schreibt von seinem Leben auf der "grünen Insel", seiner Arbeit bei Tools for Solidarity und der Tee-trink-Leidenschaft von Menschen, die im United Kingdom wohnen... (Dezember 2007)
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Was mir sehr gut gefällt ist, dass es eigentlich keinen wirklichen Alltag gibt. Jeder Arbeitstag unterscheidet sich vom vorherigen.
Florian Schneider lebt im Kilcranny House in Nordirland - einem Haus, in dem sich Mensch und Mensch, Mensch und Umwelt begegnen. Er berichtet von seinen ersten Wochen hier, seinem Arbeits- und Lebensumfeld und den Herausforderungen, denen sich sein Projekt stellen muß... (September 2007)
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Die Tage fuehlen sich doppelt so lange an, weil immer so viel passiert und alles neu ist und vor allem weil ich jeden Tag unendlich viel lerne.
Miriam Benkler berichtet von den Anfängen ihres Friedensdienstes, ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen und Eindrücken und ihrem Projekt, der "Corrymeela Community" in Bellycastle/Nordirland (November 2007)
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Jacob Balz berichtet von seiner Arbeit im Projekt Eco Seeds in Nordirland (November 2007)
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ich kann sagen, dass das Wishing Well Family Centre genau das richtige Projekt für mich ist und dass ich mich hier absolut wohlfühle und auch das Gefühl habe wirklich gebraucht zu werden.
Torben Larocque schildert seine Vorbereitung auf seienn Friedesndienst mit EIRENE, erzählt von ersten Erfahrungen mit der irischen Bürokratie und von seiner Arbeit im Projekt "Wishing Well Family Centre" in Belfast
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Ich fühle mich mittlerweile total wohl und habe das Gefühl, bei CAJ richtig angekommen zu sein
Hanjo Milke berichtet von seiner Motivation, einen Friedensdienst zu machen, seinen ersten Wochen in Belfast und seiner Arbeit im Projekt Committee on the Administration of Jusitce – kurz: CAJ
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Ich habe eine Arbeit die mir Spaß macht und fühle mich auch sonst pudelwohl hier
Florian Goebel berichtet von seiner Arbeit bei Focus Ireland Coffee Shop Dublin und seiner ganz persönlichen Entwicklung aufgrund seiner Arbeit und seines Dienstes. (September 2007)
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Ich fühle mich, als würde ich seit Jahren hier leben
Felix Anderl gibt in seinem ersten Rundbrief Einblicke in seine Arbeit, sein Leben und seinen Umgang mit der (nord)-irischen Kultur. (Oktober 2007)
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Der nächste Tag brachte mich und meinen Roller mit der Fähre von Stranraer nach Belfast und dann nach Hause zur 35 Delhi Street, Südbelfast. 1521 Kilometer geschafft.
Stefan Oelkers berichtet von seiner Ankunft in der neuen Heimat und seinem dortigen Einsatzort: Mediation Northern Ireland in Belfast (Oktober 2007)
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Als ich letztin vor meinem Kalender stand, zaehlte ich die Tage zusammen und stellte erschrocken fest, dass ich schon ueber zwei Monate in Irland bin. Die Zeit ist wahnsinnig schnell vergangen!
Felix Frei lebt seit ein paar Wochen in der Arche-Gemeinschaft in Dublin. Er berichtet von den ersten Erfahrungen und Eindrücken in seinem Projekt, mit seiner Arbeit und seinem Leben in der neuen "Heimat" (Oktober 2007)
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Heute vor genau zweieinhalb Monaten landete ein Flugzeug aus Deutschland in Dublin. An Board eine aufgeregte Freiwillige, deren Zeit fuer einen neuen Lebensabschnitt gekommen war.
Friederike Ungewitter beschreibt ihre ersten Eindrücke der neuen "Heimat" Belfast/Nordirland und stellt in einem kurzen Überblick ihr Projekt die "Cornerstone Community" und ihre dortigen Arbeitsbereiche vor (Oktober 2007)
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„Der Frieden kommt durch Verständigung, nicht durch Vereinbarung.“
Katharina Schilling macht einen Friedensdienst im Projekt „Corrymeela Centre“, Ballycastle in Nordirland und berichtet von der Organisation, von der Arbeit und von ihren Eindrücken.(Oktober 2006)
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Und es macht inzwischen richtig Spass, in Cornerstone zu arbeiten, da ich merke, wieviel ohne mich nicht funktionieren und laufen wuerde.
Carola Beyer berichtet von ihrer Arbeit in der Cornerstone Community in Belfast und von der Politik in Irland (November 2006)
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Ich fühle mich in dem Coffee Shop -Team sehr wohl
Florian Goebel arbeitet im Coffee Shop von Focus Ireland, einer Organisation, die Obdachlose & diejenigen, die in Gefahr sind, Obdachlos zu werden, betreut, berät, Notunterkünfte vermittelt und vieles mehr bietet. In seinem ersten Rundbrief gibt er Auskunft über seine ersten Wochen in Irland und über seine Arbeit. (April 2007)
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Es ist ein Glücksfall, dass ich, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, in einem Projekt arbeite, welches mir sowohl die Möglichkeit gibt, meine Fähigkeiten frei zu entfalten, als auch meinen Horizont zu erweitern.
Jonas Högerle arbeitet in dem Projekt Kilcranny House in Nordirland und gibt uns einen Einblick in sein nordirisches Tagebuch. (Oktober 2006)
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„Ich fuehle mich in meinem Projekt sehr wohl“
Julia Hermann berichtet in ihrem ersten Rundbrief über ihre interessante Arbeit in dem Projekt „Ecoseeds“ in Strangford/ Nordirland. (November 2006 )
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Ich denke, dass dieses Projekt genau die richtige Entscheidung für mich ist
Stephan Morand berichtet von seinen Ankommen und Tagesablauf in Wishing Well Family Center, Belfast (November2006)
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„Der kleine Unterschied – Leben in Deutschland und Irland“
Thomas Kramer gibt uns einen Überblick über Nordirland seinen Alltag in Belfast und in seinen Projekt Centre for global education (November 2006)
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So sind die Eindruecke und Erfahrungen vielfaeltig gewesen, intensiv und interessant, manchmal hart und manchmal auch bitter. Doch ich moechte sie alle nicht missen!
Christiane Fischer berichtet von 13 Monaten intensiven und interessanten Erfahrungen und Eindrücken in der L`Arche Dublin in Irland. (September 2006)
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Ein Schwabe in der großen Stadt Dublin oder wie man 48 Liter Cola durch das City Center von Dublin transportiert
Andreas Baranowski arbeitet für das Projekt Voluntary Service International, das irische Kurzzeitfreiwillige in die ganze Welt entsendet und in Irland workcamps organisiert (November 2005)
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"Das wichtigste ist, dass man versucht die Kultur zu tolerieren und nicht gegen sie strebt"
Georg Oswald arbeitet im Centre for Global Education, einem Informationszentrum üer Eine Welt Themen, und ist dort für die Bücherei und die Recherche von Informationen zuständig (September 2005)
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Ein kleiner Einblick in das Leben als "long term volunteer" bei Corrymeela
Fabian Greiss arbeitet in dem wichtigsten Versöhnungszentrum Nordirlands, Corrymeela“ und unterstützt das Projekt bei der Durchführung von Seminaren und der Konfliktvermittlung zwischen den verfeindeten Bevölkerungsgruppen (October 2005)
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"Auch nach 2 Monaten gefällt mir die Arbeit noch sehr gut"
Rene Landmann arbeitet in einem Projekt, das altes Werkzeug einsammelt, repariert und in Entwicklungsländer verschifft. (September 2005)
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"Insgesamt kann man sagen, dass der Konflikt sich heute überwiegend in den Köpfen der Leute abspielt."
Joss Bracker berichtet aus seiner Arbeit in einem Projekt, dass sich um die Einhaltung der Menschrechte in Nordirland kümmert. (Juni 2005)
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