Projektberichte aus Nicaragua
"Es schien alles wie der ganz normale lateinamerikanische Wahnsinn: immer Leute an den Ampeln, die alles mögliche verkaufen, selten einfach nur betteln, mal bessere mal schlechtere Häuser oder auch nur mehr schlecht als recht zusammengezimmerte Hütten"
In ihrem ersten Rundbrief berichtet Naëmi von den Eindrücken bei ihrer Ankunft in Nicaragua, ihrer Zeit in der Sprachschule, ihrem Aufgabengebiet im Landesverband der Pipitos und über sonstige Besonderheiten Nicaraguas, wie zum Beispiel die abenteuerlichen Busse oder der überall präsente Müll (Naëmi Heimerdinger, Juni 2008)
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Es geht also darum, unser unverantwortliches Modell des Fortschritts zu hinterfragen...und unsere Vorstellung dessen, was notwendig sei.
In ihrem 3. Rundbrief berichtet Josephine über ihr Zwischenseminar, über ihre aktuelle Arbeit im Projekt, wie zum Beispiel die Mitarbeit im Frauennetz in Matagalpa und über die aktuellen politischen Entwicklungen in Nicaragua, sowie über die Frage der Verantwortung der Politik und eines jeden einzelnen für den Hunger in der Welt (Josephine Brämer, Juni 2008).
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Vom klimatisierten Flughafen in die schwüle Hitze Managuas. Von der fast sterilen Empfangshalle des Flughafens in die staubigen Straßen Managuas. Von Bremen in eine andere Welt.
In seinem ersten Runfbrief schreibt Tombra über seine Vorbereitung, die Eindrücke von Land und Leuten, seine Lebenssituation und über sein Projekt "Los Pipitos" (Tombra Abeke, Mai 2008)
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"Schon komisch, wie man in so kurzer Zeit sich in einer so anders erscheinenden Welt wiederfindet"
Ihre erste Zeit in Nicaragua, ihre ersten Eindrücke, sowie ihren Arbeitsplatz bei den Pipitos beschreibt Romy in ihrem ersten Rundbrief (Romy Fritsch, Mai 2008).
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Ich freue mich einerseits auf Deutschland, auf mein Zuhause, aber es fällt mir auch schwer, mich bald von meinem zweiten Zuhause, Nicaragua, meinem Leben hier und der mir sehr wichtig gewordenen Freunden verabschieden zu müssen.
Kurz vor ihrem Abschied berichtet Stephanie Neues von den Pipitos, unter anderem über die berufliche und soziale Integration. Desweiteren schreibt sie über das EIRENE-Zwischenseminar und über besondere Ereignisse in Nicaragua (Stephanis Haase, Mai 2008).
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"Sei kein Ferkel - Schmeiß Deinen Müll zum Fenster raus"
Dieser nette Spruch ziert ein von Julia entdecktes Schild in einem nicaraguanischen Bus. Weiteres zum Thema Müll, neues aus dem Projekt MEC und von Eindrücken von der Vielfalt Nicaraguas berichtet Julia in ihrem 4. Rundbrief (Julia Keller, Mai 2008).
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Wie soll ich dieses Gefühl beschreiben, als ich in Managua aus dem Flugzeug stieg und zum ersten Mal Nicaragua betrat, das Land, das für die nächsten anderthalb Jahre mein Zuhause werden sollte?
In ihrem 1. Rundbrief beschreibt Greta ihre ersten Eindrücke von Nicaragua und führt uns in die Aktivitäten ihres Projekts ADIC ein (Greta Bader, Mai 2008).
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Für mich waren die letzten 1 1/2 Jahre eine der lehrreichsten und schönsten meines Lebens; deren Ende ich einerseits schwer und traurig aufnahm, andererseits aber mit großen Zukunftserwartungen entgegen ging.
In ihrem letzten Rundbrief lässt Sophie uns an ihrem Abschied aus dem Hogar Puente de Amistad und aus Nicaragua teilhaben und zieht ein Resumé ihres Freiwilligendienstes (Sophie Streck Mai 2008)
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Das Verkehrschaos, die drückende Hitze, der viele Müll auf den Straßen hatten mich wieder. Zeitungs-und Wasserverkäufer auf den Kreuzungen, Blech-und Holzhäuser neben steinernen und die Menschen davor sitzend oder ihren täglichen Arbeiten nachgehend. Ein Gefühl, wie nach Hause zu kommen. Die Freude am Leben, das sich Erfreuen an dem was man hat. Genau das hatte ich ziemlich vermisst.
Von seiner Rückkehr nach seiner Operation, seiner Reise nach Mexiko und dem Jahresanfang im Centro Juvenil berichtet uns Niklas Oelerich in seinem 5. Rundbrief. (Niklas Oelerich, März 2008)
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"Hier zu leben"- wie das klingt...und doch ist es wahr!
In ihrem zweiten Rundbrief berichtet Jospehine über ihre privaten Erfahrungen, sowie über ihre Erlebnisse in der Grupo Venancia. Ein großes Thema ist dabei die Situation der Frauen und der in Nicaragua vorherrschende Machismus. (Josephine Brämer, Februar 2008)
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Eines können meine Rundbriefe jedoch nicht ersetzen: dies alles selbst zu fühlen, schmecken, hören, sehen, riechen...ich kann allen nur wärmstens empfehlen, Nicaragua selbst zu erleben!
Warum sich dies so lohnt und was es sonst noch neues über Julias Projekt zu berichten gibt erzählt sie uns in ihrem 3. Rundbrief. (Julia Keller, Januar 2008)
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Und was macht eine junge Deutsche mit einer Millionen Moeglichkeiten hier in Nicaragua, in dem 90 Prozent der Menschen bitterarm sind und nichts bieten koennen? (Dezember 2007)
Antworten auf diese Frage eines Taxifahrers und Informationen über ihre Ankunft in Nicaragua, ihre Arbeit und ihr Eindruck über die politische Situation und die Abschaffung der therapeutischen Abtreibung gibt Josephine in ihrem ersten Rundbrief.
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Ich kann es kaum glauben, schon so lange und doch erst so kurz hier in Nicaragua zu sein. Die Zeit verfliegt im Nu und erscheint mir zugleich wie eine kleine Ewigkeit.
In ihrem 2. Rundbrief bechreibt Julia ihrer Arbeit und berichtet über die aktuelle Situation in Nicaragua.
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Stephanie Haases Reise in eine fremde Welt oder mi vida en Nicaragua
Stephanie Haase beschreibt in ihrem 3. Rundbrief ihren Eindruck der Kultur und Politik in Nicaragua und berichtet über Neuigkeiten ihrer Arbeit bei den Pipitos.
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Und besonders die Möglichkeit, daß sie endlich einen Platz gefunden haben, in dem sie glücklich der Zukunft entgegen gehen können...und in viel Liebe und Geborgenheit aufwachsen können, erfüllt mich täglich aus Neue mit Freude!
In ihrem vierten Rundbrief schreibt Sophie zum einen über die erfüllenden Momente ihrer Arbeit, berichtet zum anderen aber auch von den Problemen mit denen sie persönlich und die Bevölkerung im Allgemeinen in Nicaragua zu kämpfen haben.(Dezember 2007)
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So viele neue Freunde, Bekanntschaften und einen Berg von wichtigen Erfahrung und dann dieser Abflug ohne einen wirklichen Abschied war schon nicht so einfach. Ich tröstete mich damit, dass ich zurückkehren würde, auch wenn ich noch nicht genau wusste ob es in diesem Jahr noch klappen würde.
Niklas Oelerich berichtet in seinem Rundbrief von seiner unfreiwilligen kurzzeitigen Rückkehr nach Deutschland.
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Sophie Strecks 3. Rundbrief (Juni 2007)
In dem dritten Rundbrief schreibt Sophie von ihrer Arbeit im Kinderheim: Sie erzählt von den Schicksalen der Menschen in dem Kinderheim in Nicaragua, berichtet aber auch von der Hoffnung, die sie dort erlebt und mit ihrer Arbeit wieder möglich macht.
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Vierter Rundbrief von Sandra Wirz (Mai 2007)
Eirene Entwicklungshelferin Sandra Wirz schreibt in ihrem 4. Rundbrief von ihrem nun schon 21 Monate dauernden Aufenthalt in Nicaragua, der Arbeit bei ADDAC und ihren nicaraguanischen FreundInnen
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Sophie Strecks 2. Rundbrief (April 2007)
Sophie berichtet in ihrem 2. Rundbrief von ihrer Arbeit im Kinderheim "Puente de Amistad". Sie schreibt über die täglich neuen Eindrücke in dem Projekt, über die Erfahrungen im Umgang mit den Kindern und über die wohlverdienten Weihnachtsferien in tropischer Hitze.
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Stephanie Haases erster Rundbrief (Dezember 2006)
Die erste Zeit in einem fremden Land ist immer besonders aufregend. Von diesen "Einblicken in eine fremde Welt" berichtet Steffi in ihrem ersten Rundbrief.
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Niklas Oelerichs erster Rundbrief (Dezember 2006)
Nach vier Monaten in Nicaragua gibt es schon einiges zu berichten. Von den ersten Eindrücken und Erfahrungen im Land und im Projekt erzäahlt dieser Rundbrief.
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Elena Langes fünfter Rundbrief (November 2006)
Eine abenteuerliche Reise, viele Umzüge, neue Aufgaben ... nach über einem Jahr in Nicaragua gibt es einiges, auf das Elena zurück blicken kann und noch immer viel Neues zu entdecken und zu erfahren.
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Maria Kindlings dritter Rundbrief (November 2006)
Dieser Rundbrief ist ganz den Wahlen in Nicaragua gewidmet, die am 5. November stattgefunden haben. Neben Berichten über ihre Erfahrungen als internationale Wahlbeobachterin beschreibt Maria, wie sie persönlich die politische Situation in Nicaragua erlebt.
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Jana Lena Wüllners zweiter Rundbrief (September 2006)
Die Schilderungen des Arbeitsalltags bei Los Pipitos vermitteln ein schönes Bild von der Arbeit, die dort mit den Behinderten gemacht wird.
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Rahel Lemkes dritter Rundbrief (Oktober 2006)
Hier wird die Situation in Nicaragua kurz vor den Wahlen beschrieben und von den alltäglichen Problemen berichtet. Außerdem schreibt Rahel über die Arbeit von ADDAC, wo sie jetzt auch mitarbeitet.
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Karoline Langers erster Rundbrief (Juli 2006)
Karoline berichtet über ihre Arbeit bei ODESAR und über die Erfahrungen, die sie in Nicaragua gemacht hat.
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Britta Montags vierter Rundbrief (Juni 2006)
Wieder zu Hause schreibt Britta über ihre letzten Eindrücke von Nicaragua und ihre Ankunft in Deutschland.
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Sandra Pacheco-Osórios 4. Rundbrief aus Nicaragua (Jan.06)
Sandra berichtet von ihrer Arbeit im Bildungsbereich des EIRENE-Partners MEC. Ihr Schwerpunkt ist vor allem das ABC Económico. Was das ist, erfahrt ihr hier:
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Kerstin Borowiaks 1. Rundbrief aus Nicaragua (Dez.05)
In ihrem ersten Rundbrief aus Nicaragua schildert Kerstin wieviel Neues und Unbekanntes anfangs auf sie einstürzte und wie schnell man sich dann doch an die nicaraguanischen Eigenheiten gewöhnt.
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Annika Linds erster Rundbrief aus ODESAR
Erste Eindrücke und interkulturelles Lernen in der Praxis. (April 2004)
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Ankunft. Erste und dritte Welt in einem Land
David Buschbaum berichtet von den Anfängen in seinem Projekt Los Pipitos in Nicaragua
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Daniels Ausflug
Daniel und seine Arbeit bei CIVITE
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Auf ein Neues
Auf ein Neues - Reinhard Ross berichtet von seinen durchgeführten Projekten und von seinen Plänen
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Neues aus Nicaragua
Friederikes Neuigkeiten von Los Pipitos
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Davids Erlebnisse
Davids Rundbrief zum Lesen und Schmunzeln
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Die zweite Hälfte
Was gibt es Neues in CIVITE
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Siebter Rundbrief von Reinhard Ross
Reinhard Ross erzählt aus seinem Projekt, einem ökumenischen Selbsthilfezentrum für nachhaltige Entwicklung (CIVITE) in Nicaragua
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Neues von Los Pipitos
Neues von los Pipitos
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Neues aus Nicaragua
Die letzte Zeit - was nimmt man mit
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Auszug aus dem ersten Rundbrief von Daniel Zapf
Daniel Zapf schreibt über seine Erfahrungen im Projekt CIVITE in Rivas, Nicaragua
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Dritter Rundbrief von Martin Schmalzbauer
Martin Schmalzbauer berichtet von seinem Projekt Los Pipitos in Estelí, Nicaragua
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Zweiter Rundbrief von Margret Meerwein
Margret Meerwein berichtet aus ihrem Projekt INPRHU in Estelí, Nicaragua
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Buscando el Camino - Auf der Suche nach dem Weg
Patrick Rossol berichtet über sein Projekt "Casa Hogar Luz" in Costa Rica
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Ich bin im Team der NATRAS
Margret Meerwein ist Teilnehmerin des Programms Friedensdienst für Ältere und berichtet von ihren ersten Monaten in Estelí/ Nicaragua
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Neuigkeiten von Haffid, Julito, Alberto und anderen PIPITOS
Martin Schmalzbauer schreibt über seine Arbeit und sein Leben in Estelí
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Ein Jahr danach...
Reinhard Ross (Einwicklungshelfer im Projekt CIVITE) berichtet von seiner Arbeit in den Dörfern.
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Erste Eindrücke
Auszüge aus einem Rundbrief von Patrick Rossol
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Neues von den Pipitos
Auszüge aus dem Rundbrief von Katharina Pförtner, Sonderpädagogin bei LOS PIPITOS, einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
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